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	<title>Hans Daucher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T06:21:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Daucher&amp;diff=2380685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-18T20:09:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Renaissance-Bildhauer und Medailleur Hans Daucher. Der gleichnamige Münchner Professor und Maler (1924–2013), ist [[Hans Daucher (Kunstpädagoge)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Daucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Dauher&amp;#039;&amp;#039;, mit vollem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Daucher&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Adolf Daucher, der Jüngere&amp;#039;&amp;#039; genannt (*&amp;amp;nbsp;[[1486]] in [[Ulm]]&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[1538]] in [[Stuttgart]]), war ein in [[Augsburg]] tätiger [[Bildhauer]], [[Bildschnitzer|-schnitzer]] und [[Medailleur]] der aufkommenden [[Renaissance]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburg Hinterer Lech 2.jpg|mini|Dauchers Haus am Hinteren Lech 2, heute ein [[Liste der Baudenkmäler in Augsburg-Lechviertel, östliches Ulrichsviertel|Baudenkmal im Stadtviertel Lechviertel, östliches Ulrichsviertel]]]]&lt;br /&gt;
Hans Dauchers Vater war der Bildhauer und Schnitzer [[Adolf Daucher]] (* um 1460 in Ulm, † um 1524 in Augsburg). Dieser zog mit der Familie 1490 nach Augsburg. Dort lehrte er den Sohn im Stil der [[Ulmer Schule (Spätgotik)|Ulmer Schule]] und machte ihn 1514 zum Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Biographical Dictionary of Medallists |TitelErg=Daucher (Dauher), Hans |Band=Volume VII |Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd |Ort=London |Datum=1923 |Seiten=208 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Biographical Dictionary of Medallists |TitelErg=Daucher, Hans |Band=Volume VIII |Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd |Ort=London |Datum=1930 |Seiten=328 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verheiratet war Hans Daucher mit der [[Wiedertäufer]]in [[Susanna Daucher|Susanna Spitzmacher]]. Das Ehepaar hatte drei Kinder&amp;lt;!--alle von ihm, nicht das, mit dem sie nach seinem Tod schwanger war?--&amp;gt; und lebte seit 1528 an der Ecke Hinterer Lech 2 und Schleifergässchen. Vier Jahre nach seinem Tod im Stuttgarter [[Siechenhaus]] wurde seine Frau aufgrund einer verbotenen Täuferversammlung in dem Haus aus der Stadt gewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine 2013 am Haus angebrachte Gedenktafel erinnert an das Schicksal seiner Frau und weiterer Täufer: &amp;#039;&amp;#039;Am Ostermorgen, 12.4.1528, versammelte sich eine Gemeinde der Täufer im Haus des Bildhauers Hans Daucher und seiner Frau Susanna. Die Stadtwache sprengte die illegale „Zusammenrottung“ und verhaftete 88 Personen. Sie wurden, teilweise unter Folter, verhört. Auf Beschluss des Stadtrates wurden die meisten ausgewiesen. Dorothea Fröhlich, Scholastika Stierpaur und Thomas Paur erhielten ein Brandzeichen. Elisabeth Heggenmiller wurde die Zunge herausgeschnitten. Vorsteher [[Hans Leupold]] wurde am 25.4.1528 hingerichtet. Susanna Daucher wurde am 21.4.1528 ausgewiesen. Weil sie schwanger war, wurde ihr das Brandzeichen erspart. Ihre beiden kleinen Söhne musste sie zurücklassen.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.mennonitengemeinde.de/wieder-taeufer-in-augsburg-und-anderswo/gedenktafel-susanna-daucher-augsburg.html Mennonitengemeinde Augsburg: &amp;#039;&amp;#039;Enthüllung Gedenktafel Susanna Daucher, 12. April 2013&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 27. Mai 2013; [[:Datei:Augsburg Hinterer Lech 2 Tafel.jpg|Fotografie der Tafel]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstatt ==&lt;br /&gt;
Den Kunstwerken nach muss Hans Daucher über eine sehr große Werkstatt in Augsburg verfügt haben. Ein Bereich umfasste die Anfertigung und Bearbeitung der riesigen Marmorblöcke zu seinen [[Skulptur]]en. Ein weiterer Trakt verfügte über die [[Gießerei]] bestehend aus der Formerei, dem Schmelzbetrieb und der Putzerei für seine Klein- und Groß[[Plastik (Kunst)|plastiken]]. Zudem benötigte er einen Zeichenraum mit Schreibtisch und den notwendigen Utensilien für seine Entwürfe. Dies geschah meist nach lebenden und [[Sezieren|sezierten]] Modellen, wobei oftmals der Künstler die Sezierung selber vornahm, worauf ein zusätzliches Kellergewölbe mit Bottichen für Eis schließen lässt.&amp;lt;sup&amp;gt;Quelle?&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke als Bildhauer (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fuggerkapelle, Augsburg 07-2024 1.jpg|[[Fuggerkapelle]], nun Hochchor der St. Annakirche in Augsburg&lt;br /&gt;
 Annaberg-Buchholz St. Annenkirche Main Altar Tree of Jesse 02.jpg|Hochaltar der [[St. Annenkirche (Annaberg-Buchholz)|St. Annenkirche]] in Annaberg-Buchholz&lt;br /&gt;
