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	<title>Hans Ehard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berlin2019: /* Politik */</title>
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		<updated>2026-04-28T02:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F011950-0010, Hans Ehard.jpg|mini|Hans Ehard (1961)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H27936, München, Ministerpräsidenten-Treffen.jpg|mini|Hans Ehard (stehend in der Bildmitte) während eines Treffens mit seinen Ministerpräsidenten-Kollegen im Juni 1947 in München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Ehard.jpg|mini|Das Grab von Hans Ehard auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Ehard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1887]] in [[Bamberg]]; † [[18. Oktober]] [[1980]] in [[München]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]. Von 1946 bis 1954 und von 1960 bis 1962 war er [[Bayerischer Ministerpräsident|Ministerpräsident]] des [[Bayern|Freistaates Bayern]]. Er war vom 8.&amp;amp;nbsp;September 1950 bis zum 7. September 1951 der zweite und vom 1. November 1961 bis zum 31. Oktober 1962 der 13.&amp;amp;nbsp;Präsident des Bundesrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Hans Ehard wuchs in Bamberg auf, sein Elternhaus befindet sich in der Wildensorger Straße&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fraenkischertag.de/lokales/bamberg/politik/ein-grosser-bamberger-wie-hans-ehard-als-ministerpraesident-die-demokratie-verankerte-art-328129 |titel=Wie Hans Ehard als Ministerpräsident die Demokratie baute |werk=fraenkischertag.de |datum=2024-02-23 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater August Georg stammt aus einer Tuchmacherfamilie aus dem mittelfränkischen [[Spalt]] und war Stadtkämmerer in Bamberg. Nach dem Besuch der Domschule und dem Abitur am Alten Gymnasium in Bamberg (dem ehemaligen Jesuitenkolleg in der Austraße, heute [[Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg|Kaiser-Heinrich-Gymnasium]]) studierte Ehard von 1907 bis 1912 [[Rechtswissenschaften]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], wo er 1912 mit der Promotion zum [[Dr.&amp;amp;nbsp;jur.]] abschloss. Während seines Studiums wurde Ehard Mitglied der [[AMV Würzburg|Akademisch-Musikalischen Verbindung Würzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch und Vademecum&amp;#039;&amp;#039;. Verband Alter SVer (VASV), Ludwigshafen am Rhein 1959, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er bei der [[Bayerische Armee|bayerischen]] [[Militärgericht|Militärjustiz]] eingesetzt, zunächst als Gerichtsschreiber und ab 1917 als Hilfsassistent beim Gericht der [[30. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|30.&amp;amp;nbsp;Reservedivision]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Kriegsarchiv]], Kriegsstammrolle Nr. 199 (30. Reserve-Division), Eintrag Nr. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Im September 1919 wurde er Mitglied in der [[Bayerische Volkspartei|Bayerischen Volkspartei]] (BVP) und trat im November 1919 in das [[Bayerisches Justizministerium|bayerische Justizministerium]] ein. Am 1. November 1923 wurde er II.&amp;amp;nbsp;[[Staatsanwalt]] beim [[Landgericht München&amp;amp;nbsp;I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Hitler-Prozess|Hochverratsprozesses]] 1924 gegen [[Adolf Hitler]] wegen dessen [[Hitlerputsch|Putschversuchs]] war er in dieser Funktion Untersuchungsführer und Anklagevertreter und „die rechte Hand des I.&amp;amp;nbsp;Staatsanwalts [[Ludwig Stenglein]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Hoegner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der schwierige Außenseiter.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Kapitel; ersatzweise konkrete Ausgabe und Seitenzahl???????? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1926 wurde er Landgerichtsrat im bayerischen Staatsministerium der Justiz, am 1. September 1928 Oberregierungsrat und am 1. Mai 1931 Ministerialrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933, nach der Ernennung von [[Hans Frank]] zum bayerischen Justizminister, schied Ehard freiwillig aus dem Ministerium aus und wurde am 1. September 1933 Senatspräsident am [[Oberlandesgericht München]] (Zivilsenat), zusätzlich 1937 Vorsitzender des Erbhofgerichts München sowie 1941 Vorsitzender des Deutschen Ärztegerichtshofs München,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit windigen Paragraphen wider die ärztliche Ethik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Februar 1997; [https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=5300 