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	<title>Hans Erich Hollmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:12:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Erich_Hollmann&amp;diff=860723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coronium: /* Leben */ Ergänze Ref zu Dissertation von 1928</title>
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		<updated>2026-01-04T11:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Ergänze Ref zu Dissertation von 1928&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Erich Hollmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1899]] in [[Solingen]]; † [[19. November]] [[1960]] in [[Los Angeles]]) war ein deutscher [[Physiker]] und Ingenieur, dem mehrere entscheidende Entwicklungen im Bereich der [[Radar]]technik gelungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Erich Hollmann wurde in Solingen als Sohn des Mediziners Peter Hollmann geboren. Er besuchte in Solingen das Gymnasium und war bereits als Jugendlicher an Funk- und Radiotechnik interessiert. In den letzten Tagen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] geriet er in französische Gefangenschaft und kam nicht vor Anfang 1920 nach Deutschland zurück. Dann begann er an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] das Studium der [[Elektrotechnik]] und promovierte 1928 zum Dr.-Ing. mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Mechanismus der [[Barkhausen-Kurz-Schwingung|Barkhausen-Elektronenschwingungen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Erich Hollmann |Titel=Über den Mechanismus von Elektronenschwingungen |Sammelwerk=[[Annalen der Physik]] |Band=391 |Nummer=9 |Datum=1928 |Seiten=129–188 |DOI=10.1002/andp.19283910905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 entwickelte und baute er am Physik-Institut der TH Darmstadt den ersten [[UKW]]-Sender und -Empfänger für den [[Zentimeterwellen|Zentimeter-]] und [[Dezimeterwellen]]bereich. Das führte zur Entwicklung des ersten [[Mikrowellen]]-[[Telekommunikation]]ssystems. Auch ein [[Magnetophon]] mit zwei Abtastköpfen zur Erzeugung von [[Pseudostereophonie]] entstand zu jener Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1930 war er bei der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] tätig und befasste sich mit Ultrakurz- und Dezimeterwellen. 1930 wechselte er zum [[Heinrich-Hertz-Institut]] für Schwingungsforschung in Berlin. Als Assistent arbeitete er über Mikrowellen und [[Elektronenstrahlröhre]]n, im Rahmen des II. Internationalen Jahres zur [[Polarforschung]] 1932/1933 widmete er sich der [[Ionosphäre]]nforschung und der [[Radioastronomie]]. 1933 wurde er Dozent an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität]] in [[Berlin]], das Thema seiner Habilitation war &amp;#039;&amp;#039;Die ultradynamische Schwingungsanfachung durch Rückkopplung&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wurde er als Berater bei [[Telefunken]] im Bereich der [[Ultrakurzwelle]]n- und allgemeinen Hochfrequenztechnik tätig, wo auch eine große Zahl seiner Patente entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 war Hans Erich Hollmann als Beirat an der Gründung der [[GEMA (Radar)|GEMA]], der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Elektroakustische und Mechanische Apparate m.b.H.&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Die GEMA baute 1934 unter Einbeziehung eines während einer Polarexpedition entstandenen Mikrosekundenimpulsgenerators das erste Impuls-[[Schiffsradar]]gerät, das mit 50&amp;amp;nbsp;cm [[Wellenlänge]] arbeitete und Schiffe in bis zu 10&amp;amp;nbsp;km Entfernung erfassen konnte. Von 1935 bis 1937 war Hollmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Funkmesstechnik bei der GEMA tätig. Im Jahre 1935 wurde bei der GEMA auch die Entwicklung für zwei Einsatzbereiche durchgeführt, zum einen das Schiffsradargerät [[Seetakt (Radar)|Seetakt]], das mit 80&amp;amp;nbsp;cm Wellenlänge betrieben wurde, und zum anderen das landgestützte Radarsystem [[Freya (Radar)|Freya]]. Abnehmer war jeweils die [[Kriegsmarine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefunken begann die [[Radar]]entwicklung 1933 auf der Grundlage der Forschungen und Arbeiten von Hans Hollmann, das Radargerät „Darmstadt“ bzw. in seiner Nachfolge das Gerät „Würzburg“ wurde vorgestellt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden das Radargerät Freya und das mit einer