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	<title>Hans Coppi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Coppi&amp;diff=232210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sophie Elisabeth: /* Literatur */ kk</title>
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		<updated>2026-04-26T21:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Historiker und Sohn siehe [[Hans Coppi junior]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Coppi (links) und Fritz Gabbe in Velten.jpg|mini|hochkant=0.8|Hans Coppi (links) in [[Velten]], 1940]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Seidelstr 20 (Tegel) Hans und Hilde Coppi.JPG|mini|Gedenktafel in [[Berlin-Tegel]], Seidelstraße 20, Parzelle 107]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Seidelstr 23 (Tegel) Hans Coppi.jpg|mini|[[Stolperstein]] in Berlin-Tegel, Seidelstraße 23]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Wedigo Robert Coppi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister StA Charlottenburg von Berlin, Nr. 5666/1942.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[25. Januar]] [[1916]] in [[Berlin]]; † [[22. Dezember]] [[1942]] in [[Berlin-Plötzensee]]) gehörte im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] zur [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] „[[Rote Kapelle]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Coppi wuchs im Berliner Arbeiterbezirk [[Berlin-Wedding|Wedding]] auf. Seine Mutter [[Frieda Coppi]] (geb. Schön, 1884–1961) war Schneiderin, sein Vater [[Robert Coppi]] (1882–1960) Maler, spezialisiert auf Lackschliff und Vergoldung. Die Eltern traten 1930 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Anfang 1929 musste Coppi wegen Teilnahme an einer Demonstration der KPD das [[Lessing-Gymnasium (Berlin)|Lessing-Gymnasium]] in der Pankstraße verlassen. Von 1929 bis 1932 besuchte er die [[Schulfarm Insel Scharfenberg|Reformschule Scharfenberg]] in [[Berlin-Tegel]]. 1931 bzw. 1932 wurde Coppi Mitglied der [[Rote Pfadfinder|Roten Pfadfinder]] und des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands]] (KJVD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1932 solidarisierte er sich mit Schülern, die der Schulfarm verwiesen worden waren. Sie hatten, ohne sich abzumelden, den die deutsch-französische Solidarität thematisierenden Film [[Kameradschaft (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Kameradschaft&amp;#039;&amp;#039;]] in Tegel angesehen. Er kehrte zum Lessing-Gymnasium zurück. Nach Ostern 1933 weigerte er sich, die nunmehr nationalsozialistische Schule weiter zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17-jährige Coppi war nach dem Verbot des KJVD an dessen fortgesetzter politischer Tätigkeit beteiligt. In diesem Zusammenhang war er an der Verbreitung von [[Flugblatt|Flugblättern]] und Streuzetteln beteiligt, die sich gegen das nationalsozialistische Regime richteten. Nachdem gegen ihn ein Haftbefehl erlassen worden war, entzog er sich der Verhaftung und hielt sich bei Freunden verborgen. Anlässlich der [[Reichstagswahl und Volksabstimmung November 1933]] bereitete er gemeinsam mit katholischen Pfadfindern einen Klebezettel mit einem Vers aus dem Alten Testament ([[Jesaja]]; [[Lutherbibel|LUT]]) vor, der mit den Worten „Und euch zu wählen ist ein Gräuel“ endete. Ende Januar 1934 wurde er festgenommen und verbrachte zwei Monate in Untersuchungshaft im [[KZ Oranienburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erhielt er wegen der Verteilung illegaler Flugblätter eine einjährige Jugend-Gefängnisstrafe, die er im Jugendgefängnis Berlin-Plötzensee verbüßen musste. Nach seiner Haftentlassung wurde Coppi 1935 unter die Aufsicht eines Jugendpflegers gestellt. In der Folgezeit hatte er wieder Kontakte zu Scharfenberger Freunden, die Verfolgten des NS-Regimes Fluchthilfe leisteten. 1936 war Coppi als Co-Autor an der Erstellung und Verbreitung von Flugblättern beteiligt, in denen vor den Kriegsplänen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] gewarnt wurde. Ende 1938 fand er einen Arbeitsplatz als Hilfsarbeiter in einer kleinen Maschinenbaufabrik. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Coppi nicht einberufen, da er von den nationalsozialistischen Behörden als „wehrunwürdig“ eingestuft wurde. Er schloss sich 1939 der Widerstandsgruppe um [[Wilhelm Schürmann-Horster]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/hans-coppi |titel=Hans Coppi. 