aerzteblatt.de] (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; der die politische und rassische Linientreue der Ärzte überwachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 1933 gehörte Ehard durch den geschlossenen Übertritt des [[Deutscher Richterbund|Deutschen Richterbundes]] dem [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen (BNSDJ)]] an; der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat er nicht bei. Entsprechend wurde er 1947 als vom Befreiungsgesetz nicht betroffen entnazifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulla-Britta Vollhardt |url=https://www.nsdoku.de/en/lexikon/artikel/ehard-hans-173 |titel=Hans Ehard (10.11.1887 Bamberg – 18.10.1980 München) |werk=nsdoku münchen |datum=2024-01-24 |abruf=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]] trat er 1945 in die CSU ein. Im [[Kabinett Schäffer]] war er 1945 kurzzeitig [[Justizminister]], anschließend im [[Kabinett Hoegner&amp;amp;nbsp;I]] Staatssekretär im Bayerischen Justizministerium und Mitglied der [[Verfassung des Freistaates Bayern|Verfassunggebenden Versammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Bayern 1946|Landtagswahl 1946]] errang die CSU mit 52,3 Prozent eine absolute Mehrheit. Sie bildete dennoch eine [[Koalition (Politik)|Koalition]] mit [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung (Partei)|WAV]], da man durch die noch andauernden Flügelkämpfe innerhalb der Partei eine tragfähige Mehrheit nicht gesichert glaubte. Als Ministerpräsident wurde Hans Ehard und nicht der CSU-Parteivorsitzende [[Josef Müller (Politiker, 1898)|Josef Müller]] bestimmt; damit wurde ein für alle Flügel der Partei akzeptabler Kandidat in das Amt gewählt. Am 21. Dezember 1946 wurde Ehard zum [[Bayerischer Ministerpräsident|bayerischen Ministerpräsident]] gewählt. Damit wurde er zugleich Mitglied des [[Länderrat des amerikanischen Besatzungsgebietes|Länderrates des amerikanischen Besatzungsgebietes]]. Seine Regierung bestand zunächst aus einer Koalition von CSU, [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Wirtschaftliche Aufbau-Vereinigung (Partei)|WAV]]. Da die SPD ihre Minister zurückzog, schuf Ehard zum 21. September 1947 die erste CSU-[[Alleinregierung]], die sich auf eine breite eigene Mehrheit im Landtag stützen konnte. Ehard lud 1948 nach eigenem Kundtun „in dem Bestreben, den Einfluss Bayerns auf die Gestaltung der künftigen Verfassung möglichst zu intensivieren“ auf die Herreninsel im Chiemsee ein, wo daraufhin der &amp;#039;&amp;#039;[[Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee]]&amp;#039;&amp;#039; stattfand. Die westdeutschen Ministerpräsidenten hatten dann diesem Verfassungskonvent die Aufgabe erteilt, einen Entwurf für einen provisorischen westdeutschen Staat zu erarbeiten. Nicht offiziell, aber de facto wurde dieser Entwurf die Beratungsgrundlage für den [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] (1948/1949). Als Ministerpräsident versuchte Ehard in den Beratungen zum [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] stärkere föderale Elemente in der neuen Verfassung zu verankern, konnte sich damit aber nur zum Teil durchsetzen. Bayern lehnte dann auch das Grundgesetz ab, bekennt sich aber seitdem dazu, dass es auch in Bayern Geltung hat. Ehard musste seiner Partei dieses Bekenntnis mit der Androhung seines Rücktritts abtrotzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Landtagswahl in Bayern 1950|Landtagswahl 1950]] verlor die CSU nach der Zulassung von [[Bayernpartei]] und [[Gesamtdeutscher Block / Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]] ihre absolute Mehrheit. Ehard bildete daraufhin eine [[Große Koalition]] mit der SPD, die zwar stimmenstärkste Kraft geworden war, aufgrund des Wahlrechts aber weniger Mandate als die CSU erhalten hatte. Er blieb Ministerpräsident bis zum 14. Dezember 1954, als nach der nächsten Landtagswahl unter [[Wilhelm Hoegner]] eine Viererkoalition gegen die CSU gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis 1955 war Ehard [[CSU#Parteivorsitzende|Parteivorsitzender der CSU]]. Als Parteichef gelang es Ehard, die Flügelkämpfe in der CSU, die auch auf starken Animositäten einzelner Protagonisten beruhten, nach und nach zu beruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Ehard-Tafel.JPG|mini|Gedenktafel in Bamberg am Jakobsberg]]&lt;br /&gt;
