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	<title>Hans Erdmann (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:57:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-10-21T21:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Erdmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1895]] in [[Löcknitz]], [[Pommern]]; † [[23. April]] [[1991]] in [[Duisburg]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Erdmann trat wenige Tage nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] am 4. August 1914 beim Rekruten-Depot des [[Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm IV.“ (1. Pommersches) Nr. 2|Grenadier-Regiments „König Friedrich Wilhelm IV.“ (1. Pommersches) Nr. 2]] in die [[Preußische Armee]] ein. Anfang Oktober 1914 erfolgte seine Versetzung zum [[Füsilier-Regiment „Königin Viktoria von Schweden“ (Pommersches) Nr. 34]], wo er als [[Zugführer (Militär)|Zug-]] und später als Kompanieführer agierte. Mitte Mai 1915 zum [[Leutnant|Leutnant der Reserve]] befördert, wechselte Erdmann am 5. August 1916 zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]] über und absolvierte bis zum 2. Februar 1917 eine Fliegerausbildung an der Fliegerschule in [[Altenburg]]. Zurück an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] war er vom 3. Februar 1917 bis Kriegsende Beobachter bei der Flieger-Abteilung A 210 (A = Artillerie). Nach Kriegsende wurde Erdmann am 30. November 1918 aus dem Militärdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat daraufhin am 1. Dezember 1920 zur Polizei über und stieg bis 1. November 1922 zum [[Oberleutnant]] auf. Bis Ende 1923 hatte er Verwendung zunächst bei der Polizei-Fliegerstaffel in [[Hamburg]], später bei der Luftaufsicht [[Flughafen Lübeck-Blankensee|Lübeck-Blankensee]], [[Travemünde]] und erneut Hamburg. Vom 1. Januar 1924 bis 1933 war Erdmann, seit 11. August 1929 [[Hauptmann (Offizier)|Polizeihauptmann]], als [[Adjutant]], Kompanieoffizier und Leiter der Fahrschule im Polizei-Kraftwagenpark von Hamburg tätig. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialisten]] war Erdmann von 1933 bis Ende Mai 1935 Adjutant des Polizeikommandeurs von Hamburg Wolfgang Münchau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1935 trat Erdmann unter gleichzeitiger Ernennung zum [[Major]] zur Luftwaffe über. Dort war er bis Ende September 1936 Chef des Stabes des Kommandeurs der Luftgau-Reserve 4 in [[Berlin]]. Anschließend war er bis Ende August 1937 [[Kompaniechef]] bei der Fliegerersatz-Abteilung 37 und avancierte am 1. August 1937 zum [[Oberstleutnant]]. Einen Monat später wurde Erdmann zum Kommandeur des Flieger-Regiments 61 ernannt und am 1. Juni 1939 zum [[Oberst]] befördert. Er verblieb über den Beginn des Zweiten Weltkriegs hinaus bis zur Auflösung des Regiments am 7. Oktober 1942 in dieser Stellung und war anschließend Kommandeur der sich in der Aufstellung befindlichen [[9. Luftwaffen-Felddivision]], die zuvor aus dem Flieger-Regiment 62 hervorgegangen war. Er stieg am 1. April 1943 zum Generalmajor auf und gab sein Kommando am 11. August 1943 ab. Im Anschluss kurzfristig in die [[Führerreserve]] versetzt, wurde Erdmann noch im Jahr 1943 Flughafenbereichskommandant 11 in [[Landsberg am Lech]], wo er bis zum 12. Februar 1945 verblieb. Am 13. Februar 1945 wurde Erdmann zum Kommandeur der Luftwaffen-Leitstelle Nord beim [[Stellvertretendes Generalkommando|Stellvertretenden Generalkommando]] X in Hamburg ernannt, wo er auch das Kriegsende erlebte. Dort geriet Erdmann am 8. Mai 1945 in britische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 17. Mai 1948 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Deutschen Luftwaffe 1935–1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v. Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1990, ISBN 3-7648-1701-1, S. 250 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=|GNDCheck=2023-10-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erdmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson der Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erdmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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