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	<title>Hans Dreckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Dreckmann&amp;diff=1021642&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Forscher 1954: /* Quellen */</title>
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		<updated>2024-07-19T19:21:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Quellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Dreckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1884]]; † [[6. Juli]] [[1972]]) war ein deutscher [[Landwirt]] und [[Politiker]] der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Hans Dreckmann.jpg|hochkant|mini|Familiengrabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Dreckmann, der auf dem väterlichen &amp;#039;&amp;#039;Habichtshof&amp;#039;&amp;#039; an der Ecke Habichtstraße (damals noch &amp;#039;&amp;#039;Weg Nr. 207&amp;#039;&amp;#039;) / [[Bramfelder Straße]] im [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbeker Norden]] aufwuchs, erwarb nach dem Besuch der „Höheren Bürgerschule vor dem Lübecker Tor“ im März 1900 die [[Mittlerer Schulabschluss|mittlere Reife]], damals auch als „Einjährigen-Examen“ bezeichnet, weil es zum Dienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] berechtigte. Am 6. April 1900 wurde er konfirmiert. Er entstammte der alten Barmbeker Landwirtefamilie Dreckmann. Der 2008 abgerissene Habichtshof war 1890 von seinem Vater Heinrich Dreckmann errichtet worden, als dieser die Hufe 12 vom Barmbeker Markt hierhin verlegte. Nach dem Schulabschluss erlernte Dreckmann zunächst das Zimmerhandwerk, indem er zwei Sommerhalbjahre bei einem [[Zimmerer|Zimmermann]] in die Lehre ging und in den Winterhalbjahren die Hamburger Bauschule, die über verschiedene Zwischenstationen in der [[HafenCity Universität Hamburg|HafenCity Universität]] aufging, besuchte. Anschließend ging er in die praktische Ausbildung als Landwirt bei seinem Vater absolvierte zwei Wintersemester an der [[Landwirtschaftliche Winterschule|Landwirtschaftsschule]] in [[Lübeck]]. Anschließend nahm er den Dienst als Einjährig-Freiwilliger bei der 5. [[Eskadron]] des preußischen [[Garde-Kürassier-Regiment]] auf. Anschließend kehrte er auf den väterlichen Hof zurück&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindheit und Jugend 2&amp;quot;&amp;gt;Johann Delekta, &amp;#039;&amp;#039;Aus Kindheit und Jugend von Hans Dreckmann&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Barmbeker, Heft 8/2010, Seiten 18/19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Tor zum ehemaligen Habichthof Barmbek Detail.jpg|mini|Tordetail vom früheren Habichthof im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
Später bewirtschaftete er sowohl einen Hof im Bezirk [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]] als auch das Gut Treudelberg in [[Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt|Lemsahl-Mellingstedt]]. Letzteres hatte Vater Heinrich nach langwierigen Verhandlungen 1909 vom Voreigentümer Eduard Henneberg erworben. Nachdem Hans Dreckmann Treudelberg zunächst als Pächter seines Vaters bewirtschaftete, übernahm er Ende 1912 auch die Eigentümerstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kindheit und Jugend 1&amp;quot;&amp;gt;Johann Delekta, &amp;#039;&amp;#039;Aus Kindheit und Jugend von Hans Dreckmann&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Barmbeker, Heft 7/2010, Seite 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den zum Habichtshof zugehörigen Ländereien errichteten Hans Dreckmann und seine Geschwister nach Einstellung des landwirtschaftlichen Betriebes in Barmbek 1922 Mietwohnungen, die von seinem Bruder Arnold verwaltet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habichthof&amp;quot;&amp;gt;Dieter Thiele, &amp;#039;&amp;#039;Leben auf dem Habichthof – eine Barmbeker Bauernfamilie zwischen Stadt und Land 1890-1914&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. von der Geschichtswerkstatt Barmbek, Hamburg 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Dreckmann wurde in der Familiengrabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Sie liegt nordöstlich vom Forum an der Talstraße im Planquadrat Z 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Als Vertreter der Landwirte war Dreckmann von der britischen Besatzungsmacht 1946 in die Ernannte Bürgerschaft berufen. Dort gehörte er ursprünglich der &amp;#039;&amp;#039;Fraktion der Parteilosen&amp;#039;&amp;#039; an. Im Juli 1946 schloss er sich der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Fraktion an, ohne der Partei selbst beizutreten. Bei der Bürgerschaftswahl 1946 kandidierte er nicht, da ihn die FDP zu sehr an die frühere [[Deutsche Demokratische Partei]] erinnere, die in der [[Weimarer Republik]] eine landwirtschaftsfeindliche Politik getrieben habe.&amp;lt;ref&amp;gt;So Dreckmann gegenüber [[Christian Koch (Politiker)|Christian Koch]] laut Brauers, Die FDP in Hamburg von 1945 bis 1953, Seite 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre trat er der [[Deutsche Partei|Deutschen Partei]] bei, für die er 1949 zum Bezirksausschuss Wandsbek kandidierte. Zunächst nicht gewählt, rückte er 1952 in den Bezirksausschuss nach. 1953 (im Rahmen des [[Hamburg-Block]]es) und 1957 kandidierte er erneut für die DP, errang jedoch kein Mandat mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* (gemeinsam mit Henny Wiepking und Werner Lüdemann) &amp;#039;&amp;#039;Barmbek. Vom Dorf zur Großstadt. Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Dammtor-Verlag, Hamburg 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg nach der Kapitulation. Erinnerungen an 1945/46&amp;#039;&amp;#039;, Dammtor-Verlag, Hamburg 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Johann Delekta, „Im Falle, daß ich aus dem Feldzug nicht wieder heimkehre …“, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Barmbeker&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 12/2008, Seite 8.&lt;br /&gt;
* Sammlung der Korrespondenz von Hans Dreckmann mit seiner Familie [im Archiv des Bürgervereins Barmbek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123511402|LCCN=n/87/119454|VIAF=192099517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreckmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dreckmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Forscher 1954</name></author>
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