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	<title>Hans D. Voss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:29:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_D._Voss&amp;diff=1834679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix + Vorlagen-fix (Zitat)</title>
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		<updated>2024-03-28T09:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix + Vorlagen-fix (Zitat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bremen-Mahnmal-Reichspogromnacht-01-MJ.jpg|mini|hochkant=1.6|&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer der „Reichskristallnacht“&amp;#039;&amp;#039; im Bremer Schnoorviertel (Entwurf: Hans D. Voss)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hans Dieter Voss&amp;#039;&amp;#039;, (* [[11. Juni]] [[1926]] in [[Bielefeld]]; † [[1980]] in [[Brockel]] in [[Niedersachsen]]) war ein deutscher [[Künstler]] und Vertreter der [[Abstrakte Kunst|abstrakten Kunst]] und des [[Informel]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hans D. Voss studierte an der [[Hadamar#Bildung|Glasfachschule Hadamar]] und der [[Hochschule RheinMain#Geschichte|Werkkunstschule Wiesbaden]]. Bei seiner künstlerischen Tätigkeit orientierte er sich an dem [[Informel#Informel in Deutschland|Deutschen Informel]], wobei vor allem [[Siebdruck|Serigraphien]] zu seinem [[Metier]] wurden. Anfangs stellte er noch den Materialcharakter in den Vordergrund seiner Arbeiten. Seine gegen Ende der 1950er-Jahre entstandenen [[Collage]]n waren für Voss eine „wichtige Schaffensperiode“; die dabei und mit seinen &amp;#039;&amp;#039;Materialbildern&amp;#039;&amp;#039; gewonnenen Erfahrungen entwickelte er dann beim [[Siebdruck]] weiter. Er erschloss neue Techniken und Möglichkeiten im künstlerischen Siebdruck:&amp;lt;ref name=&amp;quot;kufo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtwitten.de/cont/kufo/mm/voss.htm |titel=Hans D. Voss |werk=Kunst-Stück der Woche |hrsg=Auf: Website des [[Märkisches Museum (Witten)|Märkisches Museums/Kultur Forums Witten]] |datum=2009-01-12 |offline=1 |abruf=2009-12-15 |archiv-bot=2018-04-13 20:55:03 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Schultze, Annemarie Winter (Katalogbearb.): &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss. Das druckgraphische Werk 1956–1972. Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthalle Bremen, Bremen 1972, ohne ISBN (Katalog: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Kunsthalle Bremen, 7.&amp;amp;nbsp;Mai bis 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1972&amp;#039;&amp;#039;; [http://books.google.at/books?hl=de&amp;amp;id=VT9QAAAAMAAJ&amp;amp;dq=Materialbilder Auszüge] bei &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das reliefartige findet sich somit auch in seinem – von ihm derart entwickelten – [[Grafik|druckgrafischen]] Werk wieder, so dass beide Werkgruppen – Collage und Druck – eng zusammengehören. Auch seine Drucke bauen sich aus vielen Farbschichten in vielen Druckvorgängen Schicht um Schicht auf, bis ihre [[Haptische Wahrnehmung|haptische Qualität]] auch der optischen entspricht.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Märkisches Museum (Witten)|Kultur Forum Witten]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;lt;small&amp;gt;Angaben zum &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Stück der Woche&amp;#039;&amp;#039; vom 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;kufo&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voss interessierte sich wenig für die [[Farbsättigung|Farbigkeit]], so dass sich in seinem Schaffen „kaum Bilder mit einem Warm-Kalt-Kontrast“ finden. Er beschäftigte sich vielmehr mit den Stufen zwischen hellem [[Grau]] bis zum [[Schwarz]], wobei er mittels des Schwarz oder des [[Monochrome Malerei|Monochromen]] „den Gegensatz von Form und Inhalt in seinen Bildern zu neutralisieren“ versuchte. Charakteristisch für seine Arbeiten sind die unterschiedlichen Oberflächenformen und -strukturen. Durch das Aufbauen seiner Bilder in mehreren Schichten erzielte er so bei „grafisch anmutenden Elementen eine belebte, obwohl monochrom gestaltete Oberfläche, bei der Licht und Schatten ihre gestalterische Rolle spielen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kufo&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katalog&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied im [[Westdeutscher Künstlerbund|Westdeutschen Künstlerbund]], in dem Voss sich zusammen mit [[Hubert Berke]], [[Karl Fred Dahmen]], [[Günter Drebusch]] und [[Thomas Grochowiak]] und anderen für den Wiederaufbau und die Anerkennung und Förderung der