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	<title>Hans Elfgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-24T23:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} mit S. ersetzt/+ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Markus &amp;#039;&amp;#039;Hans&amp;#039;&amp;#039; Elfgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[12. Februar]] [[1889]] in [[Köln]]; gestorben [[25. Oktober]] [[1968]] in Köln–[[Braunsfeld (Köln)|Braunsfeld]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;StUJohannMarkusElfgen&amp;quot;&amp;gt;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Personenstandsarchiv Rheinland, Personenstandsregister, Standesamt Köln West, Sterbefälle, 1968, Urk.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;3414.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Preußen|preußischer Verwaltungsbeamter]] und von 1927 bis 1933 [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] des [[Regierungsbezirk Köln|Regierungsbezirks Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3770075854}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ausnahme des [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolutionsjahres 1848]] war Hans Elfgen der einzige aus Köln gebürtige Regierungspräsident von Köln während der ersten 140&amp;amp;nbsp;Jahre des Bestehens des Regierungsbezirkes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hans Elfgen war der Sohn des Kaufmannes Heinrich Elfgen (1856–1919)&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchleicherI631&amp;quot;&amp;gt;Herbert M. Schleicher: 80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen. (= Veröffentlichungen der [[Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde|Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.&amp;amp;nbsp;V.]], Neue Folge Nr.&amp;amp;nbsp;38) Band&amp;amp;nbsp;I, Köln 1987, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;631.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Teilhaber der Kaffeegroßhandlung &amp;#039;&amp;#039;Carl Mertens Wittwe&amp;#039;&amp;#039;, und der Katharina, geborene Bechen. Nach dem Besuch des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums in seiner Heimatstadt, an dem er 1907 als [[Jahrgangsstufe|Primaner]] den &amp;#039;&amp;#039;Kaiserpreis&amp;#039;&amp;#039; erhielt und wo er zu Ostern 1908 die [[Reifezeugnis|Reifeprüfung]] ablegte, studierte er an den Universitäten in [[Universität Lausanne|Lausanne]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] [[Rechtswissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt; Seit dem Studium war er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KStV Arminia Bonn]] und KStV Saxonia München im [[Kartellverband|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &amp;#039;&amp;#039;KV Jahrbuch - Die Mitglieder und die Angehörigen des KV und des ÖKV 1958/59&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1959, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach dem Abschluss trat er im Jahr 1911 als [[Gerichtsreferendar]] in den preußischen Justizdienst ein, wo er bis 1914 seine weitere Ausbildung bei den Amtsgerichten in [[Amtsgericht Stolberg|Stolberg]] und [[Amtsgericht Köln|Köln]] erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Regierungsbezirk Köln.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin legte er 1918 die zweite juristische Staatsprüfung ab. Mit seiner Ernennung zum [[Assessor|Gerichtsassessor]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], 1919, wurde er in der Folge zur weiteren Ausbildung an die Staatsanwaltschaft nach [[Stettin]] überwiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; /&amp;gt; Von dort wechselte er für ein [[Semester]] an die neu begründete [[Universität zu Köln]], um dort ein volkswirtschaftliches Sonderstudium zu absolvieren und im Weiteren Beschäftigung in der Präsidialabteilung des [[Oberlandesgericht Köln|Oberlandesgerichts Köln]] zu finden, bevor er schließlich Anfang 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;KVolkszeitung1926&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ministerialrat Elfgen Regierungspräsident von Köln&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kölnische Volkszeitung]], Nr.