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	<title>Hans Fischli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Fischli&amp;diff=2281095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JKS: /* Architekt */</title>
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		<updated>2025-10-16T19:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Architekt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Schlehstud Obermeilen 1933 Hans Fischli.jpg|miniatur|Haus Schlehstud in Obermeilen, ein Frühwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftungkinderdorfpestalozzi.jpg|mini|Das Kinderdorf Pestalozzi in Trogen (Grundsteinlegung: 28. April 1946)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Au ImGwad65.JPG|mini|Mustersiedlung Gwad in Wädenswil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Feller AG Hans Fischli Horgen 1953 Nordecke.jpg|miniatur|Die gefaltete Nordostfassade der Feller AG in Horgen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hangenmoos.jpg|mini|Siedlung Hangenmoos, Wädenswil]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1909]] in [[Zürich]]; † [[1. April]] [[1989]] in [[Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Zürich) war ein [[Schweiz]]er [[Architekt]], [[Maler]] und [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Fischli, Sohn des [[Geodät|Geometers]] Emil Fischli, absolvierte zwischen 1925 und 1928 in Zürich eine Ausbildung zum [[Bauzeichner]]. Unmittelbar danach studierte er bis 1929 am [[Bauhaus]] in [[Dessau]]. Dort besuchte er Kurse bei [[Josef Albers]], [[Wassily Kandinsky]] und [[Oskar Schlemmer]] und schloss Bekanntschaft mit [[Max Bill]]. Er war mit der italienischen Partisanin [[it|Elena Fischli Dreher]] verheiratet und ist der Vater von [[Peter Fischli und David Weiss#Peter Fischli|Peter Fischli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architekt ===&lt;br /&gt;
In der Folge war Hans Fischli als Bauzeichner im Büro von Rudolf Steiger und Carl Hubacher in Zürich tätig und war dort an der Planung der [[Werkbundsiedlung Neubühl|Siedlung Neubühl]], des [[Zett-Haus]]es in Zürich sowie des Sanatoriums [[Bella Lui]] in Crans-Montana beteiligt. 1933 eröffnete er sein eigenes Architekturbüro, das bis 1976 bestand. Im selben Jahr erstellte er im Auftrag seines Vaters das Atelier-Wohnhaus [[Schlehstud]], eine stahlausgefachte Holzkonstruktion&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Holzhäuser in Meilen und Herrliberg : Architekt H. Fischli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23 (1936) Heft 10. S. 302–305.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Sinne des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]]. Wie schon beim Badehaus Ländli wurde Holz als Baumaterial in der Folge zu einem Markenzeichen der Architektur Fischlis, mehr noch als das Bekenntnis zum Bauhausstil: Während die [[Au ZH|Wädenswiler]] &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Gwad&amp;#039;&amp;#039; während des Zweiten Weltkriegs im modernen Formenvokabular errichtet wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;W. Blattmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlung «Gwad» in Wädenswil – das Eigenheim des Arbeiters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 30 (1943) Heft 7, S. 221 ff. {{DOI|10.5169/seals-24292}} sowie &amp;lt;br /&amp;gt;Hans Fischli: &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Gwad in Wädenswil : erbaut 1942/44 durch H. Fischli, Architekt BSA und O. Stock SWB, Architekt SIA, Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 32 (1945) Heft 9. S. 271 ff. {{DOI|10.5169/seals-25696}}&amp;lt;/ref&amp;gt; baute Fischli wenige Jahre später für die Bauherr- und Nutzerschaft das [[Kinderdorf Pestalozzi|Pestalozzi-Kinderdorf]] im traditionellen Appenzellerstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Feller AG]] in [[Horgen]] schuf er in den 1950er Jahren ein filigranes Werkgebäude,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fischli: &amp;#039;&amp;#039;Erweiterungsbauten der Firma Adolf Feller AG. in Horgen : Hans Fischli, Architekt BSA, Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 40 (1953) Heft 10. S. 173–305. {{DOI|10.5169/seals-30978}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dem «die zweckdienliche Form nach aussen ornamental [wirkt], und damit imagefördernd für die Firma. Das wie ein Gerippe durch die gefaltete Glaswand erkennbare Stahlfachwerk und die bündig angeschlagenen Fensterbänder entmaterialisiern gleichsam die Hülle, so dass auch die Mauerpartien dünn wie Papier erscheinen.»&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Architekturführer; Band 1: Nordost- und Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; Werk Verlag, Zürich 1996. S. 119. ISBN 3-909145-11-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der populären Schweizerischen Landesausstellung [[Schweizerische Landesausstellung#1939 in Zürich (Landi)|Landi 1939]], wo Fischli Adjunkt des Chefarchitekten [[Hans Hofmann (Architekt)|Hans Hofmann]] war, widmete er sich mehrfach der Ausstellungsgestaltung. Unter anderem verantwortete er die Zürcher Kantonale Gewerbe- und Landwirtschaftsausstellung (ZÜKA) 1947 und plante zuletzt 1964 den Schweizer Pavillon auf der XIII. Triennale in Mailand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maler, Zeichner und Bildhauer ===&lt;br /&gt;