 Hochaltingen Mariä Himmelfahrt 535.JPG|[[Epitaph für Eberhard von Hürnheim und Anna von Hohenrechberg]] in [[Hochaltingen]], 1526&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Skulpturen ===&lt;br /&gt;
Bei der epochalen [[Fuggerkapelle]] in der Augsburger [[St. Anna (Augsburg)|Annakirche]] war Daucher nach dessen Fertigstellung 1512 (und vor ihrer Einweihung 1518) wahrscheinlich an der Innenausstattung beteiligt. Die zentrale Fronleichnamsgruppe, die unvergleichlichen [[Putto|Putti]] auf der begrenzenden Marmorbalustrade und die [[Chorgestühl]]büsten werden ihm zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Liste der unterschiedlichen Attributionen bei Eser 1996, S. 43f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ursprünglich nach Osten gewendete „Engel-Pietà“ des Altars&amp;lt;ref&amp;gt;„Dein heiliger Engel möge dieses Opfer zu Deinem himmlischen Altar emportragen,“ heißt es nach der [[Eucharistie]] am Ende der [[Heilige Messe|Messe]], entsprechend angemessen für die Funktion der Kapelle als Grablege. Benjamin Scheller: &amp;#039;&amp;#039;Memoria an der Zeitenwende. Die Stiftungen Jakob Fuggers des Reichen vor und während der Reformation (ca. 1505-1555),&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-05-004095-5, S. 66f, [[doi:10.18452/24508]].&amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem zeigt in der Gewandgestaltung venezianischen Einfluss, namentlich [[Pietro Lombardo]]s, was die Anwesenheit eines italienischen Bildhauers nahelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Baxandall]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoß und ihre Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 1984 (Engl. Originalausgabe 1980), ISBN 3-406-52368-4, S. 142f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1515/16 wirkte Daucher bei der Ausschmückung des [[Rathaus (Augsburg)|Augsburger Rathauses]] mit, das in dieser Zeit mehrmals erweitert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochaltar der [[St. Annenkirche (Annaberg-Buchholz)|St. Annenkirche]] in [[Annaberg-Buchholz]] stammt von Vater Adolf oder dem Sohn, wobei anhand der Zeittafel eine Gemeinschaftsarbeit zu vermuten ist. Das insgesamt 185 Kilo schwere Werk wurde in Einzelteilen in die 400&amp;amp;nbsp;km entfernte Stadt im [[Erzgebirge]] transportiert. Im Jahr 1522 erfolgte die Aufstellung im Hauptchor. Das gotische Skulpturenprogramm der [[Wurzel Jesse]] aus Solnhofener Kalkstein wird von einer [[Renaissance]]architektur aus zehn verschiedenen italienischen [[Marmor]]arten eingefasst. Die Figuren, hauptsächlich als Brustbilder ausgeführt, sind äußerst beredt dargestellt, die [[Putto|Putten]] auf dem Gebälk runden den lebendigen Eindruck ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sich in [[Hochaltingen]] im [[Donau-Ries]] befindliche [[Epitaph für Eberhard von Hürnheim und Anna von Hohenrechberg]] in rotem Marmor von 1526 wird von [[Herbert Schindler (Kunsthistoriker)|Herbert Schindler]] als sein Hauptwerk angesehen. Die Gesichter und der Hals der Frauenfigur sind kontrastierend in Kalkstein ausgeführt, der Rahmen im gleichen Material zeigt Renaissanceornamentik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Relief ===&lt;br /&gt;
Daucher fertigte vor allem kleinformatige [[Relief]]s in [[Solnhofener Kalkstein|Kalkstein]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; im [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum Wien]], datiert 1518 und signiert auf einer Tafel, die im Bild an einer Säule hängt, zeigt eine großenteils regelrechte [[Frontalperspektive|zentralperspektivische]] Raumkonstruktion, die vermutlich durch italienische Kupferstiche vermittelt wurde. Insbesondere die Sockel der Säulen im Vorder- und Mittelgrund sind jedoch wie angestückelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 1522 datiertes und auf einer Tafel im Bild (unten rechts) signiertes Relief mit der &amp;#039;&amp;#039;Allegorie auf Dürers Tugenden&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im [[Berlin]]er [[Bode-Museum]] (Inv.-Nr. 804&amp;lt;ref&amp;gt;[https://id.smb.museum/object/867248/allegorie-auf-d%C3%BCrers-tugenden-albrecht-d%C3%BCrer-im-zweikampf-vor-kaiser-maximilian Allegorie auf Dürers Tugenden (Albrecht Dürer im Zweikampf vor Kaiser Maximilian)], auf id.smb.museum&amp;lt;/ref&amp;gt;). Das, 1848 aus der Sammlung Harzen für die Skulpturensammlung erworbene, nur 22,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16,8&amp;amp;nbsp;cm messende Werk zeigt den damals schon berühmten [[Albrecht Dürer]] in einer [[Renaissance-Humanismus|humanistischen]] [[Allegorie]] als Sieger in einem Zweikampf (mit [[Apelles]]?) in Gegenwart seines Mäzens [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] Hinter dem Kaiser steht sein Berater und der vermutliche Ideengeber für das Relief, [[Johann Stabius]]. Die männliche Gruppe im Mittelgrund links stellt den antiken [[Herakles|Herkules]], den biblischen [[David]] und den Gotenkönig [[Theoderich der Große|Theoderich]] dar. Die ihnen rechts gegenüber gestellten drei Frauen