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	<title>Hans Eberhard Mayer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 14. März 2025 um 07:10 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-14T07:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f9f9f9; border:1px solid #aaa; float:right; margin:6px 0 6px 15px; padding:0.2em 0.4em; width:265px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Eberhard Mayer, undatierte Aufnahme aus seiner Festschrift &amp;#039;&amp;#039;Montjoie: Studies in Crusade History in Honour of Hans Eberhard Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;[https://pbs.twimg.com/media/F9RvCq6X0AAjbxs?format=jpg&amp;amp;name=4096x4096 Hans Eberhard Mayer]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Eberhard Mayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1932]] in [[Nürnberg]]; † [[21. Oktober]] [[2023]] in [[Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Bericht über das Jahr 2023/24.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; 80, 2024, S. I–XVI, hier: S. II.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Diplomatik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungstätigkeit machte ihn auch international zu einem der wichtigsten [[Kreuzzug]]sforscher. Seine erstmals 1965 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge&amp;#039;&amp;#039; wurde ein grundlegendes, mehrfach aufgelegtes und in zahlreiche Fremdsprachen übersetztes Standardwerk. Für die [[Monumenta Germaniae Historica]] erwarb er sich in der Fachwelt breite Anerkennung als [[Edition#Unterschiedliche Typen von Editionen|Editor]] der Urkunden der lateinischen Könige von Jerusalem aus den Jahren 1099 bis 1291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der 1932 in Nürnberg geborene Hans Eberhard Mayer verbrachte den Großteil seiner Kindheit in Berlin. Er studierte Geschichte, Englisch und Latein an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] und der [[Universität Innsbruck]]. Für ein Jahr ging er an die [[Wesleyan University]]. An der Universität Innsbruck wurde er 1955 bei [[Karl Pivec]] mit einer Arbeit über das [[Itinerarium Regis Ricardi]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1956 bis 1967 war er Mitarbeiter der [[Monumenta Germaniae Historica]] und legte seinen Schwerpunkt auf die Geschichte des [[Karolinger|nachkarolingischen]] [[Burgund]]s. Seit der [[Habilitation]] 1964 war er [[Privatdozent]] in Innsbruck. Von 1967 bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1997 lehrte er als ordentlicher Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]]. Sein Nachfolger in Kiel wurde [[Heinrich Dormeier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer war mehrfach [[Gastprofessor]] in den Vereinigten Staaten. Im Jahr 1979 wurde er ausländisches Mitglied der [[American Philosophical Society]], 1988 &amp;#039;&amp;#039;corresponding fellow&amp;#039;&amp;#039; der [[Medieval Academy of America]]. Zu Mayers bedeutendsten akademischen Schülern und Mitarbeitern gehörten unter anderem [[Rudolf Hiestand]], [[Gerhard Rösch (Historiker)|Gerhard Rösch]] und [[Thomas Vogtherr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer galt als ein international führender Experte für die Kreuzzüge. Die mit Ausnahme der Beiträge von [[Carl Erdmann]] seit Ende des Ersten Weltkrieges brachliegende deutsche Kreuzzugsforschung führte Mayer seit den 1960er Jahren durch seine Beiträge auf hohes internationales Niveau. Ausgehend von seiner Dissertation beschäftigte Mayer sich jahrzehntelang mit den Kreuzzügen. Seine erstmals 1960 veröffentlichte &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Kreuzzüge&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet 5362 Titel und gilt als wichtiges Hilfsmittel.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Eberhard Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie zur Geschichte der Kreuzzüge.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bibliographie wurde 1969 um 296 Titel ergänzt. Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge&amp;#039;&amp;#039; legte er 1965 erstmals vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Raymond H. Schmandt in: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Ecclesiastical History&amp;#039;&amp;#039; 17, 1966, S. 259–260; Jean Richard in: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque de l’École des chartes&amp;#039;&amp;#039; 124, 1966, S. 563–566; [[James Brundage]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum (Zeitschrift)|Speculum]]&amp;#039;&amp;#039; 41, 1966, S. 559–560.