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	<title>Hans Dorr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:45:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Dorr&amp;diff=2667639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-29T07:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Dorr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1912]] in [[Sontheim (Schwaben)|Sontheim]]; † 21. März [[1945]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=[[Deutsche Militärzeitschrift#DMZ Zeitgeschichte|DMZ Zeitgeschichte]] |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer=30 |Auflage= |Verlag=Verlag Deutsche Militärzeitschrift |Ort=Selent |Datum=2017-11-10 |Seiten= |ISBN= |ISSN=0948-1079}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Judenburg]] ([[Steiermark]])) war ein deutscher [[Offizier]] der [[Schutzstaffel]] und [[Waffen-SS]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Bei Kriegsende war er [[SS-Obersturmbannführer]]. Dorr war einer von zwanzig Angehörigen der Waffen-SS, denen das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern verliehen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dorr war der Sohn eines [[Landwirt]]s. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte er für drei Jahre eine [[Gewerbeschule|Gewerbefachschule]], die er als Fleischergeselle abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat im April 1933 dem [[Organisationsstruktur der SS#SS-Sturmbann|SS-Sturm 29]] der [[SS-Verfügungstruppe]] in [[Ottobrunn]] bei (SS-Nummer 77.360). Dort wurde er dem 3. Sturm des I. [[Sturmbann]]es zugeteilt. Seine [[Infanterie|infanteristische]] [[Grundausbildung]] absolvierte Dorr von Januar bis Mitte Mai 1934 bei der 6. Landespolizei-[[Hundertschaft]] in [[München]]. Anschließend war er von Juli bis September 1934 im 2. Sturm der [[SS-Verfügungstruppe#Gliederung der Verfügungstruppe|SS-Standarte 1 „Deutschland“]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot;&amp;gt;Ebeling/Thomas/Wegmann S. 413–414.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1934 nahm Dorr einen Unterführer-Anwärter Lehrgang im III. Sturmbann der [[SS-Verfügungstruppe#Gliederung der Verfügungstruppe|SS-Standarte 2 „Germania“]] auf, wo er zugleich zum [[SS-Sturmmann]] befördert wurde. Nach Beendigung des Lehrganges Ende Dezember 1934 kam Dorr in den III. Sturmbann der SS-Standarte 2 „Germania“, wo er in einer [[Infanteriegeschütz|Infanterie-Geschütz]]-Kompanie Verwendung fand. Am 1. Juni 1935 wurde er hier zum [[SS-Rottenführer]] befördert. Von November 1935 bis September 1937 fungierte Dorr im III. Sturmbann der „SS-Germania“ als Gruppen- und stellvertretender [[Zugführer (Militär)|Zugführer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt; Während dieser Zeit ist er am 15. November 1935 zum [[SS-Unterscharführer]] und am 20. April 1937 zum [[SS-Scharführer]] befördert worden. Am 3. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.201.019).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6740251&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1937 bis zum 1. August 1938 absolvierte Dorr an der [[SS-Junkerschule]] [[Bad Tölz]] einen Junkerlehrgang, wo er am 1. April 1938 zum [[SS-Standartenjunker]] befördert wurde. Im Anschluss der Junkerschule besuchte Dorr bis Mitte September 1938 einen Zugführer-Lehrgang in [[Dachau]]. Ab Mitte Oktober 1938 erfolgte sein Einsatz als Zugführer in der 10. Kompanie der III./SS-VT „Germania“ in [[Radolfzell#Zeit des Nationalsozialismus|Radolfzell]]. Mit dieser nahm Dorr an der [[Sudetenkrise|Besetzung des Sudetenlandes]] und der sogenannten [[Zerschlagung der Rest-Tschechei]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In der 10. Kompanie der SS-Standarte „Germania“ nahm Dorr im September 1939 auch am [[Überfall auf Polen]] teil. Die Standarte war der [[14. Armee (Wehrmacht)|14. Armee]] unterstellt und in [[Oberschlesien]] und Südpolen eingesetzt. Im Verlauf des Feldzuges wurde Dorr bereits am 17. September 1939 verwundet. Am 14. November 1939 erhielt Dorr das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 203&amp;quot;&amp;gt;Thomas S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Genesung wurde Dorr vom 5. November 1939 bis Mitte Februar 1940 als [[Kompanieführer]] der 10. Kompanie eingesetzt. In dieser Funktion wurde er am 30. Januar 1940 zum [[SS-Obersturmführer]] befördert. Vom 15. Februar 1940 bis zu seiner erneuten Verwundung am 25. Mai 1940 im [[Westfeldzug]] fungierte Dorr als [[Ordonnanzoffizier]] im III. Bataillon der SS-Standarte „Germania“ ([[SS-Verfügungsdivision]]). Am 20. August 1940 erfolgte die Verleihung des Eisernen Kreuzes I. Klasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 203&amp;quot; /&amp;gt; Zum 1. September 1940 wurde Dorr zum Führer des [[Kraftrad|Krad]]-Erkundungs-Zuges des &amp;#039;&amp;#039;SS-Regiments „Germania“&amp;#039;&amp;#039; ernannt, eine Funktion, die er nur bis Mitte September 1940 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1940 erfolgte die Ernennung zum Führer der 1. Kompanie im SS-Regiment (mot.) „Germania“. Ab November 1940 gehörte der zum [[SS-Hauptsturmführer]] beförderte Dorr mit seiner [[SS-Standarte|Standarte]] zur neu aufgestellten [[5. SS-Panzer-Division „Wiking“|SS-Division „Wiking“]] und war auch als Ordonnanz- und Gerichtsoffizier eingesetzt. Innerhalb der SS-Division „Wiking“ kam Dorr als Kompanieführer beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Angriff auf die Sowjetunion]] zum Einsatz und erhielt am 19. Dezember 1941 das [[Deutsches Kreuz|Deutsche Kreuz]] in Gold.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;Veit Scherzer: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dorr führte die 1. Kompanie des Regiments „Germania“ bis zum 20. April 1942. Am gleichen Tag erhielt er das Verwundetenabzeichen in Gold und trat vorübergehend in das [[Ersatzwesen|SS-Infanterie-Ersatz-Bataillon „Germania“]] über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1942 erfolgte seine Ernennung zum Chef der 4. Kompanie des &amp;#039;&amp;#039;SS-Infanterie-Regiments „Germania“&amp;#039;&amp;#039;, welche er mit Unterbrechung bis zum 20. Februar 1943 führte. Am 27. September 1942 wurde Dorr das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miller 56&amp;quot;&amp;gt;Miller S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Umbenennung seiner Division in SS-Panzergrenadier-Division „Wiking“ im November 1942&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde Dorr vom 20. Februar 1943 an in das SS-Panzer-Grenadier-Ersatz-Bataillon „Germania“ versetzt. Am 1. April 1943 erfolgte seine Ernennung zum Bataillonskommandeur des I. Bataillons des besagten SS-Infanterie-Regiments „Germania“ und am 9. November 1943 wurde Dorr zum [[SS-Sturmbannführer]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. November 1943 erhielt Dorr als 327. Soldat das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt; Er bekam die Auszeichnung für die Rückeroberung eines Ortes im Raum [[Sselischtsche]]-[[Kaniw]] ([[III. Armeekorps (Wehrmacht)|III. Panzerkorps]]) sowie für den erfolgreichen Entsatz von Teilen seines eingeschlossenen Bataillons.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 409&amp;quot;&amp;gt;Ebeling/Thomas/Wegmann S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17. Mai 1944 erfolgte Dorrs Ernennung zum [[Kommandeur]] des SS-Panzer-Grenadier-Regiments 9 „Germania“, welches er bis zu seinem Tod kommandierte. In dieser Eigenschaft erhielt Dorr am 9. Juli 1944 als 77. Träger die Schwerter zum Eichenlaub verliehen.