modernen bildenden Kunst nach der Verfemung während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] engagierte. Ab den 1960er-Jahren erhielt er Lehraufträge im In- und Ausland, ab 1973 an der [[Universität Bremen]]. Voss war Mitautor der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Siebdruck. Technik, Praxis, Geschichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Hainke]], die 1979 beim [[M. DuMont Schauberg|DuMont-Verlag]] herauskam. Das Buch entwickelte sich zum Standardwerk über den Siebdruck und erschien zuletzt 1993 in fünfter Auflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten von Voss befinden sich in mehreren öffentlichen Sammlungen, wie unter anderem in der [[Kunsthalle Bremen|Bremer Kunsthalle]], im [[Museum Wilhelm Morgner]] in Soest sowie in [[Witten]] im dortigen [[Märkisches Museum (Witten)|Märkischen Museum]], das nach eigenen Angaben über die „größte Sammlung des Deutschen Informel mit Werken aller namhaften Informel-Künstler“ verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadtwitten.de/cont/kufo/mm/mmksammlung.htm |titel=Die Kunstsammlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;gt;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; „Deutsches Informel“ |hrsg=Auf: Website des &amp;#039;&amp;#039;Märkischen Museums/Kultur Forums Witten&amp;#039;&amp;#039; |datum=2008-02-08 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050921162123/http://www.stadtwitten.de/cont/kufo/mm/mmksammlung.htm |archiv-datum=2005-09-21 |abruf=2014-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans D. Voss lebte und arbeitete überwiegend in [[Bremen]], wo er auch von 1966 bis zu seinem Tod eine [[Galerie (Kunst)|Kunstgalerie]] betrieb, die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Grafikgalerie Bremen&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Wüstestätte&amp;#039;&amp;#039; im Bremer [[Schnoor]]viertel. Er starb überraschend im Alter von 55&amp;amp;nbsp;Jahren in Brockel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* 1960–1961: &amp;#039;&amp;#039;Vertikale Struktur&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde, Materialbild in Mischtechnik, Acryl und Resin ([[Polyurethan]]-Gießharz), 49&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;29&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;S 17–62&amp;#039;&amp;#039;, Grafik, Farbserigraphie, 29&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;40&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1962–1963: &amp;#039;&amp;#039;S 17–62/S 22–63&amp;#039;&amp;#039;, Collage aus zwei Grafiken/Serigraphien, 40,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;29,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;S 26–64&amp;#039;&amp;#039;, Grafik, farbiger Seidensiebdruck, 36,6&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;26,6&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1970–1971: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzes Bild&amp;#039;&amp;#039;, Materialbild, 81&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;55&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* 1974–1975: &amp;#039;&amp;#039;Busen-Altarchen Kunstobject Roland&amp;#039;&amp;#039;, Grafik, Farbserigraphie, Prägedruck auf Karton, 57,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;42,8&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde, Öl auf Leinwand, 50&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;54&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Mahnmal-Reichspogromnacht-02-MJ2.jpg|mini|Schrifttafel an dem &amp;#039;&amp;#039;Mahnmal für die Opfer der „Reichskristallnacht“&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* Vor 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Mahnmal für die Opfer der Novemberpogrome 1938 (Bremen)|Mahnmal für die Opfer der „Reichskristallnacht“]]&amp;#039;&amp;#039; in Bremen, Entwurf. Das Mahnmal erinnert an die fünf [[Juden|jüdischen]] Opfer, die in der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] innerhalb des heutigen [[Bremen|Bremer Stadtgebiets]] von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordet wurden. Es wurde nach Voss’ Tod nach seinem Entwurf ausgeführt und 1982 eingeweiht. Es befindet sich vor dem &amp;#039;&amp;#039;[[Landherrnamt|Haus Landherrnamt]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Schnoor]]viertel, in der Nähe der in sogenannten „Reichskristallnacht“ vom 9.&amp;amp;nbsp;auf den 10.