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Darstellung gilt mittlerweile als klassisches Werk und erfuhr in Deutschland bislang zehn von Mayer laufend ergänzte, aktualisierte und erweiterte Auflagen, zuletzt 2005. Eine englische Übersetzung erschien bereits 1972. In dieser Darstellung plädierte er dafür, einzig die bewaffneten Pilgerfahrten ins [[Heiliges Land|Heilige Land]] zwischen dem Ende des 11. und dem Ende des 13. Jahrhunderts als Kreuzzüge anzuerkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Borchardt (Historiker)|Karl Borchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Monumenta Germaniae Historica und die Kreuzzüge.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martina Hartmann]] und Horst Zimmerhackl unter Mitarbeit von Anna Claudia Nierhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellenforschung im 21. Jahrhundert. Vorträge der Veranstaltungen zum 200-jährigen Bestehen der MGH.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2012, S. 91–102, hier: S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Kreuzzugsforschung edierte Mayer 1977 zusammen mit [[Theodor Schieffer]] die Urkunden der burgundischen [[Welfen|Rudolfinger]] und galt seitdem als einer der führenden Diplomatiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zu der Edition die Besprechung von [[Hartmut Hoffmann (Historiker)|Hartmut Hoffmann]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Vierteljahrsblätter]]&amp;#039;&amp;#039; 43, 1979, S. 443–446 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7863372 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer war 1993/1994 Forschungsstipendiat des [[Historisches Kolleg|Historischen Kollegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historischeskolleg.de/fellows/professor-dr-hans-eberhard-mayer/ Historisches Kolleg. Professor Dr. Hans Eberhard Mayer].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dort lag der Schwerpunkt seiner Forschungen auf den Kreuzzügen. Das im September 1994 abgehaltene Kolloquium widmete sich den Kreuzfahrerstaaten als multikulturelle Gesellschaft. Im Jahr 1993 veröffentlichte Mayer zwölf Einzelstudien zur Geschichte des insgesamt 170 Jahre (1098–1268) bestehenden [[Fürstentum Antiochia|Kreuzfahrerfürstentums Antiochia]]. Mayer veröffentlichte nach drei Jahrzehnten Forschungsleistung 1996 zwei Bände von über 1900 Seiten über die Kanzlei der lateinischen [[Liste der Könige von Jerusalem|Könige von Jerusalem]] mit 205 Urkunden. Der Untersuchungszeitraum umfasst die Jahre von 1099 bis 1255, also die Zeit zwischen dem Beginn und dem Erlöschen der eigenständigen Königskanzlei in Jerusalem.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechung von Gerhard Rösch in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; 268, 1999, S. 750–751.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 legte er mit seinem vierbändigen und über 1800 Seiten umfassenden Werk über die Königsurkunden von Jerusalem in der Kreuzzugszeit sein Opus magnum vor. Das Corpus umfasst in drei Editionsbänden insgesamt 836 Urkunden und Regesten der Könige, Königinnen und Regenten von Jerusalem von fast 200 Jahren (1099–1291). In 192 Jahren sind nur 226 Volltexte von Urkunden erhalten, also im Durchschnitt 1,93 pro Jahr. Der vierte Band beinhaltet die Namen-, Wort- und Sachregister. Die französischen Texte, die etwa zehn Prozent der Edition ausmachen, wurden von [[Jean Richard (Historiker)|Jean Richard]] bearbeitet. Mayer hatte das Projekt im Jahre 1964 begonnen und schätzte die Bearbeitungszeit auf fünf Jahre. Die Edition gilt als Meisterleistung der Editionstechnik.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Werner Maleczek]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 120, 2012, S. 420–422 ([http://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/2012/2/ReviewMonograph257438415/@@generate-pdf-recension?language=de online]); [[Peter Herde]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken]]&amp;#039;&amp;#039; 91, 2011, S. 504–506 ([https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/quellen-und-forschungen-aus-italienischen-archiven-und-bibliotheken/91-2011/ReviewMonograph347587241 online]); [[Hubert Houben (Historiker)|Hubert Houben]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 295, 2012, S. 168–169; Jean-Charles Bédague in: &amp;#039;&amp;#039;Francio Recensio&amp;#039;&amp;#039; 2012/1 ([http://www.perspectivia.net/content/publikationen/francia/francia-recensio/2012-1/MA/mayer_bedague online]). Außerdem: Karl Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Monumenta Germaniae Historica und die Kreuzzüge.&amp;#039;&amp;#039; In: Martina Hartmann und Horst Zimmerhackl unter Mitarbeit von Anna Claudia Nierhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellenforschung im 21. Jahrhundert. Vorträge der Veranstaltungen zum 200-jährigen Bestehen der MGH.