&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miller 56&amp;quot; /&amp;gt; Er erhielt sie für „Waffentaten“ vom 31. Januar bis 5. Februar 1944 bei [[Orlow (Stadt)|Orlowez]], 9. bis 11. Februar 1944 bei [[Arbusino]], 12. bis 14. Februar 1944 bei [[Schanderowka]], am 15. Februar 1944 bei [[Nowa Buda]] sowie für den Ausbruch aus dem [[Kessel von Tscherkassy]] am 17. Februar 1944. Ferner für die folgenden Angriffe auf [[Kowel]] und die Höhe 189,5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 203&amp;quot; /&amp;gt; Am 18. August 1944 erfolgte seine Beförderung zum [[SS-Obersturmbannführer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1945 war das SS-Panzer-Grenadier-Regiment 9 im Rahmen der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ an der geplanten [[Schlacht um Budapest|Entsetzung von Budapest]] beteiligt. Nach der Einnahme von [[Sárosd]] südwestlich von Budapest wurde der Regimentsgefechtsstand während einer Einsatzbesprechung durch sowjetisches [[Panzerabwehrkanone|Pak-Feuer]] getroffen. Dabei wurden mehrere anwesende Offiziere getötet und Dorr zum 16. Mal verwundet. Am 21. März 1945 starb Dorr an den Folgen dieser Verwundung in einem [[Lazarett]] bei [[Judenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling/Thomas/Wegmann 4134&amp;quot; /&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof]] in Judenburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 203&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers militärische Elite. Die höchst dekorierten Angehörigen der Waffen-SS. Eine Auswertung nach den Akten des Bundesarchivs und des National Archive der USA.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Ka.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Veit Scherzer, Bayreuth 2014, ISBN 978-3-938845-26-4, S. 229.&lt;br /&gt;
* Werner Ebeling, Franz Thomas, Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Die Ritterkreuzträger der Infanterie: Canders–Dowerk: TEIL III / Band 4, ISBN 978-3-7648-2534-8.&lt;br /&gt;
* Franz Thomas unter Mitarbeit von Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Eichenlaubträger 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Biblio-Verlag 1997, ISBN 3-7648-2299-6.&lt;br /&gt;
* Erwin Lenfeld, Franz Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Die Eichenlaubträger 1940–1945.&amp;#039;&amp;#039; Weilburg-Verlag 1983, 2. Auflage, ISBN 3-900100-07-1.&lt;br /&gt;
* David Almon Miller: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwerterträger der Wehrmacht – The Recipients of the Knight’s Cross with Oakleaves and Swords.&amp;#039;&amp;#039; Merriam Press, 2006, ISBN 1-57638-025-4. [https://books.google.de/books?id=ii3p1KaoFKAC&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;dq=sS-Panzer-Grenadier-Regiment+%E2%80%9EGermania&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=nbPNT-6ICsfUtAbo7KGNCw#v=onepage&amp;amp;q=sS-Panzer-Grenadier-Regiment%20%E2%80%9EGermania&amp;amp;f=false Google.books]&lt;br /&gt;
* Stefan Klemp: &amp;#039;&amp;#039;KZ-Arzt Aribert Heim – Die Geschichte einer Fahndung.&amp;#039;&amp;#039; Prospero-Verlag 2010, ISBN 978-3-941688-09-4 [https://books.google.de/books?id=e5cKPmBksywC&amp;amp;pg=PA54&amp;amp;dq=SS-Panzer-Grenadier-Regiment+9&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8EDPT__2H8fAtAb9zJSmCw#v=onepage&amp;amp;q=SS-Panzer-Grenadier-Regiment%209&amp;amp;f=false Komplettbuch google.books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1141795485|VIAF=1772150869795422190002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorr, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Ungarns 1944–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Russlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dorr, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sontheim (Schwaben)|Sontheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Judenburg]] ([[Steiermark]])&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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