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	<title>Hans Diebow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Diebow&amp;diff=1505272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 18. April 2026 um 12:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T12:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Diebow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1896]] in [[Oschersleben]]; † [[20. Dezember]] [[1975]] in [[Stuttgart]]) (Pseudonyme: Hans Pars, Totila) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Diebow nahm wahrscheinlich ab 1914, spätestens aber ab 1915, als Freiwilliger am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Verein für Schulgesundheitspflege: &amp;#039;&amp;#039;Gesundheit und Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; 1915, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg studierte er in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]], wo er 1923 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Studien über die Nacktheit des Weibes in der griechischen Kunst&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss seiner Studien schlug Diebow die journalistische Laufbahn ein. Schon damals stand er der antisemitischen [[Völkische Bewegung|völkischen Bewegung]] nahe und publizierte 1924 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Rassenfrage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee113&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1928 arbeitete er als verantwortlicher Redakteur für das in Berlin-Friedenau erschienene &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Witzblatt|Deutsche Witzblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, eine „völkische“ Sonntagspublikation von [[Richard Kunze (Politiker, 1872)|Richard Kunze]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Büsch, Wilhelm Treue: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte als Aufgabe. Festschrift für Otto Büsch zu seinem 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 562.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 wurde er als Redakteur des &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierter Beobachter|Illustrierten Beobachters]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Später stieß er zu einem ungeklärten Zeitpunkt zur Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachters]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Chefredaktion er schließlich übernahm. Ferner war Diebow Mitglied des Fachausschusses „Bildberichterstatter“ des [[Reichsverband der Deutschen Presse|Reichsverbandes der Deutschen Presse]] und Mitarbeiter der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Volk]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Thomae: &amp;#039;&amp;#039;Die Propagandamschinerie.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 426.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren veröffentlichte Diebow eine Reihe von Sachbüchern. Schwerpunktmäßig verfasste er Biographien zu Persönlichkeiten wie [[Benito Mussolini]], [[Adolf Hitler]] und [[Gregor Strasser]] einerseits und – insbesondere seit Mitte der 1930er Jahre – antisemitische „Aufklärungsschriften“ über das [[Judentum]] andererseits. Charakteristisch für die meisten dieser Werke war eine reiche Bebilderung. In seiner Hitlerbiographie von 1931 begründete Diebow diese Arbeitsweise mit einem Hitler-Wort aus &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039;, dem zufolge das Wort dem Bild untertan sein müsse. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.639.712).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6170023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 steuerte Diebow die Begleitbroschüre für die am 8. November 1937 in [[München]] eröffnete antisemitische Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Jude (Ausstellung)|Der ewige Jude]]&amp;#039;&amp;#039; bei. Die Broschüre diente später als Grundlage für den Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Jude]]&amp;#039;&amp;#039; von 1940.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Historisches Museum: &amp;#039;&amp;#039;Holocaust. Der nationalsozialistische Völkermord und die Motive seiner Täter.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 legte Diebow einen ähnlichen Band nach, in dem er den deutschen Leser über die Pläne des „amerikanischen Judentums“ sowie seinen Einfluss auf die amerikanische Politik und Finanzwelt „informierte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Schriften waren seinerzeit weit verbreitet. Nicht zuletzt wurden sie auch im Ausland und von jüdischen Kreisen rezipiert. Zu den bekannten Juden, die sich mit Diebows Bildband über den „ewigen Juden“ auseinandersetzten, gehörten unter anderem [[Theodor W. Adorno]] und [[Veza Canetti]], die das Buch auf ihre Flucht aus Deutschland mitnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Schedel: &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus und Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; 2002, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 veröffentlichte Diebow noch mindestens zwei Bücher unter einem [[Pseudonym]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden Diebows Schriften &amp;#039;&amp;#039;Charakterköpfe des deutschen Reichstags. Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039; (Arbeitszentrale für völkische Aufklärung, Berlin 1924), &amp;#039;&amp;#039;Mussolini&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Kurt Goeltzer]], Verlag Tradition, Berlin 1931), &amp;#039;&amp;#039;Hitler. Eine Biographie in 134 Bildern&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Goeltzer, Verlag Tradition, Berlin 1932), &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude&amp;#039;&amp;#039; ([[Franz-Eher-Verlag|Eher]], München-Berlin 1938) und &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in USA&amp;#039;&amp;#039; (Eher, Berlin 1939) in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-d.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-t.html&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] folgten auf diese Liste noch &amp;#039;&amp;#039;Die Rassenfrage&amp;#039;&amp;#039; (Arbeitszentrale für Völkische Sprechabende, Berlin-Lichterfelde 1924) und &amp;#039;&amp;#039;Gregor Straßer und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (Tell-Verlag, Berlin 1932).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-d.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt von Diebows Schriften ==&lt;br /&gt;