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2012, S. 91–102, hier: S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der siebziger Jahre legte er über das Siegelwesen in den Kreuzfahrerstaaten eine Abhandlung vor. Dabei interessierte er sich „nicht so sehr für Form, Aussehen und Größe der Siegel, sondern für historisch-genetische Probleme oder rechtsgeschichtliche Fragen, die mit dem Siegel zusammenhängen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Eberhard Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Das Siegelwesen in den Kreuzfahrerstaaten.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er behandelte in dieser Studie sämtliche Siegel der Kreuzfahrerstaaten, nicht nur die der Könige und Königinnen. Mit der Byzantinistin [[Claudia Sode]] veröffentlichte er 2014 einen 155-seitigen Katalog der 109 Siegel der lateinischen Könige von Jerusalem zwischen 1099 und 1291 aufführt. Das posthum erschienene Werk von [[Gustave Schlumberger]] (&amp;#039;&amp;#039;Sigillographie de l’orient latin&amp;#039;&amp;#039;, 1943) wird dadurch nicht nur ersetzt, sondern weit übertroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Werner Maleczek in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039; 124, 2016, S. 541–542 ([https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/124-2016/2/ReviewMonograph446008399 online]); Peter Herde in: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039; 96, 2016, S. 582–583 ([https://perspectivia.net/receive/ploneimport4_mods_00001159 online]); Marie-Adélaïde Nielen in: &amp;#039;&amp;#039;Francia-Recensio&amp;#039;&amp;#039; 2015-3 ([https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/francia-recensio/2015-3/mittelalter-2013-moyen-age-50020131500/die-siegel-der-lateinischen-koenige-von-jerusalem online]); [[Andrea Stieldorf]] in: &amp;#039;&amp;#039;Historische Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039; 302, 2016, S. 184–185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mayer legte 2016 eine Untersuchung über die Arbeitsweise und Tätigkeit der Cour des Bourgeois vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von [[Reinhard Härtel]] in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2016 ([https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-24219 online]); Franz Dorn in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]. Germanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 135, 2018, S. 561–563; Wolf Zöller in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für historische Forschung]]&amp;#039;&amp;#039; 45, 2018, S. 333–335 ([https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/zeitschrift-fuer-historische-forschung/45-2018/2/ReviewMonograph934787416 online]); Michel Balard in: &amp;#039;&amp;#039;Francia-Recensio&amp;#039;&amp;#039; 2017–1 ([https://perspectivia.net//receive/ploneimport2_mods_00003740 online]); Christoph T. Maier in: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039; 126, 2018, S. 181–183 ([https://www.recensio.net/rezensionen/zeitschriften/mioeg/126-2018/1/ReviewMonograph81291768 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er veröffentlichte eine Studie über die Geschichte und Struktur der Kreuzfahrerherrschaften von Maraclea und Nephin.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu die Besprechungen von Eric Böhme in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; 75, 2019, S. 347–348; Kristjan Toomaspoeg in: &amp;#039;&amp;#039;Cahiers de civilisation médiévale&amp;#039;&amp;#039; 248, 2019, S. 395–397 ([https://journals.openedition.org/ccm/3927 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wurde für seine Forschungen 1982 und 2000 für sein zweibändiges Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Kanzlei der lateinischen Konige von Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; der Prix Gustave Schlumberger der Pariser [[Académie des inscriptions et belles-lettres]] verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Francs dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean Richard: &amp;#039;&amp;#039;Rapport de la commission du prix Schlumberger pour 2000. Lu dans la séance du 3 mars 2000.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes rendus des séances de l’Académie des Inscriptions et Belles-Lettres&amp;#039;&amp;#039; 144, 2000, S. 343–344 ([https://www.persee.fr/docAsPDF/crai_0065-0536_2000_num_144_1_16124.pdf online]); &amp;#039;&amp;#039;Christiana Albertina&amp;#039;&amp;#039; 51, 2000, S. 469.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein Schriftenverzeichnis bis zum Jahr 1997 erschien in: Jonathan Riley-Smith, [[Rudolf Hiestand]], Benjamin Z. Kedar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Montjoie. Studies in Crusade History in Honour of Hans Eberhard Mayer.&amp;#039;&amp;#039; Variorum, Aldershot u. a. 1997, ISBN 0-86078-646-3, S. XIII–XX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelleneditionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden der lateinischen Könige von Jerusalem. (Diplomata regum Latinorum Hierosolymitanorum).