<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Egon_Engell</id>
	<title>Hans Egon Engell - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Egon_Engell"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Egon_Engell&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T18:17:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Egon_Engell&amp;diff=291702&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: sup-tags→details⚠/ -p ⇄</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Egon_Engell&amp;diff=291702&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-07T18:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;sup-tags→details⚠/ -p &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Egon Theodor Otto Martin Engell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hans-Egon Engell&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1897]] in [[Selmsdorf]]; † [[16. August]] [[1974]] in [[Bad Salzdetfurth]]) war ein deutscher [[Gutsverwalter]] und [[Politiker]]. Er war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und Angehöriger der [[SS]], Landesminister und von 1933 bis 1934 Ministerpräsident von [[Geschichte Mecklenburgs#Land Mecklenburg im Dritten Reich (1934–1945)|Mecklenburg-Schwerin bzw. von Mecklenburg]]. Von 1953 bis 1957 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneter]] für den [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|Gesamtdeutschen Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie, Militärdienst, Studium ===&lt;br /&gt;
Hans Egon Engell wurde als Sohn des [[Gutshof|Domänenpächters]] Hans Engell auf Hof Selmsdorf bei [[Schönberg (Mecklenburg)|Schönberg]] (Mecklenburg) geboren. Nach Hausunterricht auf dem väterlichen Besitz in [[Pommern]] besuchte er bis Ostern 1910 das [[Goethe-Gymnasium (Berlin-Wilmersdorf)|Goethe-Gymnasium]] in Berlin, danach das Gymnasium in [[Rostock]], wohin seine Mutter mit ihm übergesiedelt war. 1914 meldete sich der 16-Jährige bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] als Kriegsfreiwilliger zum [[2. Großherzoglich Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 18|2. Mecklenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 18]]. Ende September 1915 geriet er bei der [[Wilna]]-Schlacht in russische Gefangenschaft, welche aufgrund des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkriegs]] im Frühjahr 1918 endete. Danach war er bis zum Februar 1919 wieder Soldat, zuletzt als [[Gefreiter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Nachrichten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://pm20.zbw.eu/folder/pe/004735/00002 Der neue mecklenburgische Ministerpräsident.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 372 v. 11. August 1933 (Faksimile im [[Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv|HWWA]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;&amp;gt;Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 459 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 machte Engell sein Abitur am [[Leibniz-Schule|Leibniz-Gymnasium]] in Berlin und nahm ein Studium der [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] auf, das er aber abbrach. Ab April 1921 leitete er das [[Altkalen|Gut Granzow]] bei [[Gnoien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Nachrichten&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;&amp;gt;Helge Bei der Wieden: &amp;#039;&amp;#039;Die mecklenburgischen Regierungen und Minister. 1918–1952&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Mecklenburgischen Geschichte, Kultur und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). 2., ergänzte Auflage. Böhlau, Köln u. a. 1978, S. 15 f., 43 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er heiratete die in Köln geborene Hilda Luise Doris Adeneuer (1894–1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Funktionen in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Hans Egon Engell trat zum 1. Februar 1931 in die NSDAP ein ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Parteinummer]] 457.918)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7821059&amp;lt;/ref&amp;gt; und fungierte als [[Reichsredner|Gauredner]] und stellvertretender landwirtschaftlicher Gauberater der Partei. Mit der Aufnahme seiner NSDAP-Parteitätigkeit gab er seine Tätigkeit als Landwirt auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Nachrichten&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot; /&amp;gt; Im November 1931 wurde er Amtsvertreter und stellvertretender [[Amtshauptmann]] des Amtes [[Malchin]]. 