1916–1942 |werk=dhm.de |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1940 hatte er Kontakt zu dem NS-Gegner [[Harro Schulze-Boysen]], der im Reichsluftfahrtministerium tätig war, sowie zum Bildhauer [[Kurt Schumacher (Bildhauer)|Kurt Schumacher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 heiratete Coppi [[Hilde Coppi|Hilde Rake]], die als Angestellte in der [[Reichsversicherungsanstalt für Angestellte|Reichsversicherungsanstalt]] arbeitete. Sie lebten in [[Berlin-Borsigwalde]] in der Kleingartenkolonie &amp;#039;&amp;#039;Am Waldessaum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftung-20-juli-1944.de/lebendiges-archiv/dem-leben-zugewandt |titel=Dem Leben zugewandt |werk=stiftung-20-juli-1944.de |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Juni 1941 erklärte sich Coppi auf Anfrage Schulze-Boysens bereit, als Funker zu arbeiten. Neben seiner Arbeit als Dreher wies ihn Kurt Schulze, ein in Moskau ausgebildeter Funker, in das Morsen und in die Funktechnik ein. Eine Funkverbindung kam aufgrund der geringen Reichweite der Funkgeräte nicht zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Coppi, Jürgen Danyel, Johannes Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1994, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1942 betreute Coppi den aus Moskau mit einem leistungsfähigeren Funkgerät kommenden [[Albert Hößler]]. Ende August 1942 erhielt Coppi die Einberufung zur [[Wehrmacht]]. Am 12. September verhaftete ihn die [[Gestapo]] im Ausbildungsregiment in [[Śrem|Schrimm]] bei Posen und sperrte ihn in das Hausgefängnis der Gestapozentrale ([[Niederkirchnerstraße#Nr8|Prinz-Albrecht-Straße 8]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Urteil Reichskriegsgericht AZ 271-46.png|mini|hochkant|„Feldurteil“ des Reichskriegsgerichts vom 19. Dezember 1942]]&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag wurde auch seine Frau verhaftet. Hilde Coppi war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Ihr Sohn [[Hans Coppi junior|Hans]] kam am 27. November 1942 im [[Berlin]]er [[Frauengefängnis Barnimstraße]] zur Welt. Hans Coppi wurde vor dem [[Reichskriegsgericht]] angeklagt und am 19. Dezember 1942 zum Tode verurteilt. Drei Tage später wurde er im [[Gedenkstätte Plötzensee|Strafgefängnis Plötzensee]] zusammen mit [[Arvid Harnack]] und [[Harro Schulze-Boysen]] hingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11, Nr. 1, 1963, S. 546.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau Hilde wurde am 20. Januar 1943 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat in Tateinheit mit Feindbegünstigung, Spionage und Rundfunkverbrechen“ gleichfalls zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://antifaschistinnen-aus-anstand.de/widerstaendige/biografien/hilde-coppi/&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. August 1943 wurde sie zusammen mit zwölf weiteren angeklagten Frauen im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee durch das [[Guillotine|Fallbeil]] enthauptet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://collections.arolsen-archives.org/de/document/12111375&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gedenken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Lichtenberg]] ([[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]): sein Name auf der großen Porphyr-Gedenktafel auf der rechten Seite der Ringmauer der [[Gedenkstätte der Sozialisten]], die Urnen [[Frieda Coppi|seiner Eltern]] wurden in der zur Gedenkstätte der Sozialisten gehörenden [[Gräberanlage Pergolenweg|Ehrengrabanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039;]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Tegel]]: [[Stolpersteine]] vor seinem ehemaligen Wohnort, der Kleingartenanlage „Am Waldessaum“ ([[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tegel#Seidelstraße*|Seidelstraße]] 20, am Eingang Weg 5), eine Gedenktafel kennzeichnet das ehemalige Wohnhaus (Weg 5, Parzelle 107)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zukunft der Berliner Kleingärten mit Schutzfrist 2020&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Landesverband Berlin der Gartenfreunde e. V., Berlin 2015, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://luise-berlin.de/Gedenktafeln/lic/c/coppi_hans.htm Ehrungsverzeichnis] des [[Luisenstädtischer Bildungsverein|Luisenstädtischen Bildungsvereins]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin-Tegel ([[Scharfenberg (Insel)|Insel Scharfenberg]]): Gedenktafel, erinnert seit 1986 an ihn und den Widerstandskämpfer und ehemaligen Scharfenberg-Schüler [[Hanno Günther]] &amp;lt;!-- Quelle/Gedenktafel: {{Webarchiv | url=http://www.reinickendorf.de/index_5138_de.html | wayback=20080618180804 | text=Der Ortsteil Tegel}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benennungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Karlshorst]]: [[Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium]], seit 1958 nach ihm, seit 1994 nach ihm und seiner Frau Hilde benannt&lt;br /&gt;
* Berlin-Lichtenberg: Coppistraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=17|id=C183|zlb98=378|kaupert=Coppistrasse-10365-Berlin|name=Coppistraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin-Lichtenberg: Wohnheim des [[Studierendenwerk]]s Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stw.berlin/wohnen/wohnheime/lichtenberg/wh-coppistra%C3%9Fe.html |titel=WH Coppistraße (Hans und Hilde Coppi) |werk=stw.berlin/wohnen |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eberswalde]]: Coppistraße&lt;br /&gt;