Seit 1954 war Ehard Präsident des Bayerischen Landtags. Nach dem Bruch der Koalitionsregierung 1957 entstand eine Dreierkoalition von CSU, BHE und FDP unter dem Ministerpräsidenten [[Hanns Seidel]] von der CSU. 1959 gelang der CSU ein entscheidender Schlag gegen die konkurrierende [[Bayernpartei]]. Hohe Funktionäre der BP wurden am 8. August in der so genannten „[[Spielbankenaffäre (Bayern)|Spielbankenaffäre]]“ wegen [[Meineid|eidlicher Falschaussage]] zu erheblichen [[Zuchthaus]]strafen verurteilt. Hans Ehard nannte diesen Richterspruch später „ein barbarisches Urteil“. Denn: „Man hat die beiden Politiker im Untersuchungsausschuss in Nebensächlichkeiten drauf losschwören lassen. Es ist doch vergleichsweise ganz wurscht, ob einer gelbe Stiefel angehabt hat oder rote.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13530143 |Titel=Gehandelt wie die sizilianische Mafia |Jahr=1988 |Nr=33 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von Hanns Seidel war Ehard vom 26. Januar 1960 bis 11. Dezember 1962 erneut bayerischer Ministerpräsident. Da der Vorsitz im Bundesrat in dieser Zeit zufällig (nach 1950/51) wieder an Bayern fiel, absolvierte er als erster Bundesratspräsident eine zweite Amtszeit vom 1. November 1961 bis zum 31. Oktober 1962. Diese endete kurz vor seinem 75. Geburtstag, womit er bis heute der älteste Bundesratspräsident war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nachfolgenden Kabinett [[Alfons Goppel|Goppel&amp;amp;nbsp;I]] übernahm er bis zum 5. Dezember 1966 nochmals das Justizministerium.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass ein ehemaliger Ministerpräsident in einem späteren Kabinett als Minister mitwirkte, war in den fünfziger Jahren nicht unüblich: [[Wilhelm Hoegner]] (Bayern), [[Hinrich Wilhelm Kopf]] (Niedersachsen), [[Rudolf Amelunxen]] (Nordrhein-Westfalen) und [[Hubert Ney]] (Saarland) sowie frühere Ministerpräsidenten von Ländern, die nicht mehr existierten ([[Theodor Tantzen der Jüngere]] [Oldenburg], [[Alfred Kubel]] [Braunschweig], [[Carlo Schmid]] [Württemberg-Hohenzollern]), waren bis 1959 als Minister in spätere Kabinette eingetreten. Ehard war bis zum Senatseintritt von [[Franziska Giffey]] in Berlin 2023 der letzte Ministerpräsident, der dies tat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehard war zudem von 1955 bis 1969 Präsident des [[Bayerisches Rotes Kreuz|Bayerischen Roten Kreuzes]] sowie von 1956 bis 1963 Präsident der [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]] (SDW). Er ist außerdem seit 1957 [[Ehrenbürger]] der Städte München und Bamberg sowie seit 1974 der Gemeinde [[Bubenreuth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ehard wurde auf dem alten Teil des [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhofes]] in [[München]] (Grab Nr. 086-W-12) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/ehardhanpolitiker_22.html |titel=„Hans“ Johann Georg Ehard |hrsg=Klaus Nerger |abruf=2016-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Weg ==&lt;br /&gt;
* 1945 Bayerischer [[Bayerisches Staatsministerium der Justiz|Justizminister]]&lt;br /&gt;
* 1946–1954 [[Bayerischer Ministerpräsident]]&lt;br /&gt;
* 1949–1955 Vorsitzender der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
* 1950–1951 [[Bundesratspräsident (Deutschland)|Bundesratspräsident]]&lt;br /&gt;
* 1951–1952 Bayerischer [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr|Verkehrsminister]]&lt;br /&gt;
* 1954–1960 Präsident des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
* 1960–1962 Bayerischer Ministerpräsident&lt;br /&gt;
* 1961–1962 Bundesratspräsident&lt;br /&gt;
* 1962–1966 Bayerischer Justizminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: Ehrenbürger der Stadt [[Bamberg]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1956: Großkreuz des [[Verdienstorden der Italienischen Republik|Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen am Bande der Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf|title=Anfragebeantwortung|publisher=Österreichisches Parlament|date=2012-04-23|format=PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB| accessdate=2016-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Ritter des Großkreuzes vom [[Gregoriusorden|St. Gregorius-Magnus-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1962: Großoffizierskreuz der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ehrenmitglied der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Johann Christian von Hofenfels-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Europäischer Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hilde Balke: &amp;#039;&amp;#039;Die Präsidenten des Bayerischen Landtags: von 1946 bis 1994.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Bayerischer Landtag, Landtagsamt, München [2001], ISBN 3-927924-23-7.