&amp;amp;nbsp;920 vom 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Justiziar für Besatzungsangelegenheiten bei der Regierung Köln in den Verwaltungsdienst übertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; /&amp;gt; Regierungspräsident war zu dieser Zeit [[Philipp Brugger]]. Zum 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1921 wechselte dieser von Köln als Staatssekretär für die besetzten Rheinischen Gebiete in das Reichsinnenministerium nach Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;384&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Brugger nahm im Juli 1921 den Justiziar Elfgen als Regierungsassessor mit nach Berlin, wo dieser als [[Hilfsarbeitskraft|Hilfsarbeiter]] in der Abteilung für die besetzten Gebiete des [[Reichsministerium des Innern]] Beschäftigung fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KVolkszeitung1926&amp;quot; /&amp;gt; Dort übertrug Brugger ihm das Referat für &amp;#039;&amp;#039;Verordnungen der Rheinlandkommission und Übergriffe der Besatzung&amp;#039;&amp;#039;. Nach Versetzung als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] ins preußische Innenministerium (1922) führte Elfgen dort unter dem Minister [[Carl Severing]] seit Beginn des [[Ruhrbesetzung#Ruhrkampf|Ruhrkampfes]] (1923) das Referat &amp;#039;&amp;#039;Abwehr des Separatismus und von Besatzungsübergriffen, Hilfsmaßnahmen für die besetzten Gebiete, Besprechungen mit den politischen Führern im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. Noch im selben Jahr erhielt er die Beförderung zum [[Oberregierungsrat#Beförderungsämter|Oberregierungsrat]]. 1925 wechselte Elfgen unter Ernennung zum [[Ministerialrat]] in das [[Preußisches Staatsministerium|preußische Staatsministerium]]. Sein Zuständigkeitsbereich umfasste die Universitäten sowie die Angelegenheiten des Handels- und Landwirtschaftsministeriums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Zeitungsbericht vom 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1926 anlässlich seiner Umsetzung nach Köln, auf Vorschlag des Preußischen Ministers des Innern als dortiger Regierungspräsident, war Elfgen zuvor weiten Kreisen bekannt geworden, durch seine „emsige, auf den sozialen Ausgleich bedachte, mehr als fünfjährige Fürsorge für das besetzte Gebiet ... insbesondere in den schlimmen Jahren des Wirtschafts- und Verkehrszusammenbruchs und des [[Rheinische Republik#Geschehnisse in verschiedenen rheinischen Städten und Gemeinden|Separatistenputsches 1923]].“ Hervorgehoben wurde, dass Elfgen wohl zu den wenigen Ministerialbeamten gehörte, die trotz aller Einreise- und Passschwierigkeiten im besetzten Gebiet an Ort und Stelle mit den führenden Köpfen aus Wirtschaft und Verwaltung den Kontakt halten konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KVolkszeitung1926&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierungspräsident in Köln ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des erst 50-jährigen Kölner Regierungspräsidenten [[Sigmund Adelmann von Adelmannsfelden|Sigmund Graf Adelmann von Adelmannsfelden]] (gestorben am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1926) war Elfgen am 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 1926 zu dessen Nachfolger ernannt worden. Am darauffolgenden 11.&amp;amp;nbsp;Januar war seine formelle Amtseinführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Reichstagswahlen vom 5.&amp;amp;nbsp;März 1933, wenige Wochen nach der [[Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], im Wahlkreis Köln-Aachen mit 30,1&amp;amp;nbsp;% nicht das von diesen gewünschte Ergebnis erzielte, wurde nach dem Kölner Oberbürgermeister [[Konrad Adenauer]] am 24.&amp;amp;nbsp;April 1933 (Karsamstag) auch Hans Elfgen abgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt; Auf seine Versetzung in den einstweiligen folgte zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 aufgrund §&amp;amp;nbsp;6 [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|BBG]] die definitive Versetzung in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; /&amp;gt; Aus seiner siebenjähriger Amtszeit sind hervorzuheben: der Beginn der &amp;#039;&amp;#039;Rekultivierung des Braunkohlengebietes&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Gründung eines Bezirksplanungsverbandes&amp;#039;&amp;#039; zur Planung von Straßenneuanlagen oder deren Erweiterung, ferner die [[Weltwirtschaftskrise|Wirtschaftskrise]] und deren Auswirkungen ab 1929 (so bezogen alleine in Köln im Jahr 1932 160.000&amp;amp;nbsp;Personen Arbeitslosenunterstützung) und schließlich die kommunale Neuordnung zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932, bei der insbesondere die Zahl der Kreise innerhalb Elfgens Amtsbezirk von zehn auf sieben reduziert wurde. Der Regierungsbezirk Köln verfügte zu diesem Zeitpunkt über 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen Einwohner und damit mehr als die damaligen deutschen Länder Hessen, Mecklenburg oder Oldenburg, aber auch als 28 weitere preußische Regierungsbezirke. Der &amp;#039;&amp;#039;„Radikalisierung und Verwilderung des politischen Lebens“&amp;#039;&amp;#039; stand er jedoch machtlos gegenüber. Die stark steigende Zahl an politisch motivierten Demonstrationen, einschließlich der mit diesen einhergehenden Straßen- und Saalschlachten, band die Polizei zunehmend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1928 der Kölner Rabbiner [[Adolf Kober]] mündlich wie schriftlich wegen der auftretenden und zunehmenden [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitischen]] Hetze vorstellig wurde, nahm Elfgen als Regierungspräsident hierzu mit Schreiben vom 18.