&amp;amp;nbsp;November 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesetzten und vernichteten [[Synagoge|Hauptsynagoge]] der [[Jüdische Gemeinde im Lande Bremen|jüdischen Gemeinde in Bremen]]. Das Mahnmal ist in schlichten, kubischen Formen aus schwarz gefärbtem Beton gestaltet, es hat die Abmessungen 2,1&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 3,4&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;× 0,7&amp;amp;nbsp;m und trägt eine Gedenktafel mit Inschrift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-bremen.de/werke.php?show_art_type=2&amp;amp;edit_artist_id=411&amp;amp;edit_art_id=731&amp;amp;show_num=2 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Mahnmale &amp;gt;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Voss, Hans D.: Mahnmal für die Opfer der Reichskristallnacht |hrsg=Auf der Online-Datenbank: &amp;#039;&amp;#039;k:&amp;amp;nbsp;kunst im öffentlichen raum bremen&amp;#039;&amp;#039; |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141107124628/http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-bremen.de/werke.php?show_art_type=2&amp;amp;edit_artist_id=411&amp;amp;edit_art_id=731&amp;amp;show_num=2 |archiv-datum=2014-11-07 |abruf=2009-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Publikationen ===&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hainke, unter Mitarbeit von: Hans D.&amp;amp;nbsp;Voss und [[Jürgen Weichardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Siebdruck. Technik, Praxis, Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Erstveröffentlichung. DuMont, Köln 1979, ISBN 3-7701-1071-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Zur Technik meiner Serigraphien, von Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Hans Dieter Voss. Siebdrucke&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
* 1966: Kunstpavillon, Soest&lt;br /&gt;
* 1968–1969: &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;, in Oldenburg, Fredrikstad (Norwegen) und Witten&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss, serigrafier&amp;#039;&amp;#039;, Haus der Künstler – Kunstnernes Hus, Oslo&lt;br /&gt;
* 1970: [[Wilhelm-Morgner-Haus]], Soest&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss. Das druckgraphische Werk 1956–1972. Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss. Collagen 1959–1978. Serigraphien 1972–1978&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen und Märkisches Museum in Witten&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum am Ostwall]], Dortmund&lt;br /&gt;
* 2024: ‚‘Hans D. Voss – Serigrafien’’, [[Wilhelm-Morgner-Haus|Museum Wilhelm Morgner]], [[Soest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Aspekte der Serigraphie: Herman Hebler und Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Graphik 72&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Graphik 1976. Ausstellung des Laureaten-Clubs der Internationalen Graphik Biennalen, Krakau 1976&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss, Serigraphien, Werkverzeichnis von 1956 bis 1962. Materialbilder: von 1960 bis 1962, nach dem Verzeichnis des Künstlers gedruckt&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthalle Bremen, Bremen 1962, ohne ISBN (Katalog zur Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;Zur Technik meiner Serigraphien, von Hans D. Voss&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Bremen, 1962).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss, serigrafier&amp;#039;&amp;#039;. Kunstnernes Hus, Oslo 1969, ohne ISBN (Katalog: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Kunstnernes Hus, Oslo, 22.&amp;amp;nbsp;November bis 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969&amp;#039;&amp;#039;; Text norwegisch).&lt;br /&gt;
* Jürgen Schultze, Annemarie Winter (Katalogbearb.): &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss. Das druckgraphische Werk 1956–1972. Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthalle Bremen, Bremen 1972, ohne ISBN (Katalog: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Kunsthalle Bremen, 7.&amp;amp;nbsp;Mai bis 11.&amp;amp;nbsp;Juni 1972&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Thomas Drebusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans D. Voss – Werkverzeichnis Serigrafien&amp;#039;&amp;#039;, ikonom Verlag, Soest 2024, ISBN 978-3-9820169-6-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118770403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118770403|LCCN=n93049589|VIAF=30332755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voss, Hans D}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voss, Hans D.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voss, Hans Dieter (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Brockel]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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