Ausgehend von seiner grafisch-zeichnerisch geprägten Bauhaus-Ausbildung, hatte er 1931 seine erste Atelier-Ausstellung. Hans Fischli gehörte von 1933 bis 1936 der Pariser Künstlergruppe [[Abstraction-Création]] an und war 1937 Gründungsmitglied der [[Allianz (Künstlergruppe)|Gruppe Allianz]]. Anlässlich der &amp;#039;&amp;#039;XIX. Nationalen Kunstausstellung Bern 1936&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm Gelegenheit gegeben, eigene Malereien in der Architekturzeitschrift [[Werk, Bauen + Wohnen|Werk]] zu publizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23 (1936) Heft 8. S. 242 f. {{DOI|10.5169/seals-19922}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen [[Grafik]]en, [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbildern]] mit reliefartiger Oberfläche sind Einflüsse unter anderem von [[Otto Meyer-Amden]] und [[Piet Mondrian]] zu erkennen. Seit 1944 war Fischli, angeregt durch [[Hans Aeschbacher]], auch bildhauerisch tätig und bearbeitete unter anderem [[Sandstein]]-, [[Granit]]- und [[Marmor]]blöcke, die er in ihrer ursprünglichen Form nur geringfügig veränderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Fischli gehörte seit 1933 dem [[Schweizerischer Werkbund|Schweizerischen Werkbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Vereinsnachrichten| TitelErg=Schweizerischer Werkbund| Sammelwerk=Werk| Band=20| Nummer=2| Jahr=1933| Seiten=XXV| Online=[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=wbw-002:1933:20::143 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1940 dem [[Bund Schweizer Architekten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=33. Generalversammlung des BSA in Lugano|  Sammelwerk=Werk| Band=27| Nummer=9| Jahr=1940| Seiten=XIV| Online=[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?rid=wbw-002:1940:27::537 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Von 1944 bis 1949 war Hans Fischli Mitinitiant und Erbauer des [[Kinderdorf Pestalozzi|Kinderdorfes Pestalozzi]] in Trogen sowie von 1954 bis 1961 Direktor der [[Kunstgewerbeschule Zürich|Kunstgewerbeschule]] und des Kunstgewerbemuseums in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fischli: &amp;#039;&amp;#039;Der Unterricht an der Kunstgewerbeschule Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk: Architektur und Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45, 1958, Heft 8 [[doi:10.5169/seals-35100#1414]], S. 257–268, abgerufen am 10. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1979 mit dem Kunstpreis der Stadt Zürich ausgezeichnet. Hans Fischli war zweimal verheiratet und hatte fünf Kinder sowie einen Pflegesohn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Biographie in: Hans Fischli - Meilen |Hrsg=Lions Club Meilen |Ort=Meilen |Datum=1990 |Seiten=6f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter der Künstler [[Peter Fischli (Künstler)|Peter Fischli]], der mit dem Künstlerduo [[Peter Fischli und David Weiss|Fischli/Weiss]] berühmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; Bauten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Badehaus Ländli&amp;#039;&amp;#039;, [[Bäch SZ]], 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haus Schlehstud&amp;#039;&amp;#039;, Wohn- und Atelierhaus, [[Obermeilen]], 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metallwarenfabrik P. und W. Blattmann&amp;#039;&amp;#039;, [[Wädenswil]], 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Gwad&amp;#039;&amp;#039;, Wädenswil, 1943–1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kinderdorf Pestalozzi]]&amp;#039;&amp;#039;, Trogen AR, 1945–1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindergarten Bucheggplatz&amp;#039;&amp;#039;, Zürich, 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabrikgebäude [[Feller AG]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Horgen]], 1952–1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haustyp Fischli&amp;#039;&amp;#039;, Wädenswil, 