* [[Frankenhain (Frohburg)|Frohburg-Frankenhain]]: Grundschule „Hans Coppi“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schuldatenbank.sachsen.de/index.php?id=100&amp;amp;institution_key=4410247 |titel=Grundschule „Hans Coppi“ Frankenhain |werk=schuldatenbank.sachsen.de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lauta]]: Hans-Coppi-Schule, am 4. April 1981 benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-30900171 |titel=Hans-Coppi-Schule |werk=kuladig.de |abruf=2024-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gohlis (Leipzig)|Leipzig-Gohlis]]: Coppistraße, Coppiplatz und Coppi-Lichtspiele&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.itsyours.info/denkmalstrasse/2005/06/hans_und_hilde_.html | archive-is=20120910051547 | text=Hans und Hilde Coppi}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Orden des Vaterländischen Krieges]] II. Klasse, vom Präsidium des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets der UdSSR]] am 6. Oktober 1969 [[postum]] verliehen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hohe sowjetische Ehrungen für antifaschistische Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 1969, S. 5; [https://dfg-viewer.de/show?id=9&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP2532889X-19691223-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5 online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ästhetik des Widerstands]]&amp;#039;&amp;#039;, Henschelverlag, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; ergebnisse, Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Scheel]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor den Schranken des Reichskriegsgerichts. Mein Weg in den Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; edition q, Berlin 1993, ISBN 3-86124-147-1.&lt;br /&gt;
* [[Gilles Perrault]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Roten Kapelle.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien/München 1994, ISBN 978-320351-232-7.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. Die Widerstandsgruppe im Dritten Reich und die Geschichte Helmut Roloffs.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-548-36669-4.&lt;br /&gt;
* [[Hans Coppi junior]], &amp;#039;&amp;#039;Annäherung an meine Eltern Hans und Hilde Coppi.&amp;#039;&amp;#039; Wedding-Bücher, Verlag Walter Frey, Berlin 2026, ISBN 978-3-946327-45-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[KLK an PTX – Die Rote Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039;, Spielfilm der [[DEFA]] nach einem Drehbuch von [[Wera Küchenmeister]], [[Claus Küchenmeister]] und [[Horst E. Brandt]] (1970/71)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlorenes Leben. Hans Coppi und der letzte Agent der „Roten Kapelle“&amp;#039;&amp;#039;, Filmdokumentation von [[Inga Wolfram]], [[Helge Trimpert]] und [[Hans Coppi junior]] (1996)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdw-berlin.de/prog/film.php?id=113&amp;amp;datum=18.%20Dezember%202005&amp;amp;zeit=11%3A00 Inga Wolfram u. a.: Verlorenes Leben: Inhaltsangabe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[In Liebe, Eure Hilde]]&amp;#039;&amp;#039;, Spielfilm von [[Andreas Dresen]] (2024), Hans Coppi dargestellt von [[Johannes Hegemann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen der „Roten Kapelle“]]&lt;br /&gt;
* [[Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen]]&lt;br /&gt;
* [[Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege]]&lt;br /&gt;
* [[Ungesühnte Nazijustiz]]&lt;br /&gt;
* [[Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Coppi|Hans Coppi}}&lt;br /&gt;
* Hans Coppi (junior): {{Webarchiv | url=http://www.stiftung-bg.de/kz-oranienburg/index.php?id=454 | archive-is=20130106050322 | text=Biografie von Hans Coppi in der Online-Ausstellung „Die politischen Häftlinge des KZ Oranienburg“}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hans-coppi}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=hans-coppi|Autor=Susanne Eckelmann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/swr2-leben-2019-12-13-102.pdf &amp;#039;&amp;#039;Auch sie waren Widerstandskämpfer&amp;#039;&amp;#039;]. [[Hans Coppi junior|Hans Coppi]] erinnert an seine Eltern, Sendung des SWR2, 13. Dezember 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1203601166|VIAF=1356158070706108780005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Coppi, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Reinickendorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coppi, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Coppi, Hans-Wedigo Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sophie Elisabeth</name></author>
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