guten Richtcharakteristik ausgerüstete Radargerät Würzburg oftmals zusammen eingesetzt. Mit dem Flugpeilgerät Freya wurden auf große Entfernung die einfliegenden Flugzeuge erfasst, mit dem Flugzielgerät [[Würzburg (Radar)|Würzburg]] wurden dann die genauen Richtwinkel und Entfernungsangaben ermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 veröffentlichte Hans Hollmann ein bedeutendes Werk über [[Mikrowellen]], die &amp;#039;&amp;#039;Physik und Technik der Ultrakurzen Wellen&amp;#039;&amp;#039; in zwei Bänden. Der zweite Band behandelt die Mikrowellentelemetrie und enthält das wegweisende Kapitel „Sehen mit elektromagnetischen Wellen“. Bestimmte Details (zum Beispiel Echozeitmessung mit einer [[Kathodenstrahlröhre]]) durften jedoch, auf Grund von Einwendungen der Kriegsmarine, nicht veröffentlicht werden. Beide Bände wurden von Forschern auf der ganzen Welt beachtet und gaben Anregung zur Entwicklung von [[Zentimeterwellen]]radargeräten. Auch ohne Kenntnis der nichtveröffentlichten Teile hielt zum Beispiel [[William D. Hershberger]] von der [[UCLA]], der in der Entwicklung des Radars (zum Beispiel [[SCR-270]]) in Amerika eine wesentliche Rolle spielte, die beschriebenen Erkenntnisse für so bedeutend, um darauf auch gegenüber der amerikanischen Regierung in einem Memorandum über Radarentwicklung hinzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1930 gründete Hollmann seine eigene Firma, das „Laboratorium für Hochfrequenztechnik und Elektromedizin“ in der Gärtnerstraße 13 in [[Berlin-Lichterfelde]], in dem er Forschung über Hochfrequenztechnik, Ultrakurz- und Mikrowellen betrieb. Zusammen mit seinem Bruder, dem Mediziner [[Werner Hollmann (Mediziner)|Werner Hollmann]] wurden neue Erfassungsmethoden der [[Elektrokardiographie]] entwickelt. In dieser Zeit wurde [[Werner Reichardt]] sein wichtigster Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges arbeitete er mit 20 Wissenschaftlern weiterhin in seinem eigenen Labor an Aufträgen von Telefunken und der GEMA, u.&amp;amp;nbsp;a. an einem Auftrag des [[Oberkommando des Heeres|OKH]] zur „Erforschung von Funksendern zur Störung von Radaranlagen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 war er auch für die Forschungsanstalt für Funk- und Tonfilmtechnik in Berlin auf den Gebieten [[Hochfrequenz|Hoch-]] und [[Niederfrequenz]]technik, [[Akustik]], [[Fotografie]] und Film als Direktor tätig. In dieser Funktion überwachte er während des Krieges mehrere Forschungsinstitute in besetzten Ländern und rettete manchen Wissenschaftler vor der Deportation nach Deutschland (zum Beispiel durch die Vergabe von als kriegswichtig bezeichneten Forschungsaufträgen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein Labor 1942 bei einem Bombenangriff zerstört worden war, verlegte man es nach [[Georgenthal]] in [[Thüringen]]. Die dortige Tätigkeit deckte ein weites Spektrum der Technik ab: Apparat zur Effizienzmessung einer Induktionsheizung, Impulsgenerator zur Metallhärtung, ein Leichtbau-Mikrowellen-Entfernungsmessgerät, Entwicklung eines Schnellprozesses zur Leimtrocknung, ein Laborgeigerzähler, ein Vibrationsdarstellungsgerät, Verfahren zur automatischen Abstimmung von Sendern und Empfängern und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg war es nicht mehr erlaubt, auf dem Gebiet der Mikrowellen weiter zu forschen, also widmete er sich anderen Gebieten der Elektronik. Ab 1945 betrieb er für die Zentralwerke Bleicherode Forschung zur Übertragungstechnik und 1946 war er im Werk [[Arnstadt]] von [[Siemens|Siemens&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Halske]] als wissenschaftlicher Berater für Frequenzmodulation und Fernsehtechnik tätig. 1947 wurde er an der [[Universität Jena]] Professor für Hochfrequenz- und Elektromedizin.&lt;br /&gt;
