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	<title>Hans Flesch-Brunningen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T23:49:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Flesch-Brunningen&amp;diff=869107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: /* Werke (Auswahl) */ Manfred Mixner heißt der Kollege</title>
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		<updated>2026-01-19T20:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Manfred_Mixner&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Manfred Mixner (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Manfred Mixner&lt;/a&gt; heißt der Kollege&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab der Familien Flesch-Brunningen und Spiel - Friedhof Bad Ischl 01.jpg|thumb|Grab der Familien Flesch-Brunningen und Spiel auf dem [[Friedhof Bad Ischl]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Flesch-Brunningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als Johannes Evangelista Luitpold Flesch Edler von Brunningen; Pseudonyme: Johannes von Bruning, Vincent Brun, Flesch-Brun; *&amp;amp;nbsp;[[5. Februar]] [[1895]] in [[Brünn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. August]] [[1981]] in [[Bad Ischl]], [[Oberösterreich]]) war ein österreichischer [[Schriftsteller]] und Übersetzer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Flesch-Brunningen entstammte der 1530 aus Prag nach Frankfurt gezogenen ursprünglich jüdischen Familie Flesch. Isidor Vincenz Flesch, Fabrikbesitzer in Brünn, erhielt 1879 den erblichen österreichischen Adelsstand als &amp;quot;Edler von Brunningen&amp;quot;. Hans Flesch-Brunningens Onkel war der Wiener Architekt [[Gustav Flesch-Brunningen]], der 1904 das [[Schwarzspanierhaus]] erbaute, seine Tante die Malerin [[Luma von Flesch-Brunningen]], sein Cousin war der Regisseur und Bühnenbildner [[Gustav Manker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Hans Flesch Edler von Brunningen wuchs in [[Opatija|Abbazia]] und in Wien auf. Er besuchte das [[Gymnasium Fichtnergasse|Hietzinger Gymnasium]] und gab als Gymnasiast zusammen mit [[Hans Kaltneker]] und [[Paul Zsolnay]] die hektographierte literarische Zeitschrift „Das neue Land“ heraus. Nach dem Gymnasium begann er ein Jurastudium, das durch den Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] unterbrochen wurde. Er diente als [[Einjährig-Freiwilliger]] in [[Wolhynien]] und [[Italien]]. Anschließend studierte er zu Ende, promovierte 1919 und heiratete im selben Jahr zum ersten Mal. Mit dem [[Adelsaufhebungsgesetz]] 1919 verlor er seinen Titel. Bis 1923 arbeitete er als Bankangestellter, dann als Rechtsanwaltsanwärter in Wien. Doch solche bürgerliche Beschäftigung war wohl nicht seine wahre Berufung: 1925 verließ er seine Familie, ging nach Italien und lebte auf [[Capri]]. In [[Paris]] machte er die Bekanntschaft des Autors [[James Joyce]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 übersiedelte Flesch-Brunningen als freier Schriftsteller nach [[Berlin]]. Zugleich unternahm er Reisen nach [[Frankreich]] und Italien. Aber nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war kein Bleiben mehr in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Flesch-Brunningen emigrierte 1933 über die [[Niederlande]] nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]; Anfang 1934 erreichte er völlig mittellos [[London]], wo er sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser halten musste. Erst mit der Publikation seiner Texte in englischer Sprache besserte sich seine finanzielle Situation. 1939 heiratete er Sophie Glücksmann († 1947) und wurde Präsident des [[Freier Deutscher Kulturbund|Freien Deutschen Kulturbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Kuczynski]]: Memoiren. Köln 1983, S. 300f&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde er Sprecher, Übersetzer und Autor beim [[Londoner Rundfunk]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturepochen.at/exil/ |titel=Lexikon: Flesch-Brunningen, Hans |werk=Österreichische Literatur im Exil |hrsg=Universität Salzburg |datum=2002 |sprache=de |abruf=2025-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wirkte hier in der von 1943 bis 1956 existierenden österreichischen Abteilung der [[BBC]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Oedl |url=https://www.literaturepochen.at/exil/ |titel=Theater im Exil - Österreichisches Exiltheater |werk=Österreichische Literatur im Exil |hrsg=Universität Salzburg |datum=2002 |sprache=de |abruf=2025-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; 1953–1958 war er Präsident des [[P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland|P.E.N.