&amp;amp;nbsp;August 1928 gegenüber dem in [[Koblenz]] sitzenden [[Oberpräsidium der Rheinprovinz|Oberpräsidenten der Rheinprovinz]] [[Johannes Fuchs (Politiker, 1874)|Hans Fuchs]] Stellung. Er sah dabei seitens der Polizei keine Eingriffsmöglichkeiten, zumal sich diese ungern an den Punkt bringen ließe, „bei der Beschlagnahme vom Richter nachträglich desavouiert zu werden, sie zieht es vielmehr vor, die Initiative dem Staatsanwalt zu überlassen“. Letzterer sah jedoch keinen Anlass zum Einschreiten. Elfgen kam in seiner Stellungnahme an seine vorgesetzte Dienststelle zu dem Schluss: „Verwarnungen würden in den Wind gesprochen sein und nur unflätige Kritik an den Behörden hervorrufen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Matzerath: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der Stadt Köln, 12), Greven Verlag Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0429-1 (Leinen) oder ISBN 978-3-7743-0430-7 (Halbleder), S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem damaligen Kölner Oberbürgermeister [[Konrad Adenauer]], der es ablehnte, [[Adolf Hitler]] anlässlich des Besuchs einer Wahlveranstaltung in Köln am 17.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 als [[Reichskanzler]] zu begrüßen, da er als Wahlredner gekommen sei, nahmen Hans Elfgen als Regierungspräsident und der amtierende Polizeipräsident [[Walther Lingens]] am 19.&amp;amp;nbsp;Februar an der »Riesenkundgebung« in der [[Rheinhallen|Deutzer Messehalle]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Matzerath: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der Stadt Köln, 12), Greven Verlag Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0429-1 (Leinen) oder ISBN 978-3-7743-0430-7 (Halbleder), S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Horst Matzerath]] beschrieb Elfgens Wirken als Regierungspräsident während der ersten Wochen nach der [[Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] als „überaus anpassungswillig“, doch mit dem Makel versehen, dass er der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] angehört hatte und zudem mit dem alten »System« identifiziert werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Matzerath: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der Stadt Köln, 12), Greven Verlag Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0429-1 (Leinen) oder ISBN 978-3-7743-0430-7 (Halbleder), S.&amp;amp;nbsp;86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1968 ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung in Köln hielt sich Elfgen zunächst bis 1934 in [[Rom]], [[Oxford]] und [[London]] auf. 1935 zog er nach [[Berlin]], wo er als juristischer Berater für eine Akkumulatorenfabrik tätig war, ehe er 1936 die Vermögensverwaltung der &amp;#039;&amp;#039;Erben Pauli&amp;#039;&amp;#039; in Köln (bis 1956) und die Rechtsberatung der &amp;#039;&amp;#039;Kranken- und Pflegeanstalten G.m.b.H Arenberg&amp;#039;&amp;#039; (bis 1960) übernahm. Seitens der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde Elfgen nach seiner Entlassung weiter beobachtet. So schrieb [[Reinhard Heydrich]], Chef der Sicherheitspolizei und des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]], am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 1942 an den Chef der Militärverwaltung in Belgien und vormaligen Kölner Regierungspräsidenten [[Eggert Reeder]]: {{Zitat|Auch der ... frühere Kölner Regierungspräsident und Westreferent im Preußischen Staatsministerium, Elfgen, ist ein Mann, der im Zuge der Bereinigung des Berufsbeamtentums in den Ruhestand versetzt werden mußte. Auch er gehörte dem Zentrum an. Erst im Jahre 1941 hat Elfgen den Dominikanerorden beim Oberfinanzpräsidenten in Koblenz vertreten und ist bis zum heutigen Tage Mitglied des Kuratoriums des Ordens vom „Guten Hirten“ in Köln. Auch Elfgen muß in politischer und charakterlicher Hinsicht restlos abgelehnt werden...|&amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Regierungsbezirk Köln.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;110&amp;quot; /&amp;gt;}} 1946 erhielt Elfgen die Zulassung als Rechtsanwalt beim [[Amtsgericht Köln|Amts-]] und [[Landgericht Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKöln&amp;quot; /&amp;gt; Er war Träger mehrerer kirchlicher Orden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich S. Soenius: &amp;#039;&amp;#039;Elfgen, Hans&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich S. Soenius, Jürgen Wilhelm: Kölner Personen-Lexikon. Greven Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-7743-0400-0, S.&amp;amp;nbsp;135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Elfgen.jpg|mini|Das Grab von Hans Elfgen und seiner Ehefrau Elisabeth geborene Schaller im Familiengrab auf dem [[Südfriedhof (Köln)]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]] Hans Elfgen heiratete am 2.