<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Feldbausch</id>
	<title>Hans Feldbausch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Feldbausch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Feldbausch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T21:33:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Feldbausch&amp;diff=1922546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Verifizierer am 15. September 2024 um 15:07 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Feldbausch&amp;diff=1922546&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-15T15:07:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Feldbausch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1891]] in [[Edenkoben]]; † [[20. Oktober]] [[1985]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Offizier|Marineoffizier]], zuletzt [[Konteradmiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Feldbausch trat am 1. April 1910 als [[Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein, absolvierte seine Grundausbildung auf dem [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Freya (Schiff, 1900)|Freya]]&amp;#039;&amp;#039; und besuchte dann vom 29. März 1911 bis 30. September 1912 die [[Marineschule Mürwik]]. Dort erfolgte am 14. April 1911 seine Ernennung zum [[Fähnrich zur See]]. Anschließend versetzte man Feldbausch auf den Großen Kreuzer &amp;#039;&amp;#039;[[Goeben (Schiff)|Goeben]]&amp;#039;&amp;#039; und beförderte ihn am 27. September 1913 zum [[Leutnant zur See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] erfolgte die Übernahme des Schiffes in die [[Osmanisches Reich|osmanische]] Marine und Feldbausch blieb auf dem nunmehr unter türkischer Flagge fahrenden Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;Yavuz Sultan Selim&amp;#039;&amp;#039; bis 28. April 1917 an Bord. Als [[Oberleutnant zur See]] (seit 22. März 1916) setzte man ihn kurzzeitig vom 30. Juli bis 1. September 1916 auf dem U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[SM UB 14|UB 14]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Es folgte am 6. Juni 1917 seine Versetzung zur 11. Torpedobootshalbflottille, wo er als [[Wachoffizier]] auf den [[Torpedoboot]]en &amp;#039;&amp;#039;V 44&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;V 127&amp;#039;&amp;#039; fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Feldbausch vom 13. Dezember 1918 bis 13. Januar 1919 zunächst bei der 8. Torpedobootshalbflottille, dann als Gerichtsoffizier und Zweiter Adjutant bei der II. Matrosen-Artillerie-Abteilung sowie vom 17. April 1919 bis 14. August 1920 als Kompanieoffizier im &amp;#039;&amp;#039;Küstenwehrregiment Wilhelmshaven&amp;#039;&amp;#039; tätig. Er wurde dann dem Personalamt des Kommando der Marinestation der Nordsee zugeteilt und dort am 1. Januar 1921 zum [[Kapitänleutnant]] befördert. Für etwas mehr als ein Jahr diente Feldbausch als Adjutant im Stab der [[Marinestation der Nordsee]] und wurde am 7. Oktober 1922 zum Führer der Stammkompanie der 4. Torpedobootshalbflottille in [[Wilhelmshaven]] ernannt. Vom 18. Oktober 1922 bis 31. März 1924 hatte Feldbausch das Kommando über Torpedoboot &amp;#039;&amp;#039;T 153&amp;#039;&amp;#039; sowie im Anschluss daran bis 10. September 1924 über &amp;#039;&amp;#039;T 143&amp;#039;&amp;#039;. Für zwei Jahre fungierte er dann als Kommandant des Fischereischutzbootes &amp;#039;&amp;#039;[[Zieten (Schiff, 1919)|Zieten]]&amp;#039;&amp;#039;, um anschließend bis 23. September 1929 als Stabsoffizier beim Stabe der [[Torpedostation|Torpedo- und Nachrichtenschule]] eingesetzt zu werden. In der Zwischenzeit war Feldbausch am 1. April 1929 [[Korvettenkapitän]] geworden. Es folgte vom 24. September 1929 bis 30. September 1931 die Verwendung im Kommando der Marinestation der Ostsee als Fürsorgeoffizier und darauf war er bis 27. September 1933 als Adjutant an der [[Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven|Reichsmarinewerft Wilhelmshaven]]. Man versetzte Feldbausch anschließend als [[Erster Offizier (Deutsche Marine)|Ersten Offizier]] auf das [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesien (Schiff)|Schlesien]]&amp;#039;&amp;#039; und beförderte ihn am 1. Oktober 1934 zum [[Fregattenkapitän]]. Als solcher übernahm Feldbausch am 24. September 1935 die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Königsberg|Kriegsmarinedienststelle Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039; und in dieser Funktion erfolgte am 1. April 1936 die Beförderung zum [[Kapitän zur See]]. Feldbausch erhielt dann am 15. Mai 1937 die Ernennung zum Kommandanten des Linienschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1908)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039;, das er bis zum 7. Juni 1938 führte. Man kommandierte ihn dann zur Information zur &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Bremen|Kriegsmarinedienststelle Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; und setzte ihn dort ab 22. August 1938 als Chef ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Beginn des Zweiten Weltkriegs hinaus verblieb Feldbausch auf seinem Posten und war nach der [[Unternehmen Weserübung|Besetzung Norwegens]] ab 27. Mai 1940 Chef der &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsmarinedienststelle#Kriegsmarinedienststelle Oslo|Kriegsmarinedienststelle Oslo]]&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Funktion wurde er am 1. Juni 1940 zum Konteradmiral befördert. Am 23. August wurde er abberufen und wenige Tage später am 31. August 1942 aus der Marine verabschiedet. Bereits einen Tag später stellte man Feldbausch zur Verfügung der [[Kriegsmarine]] und setzte ihn; Nachfolger von Regierungsdirektor [[Otto von Schubert (Direktor)|Otto von Schubert]]; als Leiter der Hauptabteilung [[Nautik]] und [[Hydrographie]] der [[Deutsche Seewarte|Deutschen Seewarte]] ein. Wenige Tage vor Kriegsende wurde er am 30. April 1945 aus dem aktiven Dienst entlassen und endgültig in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;RanglisteM1929&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Deutschen Reichsmarine&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Reichswehrministerium]], [[Ernst Siegfried Mittler|Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1929, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern&amp;lt;ref name=RanglisteM1929/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-August-Kreuz]] II. Klasse&amp;lt;ref name=RanglisteM1929/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mecidiye-Orden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=RanglisteM1929/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Liakat-Medaille|Silberne Liakat-Medaille]] mit Säbeln&amp;lt;ref name=RanglisteM1929/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&amp;lt;ref name=RanglisteM1929/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans H. Hildebrand und Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849-1945 Band 1: A-G (Ackermann bis Gygas)&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1988, ISBN 3-7648-2480-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feldbausch, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedoboot-Kommandant (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linienschiff-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecidiye-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Edenkoben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrich-August-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feldbausch, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, zuletzt Konteradmiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Edenkoben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Verifizierer</name></author>
	</entry>
</feed>