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Ulrich Gelberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Ehard. Die föderalistische Politik des bayerischen Ministerpräsidenten 1946–1954.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf [1992], ISBN 3-7700-0976-2 (&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Quellen zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, 18).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Morsey]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bayern und der Bundesrepublik. Die politische Rolle des bayerischen Ministerpräsidenten Hans Ehard 1946–1949.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Juristenzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1981, 36, S. 361–370.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schlemmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Ehard - ein „Mann des Rechts“ zwischen Vergangenheitsbewältigung und föderalistischer Zukunftsgestaltung&amp;#039;&amp;#039;. In: Reinald Becker, Christof Botzenhart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bayerischen Ministerpräsidenten 1918–2018&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 2024, S. 219–246.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Bayerischen Ministerrats 1945-1962.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns ([http://www.bayerischer-ministerrat.de/ bayerischer-ministerrat.de]):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard I. 21. Dezember 1946 bis 20. September 1947.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Karl-Ulrich Gelberg. München [2000], ISBN 3-486-56413-7.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard II. 20. September 1947 bis 18. Dezember 1950&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;24.9.1947–22.12.1948.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Karl-Ulrich Gelberg, München [2003], ISBN 3-486-56656-3.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard II. 20. September 1947 bis 18. Dezember 1950&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;5.1.1949–29.12.1949.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Karl-Ulrich Gelberg, München [2005], ISBN 3-486-57566-X.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard II. 20. September 1947 bis 18. Dezember 1950&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;5.1.1950–18.12.1950.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Oliver Braun, München [2010], ISBN 978-3-486-58859-0.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard III. 18. Dezember 1950 bis 14. Dezember 1954&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1951&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Oliver Braun [2014], ISBN 978-3-486-70934-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard III. 18. Dezember 1950 bis 14. Dezember 1954&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1952&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Oliver Braun [2016], ISBN 978-3-11-035003-6.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Ehard III. 18. Dezember 1950 bis 14. Dezember 1954&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;1953&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Oliver Braun [2019] ISBN 978-3-11-035004-3.&lt;br /&gt;
* Dieter Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Hans Ehard (1887–1980)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 5. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1982, ISBN 3-7867-0990-4, S. 266–280 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17580 aschendorff-buchverlag.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Ehard}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118688154}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004523}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayern.de/staatsregierung/ministerpraesident/die-bayerischen-ministerpraesidenten-seit-1945/dr-hans-ehard/ Biografie von Hans Ehard.] Seite der Bayerischen Staatsregierung.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118688154 |Name=Ehard, Hans Georg (eigentlich Johann Georg Ehard) |NDB-online=1 |Autor=Karl-Ulrich Gelberg |Datum=2022-05-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehard, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesratspräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (bayerische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Europäischen Karlspreises der Sudetendeutschen Landsmannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehard, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ehard, Johann Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Berlin2019</name></author>
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