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möbelgenossenschaft Basel&amp;#039;&amp;#039;, Geschäfts- und Lagerhaus, Basel, 1956–1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gulmenmatt&amp;#039;&amp;#039;, Wohnsiedlung, Wädenswil, 1960–1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Guggenbühl&amp;#039;&amp;#039;, [[Herrliberg]], 1961–1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Feller&amp;#039;&amp;#039;, Horgen, 1963–1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Hangenmoos&amp;#039;&amp;#039;, Wädenswil, 1968–1973 (2019 abgerissen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fellergut&amp;#039;&amp;#039;, [[Bümpliz|Bern-Bümpliz]], 1968–1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|22294|Fischli, Hans|Autor= Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Curjel]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Hans Fischli als bildender Künstler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Werk. Architektur, Kunst, künstlerisches Gewerbe,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 56, Nr. 11, 1969, S. 782–786 ([[doi:10.5169/seals-87255#1688]]).&lt;br /&gt;
* Hans Fischli: &amp;#039;&amp;#039;Rapport&amp;#039;&amp;#039;, Orell Füssli Verlag, Zürich 1978. (Autobiographie)&lt;br /&gt;
* Karl Jost: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli: Architekt, Maler, Bildhauer (1909–1989).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur modernen Schweizer Architektur.&amp;#039;&amp;#039; gta Verlag, Zürich 1992, ISBN 3-85676-043-1.&lt;br /&gt;
* Karl Jost: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli.&amp;#039;&amp;#039; In: Isabelle Rucki und Dorothee Huber (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektenlexikon der Schweiz – 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1998, ISBN 3-7643-5261-2.&lt;br /&gt;
* Christa Zeller: &amp;#039;&amp;#039;«Die Zeit der Baukünstler ist vorbei»  – Zum architektonischen Werk von Hans Fischli.&amp;#039;&amp;#039; (Nekrolog). In: &amp;#039;&amp;#039;Werk, Bauen + Wohnen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 76 (1989). S. 14–17. {{DOI|10.5169/seals-57574}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 1998, Seite 329 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brockhaus Enzyklopädie, 21. Auflage]]&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2005, ISBN 3-7653-4142-8, Bd. 9, S. 304.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli Meilen&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Lions Club Meilen, mit Texten u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Walter Binder (Fotograf)|Walter Binder]], Hans Fischli, [[Karl Jost (Kunsthistoriker)|Karl Jost]], [[Willy Rotzler]] und [[Beat Wismer]]. Meilen 1990.&lt;br /&gt;
* Thomas Haemmerli: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fischli. Bauen. Malen. Hauen.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Kreis! Quadrat! Progress! Zürichs konkrete Avantgarde. [[Max Bill]], [[Camille Graeser]], [[Verena Loewensberg]], [[Richard Paul Lohse]] und ihr Umfeld&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Thomas Haemmerli]] &amp;amp; Brigitte Ulmer, [[Scheidegger &amp;amp; Spiess]], Zürich 2024, ISBN 978-3-03942-163-3.&lt;br /&gt;
Peter Fischli: &amp;#039;&amp;#039;Mein Haus.Bauhaus&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kreis! Quadrat! Progress! Zürichs konkrete Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 2024, ISBN 978-3-03942-163-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://nb-helveticat.primo.exlibrisgroup.com/discovery/search?query=any,contains,%22Hans%20Fischli%22%20OR%20%22Fischli%20Hans%22&amp;amp;tab=LibraryCatalog&amp;amp;search_scope=MyInstitution&amp;amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;amp;lang=de&amp;amp;offset=0 Publikationen von und über Hans Fischli] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118533525}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|17742|Hans Fischli}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000602|Fischli, Hans|Autor= Karl Jost}}&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Fischli-Hans-335 Hans Fischli] bei bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/2de99a95-42e6-4f4b-83ca-f1f78524b64a Hans Fischli im Interview 1981] in der Sendung Karussell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118533525|LCCN=n92100024|VIAF=74120847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischli, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischli, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt, Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKS</name></author>
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