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	<title>Hans Flesch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roboloni: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-29T21:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Rundfunkpionier Hans Flesch. Zum gleichnamigen österreichischen Schriftsteller und Übersetzer siehe [[Hans Flesch-Brunningen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Flesch (um 1929).jpg|mini|Hans Flesch um 1929]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Johannes Georg Julius Jacob Flesch&amp;#039;&amp;#039;, gen. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Flesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1896]] in [[Frankfurt am Main]]; [[Vermisste Person|vermisst]] im April [[1945]]; für tot erklärt am 31. Dezember 1945) war ein deutscher [[Rundfunk]]pionier und Arzt. Er hat sich als Intendant und Hörspielautor einen Namen gemacht. So stammt von ihm mit &amp;#039;&amp;#039;Zauberei auf dem Sender&amp;#039;&amp;#039; das erste deutschsprachige [[Hörspiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R88978, KZ Oranienburg, SA-Männer vor SPD-Häftlingen.jpg|mini|Von rechts: [[Kurt Magnus (Rundfunkpionier)|Kurt Magnus]], Flesch, [[Heinrich Giesecke (Beamter)|Heinrich Giesecke]], [[Alfred Braun]], [[Friedrich Ebert junior]] und [[Ernst Heilmann]] als Häftlinge im [[KZ Oranienburg]] (August 1933)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Flesch war jüngstes Kind des Juristen, Politikers und Sozialreformers [[Karl Flesch]]. Seine Brüder waren [[Max Flesch-Thebesius]] und [[Jacob Flesch]]. 1915 meldete er sich freiwillig zum Sanitätsdienst und kehrte 1918 schwerverwundet nach Frankfurt zurück. Er studierte in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] Medizin (mit Schwerpunkt [[Radiologie]]) und besuchte einige Zeit die Schauspielschule von Carl Ebert in Frankfurt am Main. 1920 heiratete er Gabriele „Medi“ Rottenberg, eine der beiden Töchter des Frankfurter Opernkapellmeisters [[Ludwig Rottenberg]]. Aus dieser Ehe gingen die beiden Kinder Ilse-Margot „Wuma“ (* 26. August 1920) und Hans Karl Wilhelm (* 4. Mai 1924) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion zum Doktor der Medizin wurde Hans Flesch am 1. April 1924 zum künstlerischen Leiter der [[Hessischer Rundfunk#Anfänge als Südwestdeutsche Rundfunkdienst AG|Südwestdeutschen Rundfunkdienst AG]] (SÜWRAG) in Frankfurt am Main berufen; sein Assistent war [[Ernst Schoen (Komponist)|Ernst Schoen]]. Auf der Suche nach einer rundfunkoriginären Kunstform schrieb er &amp;#039;&amp;#039;Zauberei auf dem Sender&amp;#039;&amp;#039;, das erste deutschsprachige Hörspiel. Es nimmt spielerisch die Montagetechnik des Tonbandes vorweg, welche zu diesem Zeitpunkt technisch noch nicht möglich ist. Die &amp;#039;&amp;#039;Zauberei auf dem Sender&amp;#039;&amp;#039; war keineswegs bloß jene Spielerei, als die sie von Zeitgenossen und Rundfunkhistorikern häufig bezeichnet wurde. Auffällig ist die sehr konservative Haltung des Künstlerischen Sendeleiters, „Herr Doktor“ im Stück, welche Fleschs tatsächlichen Standpunkten in keiner Weise entsprach. Seine innovativen und experimentierfreudigen Absichten (technische Zauberei) mit dem neuen Medium kommen stattdessen in der Figur des Zauberers zum Ausdruck. Somit ist das am 24. Oktober 1924 live gesendete Hörspiel nicht nur ein formaler „Versuch“, sondern auch eine programmatische Ansage des erst 27 Jahre alten Rundfunkleiters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Flesch setzte seine Vorstellungen rasch um und galt bald als der fortschrittlichste deutsche Rundfunkleiter. Unter seiner Leitung arbeiteten für den Frankfurter Sender etwa [[Bertolt Brecht]], [[Walter Benjamin]], der junge [[Theodor W. Adorno]] oder Fleschs Freund und [[Schwippschwager]] [[Paul Hindemith]]. Als Nachfolger des als künstlerisch konservativ geltenden Theaterintendanten [[Carl Hagemann (Intendant)|Carl Hagemann]] wurde Flesch im Juni 1929 als Intendant zur [[Funk-Stunde Berlin]] berufen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://link.springer.com/content/pdf/bbm%3A978-3-476-04261-3%2F1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anhang. Fünf Texte von Kurt Weill&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 937&amp;amp;nbsp;kB). In: Nils Grosch, [[Joachim Lucchesi]], Jürgen Schebera (Hrsg.): [https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-476-04261-3 &amp;#039;&amp;#039;Kurt Weill-Studien&amp;#039;&amp;#039;.] Band 1. Veröffentlichungen der Kurt Weill-Gesellschaft Dessau, Springer, Heidelberg 1996, ISBN 3-476-45166-6, S. 193–200, hier: S.&amp;amp;nbsp;195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jelavich&amp;quot;&amp;gt;Peter Jelavich: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Alexanderplatz. Radio, Film, and the Death of Weimar Culture.&amp;#039;&amp;#039; University of California Press, Berkeley 2006, ISBN 0-520-25997-1, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er seine Rundfunkarbeit u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Film- und Hörspielpionier [[Walter Ruttmann]] fortsetzen konnte. Unter Fleschs Ägide wurden bei der Funk-Stunde ab 1929 eine Reihe ernstzunehmender Hörspielproduktionen verwirklicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jelavich&amp;quot; /&amp;gt; „Hans Flesch setzte sich wie kein anderer früh gegen das reine Live-Hörspiel und für die Verwendung des Tonbands in der Hörspielproduktion ein.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Krug]]&amp;lt;!-- Fundstelle bleibt nachzutragen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer „Rundfunkreform“ unter Reichskanzler [[Franz von Papen]] wurde das [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied [[Erich Scholz (Rundfunkkommissar)|Erich Scholz]] zum Rundfunkkommissar des [[Reichsinnenminister]]s ernannt. Hans Flesch, als Vertreter eines modernen und bedingungslos demokratischen Rundfunks von der politischen Rechten und besonders dem Nationalsozialisten [[Richard Kolb]] seit langem angefeindet,&amp;lt;ref&amp;gt;Vorwort. In: Richard Kolb: &amp;#039;&amp;#039;Schicksalsstunde des Rundfunks&amp;#039;&amp;#039;. Brunnen-Verlag Bischoff, Berlin 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 15. August 1932 als Intendant der Funk-Stunde entlassen. Ab Februar 1933 amtierte Kolb dort als sein Nachfolger. Wenige Monate nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler wurde Flesch im August 1933 mit anderen Vertretern des Weimarer Rundfunks inhaftiert, zunächst im [[KZ Oranienburg|Konzentrationslager Oranienburg]], später im [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Gefängnis Moabit]] (Untersuchungshaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1934, Flesch war mittlerweile auf Kaution entlassen worden, begann der „[[Reichs-Rundfunk-Prozess]]“, ein vom neuen NS-Reichssendeleiter [[Eugen Hadamovsky]] initiierter 86-tägiger Schauprozess gegen einige der Spitzen des „Systemrundfunks“. Der Prozess endete jedoch mit geringfügigen Haftstrafen, welche durch die Untersuchungshaftzeit bereits verbüßt waren, da den Beschuldigten selbst unter zweifelhaften juristischen Bedingungen keine Schuld nachgewiesen werden konnte. Eine spätere Revision beim Reichsgericht wurde von [[Joseph Goebbels]] Propagandaministerium 1938 verhindert, da mit Freisprüchen zu rechnen war. Nach Ende des Rundfunkprozesses 1935 durfte der sog. „[[Nürnberger Gesetze#Reichsbürgergesetz|Halbjude]]“ Hans Flesch weder künstlerisch noch als Arzt arbeiten. Seine Frau Gabriele musste die Familie mit Sekretariatsarbeiten ernähren. Flesch wohnte vorübergehend bei Freunden in Frankfurt, kehrte nach deren Emigration im November 1938 zu seiner Familie nach Berlin zurück und schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 wurde Hans Flesch zu Praxisvertretungen für Ärzte im Militärdienst zwangsverpflichtet. So kam er nach [[Krosno Odrzańskie|Crossen an der Oder]], wo er zwei Arztpraxen verwaltete. Ende Januar 1945 wurde die Zivilbevölkerung Crossens evakuiert, die Rote Armee marschierte auf Berlin. Hans Flesch, Kriegsfreiwilliger des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], sah das Elend verwundeter Soldaten. Statt sich als Zivilist nach Berlin in relative Sicherheit zu bringen, wendete er sich an die Wehrmacht und richtete in der „Hindenburg-Schule“ in Crossen ein Militärlazarett ein. Als „Zivilarzt im Wehrmachtsgefolge“ im Rang eines Bataillonsarztes leitete er dieses Lazarett und ging mit den hinter die Oder zurückweichenden deutschen Truppen Richtung [[Guben]]. Im März 1945 wurde Flesch als Arzt an den [[Volkssturm]] überstellt, zwischen Guben und Berlin schrieb er am 1. April 1945 seinen letzten erhaltenen Brief, in dem er einen bevorstehenden Fronteinsatz erwähnt, und meldete sich wenige Tage später noch einmal telefonisch. Seitdem gilt Hans Flesch als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1945 suchten zunächst die Engländer, später auch die Amerikaner im besetzten Berlin nach Hans Flesch. Die amerikanische Armee hatte die Absicht, in ihrem Sektor einen neuen Rundfunksender zu gründen, den späteren [[RIAS]]. Hans Flesch hätte sein erster Intendant werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 23. zum 24. Oktober 2004 –&amp;amp;nbsp;80 Jahre nach Erstausstrahlung der &amp;#039;&amp;#039;Zauberei auf dem Sender&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– wurde auf [[Deutschlandfunk]] „Ein Zauberer auf dem Sender – die Lange Nacht des Rundfunkpioniers Hans Flesch“ von Armin H. Flesch und Wolfgang Hagen ausgestrahlt. Das dreistündige Feature verarbeitete erstmals auch den privaten schriftlichen Nachlass Hans Fleschs, der die Zeitläufe unausgewertet in den USA und Tahiti überdauert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am folgenden Morgen des 24. Oktober 2004 wurde der auf Initiative des Journalisten Armin H. Flesch benannte Hans-Flesch-Platz in der Innenstadt von Frankfurt am Main eingeweiht. Er liegt auf dem Gelände des ehemaligen Postgiroamtes an der Stephanstraße. An der gleichen Stelle, fünf Etagen höher, hatten sich von 1924 bis 1930 die ersten Studios des Frankfurter Senders befunden, in denen die Rundfunkkarriere Hans Fleschs begann und die &amp;#039;&amp;#039;Zauberei auf dem Sender&amp;#039;&amp;#039; produziert wurde. Bei der Platzeinweihung war auch der in Neuseeland lebende Sohn Hans Fleschs, der Mathematiker Hans Flesch&amp;amp;nbsp;jun., anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
* 1924: Zauberei auf dem Sender (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1962: Zauberei auf dem Sender – Regie: [[Theodor Steiner]]&lt;br /&gt;
* 1963: Britische Woche in München; Englischer Gastsonntag: Die Stuarts. Eine dramatische Geschichtsstunde – Regie: [[Walter Hertner]]&lt;br /&gt;
* 1974: Zauberei auf dem Sender. Neuinszenierung anläßlich der Wilhelmsbader Produktionen 1974 – Regie: [[Ulrich Lauterbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie/Sprecher/Übersetzung/Kommentar ===&lt;br /&gt;
* 1926: [[John Galsworthy]]: Gesellschaft. Schauspiel in drei Akten (sieben Szenen) – Regie: Nicht angegeben (Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1926: [[Franz und Paul von Schönthan]]: [[Der Raub der Sabinerinnen (Komödie)|Der Raub der Sabinerinnen]]. Schwank in vier Akten (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[John Millington Synge]]: Der heilige Brunnen. Eine Legende in drei Akten (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[August Strindberg]]: Rausch. Komödie (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: August Strindberg: [[Die