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	<title>Hans Coppi junior - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Coppi_junior&amp;diff=1287284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sophie Elisabeth: /* Publikationen */ angepasst</title>
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		<updated>2026-04-26T21:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen: &lt;/span&gt; angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Coppi junior.jpg|mini|Coppi bei einer Kundgebung in [[Berlin-Moabit]] zum 71. Jahrestag der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]], 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Coppi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1942]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Historiker]]. Er ist der Sohn der Widerstandskämpfer [[Hans Coppi]] und [[Hilde Coppi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Coppi wurde im Berliner [[Frauengefängnis Barnimstraße]] geboren. Seine Eltern Hans und Hilde Coppi wurden wegen ihrer Mitarbeit in der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] „[[Rote Kapelle]]“ von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordet. Er wuchs bei seinen Großeltern Robert und [[Frieda Coppi]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ökonomie-Studium war Coppi im [[Außenhandelsbetrieb]] [[VVB Werkzeugmaschinen und Werkzeuge|Werkzeugmaschinen und Werkzeuge]] (WMW) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] als Direktor und einige Jahre als [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Parteisekretär|Parteisekretär der SED]] tätig. Von 1984 bis 1987 war er Mitarbeiter in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Bezirksleitung|SED-Bezirksleitung]] Ost-Berlin. Nach einem einjährigen Studium in Moskau ging er zur &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle [[Arvid Harnack|Harnack]]/[[Harro Schulze-Boysen|Schulze-Boysen]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. 1992 promovierte er an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] mit einer biographischen Studie zu [[Harro Schulze-Boysen]]. Von 1990 bis 1994 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]]. 1997–2002 war er Projektleiter in der [[Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen|Gedenkstätte Sachsenhausen]] zur elektronischen Erschließung archivalischer Quellen des KZ Sachsenhausen. Seit 2003 ist er freier Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2017 war Coppi Vorsitzender der Berliner [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten]] (VVN-BdA), seit 2017 ist er Ehrenvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coppi ist mit der Galeristin Helle Coppi verheiratet.&lt;br /&gt;
Er hat drei Töchter und lebt in [[Berlin-Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coppi beteiligte sich im Februar 2024 an einer gemeinsamen Erklärung von 286 Nachfahren der Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime und rief dazu auf, „aus der Geschichte zu lernen und die Demokratie zu stärken“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FUNKE Mediengruppe |url=https://www.morgenpost.de/politik/article241580336/Stauffenberg-Bonhoeffer-Co-Nachfahren-mit-starkem-Appell.html |titel=Stauffenberg, Bonhoeffer &amp;amp; Co: Der Appell der Nachfahren gegen die AfD im Wortlaut |datum=2024-02-05 |sprache=de |abruf=2024-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Honorable Mention Award&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;International Labor History Association&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://socialhistoryportal.org/news/articles/307490 &amp;#039;&amp;#039;„Honorable Mention Award“ der International Labor History Association für Publikation von Hans Coppi und Stefan Heinz&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; für das gemeinsam mit dem Berliner Politikwissenschaftler [[Stefan Heinz]] herausgegebene Buch &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Widerstand der Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi, Jürgen Danyel |Titel=Der  „Gegner“-Kreis im Jahre 1932, 33. Ein Kapitel aus der Vorgeschichte des Widerstandes. Tagung vom 4.–6. Mai 1990 |TitelErg=Mit [[Jürgen Danyel]] |Verlag=Evangelische Akademie zu Berlin |Ort=Berlin |Datum=1990 |DNB=910965706 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi |Titel=Die „Rote Kapelle“ im Spannungsfeld von Widerstand und nachrichtendienstlicher Tätigkeit. Der Trepper-Report vom Juni 1943 |Sammelwerk=[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]] |Band=44. Jahrgang |Nummer=Heft 3 |Datum=1996-07 |Seiten=431-459 |Online=[https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1996_3.pdf Digitalisiert beim Institut für Zeitgeschichte München-Berlin] |Format=PDF |KBytes=7010 |Abruf=2024-01-07 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi |Titel=Harro Schulze-Boysen – Wege in den Widerstand. Eine biographische Studie |TitelErg=Vorwort von Hans Jungk |Verlag=Fölbach Medienservice |Ort=Koblenz |Datum=1993 |ISBN=3-923532-20-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Dieser Tod paßt zu mir. Harro Schulze-Boysen – Grenzgänger im Widerstand. Briefe 1915–1942 |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit Geertje Andresen |Verlag=Aufbau Verlag |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-351-02493-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Aufbruch. Dokumentation einer Zeitschrift zwischen den Fronten |TitelErg=Als Herausgeber. Mit Vorworten von [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]] und Susanne Römer |Verlag=Fölbach Medienservice |Ort=Koblenz |Datum=2001 |ISBN=3-923532-70-9 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Elektronische Erschließung archivalischer Quellen in Gedenkstätten. Beiträge des internationalen Workshops in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen am 23./24. März 2001 |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit Winfried Meyer und Iris Schwarz |Verlag=Lit Verlag |Ort=Münster/Hamburg/London |Datum=2002 |ISBN=3-8258-6231-3 