&amp;#039;&amp;#039; Altfranzösische Texte erstellt von Jean Richard. 4 Bände. Hahn, Hannover 2010, ISBN 978-3-7752-2100-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Claudia Sode]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Siegel der lateinischen Könige von Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]]. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 66). Harrassowitz, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-447-10156-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Itinerarium peregrinorum. Eine zeitgenössische englische Chronik zum dritten Kreuzzug in ursprünglicher Gestalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18, {{ISSN|0080-6951}}). Hiersemann, Stuttgart 1962 (Teilweise zugleich: Innsbruck, Universität, Dissertation, 1955).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kreuzzüge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Urban-Bücher]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 86, {{ZDB|995319-x}}). Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1965 (10., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage, ebenda 2005).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bistümer, Klöster und Stifte im Königreich Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26). Hiersemann, Stuttgart 1977, ISBN 3-7772-7719-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Verwaltung im Kreuzfahrerkönigreich Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 43). Stiftung Historisches Kolleg, München 1996 ([https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/vortraege_pdf/Vortraege43_mayer.pdf online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzfahrerstaaten als multikulturelle Gesellschaft. Einwanderer und Minderheiten im 12. und 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 37). Oldenbourg, München 1997, ISBN 3-486-56257-6 ([https://www.historischeskolleg.de/fileadmin/pdf/kolloquien_pdf/Kolloquien37.pdf online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Cour des Bourgeois zum öffentlichen Notariat. Die freiwillige Gerichtsbarkeit in den Kreuzfahrerstaaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70). Harrassowitz, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-447-10433-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzfahrerherrschaften von Maraclea und Nephin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Bd. 46). De Gruyter Akademie Forschung, Berlin u. a. 2018, ISBN 3-11-058021-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzfahrerherrschaften Beirut und Blanchegarde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des [[Deutscher Palästina-Verein|Deutschen Palästina-Vereins]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50). Harrassowitz, Wiesbaden 2022, ISBN 978-3-447-11813-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterforschung.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium-Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-7678-0521-9, S. 161 (Autoreneintrag).&lt;br /&gt;
* [[Marie-Luise Favreau-Lilie]]: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam: Hans Eberhard Mayer (1932‒2023).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ordines Militares Colloquia Torunensia Historica&amp;#039;&amp;#039; 29, 2024, S. 365–367 ([https://apcz.umk.pl/OM/article/view/57946/41188 online]).&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Riley-Smith]], [[Rudolf Hiestand]], [[Benjamin Z. Kedar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Montjoie. Studies in Crusade History in Honour of Hans Eberhard Mayer.&amp;#039;&amp;#039; Variorum, Aldershot u. a. 1997, ISBN 0-86078-646-3.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Z. Kedar]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Hans Eberhard Mayer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; 79, 2023, Heft 2, S. 661–663.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Vogtherr]]: &amp;#039;&amp;#039;Remembering Hans Eberhard Mayer (1932–2023).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Crusades&amp;#039;&amp;#039; 23, 2024, S. 254–255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120110520}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?page=1&amp;amp;qs=Hans+Eberhard+Mayer&amp;amp;ts=&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;ejahr=&amp;amp;thes=&amp;amp;sprache=&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;objektart= Veröffentlichungen von und über Hans Eberhard Mayer] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120110520|LCCN=n/82/221025|VIAF=85173441}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mayer, Hans Eberhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mayer, Hans Eberhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Diplomatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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