sind die Tugenden [[Iustitia]] (Gerechtigkeit), [[Tapferkeit|Fortitudo]] (Tapferkeit) und [[Prudentia]] (Klugheit). Während das Bildkonzept der Renaissance entspricht, bleibt die Ausführung weitgehend spätgotisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;Geißelung Christi&amp;#039;&amp;#039; von um 1520 im [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] in [[München]] (Inventar-Nr. 23/155&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/sammlung/00058468 Geißelung Christi (Relief)], auf bayerisches-nationalmuseum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird Daucher zugesprochen. Das ihm zugeschriebene [[Epitaph]] für die Neugeborenen Paul (6 Wochen alt) und Wolfgang (14 Tage alt) von [[Freyberg (Adelsgeschlecht)|Freyberg]] von um 1516/1521 in [[Pfarrkirche St. Wolfgang (Mickhausen)|St. Wolfgang]] zu [[Mickhausen]] ist dort neben dem Chorbogen in die Wand eingelassen. Über den beiden Knabenfiguren mit dem Familienwappen zu ihren Füßen erinnert eine deutsche Inschrift in Majuskeln an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hans Daucher, Holy Family, 1518, limestone, KHM (GS D 216).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie von Engeln umgeben,&amp;#039;&amp;#039; signiert und datiert 1518, KHM Wien (GS D 216)&lt;br /&gt;
 Las Virtudes -M. Bode - Daucher 1522.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Allegorie auf Dürers Tugenden,&amp;#039;&amp;#039; 1522, [[Bode-Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
 Hans Daucher Geißelung Christi BNM.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Geißelung Christi,&amp;#039;&amp;#039; um 1520, [[Bayerisches Nationalmuseum]], München&lt;br /&gt;
 Mickhausen 7.jpg|Epitaph für die kurz nach ihrer Geburt gestorbenen Freyberg-Kinder, St. Wolfgang zu Mickhausen, 1521&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke als Medailleur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Hans Dauchers früheste tradierte Medaillen-Darstellung eines Profilporträts mit Büstensockel von 1523 wurde laut [[Stefan Krause (Kunsthistoriker)|Stefan Krause]] eine beliebte Vorlage. [[Hans Maler zu Schwaz]] setzte diesen Typ 1520 bei seinem Porträt &amp;#039;&amp;#039;[[Anna von Böhmen und Ungarn|Anna Regina]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krause: &amp;#039;&amp;#039;Das Porträt Hans Maler – Studien zum frühneuzeitlichen Standesporträt&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Wien 2008, S. 44 ([https://othes.univie.ac.at/655/1/04-15-2008_9902837.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Datierungen nach hat offensichtlich Daucher sich an Hans Maler orientiert und dieser an italienischen Werken. Das Modell für diesen Porträttyp nach antikem Vorbild stammte von dem italienischen Maler und Medailleur [[Antonio Pisanello|Pisanello]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Sigismund von Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Leonello d’Este]],&amp;#039;&amp;#039; um 1431/41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hans daucher, ferdinando I e anna di boemia, 1523.JPG|Daucher: &amp;#039;&amp;#039;[[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand]] und Anna von Böhmen&amp;#039;&amp;#039;, 1523, SMM.&lt;br /&gt;
 Hans daucher (disegno), imp massimiliano I, augusta 1516.JPG|Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]]&lt;br /&gt;
 Hans daucher, ottheinrich von pfalz-neuburg, 1527.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Ottheinrich von Pfalz-Neuburg&amp;#039;&amp;#039;, 1527. [[Staatliche Münzsammlung München]] SMM&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|526||Dauher, Hans|[[Julius Baum]]|118678930}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schindler (Kunsthistoriker)|Herbert Schindler]]: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Renaissance, Hans Daucher und die Bildhauer der Fuggerkapelle bei St. Anna&amp;#039;&amp;#039;. Bavaria Antiqua, München 1985 ([https://stadtgeschichte-muenchen.de/literatur/d_literatur.php?id=2376 Vorwort]).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Eser]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Daucher. Augsburger Kleinplastik der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1996, ISBN 3-422-06174-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Daucher}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bildindex.de/obj05021605.html#|9 Bildindex: &amp;#039;&amp;#039;Hans Daucher.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118678930|LCCN=nr97009173|VIAF=13101262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Daucher, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1486]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1538]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Daucher, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1486&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1538&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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