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi, Johannes Tuchel |Titel=Libertas Schulze-Boysen und die Rote Kapelle (Begleitheft zur Ausstellung. Eine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin auf Schloss &amp;amp; Gut Liebenberg) |WerkErg=Mit [[Johannes Tuchel]] |Verlag=Gedenkstätte Deutscher Widerstand |Ort=Berlin |Datum=2004 |ISBN=3-926082-18-6 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die Rote Kapelle im Widerstand gegen den Nationalsozialismus |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit [[Johannes Tuchel]] |Verlag=Edition Hentrich |Ort=Berlin |Datum=1994 |ISBN=3-89468-110-1 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi, Nicole Warmbold |Titel=Der zweite Sonntag im September. Gedenken und Erinnern an die Opfer des Faschismus - Zur Geschichte des OdF-Tages (Begleitpublikation zur Ausstellung) |TitelErg=Mit Nicole Warmbold. Geleitwort von [[Kurt Julius Goldstein]] |Verlag=VVN-BdA |Ort=Berlin |Datum=2006 |ISBN=3-00-019609-9 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=60 Jahre Vereinigung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. Lesebuch zu Geschichte und Gegenwart der VVN |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit Nicole Warmbold |Verlag=VVN-BdA |Ort=Berlin |Datum=2007 |ISBN=978-3-00-021280-2 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Der vergessene Widerstand der Arbeiter. Gewerkschafter, Kommunisten, Sozialdemokraten, Trotzkisten, Anarchisten und Zwangsarbeiter |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit [[Stefan Heinz]] |Verlag=Karl Dietz Verlag |Ort=Berlin |Datum=2011 |ISBN=978-3-320-02264-8 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi |Titel=Sowjetische Kriegsgefangene im Konzentrationslager Sachsenhausen |Sammelwerk=[[Arbeit – Bewegung – Geschichte|Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]] |Nummer=Heft 2003/I |Seiten=23-41 |Online=[https://library.fes.de/jbzg/jbzg2003_1.pdf Digital bei der Friedrich-Ebert-Stiftung] |Format=PDF |KBytes=1830 |Abruf=2024-01-07 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi, Sabine Kebir |Titel=Ilse Stöbe: wieder im Amt. Eine Widerstandskämpferin in der Wilhelmstraße |TitelErg=Zusammen mit [[Sabine Kebir]]. Mit einem Vorwort von Johanna Bussemer und [[Wolfgang Gehrcke]] |Verlag=VSA: Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-89965-569-8 |Online=[https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Coppi_Kebir_Stoebe.pdf Digital bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung] |Format=PDF |KBytes=1430 |Abruf=2024-01-07 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Coppi |Titel=Familie Schneidratus. „Aus dem Leben geschleudert“ – die Architekten Oswald und Werner Schneidratus |Sammelwerk=„Ich kam als Gast in euer Land gereist ...“. Deutsche Hitlergegner als Opfer des Stalinterrors. Familienschicksale 1933–1956 (Katalog zur Ausstellung) |Verlag=Lucas-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2013 |ISBN=978-3-86732-177-8 |Seiten=150-163 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Konzentrationslager und Zuchthaus Sonnenburg |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit Kamil Majchrzak |Verlag=Metropol Verlag |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-86331-227-5 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Nachkommen der Verfolgten des Naziregimes, von Exil und Widerstand melden sich zu Wort |TitelErg=Als Herausgeber zusammen mit Mathias Wörsching und Marco Pompe |Verlag=VVN-BdA |Ort=Berlin |Datum=2019 |OCLC=1158213422 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Annäherung an meine Eltern Hans und Hilde Coppi |Verlag=Verlag Walter Frey |Ort=Berlin |Datum=2026 |ISBN=978-3-946327-45-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Er war zusammen mit [[Inga Wolfram]] und [[Helge Trimpert]]  beteiligt an dem Film: &amp;#039;&amp;#039;Verlorenes Leben. Hans Coppi und der letzte Agent der „Roten Kapelle“. &amp;#039;&amp;#039;Filmdokumentation, BRD 1996, 60 Min&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdw-berlin.de/prog/film.php?id=113&amp;amp;datum=18.%20Dezember%202005&amp;amp;zeit=11%3A00 Inga Wolfram u.&amp;amp;nbsp;a.: Verlorenes Leben: Inhaltsangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Regisseur [[Andreas Dresen]] inszenierte den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[In Liebe, Eure Hilde]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem das Leben von Hilde Coppi und ihrer Familie ab dem Sommer 1942 dargestellt wird. Hans Coppi jr. spricht in dem Film ein Schlusswort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/gera/berlinale-wettbewerb-dresen-hilde-coppi-kultur-news-100.html |titel=Berlinale: Neuer Dresen-Film &amp;quot;In Liebe, Eure Hilde&amp;quot; für Goldenen Bären nominiert |werk=mdr.de |sprache=de |abruf=2024-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|19eb0a77a6c7471fae81d88a2c59437f|In Liebe, Eure Hilde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121413411|NAME=Hans Coppi}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|121413411|Hans Coppi}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Hans Coppi|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|Hans-Coppi|3=Hans Coppi}}&lt;br /&gt;
* [https://www.coppi-gym.de/cms/schulportraet/die-coppies/23-widerstand-die-alternative.html &amp;#039;&amp;#039;Widerstand – die Alternative: Vor 65 Jahren sprach die NS-Militärjustiz ihre Todesurteile gegen die „Rote Kapelle“&amp;#039;&amp;#039;]  Hans Coppi über seine Eltern und die Rote Kapelle, 22. Dezember 2007&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm9406998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121413411|LCCN=n/94/57463|VIAF=45156899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Coppi, Hans junior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faschismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coppi, Hans junior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Coppi, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sophie Elisabeth</name></author>
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