1932 erfolgte seine Wahl in den [[Landtag des Freistaates Mecklenburg-Schwerin]], dem er bis 1933 angehörte. Hier wurde er stellvertretender Vorsitzender der NSDAP-Fraktion. Ferner war er Dozent an der [[Gauführerschule]] des [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gaus Mecklenburg-Lübeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Amtsantritt des nationalsozialistischen [[Kabinett Granzow I|Kabinetts Granzow I]] war er Mitglied des Siedlungsamtes im Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten. Im Mai 1933 wurde Engell [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]] und ab dem 26. Juni 1933 [[Minister#Minister in den Ländern|Minister]] für Landwirtschaft, Domänen und Forsten in der von Ministerpräsident [[Walter Granzow]] geführten Regierung des Landes [[Mecklenburg-Schwerin]]. Am 10. August 1933 setzte [[Reichsstatthalter]] [[Friedrich Hildebrandt (Politiker)|Friedrich Hildebrandt]] ihn als Ministerpräsident von Mecklenburg-Schwerin ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1933 trat Engell als [[SS-Standartenführer]] der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 251.075).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/523131&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Führer des SS-Oberabschnitts Nord, [[Curt Wittje]], hatte bei [[Heinrich Himmler]] Engells Antrag befürwortet, um dadurch die Position der in Mecklenburg schwachen SS gegenüber der [[Sturmabteilung|SA]] zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Vereinigung mit [[Mecklenburg-Strelitz]] wurde Engell ab dem 1. Januar 1934 Ministerpräsident von Mecklenburg. Gleichzeitig leitete er die Ministerien für Äußeres, Landwirtschaft und Unterricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Nachrichten&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;/&amp;gt; Am 20. April 1934 wurde er zum [[SS-Oberführer]] ehrenhalber ernannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;/&amp;gt; wofür Engell sich mit großzügigen Geldspenden aus dem [[Dispositionsfonds]] an die SS erkenntlich zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot; details=&amp;quot;S. 126 Nr. 198.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1934 bat Engell nach Querelen mit der Partei, die in Zusammenhang mit dem [[Röhm-Putsch]] standen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar 2&amp;quot;&amp;gt;Landesregierungen und Minister in Mecklenburg 1871-1952, Seite 126/197&amp;lt;/ref&amp;gt; um seine Entlassung aus dem Amt als Ministerpräsident, die der Reichsstatthalter noch am gleichen Tag unterzeichnete,&amp;lt;ref&amp;gt;Landesregierungen und Minister in Mecklenburg 1871–1952, Seite 125 ff./196.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog sich auf sein Gut in Granzow zurück. Im November 1936 begann ein [[Parteiausschluss]]verfahren gegen ihn. Er wurde vom SS-Dienst beurlaubt. Himmler erklärte, er lege „auf die weitere Zugehörigkeit des SS-Oberführer Engell zur SS keinen Wert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1938 folgten Verfahren vor dem Gaugericht, bei denen wegen Fehlern bei der Reisekostenabrechnung, undurchsichtiger Verwendung des [[Reptilienfonds|Dispositionsfonds]] und einer angeblichen Verwicklung in die Röhm-Affäre ermittelt wurde. Im Juni 1939 wurde Engell wegen „Interessenlosigkeit“ aus der SS entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zu einer Wiederaufnahme in die SS unter seiner alten Mitgliedsnummer und zur Verwendung als Artillerie-[[Batteriechef]] ist es nie mehr gekommen. In einem Schreiben des SS-Personalamtes vom 21. Oktober 1941 wurde festgestellt, dass es sich bei diesem angeblichen Vorgang, um eine Verwechselung von Seiten des SS-Personalamtes handelte. Wiederaufgenommen als [[SS-Hauptsturmführer]] wurde der ehemalige SS-Oberführer Fritz-Karl Engel (SS-Mitgliedsnummer 2400); vgl. [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/z/z1960a/kap1_5/para2_38.html Kurzbiographie in den Kabinettsprotokollen der Bundesregierung]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Parteiausschlussverfahren ruhte ab September 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt; Engell blieb bis 1945 Parteimitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945: Vertriebenenpolitiker ===&lt;br /&gt;
Engell wurde im Oktober 1945 enteignet und aus der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) ausgewiesen. Er siedelte als [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebener]] nach [[Trizone|Westdeutschland]] über und ließ sich in Niedersachsen nieder. 1946 gründete er die „Interessengemeinschaft der Vertriebenen“ im [[Landkreis Hildesheim]]. Engell arbeitete als Angestellter beim [[Lastenausgleichsgesetz|Lastenausgleichsamt]]. Von 1949 bis 1953 war er als Siedlungsbeauftragter bei der Treuhandstelle für Flüchtlingssiedlungen in [[Hildesheim]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 bewarb Engell sich vergeblich als unabhängiger Kandidat bei der [[Bundestagswahl 1949|1. Bundestagswahl]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtliches Handbuch des Deutschen Bundestages – 2. Wahlperiode.