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	<title>Hans Eppinger junior - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Eppinger_junior&amp;diff=553747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polarlys: Archivlink(s) ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-01T20:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink(s) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Eppinger junior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1879]] in [[Prager Neustadt]];&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch des römisch-katholischen [[St. Apollinaris (Prag)|Kollegiatstifts St. Apollinaris]] in Prager Neustadt Band XL, folio 394 ([http://katalog.ahmp.cz/pragapublica/permalink?xid=47E0F3312BFE4AA4885B5410536BB07E&amp;amp;scan=405#scan405 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[25. September]] [[1946]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Innere Medizin|Internist]], [[illegaler Nationalsozialist]] und Universitätsprofessor in [[Freiburg im Breisgau]], [[Köln]] und Wien. Mit [[Leo Hess]] erarbeitete er 1909 die Theorie von [[Vagotonie]] und [[Sympathikotonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Hans Eppinger.jpg|thumb|Das Grab von Hans Eppinger junior auf dem [[Heiligenstädter Friedhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Arztes und Professors [[Hans Eppinger senior]] wurde nach seiner medizinischen Ausbildung in [[Medizinische Universität Graz|Graz]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]], die er 1903 mit der Promotion zum Dr. med. in Graz abschloss, [[Assistenzarzt|Assistent]] an der dortigen Medizinischen Klinik. Ab 1908 arbeitete er als Assistent unter [[Carl von Noorden (Mediziner)|Carl Harko von Noorden]] (1858–1944) und [[Karel Frederik Wenckebach]] (1864–1940) in Wien. 1909 [[Habilitation|habilitierte]] er sich für das Fach Innere Medizin und wurde 1918 außerordentlicher Professor. 1926 erhielt er einen Ruf an die Universität in Freiburg im Breisgau, 1930 nach Köln. Ab 1933 war er als Professor und Direktor der Klinik für Innere Krankheiten am Allgemeinen Krankenhaus in Wien tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppinger war seit September 1937 [[Illegaler Nationalsozialist|illegales]] &amp;quot;Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in führender Stellung&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mitchell Ash|Mitchell G. Ash]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Wien in den politischen Umbrüchen des 19. und 20. Jahrhunderts,&amp;#039;&amp;#039; in: Mitchell G. Ash, [[Josef Ehmer]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Universität [Wien] – Politik – Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2015, S. 29–174, hier: S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Wochen vor dem Anschluss dienten das Wohnhaus von Eppinger nicht anders als das der Wiener Professoren [[Wilhelm Falta]] und [[Hans Spitzy]] den &amp;quot;Nazi student cells&amp;quot; an der Universität Wien als Quartier (&amp;quot;quarter&amp;quot;).&amp;lt;ref&amp;gt;John Haag: &amp;#039;&amp;#039;The University of Vienna and the Anschluss,&amp;#039;&amp;#039; in: June K. Burton, Carolyn W. White: &amp;#039;&amp;#039;Essays in European History. Selected from the Annual Meetings of the Southern Historical Association,&amp;#039;&amp;#039; Lanham (USA) 1996, S. 29–44, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Mai 1938 beantragte er die reguläre Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.164.614).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7951172&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Assistenz- und Oberärzte waren „fast ausnahmslos“ SS- und SA-Offiziere.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Klimpel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte-Tode, Unnatürliches und gewaltsames Ableben in neun Kapiteln und einem biographischen Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2005, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er erfuhr, dass er entgegen seiner Erwartung nicht als Vorsitzenden des in Wien tagenden Internistenkongresses vorgesehen sei, protestierte er beim [[NSDÄB]]. Das gehe nicht an, er sei schließlich &amp;quot;Vollarier&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Pfefferle, Hans Pfefferle: &amp;#039;&amp;#039;Glimpflich entnazifiziert. Die Professorenschaft der Universität Wien von 1944 in den Nachkriegsjahren.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2014, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mentor des Hepatologen [[Hans Popper (Mediziner)|Hans Popper]]. Im Jahr 1940 wurde Eppinger zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt. Beim Bevollmächtigten für das Gesundheitswesen [[Karl Brandt (Mediziner)|Karl Brandt]] war er ab 1943 Angehöriger des wissenschaftlichen Beirats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee138&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eppinger war im Rahmen seiner Tätigkeit in der Forschungsabteilung des Oberkommandos des Heeres zusammen mit [[Wilhelm Beiglböck]] 1944 maßgeblich an qualvollen und lebensgefährlichen &amp;quot;Meerwasser-Experimenten&amp;quot; beteiligt. 40 aus dem KZ Buchenwald ins KZ Dachau geholte Häftlinge aus der [[Roma]]-Minderheit, die meisten von ihnen [[Sinti]], und vier bereits in Dachau inhaftierte Sinti waren die Opfer der Prozeduren.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Klimpel: &amp;#039;&amp;#039;Ärzte-Tode, Unnatürliches und gewaltsames Ableben in neun Kapiteln und einem biographischen Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2005, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sollte in Menschenversuchen ermittelt werden, wie Flieger der NS-Luftwaffe in [[Seenot]] überleben könnten. Die Opfer wurden in vier Gruppen eingeteilt, die entweder gar kein Wasser, reines Salzwasser, Salzwasser mit getarntem Süßwassergeschmack oder Salzwasser mit reduziertem Salzgehalt zu trinken bekamen. Da Meerwasser dem Organismus Flüssigkeit entzog, trocknete der Körper aus. Nieren, Darm und Leber versagten. Innerhalb weniger Tage krümmten sich die Opfer vor Krämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Yvonne Schymura: &amp;#039;&amp;#039;Verbrechen durch NS-Ärzte. Morden im Namen der Wissenschaft,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel,&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Experimente führten bei den Opfern zu extremem Durst, Krämpfen und Delirium.