Gespenstersonate|Gespenstersonate]]. Ein Kammerspiel (Kommentar und Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Carl Sloboda]]: Am Teetisch. Lustspiel in drei Akten (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Hermann Bahr]]: Das Konzert. Lustspiel (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Friedrich Schiller]]: Don Carlos. Infant von Spanien. Trauerspiel in fünf Aufzügen (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Henrik Ibsen]]: Die Wildente. Schauspiel in fünf Akten (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Charles Vildrac]]: Michel Auclair. Schauspiel in drei Akten (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: Torquato Tasso. Ein Schauspiel (Regie)&lt;br /&gt;
* 1927: [[Hans José Rehfisch]]: Wer weint um Juckenack. Tragikomödie (Regie)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Henry Reed]]: Die Straßen von Pompeji – Regie: [[Ludwig Cremer]] (Übersetzung aus dem Englischen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim-Felix Leonhard]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. dtv, München 1997, ISBN 3-423-04702-X.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kreuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu frühen deutschen Hörspielen und Hörspielkonzeptionen (1924–1927/28): Hans Flesch, Alfred Auerbach, Rudolf Leonhard, Oskar Moehring&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (SPIEL), 19. Jg., Heft 1/2000. Peter Lang, Frankfurt am Main 2000; [https://web.archive.org/web/20140911001843/http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/kreuzer_hoerspiel/kreuzer_hoerspiel.pdf lmz-bw.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Krug: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Hörspiels&amp;#039;&amp;#039;. UVK, Konstanz 2003, ISBN 3-89669-424-3.&lt;br /&gt;
* Armin H. Flesch, Wolfgang Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zauberer auf dem Sender. Die lange Nacht des Rundfunkpioniers Hans Flesch&amp;#039;&amp;#039;. DLF/DLR Berlin, 23./24. Oktober 2004; [http://www.deutschlandfunk.de/ein-zauberer-auf-dem-sender.704.de.html?dram:article_id=297132 deutschlandfunk.de] / [http://www.arminhflesch.de/rundfunk.html arminhflesch.de]&lt;br /&gt;
* [[Marlies Flesch-Thebesius]]: &amp;#039;&amp;#039;Hauptsache Schweigen. Eine Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-7973-1117-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7829-0444-3|Seiten=210}}&lt;br /&gt;
* [[Marianne Weil]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Flesch. Radiopionier&amp;#039;&amp;#039;, edition weilweil, Berlin 2025, ISBN 978-3-00-083954-2 (enthält eine biografische Skizze, die wichtigsten Texte von Hans Flesch und einen Beitrag über seine drei Berliner Intendantenjahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119528746}}&lt;br /&gt;
* Das Hörspiel [https://web.archive.org/web/20140325111041/http://www.lmz-bw.de/medienbildung/medienpraxis/audio/zauberei-auf-dem-sender.html Zauberei auf dem Sender] von Hans Flesch als mp3-File.&lt;br /&gt;
* [http://www.arminhflesch.de/rundfunk.html Ein Zauberer auf dem Sender. Lange Nacht im Deutschlandfunk] von Armin H. Flesch, Mitarbeit: Wolfgang Hagen&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119528746|titel=Flesch, Johannes Georg Julius Jakob|datum=2021-12-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119528746|LCCN=no2014017105|VIAF=64819446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flesch, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtlich für tot erklärte Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flesch, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rundfunkpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen April 1945 und 31. Dezember 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roboloni</name></author>
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