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	<title>Hans Ewers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:54:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Ewers&amp;diff=141183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KnightMove: Hans Evers ist im &quot;siehe auch&quot; der BKS gut aufgehoben. Standard-BKH tut Genüge.</title>
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		<updated>2025-04-30T09:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hans_Evers&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hans Evers (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hans Evers&lt;/a&gt; ist im &amp;quot;siehe auch&amp;quot; der BKS gut aufgehoben. Standard-BKH tut Genüge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei: HL Damals – Lübecker Senatorenalbum – Hans Ewers.jpg|mini|Senator Hans Ewers]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Ewers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1887]] in [[Lübeck]]; † [[29. Dezember]] [[1968]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]], später [[Deutsche Partei|DP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Katharineum zu Lübeck]] studierte Ewers in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] Rechtswissenschaften. Nach der Referendar- und Assessorzeit in [[Hamburg]] nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. 1918 wurde er als Rechtsanwalt und Notar in [[Lübeck]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ewers gehörte in der [[Weimarer Republik]] der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] an, wo er dem rechten Flügel zugerechnet wurde. Ab 1933 war er Mitglied des [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NS-Rechtswahrer Bundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv Berlin, BDC RK / Ewers, Hans.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Lebenslauf zur Aufnahme in die [[Reichsschrifttumskammer]] im September 1942 schrieb er: „In dieser Eigenschaft stand [er] im Brennpunkt der örtlichen Politik und war maßgeblicher Widersacher der sozialdemokratischen Klassenkampfpolitik“.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Schubert, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz dieser Äußerung charakterisieren ihn [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als „Nonkonformisten“ und „oppositionell-gemeinschaftsfremd“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 13. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie begründen dies mit „abweichendem Verhalten“ gegenüber dem nationalsozialistischen Regime (er trat z.&amp;amp;nbsp;B. nie der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei) und seiner Entlassung als Lübecker Senator.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 341, abgerufen am 13. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. September 1945 gründete er in Lübeck die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, die sich am 31. Oktober 1945 in [[Mülheim an der Ruhr]] an der Gründung der [[Deutsche Aufbaupartei|Deutschen Aufbau-Partei]] (DAP) beteiligte. Bereits ein halbes Jahr später, am 22. März 1946, ging die DAP in der [[Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei|Deutschen Konservativen Partei – Deutschen Rechtspartei]] (DKP-DRP) auf. Am 11. November 1947 trat Ewers mit dem Lübecker Kreisverband der DKP-DRP, der bei der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1947|Landtagswahl]] im April desselben Jahres immerhin 10 % der Stimmen erreicht hatte, zur DP über und wurde deren stellvertretender Landesvorsitzender (bis 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Ewers war von 1921 bis 1926 Mitglied der Lübecker Bürgerschaft und dort Vorsitzender der DVP-Fraktion. 1945 wurde er in die erste ernannte Bürgerschaft berufen und gehörte später auch den gewählten Bürgerschaften an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 2. Dezember 1946 bis zum 19. April 1947 war Ewers Mitglied des zweiten ernannten Landtages von [[Schleswig-Holstein]]. Bei den [[Bundestagswahl 1949|ersten Wahlen]] zum [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] wurde er ins Parlament gewählt und blieb bis 1953 [[MdB|Bundestagsabgeordneter]]. 1951 bis 1953 war er stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses betreffend den Dokumentendiebstahl im Bundeskanzleramt und vom 17. März 1953 bis zum Ende der [[Legislaturperiode]] stellvertretender Fraktionsvorsitzender seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Von 1929 bis März 1933 war Ewers als Senator Mitglied der Lübecker Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ewers heiratete am 25. März 1919 in Dresden Julie Auguste Fleischer (* 21. Juli 1895), Tochter des Architekten [[Ernst Fleischer (Architekt)|Ernst Fleischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schneider (Politiker, 1904)|Gerhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdung und Verlust der Eigenstaatlichkeit der Freien und Hansestadt Lübeck und seine Folgen&amp;#039;&amp;#039;; Schmidt-Römhild, Lübeck 1986, S. 79–82 (zu 1933) ISBN 3-7950-0452-7.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 195–196.&lt;br /&gt;
* Christina Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten des Schleswig-Holsteinschen Landtags nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Sönke Zankel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skandale in Schleswig-Holstein. Beiträge zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt &amp;amp; Klaunig, Kiel 2012, ISBN 978-3-88312-419-3, S. 83–85.&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst Sinner: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt. Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918–2007.&amp;#039;&amp;#039; Band 46 der Reihe B der &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom [[Archiv der Hansestadt Lübeck]], Lübeck 2008, S. 79 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102993634X|VIAF=282786738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ewers, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-DRP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ewers, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DP), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KnightMove</name></author>
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