Da Thüringen seit 1945 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands lag, setzte er auf Grund eines Angebotes der Regierung der [[Vereinigte Staaten|USA]] bzw. dem Wunsch der [[United States Navy|US Navy]] entsprechend seine Tätigkeit in Kalifornien fort ([[Operation Paperclip]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Forschungsbereich erstreckte sich nun auf die [[Transistor]]technik, darin auch wieder im Hochfrequenz- und Hochfrequenzenergie in Hochleistungssender, sowie [[Photovoltaik]] und Tandemtransistoren. Er wurde Direktor des Forschungsbereichs bei [[Dresser Industries]] in Kalifornien und befasste sich in dieser Funktion unter anderem mit der Umsetzung von Wärme-, Sonnen- und Atomenergie in Hoch- und Niederfrequenzwechselstrom. Auch wegen seiner vielfältigen Erfolge und Leistungen auf dem Gebiet der Elektronik und der Medizinelektronik wurde ihm 1952 die Mitgliedschaft als „Fellow“ im „Institute for Radio Engineers“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde ihm von der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] der Ehrendoktortitel verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Technische Universität Dresden| url=https://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#H| titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden| zugriff=2015-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Gisela Schimmelbusch und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Patente ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Splitanode Hollmann.jpg|mini|Aufbau der Anode des von Hollmann als Patent angemeldeten Mehrkammermagnetrons]]&lt;br /&gt;
Hollmann meldete im Jahr 1935 in Deutschland und 1936 in den USA das Patent „Radio Apparatus for Determining Distance and Direction“ an, das ihm 1939 mit der Nummer 2151323 in den USA erteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=2151323| Code=A| Titel=Radio apparatus for determining distance and direction| A-Datum=1936-05-23| V-Datum=1939-03-21| Anmelder=Telefunken GmbH| Erfinder=Hans Erich Hollmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Mehrkammer-[[Magnetron]] wurde am 29. November 1935 angemeldet und als Patent mit der Nummer 2123728 am 12. Juli 1938 erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=2123728| Code=A| Titel=Magnetron| A-Datum=1936-11-27| V-Datum=1938-07-12| Anmelder=Telefunken GmbH| Erfinder=Hans Erich Hollmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Magnetron-Patente folgten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle| url=https://www.radarworld.org/hans4.html| titel=Hollmann Magnetrons| hrsg=Radar World| sprache=en| abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die zweidimensionale Echodarstellung auf dem Schirm der [[Kathodenstrahlröhre]] von Radargeräten ([[Radarschirm#PPI-Scope|PPI-Scope]] Plane Position Indicator) ist mit seinem und dem Namen von [[Manfred von Ardenne]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle| url=https://www.radarworld.org/hans5.html| titel=Hollmann and von Ardenne Cathode Ray Tubes| hrsg=Radar World| sprache=en| abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt hat Hollmann ungefähr 300 Patente im Bereich Elektrotechnik und Physik angemeldet, davon 76 in den Vereinigten Staaten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle| url=https://www.radarworld.org/hans1.html| titel=76 US Patents of Prof. Dr. Hans E. Hollmann 1930-1938| hrsg=Radar World| sprache=en| abruf=2026-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Hans Erich Hollmann veröffentlichte wissenschaftliche Artikel im Bereich Hochfrequenztechnik, Ultrakurz- und Mikrowellen und über Elektromedizin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veroeffentl&amp;quot;&amp;gt;[http://www.radarworld.org./hans2.html Liste von 82 wissenschaftlichen Veröffentlichungen] auf radarworld.org, gesehen am 5. Mai 2010 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|543|543|Hollmann, Hans Erich|[[Karl Küpfmüller]]|125623852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125623852}}&lt;br /&gt;
* H. Fruehauf: [http://www.radarworld.org./hollmann1.html &amp;#039;&amp;#039;The Sixtieth Birthday Anniversary of H. E. Hollmann&amp;#039;&amp;#039;] auf radarworld.org (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.radarworld.org./hans3.html Lebenslauf] auf radarworld.org (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125623852|LCCN=no2023012807|NDL=00764141|VIAF=28038445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hollmann, Hans Erich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochfrequenz-Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Solingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hollmann, Hans Erich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hollmann, Hans E.; Hollmann, Hans; Hollmann, Hans Eric&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Solingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. November 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coronium</name></author>
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