Inhaltlich waren die meisten von Diebows Werken von einer stark tendenziösen Herangehensweise an ihr Thema geprägt: Ausgehend von Diebows nationalistischer Grundeinstellung – die &amp;#039;&amp;#039;[[Jahresberichte für deutsche Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; nannten ihn schon 1932 einen „völkischen Schriftsteller“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresberichte für deutsche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 1932, S. 287. Sie kennzeichnen ihn zu dieser Zeit allerdings noch als einen Nicht-Nationalsozialisten.&amp;lt;/ref&amp;gt; – waren die meisten seiner Schriften unter den Vorzeichen ebendieser Anschauung geschrieben. Für seine Biographien kann wohl gelten, dass sie – wie Kratzenberg Diebows Strasser-Biographie attestiert – von einer „apologetischen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Kratzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter auf dem Weg zu Hitler?&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 294.&amp;lt;/ref&amp;gt; kritische Distanz zu ihrem Objekt vermissen lassenden Einstellung geprägt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Charakter der Diebow’schen Schriften über das Judentum als zu Propagandazwecken niedergeschriebene, zutiefst antisemitische Diffamierungswerke, kann als Tatsache angesehen werden. Henschel charakterisiert das Werk über das amerikanische Judentum denn auch als „venomous“ (etwa: in gifttriefender Weise hetzerisch)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Hentschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Physics and National Socialism. An Anthology of Primary Sources.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. lxxii.&amp;lt;/ref&amp;gt; Methodisch fällt an Diebows Judenbüchern vor allem die Methode der visuellen Verunglimpfung auf: So stellt er in seinem Buch von 1941 eine unvorteilhafte Photographie des angeblich jüdischen New Yorker Bürgermeisters [[Fiorello LaGuardia]]  neben die Aufnahme eines grimassierenden Affen. Fotografien von mit Gold, Perlen und Seide behängten amerikanischen Jüdinnen am Speisetisch werden mit einem Kommentar über „das Land wo Milch und Honig fließt“ versehen, um so das im Kopf des Lesers prefigurierte Klischee vom „reichen Juden“ abzurufen. Offe sieht Diebows Bildmontagen dabei, etwa im Vergleich zu [[John Heartfield]], als „unbeholfen“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Offe: &amp;#039;&amp;#039;Demokratisierung der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner ist festzustellen, dass Diebow in beiden Büchern – anscheinend gezielt – Fakten verdreht, um Juden als Gruppe in ein schlechtes Licht zu rücken: Beispiele hierfür sind, dass er prominente nicht-jüdische amerikanische Wirtschaftsführer wie [[Charles M. Schwab]] zu Juden erklärt, um so den Umstand der von ihm behaupteten „Verjudung“ der amerikanischen Wirtschaft glaubhaft machen zu können. Ferner legt er Juden falsche Zitate in den Mund, so Nathan Frankfurter, die Forderung nach einer „Ausrottung des deutschen Volkes“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[File:Hans Diebow Die Juden in USA 1939 Titel.jpg|thumb|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Juden in USA&amp;#039;&amp;#039; (1939)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Studien über die Nacktheit des Weibes in der griechischen Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen, 1923; 2. Auflage  1924 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charakterköpfe des deutschen Reichstags&amp;#039;&amp;#039;. Arbeitszentrale f. völkische Aufklärung, Berlin, 1924 (unter dem Pseudonym Totila).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rassenfrage. Rassenkunde, Vererbungslehre und Rassenhygiene&amp;#039;&amp;#039;, Arbeitszentrale für Völkische Sprechabende, Berlin-Lichterfelde, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rosenrote Brille. Ein Lichtbilderbuch für Kinder,&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tradition, Berlin, 1931 (zusammen mit Kurt Goeltzer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mussolini. Eine Biographie in 110 Bildern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Tradition, Berlin, 1931 (zusammen mit Kurt Goeltzer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler. Eine Biographie in 134 Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Kolk, Berlin 1931; 2. Auflage 1932 (zusammen mit Kurt Goeltzer).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gregor Strasser und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Tell, Berlin 1932/1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude. 265 Bilddokumente&amp;#039;&amp;#039; Eher, München, 1937; 2. Auflage 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in USA. Über hundert Bilddokumente&amp;#039;&amp;#039;, Eher, Berlin, 1941; 2. Auflage als &amp;#039;&amp;#039;Der Jude in USA&amp;#039;&amp;#039;, 1942; 3. Auflage als &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in USA. Über hundert Bilddokumente zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;, 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttlich aber war Kreta. Das Erlebnis der Ausgrabungen&amp;#039;&amp;#039;, Walter-Verlag, Olten, 1957 (unter dem Pseudonym Hans Pars).&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Noch leuchten die Bilder. Schicksale und Abenteuer von Meisterwerken der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 1953; Holsten-Verlag, Hamburg, 1964 (zusammen mit [[Hans Schwarz van Berk]] unter dem Pseudonym Hans H. Pars).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Kosch|3|159||Diebow, Hans|}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 113.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Antisemitismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 1, de Gruyter, Saur, Berlin 2009, ISBN 978-3-598-24072-0, S. 170–171 ([http://books.google.de/books?id=Q9DXouKcmZAC&amp;amp;pg=PA170&amp;amp;lpg=PA170&amp;amp;dq=%22Hans+Diebow%22+AND+%221975%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Wx0bUHZU1S&amp;amp;sig=rTgN2KigWR-1mzn72mMtqY0L5DY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=gZECUbT6LcnUswbfgIFo&amp;amp;ved=0CD8Q6AEwBDgK#v=onepage&amp;amp;q=%22Hans%20Diebow%22%20AND%20%221975%22&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108408892}}&lt;br /&gt;
* Online-Findbuch [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], [[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]], [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-2508952 Q 2/46 Dr. Hans Diebow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108408892|LCCN=no/2009/1201|VIAF=3012842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diebow, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diebow, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hans Pars, Totila&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher, antisemitischer Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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