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	<title>Hans Dauser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 2. November 2024 um 22:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DauserHans.jpg|miniatur|Hans Dauser]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Dauser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1877]] in [[Marktoffingen]]; † [[10. Mai]] [[1969]] in [[München]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Schutzstaffel|SS-Führer]]. Er war Staatssekretär im bayerischen Wirtschaftsministerium, dessen stellvertretender Leiter er wurde, und war zudem von 1933 bis 1945 [[Mitglied des Reichstags|Reichstagsabgeordneter]]. Zuvor war er von 1928 bis 1933 Mitglied des [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtags]] gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Dauser besuchte die Volks- und eine Privatschule und belegte zudem sozial-volkswirtschaftliche Kurse. Nach der Ausbildung arbeitete er zunächst in der Landwirtschaft. Ab 1912 war er Verbandssekretär bei der Concordia. Zwischen 1916 und 1918 war er als Soldat Teilnehmer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], wo er als Gefreiter in einer Flieger-Ersatz-Staffel war. Nach Kriegsende wurde er Mitglied der [[Bayerische Volkspartei|BVP]] und von 1920 bis 1923 war er Sekretär der Kriegsbeschädigtenfürsorge des Bayrischen Kriegerbundes. Im Herbst 1921 trat er der NSDAP bei, für die er sich von 1922 bis 1933 als [[Reichsredner]] betätigte. Nach der Auflösung der NSDAP 1923 trat er der neu gegründeten Partei zum 1. Juni 1925 erneut bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 10.158).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5850948&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zog 1928 für die NSDAP in den Bayrischen Landtag ein, in dem er Mitglied des Ausschusses für Aufgaben wirtschaftlicher Art wurde. Dem Landtag gehörte er noch bis 1933 an, ehe er im November 1933 für den Wahlkreis 24 Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauser wurde am 25. April 1933 leitender Staatssekretär und Leiter der Abteilung „Arbeit und Fürsorge“ im [[Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie|Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft]] und ab Juli 1943 im Staatsministerium des Innern. Vom 27. Juni 1933 bis zum 28. November 1936 war er kommissarischer Leiter des Bayrischen Staatsministeriums für Wirtschaft. Dauser wurde am 7. Januar 1935 Mitglied der SS im Rang eines SS-Standartenführers (SS-Nummer 261.326). Am 1. April 1935 wurde er offiziell Stellvertreter des bayrischen Wirtschaftsministers. Am 13. September 1936 wurde er zudem zum SS-Oberführer und am 1. Januar 1943 zum SS-Brigadeführer ernannt. Dauser war danach Vorsitzender des Reichsausschusses für Wohnungs- und Siedlungswesen und von 1941 bis Kriegsende Stellvertreter im Vorsitz des Reichsbeirats für den sozialen Wohnungsbau. Dauser war außerdem auch Schirmherr des Reichsverbandes für Wohnungs- und Siedlungswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand er sich von 1945 bis 1948 in alliierter Internierung und wurde 1948 nach einem [[Spruchkammerverfahren]] als „Belasteter“ [[Entnazifizierung|entnazifiziert]]. Er lebte schließlich in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126180822}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|126180822}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|126180822}}&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: [http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/dauser-hans &amp;#039;&amp;#039;Dauser, Hans&amp;#039;&amp;#039;], in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, URL: &amp;lt;http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/dauser-hans&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126180822|VIAF=28055607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dauser, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Staatsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dauser, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdL, MdR und SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marktoffingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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