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	<title>Hans Dumm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:06:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stoll: Aulnoy</title>
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		<updated>2025-12-31T20:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aulnoy&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Dumm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Märchen]] ([[Aarne-Thompson-Uther-Index|ATU]] 675). Es stand in den &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] nur in der 1. Auflage von 1812 an Stelle 54 (KHM 54a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Die Prinzessin bekommt ein Kind und man kennt den Vater nicht. Der König befiehlt, es solle der sein, dem das Kind in der Kirche eine Zitrone reicht. Nur schöne Leute dürfen hinein, aber der dumme, bucklige Hans Dumm drängt sich durch und wird ihr Mann. Der König steckt beide in eine Tonne aufs Meer. Sie klagt Hans Dumm an, aber er sagt, sie habe das Kind bekommen, weil er es gewünscht hat. Er wünscht sich Essen, dann ein schönes Schiff, und an Land ein Schloss und sich selbst als schönen Prinzen. Sie leben glücklich. Einmal kommt der König zu Besuch. Er erkennt sie nicht. Die Prinzessin lässt ihm bei der Abreise einen goldenen Becher ins Gepäck schmuggeln und ihn wegen Diebstahls verhaften. Als er sich rechtfertigt, belehrt sie ihn, dass man also niemand gleich für schuldig halten soll. Alle sind glücklich, und Hans Dumm wird später König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Das [[Zaubermärchen]] stammt nach Grimms Notiz von den Geschwistern [[Hassenpflug (Familie)|Hassenpflug]]. Die Anmerkung verweist auf [[Giambattista Basile|Basile]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Pentameron]]&amp;#039;&amp;#039; I,3 &amp;#039;&amp;#039;[[Peruonto]]&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Giovanni Francesco Straparola|Straparola]] III,1 &amp;#039;&amp;#039;[[Pietro pazzo]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikisource.org/wiki/Hans_Dumm_(1812) Wikisource: Grimms &amp;#039;&amp;#039;Hans Dumm&amp;#039;&amp;#039; mit Anmerkung unten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich ist auch [[Marie-Catherine d’Aulnoy|Aulnoys]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Delphin]]&amp;#039;&amp;#039;. Wohl dieser Ähnlichkeiten wegen entfiel der Text zur 2. Auflage und wurde durch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein]]&amp;#039;&amp;#039; ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Scherf]] bemerkt, die einfache Schüssel Kartoffeln solle wohl ihrem Stolz eins auswischen. Erst als schließlich alle dazugelernt haben, leben sie endgültig „vergnügt“. Die bekannten Fassungen von Straparola, Basile, Aulnoy und [[Christoph Martin Wieland|Wieland]] seien doch so anders, dass mündliche Überlieferung näher liege. Scherf nennt [[Ludwig Strackerjan]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberflöte&amp;#039;&amp;#039; und [[Wilhelm Wisser]]s &amp;#039;&amp;#039;Fuldôwat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. C. H. Beck, München 1995, ISBN 978-3-406-51995-6, S. 564–565.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Hans-Jörg Uther | Titel=Handbuch zu den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm | Verlag=de Gruyter | Ort=Berlin | Jahr=2008 | Seiten=444–446 | ISBN=978-3-11-019441-8 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Hans Dumm}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maerchenlexikon.de/at-lexikon/at675.htm Märchenlexikon.de zu AaTh 675 &amp;#039;&amp;#039;Der wunscherfüllende Fisch&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.maerchen.pushpak.de/hans_dumm.html Interpretation von Undine &amp;amp; Jens zu &amp;#039;&amp;#039;Hans Dumm&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://ia600106.us.archive.org/21/items/kinder_hausmaerchen_1206_librivox/kinderundhausmaerchen1_27_hansdumm_grimm.mp3 &amp;#039;&amp;#039;Hans Dumm&amp;#039;&amp;#039; gelesen (4:20)] ([[LibriVox]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimms Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stoll</name></author>
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