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1954, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 trat er dem GB/BHE bei. Engell war von 1952 bis 1968 Kreistagsabgeordneter des [[Landkreis Hildesheim-Marienburg|Landkreises Hildesheim-Marienburg]] und dort zeitweilig stellvertretender [[Landrat (Deutschland)|Landrat]]. Bei der [[Bundestagswahl 1953]] wurde er in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt, dem er bis 1957 angehörte. Vom 1. Januar 1956 bis 1957 war er stellvertretender Vorsitzender des [[Innenausschuss des Deutschen Bundestages|Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der inneren Verwaltung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 kritisierte &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; Engells Wiederauftreten als Politiker:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/politik/schroeder-ist-zu-lasch-a-ce569330-0002-0001-0000-000031587485?context=issue Nationalsozialisten. Schröder ist zu lasch.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8 v. 22. Februar 1956, S. 14 f. (abgerufen am 28. August 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Es war mehr als eine ironische Arabeske, daß unter dem Dutzend demokratischer Gralshüter, das im Arbeitszimmer des Parlaments-Präsidenten „Maßnahmen gegen neonazistische Strömungen“ beriet, ein recht schweigsamer Mann saß... Hans-Egon Engell, im offiziellen Bundestagshandbuch schlicht als „Angestellter“ ausgewiesen. Durch seine Anwesenheit wurde offenbar, wie schwer das Vorhaben der Demokraten zu verwirklichen sein wird, ehemalige Nationalsozialisten aus der Führung der Bundesrepublik auszuschalten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engells BHE-Parteigenosse [[Linus Kather]] lobte ihn dagegen im gleichen Jahr als „einen aufrechten Demokraten und freiheitsliebenden Mann“. 1957 scheiterte der BHE an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]] und Engell verlor sein Bundestagsmandat. Er war später als „Vertreter der Interessen des Ausgleichsfonds“ beim Finanzamt Hildesheim tätig. Anschließend arbeitete er noch einige Jahre als Angestellter bei der Hildesheimer Kreissiedlungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engell war ein zweites Mal mit &amp;#039;&amp;#039;Christa Murr&amp;#039;&amp;#039; verheiratet. Er hatte vier Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buddrus, Fritzlar&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bei der Wieden&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helge Bei der Wieden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mecklenburgischen Regierungen und Minister. 1918–1952&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Mecklenburgischen Geschichte, Kultur und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). 2., ergänzte Auflage. Böhlau, Köln u. a. 1978, ISBN 3-412-05578-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]], Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Landesregierungen und Minister in Mecklenburg 1871–1952. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Edition Temmen, Bremen 2012, ISBN 978-3-8378-4044-5.&lt;br /&gt;
* Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der Universität Rostock im Dritten Reich. Ein biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-11775-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar&lt;br /&gt;
| Titel=Landesregierungen und Minister in Mecklenburg 1871-1952&lt;br /&gt;
| TitelErg=Ein biographisches Lexikon&lt;br /&gt;
| Auflage= 1.&lt;br /&gt;
| Verlag=[[Edition Temmen]]&lt;br /&gt;
| Ort=Bremen&lt;br /&gt;
| Jahr=2012&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-8378-4044-5&lt;br /&gt;
| Online=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|236608134}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/z/z1960a/kap1_5/para2_38.html Kurzbiographie in den Kabinettsprotokollen der Bundesregierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1017401888|VIAF=216975218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Engell, Hans Egon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Mecklenburg-Schwerin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Mecklenburg bis 1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener des Russischen Kaiserreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Hildesheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Engell, Hans Egon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Engell, Hans Egon Theodor Otto Martin (vollständiger Name); Engell, Hans-Egon&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Selmsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Salzdetfurth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>