-Zentrums deutscher Autoren im Ausland]]; und lebte ab 1963 wieder in Wien, ab 1972 war er verheiratet mit der Schriftstellerin [[Hilde Spiel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Freund [[Hermann Kesten]] porträtierte Flesch zum 80. Geburtstag:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hans Flesch ist ein wunderlicher Mensch voll wunderlichen Geschichten. Er ist lang und kahlköpfig, lässig und witzig, ein Kritischer Schwärmer, von einem beiläufigen Charme und einer boshaften [[Jovialität]], ein schlaksiger [[Hypochonder]], blasiert und jungenhaft, ein Melancholiker, der aus lauter Zerstreutheit den Heiteren spielt, ein Österreicher, der in der Welt herumgekommen ist, ein amüsanter und spannender Erzähler, der nur einen Bruchteil seiner Erzählungen drucken läßt.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Kesten: &amp;#039;&amp;#039;Wunderlicher Mensch, wunderliche Geschichten&amp;#039;&amp;#039;; [[Süddeutsche Zeitung]] 2. Februar 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Bad Ischl|Friedhof in Bad Ischl]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unserestadt.at/dt/portal/content.php?blogId=16625&amp;amp;navId=827&amp;amp;regionId=4820&amp;amp;topicId=10&amp;amp;language=dt&amp;amp;groupName=&amp;amp;found=0|0|0|34623|26336|20578|18637|18636|17459|17458|16925|16886|16872|16871|16822|16792|16760|16671|16625|16550|16530|16482|16473|16472 Gruft auf dem Friedhof Bad Ischl]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo 1990 auch [[Hilde Spiel]] beigesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Leben ==&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren publizierte Flesch sein erstes Gedicht in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pan (Zeitschrift)|Pan]]&amp;#039;&amp;#039;, mit 19 schrieb er in [[Franz Pfemfert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039;. 1914 erschien eine Sondernummer &amp;#039;&amp;#039;Flesch-Brunningen&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Aktion&amp;#039;&amp;#039;, auf dem Umschlag eine Porträtzeichnung Fleschs von [[Egon Schiele]]. Mit 22 Jahren veröffentlichte Flesch 1917 &amp;#039;&amp;#039;Das zerstörte Idyll&amp;#039;&amp;#039;, expressionistische Novellen, im [[Kurt Wolff Verlag]]. Flesch-Brunningen wurde durch [[Expressionismus|expressionistische]] Erzähltexte bekannt und wandte sich dann vor allem dem historischen Roman zu. Die phantastischen Romane und Erzählungen, die er vor seinem Exil veröffentlichte, zählen zu den wenigen qualitätsvollen spät-expressionistischen Texten, die während der Ersten Republik entstanden. Die Erfahrung des Exils schlägt sich in mehreren Werken nieder, so die beiden in London veröffentlichten Romane in Masquerade. The Blond Spider (1938/39) und Untimely Ulysses (1940). Der erste dieser beiden Romane wurde im Frühjahr 2023 in einer Übersetzung von [[Alexander Pechmann]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Maskerade&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Straub im Wiener Verlag [[Edition Atelier]] herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.editionatelier.at/titel/maskerade/ Angaben zu &amp;#039;&amp;#039;Maskerade&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 hat die Literaturwissenschafterin [[Evelyne Polt-Heinzl]] bereits Flesch-Brunningens Exilroman &amp;#039;&amp;#039;Perlen und schwarze Tränen&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls in der Edition Atelier neu herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.editionatelier.at/titel/perlen-und-schwarze-traenen/ Angaben zu &amp;#039;&amp;#039;Perlen und schwarze Tränen&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Verlags]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heimito von Doderer]] schrieb 1955, zum 60. Geburtstag von Flesch-Brunningen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er sieht so aus, wie er schreibt. Immer in Fahrt, immer den Bug in die Fahrt gehoben, immer Schaum drum herum, und immer wird nach neuen Inseln ausgespäht. Der Expressionismus glaubt an neue Inseln. Mehr als das: er weiß, daß man auch die alten, und seien sie noch so schön, nicht mehr sieht, wenn man die neuen nicht sucht, nicht an sie glaubt. Der Expressionismus, in spezifischer Form seiner Euphorie, ist ein allerletzter Nachklag des Zeitalters der Entdeckungen. Flesch stellt diesen Nachklang als konkreten Menschentypus dar, und da er Künstler ist, auch als solchen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Heimito von Doderer in: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 