&amp;amp;nbsp;Oktober 1922 in Berlin–Lankwitz &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; Franziska Wilhelmine Schaller&amp;lt;ref name=&amp;quot;StUJohannMarkusElfgen&amp;quot; /&amp;gt; (geboren 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1900 in München; gestorben 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1986 in Köln), Tochter des Fabrikdirektors in Berlin, [[Otto Schaller]] (1859–1945) und der Maria Schaller, geborene Pauli (1866–1951). Der langjährige Kölner Oberbürgermeister [[Max Wallraf]] war über seine zweite Frau, Anna Wallraf, geborene Pauli, ein Onkel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Romeyk&amp;quot; /&amp;gt; der Kölner Architekt [[Fritz Schaller]] ein Schwager Elfgens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüngste der drei Söhne&amp;lt;ref name=&amp;quot;SchleicherI631&amp;quot; /&amp;gt; aus der Ehe von Hans und Elisabeth war [[Anno Elfgen]].&amp;lt;ref&amp;gt;C.G.: &amp;#039;&amp;#039;Terroristen sprengen deutsche Botschaft in Stockholm. Bonn lehnt Freilassung der Bader-Meinhof-Häftlinge ab / Geiselnehmer gefaßt / Botschafter Stoecker lebt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] vom 25.&amp;amp;nbsp;April 1975, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1961 vor der [[Rechtswissenschaften|Rechtswissenschaftlichen]] [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] an der [[Universität zu Köln]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Mejora. Geschichte und Dogmatik im spanischen und südamerikanischen Recht&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] spätere Kultur[[attaché]] an der [[Deutsche Botschaft Stockholm|Deutschen Botschaft in Stockholm]] erlangte größere Bekanntheit, als er sich am 24.&amp;amp;nbsp;April 1975 unter den Überlebenden der [[Geiselnahme von Stockholm|Geiselnahme]] durch das „Kommando [[Holger Meins]]“ befand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1975/23/deutschlandspiegel-auf-schwedisch/komplettansicht Elke Lehmann-Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandspiegel – auf schwedisch&amp;#039;&amp;#039;], Die Zeit vom 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1975, 23/1975, auf Zeit Online, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/41157597 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen die Zähne&amp;#039;&amp;#039;], Der Spiegel vom 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1976, 31/1976, abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Annos älterer Bruder &amp;#039;&amp;#039;Heribert&amp;#039;&amp;#039; Ansgar Elfgen (1925–1949) starb in seinem 24.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr an den Folgen der [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]],&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert M. Schleicher: 80.000 Totenzettel aus Rheinischen Sammlungen. (= Veröffentlichungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.&amp;amp;nbsp;V., Neue Folge Nr.&amp;amp;nbsp;38) Band&amp;amp;nbsp;I, Köln 1987, ohne ISBN, S.&amp;amp;nbsp;632.&amp;lt;/ref&amp;gt; er absolvierte zu diesem Zeitpunkt eine Lehre als [[Kfz-Mechatroniker|Autoschlosser]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Personenstandsarchiv Rheinland, Personenstandsregister, Standesamt Köln&amp;amp;nbsp;I, Sterbefälle, 1949, Urk.&amp;amp;nbsp;Nr.&amp;amp;nbsp;740.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Regierungsbezirk Köln.&amp;#039;&amp;#039; Länderdienst–Verlag, Berlin–West 1966, o. ISBN, S.&amp;amp;nbsp;108–110 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* [[Horst Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Köln in der Zeit des Nationalsozialismus 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der Stadt Köln, 12), Greven Verlag Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0429-1 (Leinen) oder ISBN 978-3-7743-0430-7 (Halbleder), S.&amp;amp;nbsp;61, 69 u. 86.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770075854|Seiten=432&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soenius]]: &amp;#039;&amp;#039;Elfgen, Hans&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich S. Soenius, [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]]: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-7743-0400-0, S.&amp;amp;nbsp;134&amp;amp;nbsp;f (mit Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Köln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116447052|VIAF=62300271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elfgen, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elfgen, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Elfgen, Johann Markus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist, Rechtsanwalt und Regierungspräsident des Regierungsbezirks Köln (1927–1933)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Oktober 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunsfeld (Köln)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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