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Weindling: [https://www.doew.at/cms/download/a58lb/jb_2017_weindling.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Unser eigener ‚österreichischer Weg‘“. Die Meerwasser-Trinkversuche in Dachau 1944&amp;#039;&amp;#039;,] in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands&amp;#039;&amp;#039; (2017), S. 133–177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen und der Kapitulation wurde Eppinger der Zutritt zur Universität verboten. Ihn erwartete bald ein Verfahren wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Rahmen des [[Nürnberger Ärzteprozess]]es (1946/47), doch vor Eintritt in die Verhandlung beging er Suizid. Sein Kollege und Mittäter Beiglböck wurde vom Gericht zu 15 Jahren verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Dörner, Angelika Ebbinghaus, Karsten Linne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nürnberger Ärzteprozeß 1946/47.&amp;#039;&amp;#039; Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition, München 2000, S. 15–17, 55–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde der Mondkrater [[Euclides (Mondkrater)|Euclides D]] nach Eppinger benannt, um seine Verdienste auf dem Gebiet der Erforschung der Leberkrankheiten und Kreislaufstörungen (insbesondere ab 1909 zum [[Gefäßtonus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;) zu würdigen. Die Benennung wurde 2002 aufgrund der hohen NS-Belastung des Namensträgers von der Working Group for Planetary System Nomenclature (WGPSN), einer Arbeitsgruppe der [[Internationale Astronomische Union|Internationalen Astronomischen Union]], annulliert.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit weiteren Literaturangaben: Stephan D. Yada-Mc Neal: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod kam in Weiß: Hitlers mörderische Ärzte.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2019, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eppinger als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cauchois-Eppinger-Frugoni-Syndrom, engl.: Frugoni&amp;#039;s syndrome&lt;br /&gt;
Chronisch rezidivierende Entzündung u. Thrombose der [[Pfortader]], evtl. auch der Milzvene; führt zu Spleno- oder [[Hepatosplenomegalie]], Anämie, Leuko- u. Thrombopenie, evtl. zu Ösophagusvarizen, Aszites, Fieber, Haut- u. Verdauungstraktblutungen. – vgl. [[Budd-Chiari-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Leo Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Vagotonie. Klinische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Hirschwald, 1910 (&amp;#039;&amp;#039;Sammlung klinischer Abhandlungen über Pathologie und Therapie der Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 9/10)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die hepato-lienalen Erkrankungen.&amp;#039;&amp;#039; (Pathologie der Wechselbeziehungen zwischen Milz, Leber und Knochenmark). Enth.: Ranzi, Egon: &amp;#039;&amp;#039;Die Operationen an der Milz bei den hepato-linealen Erkrankungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Springer, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Asthma cardiale. Versuch zu einer peripheren Kreislaufpathologie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Springer, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krankheiten der Leber mit Einschluß der hepatolienalen Affektionen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: Thieme, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Versagen des Kreislaufes. Dynamische und energetische Ursachen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Springer, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die seröse Entzündung.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Springer, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leberkrankheiten. Allgemeine u. spezielle Pathologie u. Therapie der Leber.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Springer, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Permeabilitätspathologie als die Lehre vom Krankheitsbeginn.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Springer, 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|258||Eppinger Hans d. J. |}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|551|552|Eppinger, Hans|Ernest Rissel|102642478}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Weindling]]: &amp;#039;&amp;#039;„Unser eigener ‚österreichischer Weg‘“. Die Meerwasser-Trinkversuche in Dachau 1944&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes&amp;#039;&amp;#039; (2017), S. 133–177 ([https://www.doew.at/cms/download/a58lb/jb_2017_weindling.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Ralf Forsbach]], Hans-Georg Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Internisten in Diktatur und junger Demokratie. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin 1933–1970.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2018, S. 136–186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102642478}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Eppinger,_Hans_junior}}&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Gedenken und Erinnern&amp;quot; der [[DGIM]]: https://www.dgim-history.de/biografie/Eppinger;Hans;1123&lt;br /&gt;
* Ole Daniel Enersen: {{Webarchiv | url=http://www.whonamedit.com/doctor.cfm/2815.html | wayback=20250125033822 | text=Hans Eppinger junior}} bei whonamedit.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102642478|VIAF=7780834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eppinger, Hans #Junior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eppinger, Hans junior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Internist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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