5. Februar 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das zerstörte Idyll&amp;#039;&amp;#039; (Novellen). Leipzig: Kurt Wolf Verlag, 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baltasar Tipho, eine Geschichte vom Stern Karina&amp;#039;&amp;#039;. Wien &amp;amp; Leipzig: Ernst Peter Tal Verlag, 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenspiel&amp;#039;&amp;#039;. Wien: Edmund Strache Verlag, 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Wege. Ein Buch der Jugend&amp;#039;&amp;#039; (Nachwort: [[Albert Ehrenstein]]). Baden-Baden: Merlin Verlag, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz-Weg zur Mitte&amp;#039;&amp;#039;. Baden-Baden: Merlin Verlag, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auszug und Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039; (Roman). Berlin: Verlag Kunstkammer M. Wasservogel, 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Amazone&amp;#039;&amp;#039; (Revolutionsroman). Berlin: Propyläen Verlag, 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertriebene. Von Ovid bis Gorguloff&amp;#039;&amp;#039; (Essays). Wien &amp;amp; Leipzig: Verlag Elbmühl, 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogin von Ragusa. Roman aus dem Baden-Baden der Befreiungskriege&amp;#039;&amp;#039;. Salzburg: Bergland Verlag, 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alcibiades Beloved of Gods and Men&amp;#039;&amp;#039; (Roman). London: Putman, 1935 (unter dem Pseudonym Vincenz Brun).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Blond Spider&amp;#039;&amp;#039; (Roman). London: Jonathan Cape, 1939 (unter dem Pseudonym Vincent Brun).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Masquerade&amp;#039;&amp;#039; (Roman). New York:  Carrick &amp;amp; Evans, 1939 (US-amerikanische Ausgabe von &amp;quot;The Blond Spider&amp;quot;). Übersetzung (Übersetzer: Alexander Pechmann, Herausgeber: Wolfgang Straub): Edition Atelier, Wien 2023.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untimely Ulysses&amp;#039;&amp;#039; (Roman). London: Jonathan Cape, 1940 (unter dem Pseudonym Vincent Brun).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perlen und schwarze Tränen&amp;#039;&amp;#039; (Roman). Hamburg: Kröger Verlag, 1948. Neuausgabe: Nymphenburger Verlag, München 1980. Neuausgabe (Vorwort: Evelyne Polt-Heinzl): Edition Atelier, Wien 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Teile und das Ganze&amp;#039;&amp;#039; (Roman). Wien &amp;amp; Hamburg: Paul Zsolnay Verlag, 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Central und Museum&amp;#039;&amp;#039;. Wien &amp;amp; München: Verlag Jugend und Volk, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frumm&amp;#039;&amp;#039;. München: Nymphenburger Verlag, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Forum Romanum&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: Ullstein Verlag, 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verführte Zeit. Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;; herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von [[Manfred Mixner]]. Wien &amp;amp; München:Verlag Christian Brandstätter, 1988, ISBN 3-85447-261-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siglinde Bolbecher]] &amp;amp; [[Konstantin Kaiser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Flesch (-Brunningen)&amp;#039;&amp;#039;; in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der österreichischen Exilliteratur&amp;#039;&amp;#039;. Deuticke Verlagsgesellschaft, Wien &amp;amp; München 2000; S.&amp;amp;nbsp;201–202. ISBN 3-216-30548-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://limam.upol.cz/Authors/Detail/331 Eintrag] in der literarischen Landkarte der deutschmährischen Autoren (Palacký-Universität Olmütz)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105602213}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL983506A|Hans Flesch-Brunningen}}&lt;br /&gt;
* Flesch Familie Genealogie http://freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~prohel/names/misc/flesch.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105602213|LCCN=n/82/116355|VIAF=39427442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fleschbrunningen, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flesch-Brunningen, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Flesch Edler von Brunningen, Johannes (Geburtsname); Bruning, Johannes von (Pseudonym); Brun, Vincent (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Ischl]], [[Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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