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	<title>Hans Christoph - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Christoph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich Johannes; * [[7. September]] [[1901]] in [[Dresden]]; † [[31. Juli]] [[1992]] ebenda) war ein [[deutscher]] [[Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Christoph wurde als Sohn des Versicherungsangestellten Carl Ernst Christoph und dessen Frau Hedwig geboren. Von 1908 bis 1912 besuchte er in Dresden die Volksschule und anschließend die Oberrealschule. Im Jahr 1921 schloss er diese mit Abitur ab. Anschließend nahm er ein Studium an der [[Kunstgewerbeschule Dresden|Kunstgewerbeschule]] bei [[Carl Rade]] auf. In dieser Zeit lernte er [[Erna Lincke]], [[Werner Mothes]], Arthur Frenzel, [[Hilde Rakebrand]] und [[Carl Lohse]] kennen und schloss Bekanntschaft mit dem Literaten [[Ludwig Renn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erna Lincke Grab Loschwitz.JPG|mini|Grab auf dem Loschwitzer Friedhof]]&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1927 war Christoph als Zeichenlehrer in [[Zittau]] tätig. Christoph unternahm 1927 mit Erna Lincke, die er im selben Jahr heiratete, eine Hollandwanderung. Seither war er als freischaffender Künstler in Dresden tätig. Christoph war Mitglied der [[Neue Dresdner Sezession 1931|Neuen Dresdner Sezession 1931]] und der [[Dresdner Sezession 1932]] sowie der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|ASSO]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Christoph obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an acht großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Papenbrock, &amp;#039;&amp;#039;Gabriele Saure (Hrsg.): Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zwischen 1941 und 1945 leistete er seinen Kriegsdienst als Kartograph in Krakau. Bei der [[Bombardierung Dresdens]] im Februar 1945 ging nahezu sein gesamtes Frühwerk verloren. 2012 tauchte beim [[Schwabinger Kunstfund]] ein Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Paar&amp;#039;&amp;#039; (1924) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/EinzelobjektFund.html?cms_param=EOBJ_ID%3D477891 Lost Art Staatsanwaltschaft Augsburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 zählte er mit [[Karl von Appen]], [[Hermann Glöckner]], [[Edmund Kesting]], Erna Lincke und [[Helmut Schmidt-Kirstein]] zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe „[[Der Ruf (Künstlergruppe)|Der Ruf]]“. Nach Auflösung der Gruppe trat er der „[[Das Ufer (Künstlergruppe)|Gruppe 1947 Dresdner Künstler – Das Ufer]]“ bei. Im Jahr 1949 wurde er an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] berufen. Bis 1952 lehrte er in der Abteilung Werbung, danach als Dozent der Malklasse. In dieser Zeit entstand eine Freundschaft zu [[Hajo Rose]] und [[Max Erich Nicola]]. Seit 1952 arbeitete er mit seiner Schülerin [[Helga Knobloch]] an Entwürfen für die Textilindustrie. Christoph gab 1955 seine Lehrtätigkeit auf, um den zunehmenden Anfeindungen wegen formalistischer Tendenzen zu entgehen. Seit 1955 war er freischaffend in Dresden tätig, wo es zu einer langjährigen intensiven Zusammenarbeit mit Helga Knobloch vor allem bei Gestaltungsaufgaben im Zusammenhang mit der [[Leipziger Messe]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoph wurde auf dem [[Loschwitzer Friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn seines Studiums begegnete Hans Christoph in der [[Kunstsalon Emil Richter|Richterschen Galerie]] dem Maler [[Carl Lohse]], der aus Hamburg stammend zu dieser Zeit in [[Bischofswerda]] bei Dresden lebte und arbeitete. In seinen unveröffentlichten Lebenserinnerungen&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Stadtmuseum Dresden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Christoph (1901–1991)&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 2001, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschreibt er diese Begegnung mit den Arbeiten und mit Carl Lohse als außerordentlich beglückend. Er nahm sich dessen Werk, das in der künstlerischen Technik vor allem an den Werken [[Vincent van Gogh]] geschult war, zum Vorbild. Kennzeichnend für diese Phase seiner künstlerischen Arbeit ist ein [[pastos]]er Farbauftrag, ein lebendig vibrierender Pinselduktus und eine stark expressive Farbigkeit. Im Jahr 1927 – das Jahr, in dem [[Otto Dix]] einen Lehrauftrag an der Dresdner Kunsthochschule übernahm – änderte sich im Werk Hans Christophs die künstlerische Auffassung nachhaltig. Unter dem Eindruck der Technik von Otto Dix arbeitete Christoph nun nicht mehr wie bisher in der [[Alla-Prima-Malerei|alla-prima-Technik]], sondern er bediente sich ebenfalls der [[Lasur]]technik. Wenig später „befreite“ er sich nach eigenen Worten wieder davon. Nun entstanden Arbeiten, die durch Flächigkeit und starke Konturen bereits auf sein Werk in der Nachkriegszeit verweisen, aber auch Bilder, die vom orphischen [[Kubismus]] [[Sonja Delaunay]]s beeinflusst zu sein scheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerer Verlust war die nahezu gänzliche Zerstörung seines Werkes am Ende des Zweiten Weltkrieges. Nicht nur das gemeinsame Atelier mit Erna Lincke in der Dresdner [[Ostbahnstraße (Dresden)|Ostbahnstraße]], auch die bei den Eltern Erna Linckes in [[Blasewitz]] ausgelagerten Arbeiten und die Arbeiten in der Galerie Hede Schönert am [[Neumarkt (Dresden)|Neumarkt]] fielen den Flammen zum Opfer. Eine lange Kriegsgefangenschaft blieb Hans Christoph erspart und so war er bereits 1945 wieder zurück in Dresden. Sofort beteiligte er sich am Neuaufbau des kulturellen Lebens der Stadt und der Region. So gehörte er 1946 zur Jury der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat und Arbeit|Heimat + Arbeit]]&amp;#039;&amp;#039; in Dippoldiswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendige, spielerische, farbenfrohe Arbeiten, flächig mit starken Konturen, bestimmten nun wieder sein künstlerisches Werk – typisch für diese Zeit, zumeist ausgeführt in Aquarell. Im Rahmen der „[[Wandbildaktion (1949)|Wandbildaktion]]“ der 2. Deutschen Kunstausstellung 1949 in Dresden schuf er mit [[Martin Hänisch]] und [[Werner Hofmann (Grafiker)|Werner Hofmann]] den Entwurf für das Wandbild „Kohle. Paul-Berndt-Schacht“. Die Jahre seiner Dozentur an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Hochschule für Bildende Künste]] ließen wenig Raum für das eigene künstlerische Schaffen. Unter [[Mart Stam]] bemühte sich Hans Christoph zusammen mit Hajo Rose um ein modernes pädagogisches Konzept für die Abteilung [[Gebrauchsgrafik]] an der Dresdner Hochschule. Im Jahr 1955 zog sich Hans Christoph aus dem Lehramt zurück. Er reagierte damit auf die zahlreichen [[Formalismusstreit|Formalismus-Vorwürfe]] der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Helga Knobloch]] arbeitete er nun bis zu seiner Pensionierung 1968 als freier Gebrauchsgrafiker für die Industrie und vor allem die [[Leipziger Messe]]. Danach entstand ein bemerkenswertes Spätwerk, von großer Dichte und Intensität. Bereits Mitte der 60er Jahre gibt es Arbeiten, die seine besonders charakteristische Technik, des Tropfens und Spritzens aufweisen, die für sein gesamtes Spätwerk eine besondere Rolle spielen. Die späten Arbeiten charakterisiert [[Reinhild Tetzlaff]] so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Entstehung der Bilder Christophs ist nicht Schauplatz heftiger Aktionen, sondern Bedacht und Behutsamkeit führten die Hand. Das Ergebnis ist ein Geflecht von aus Farbfäden und Tropfen, vielfarbig, im starken Kontrast zum Kadmiumgelb und Zinnober, Ultramarin und Weiß. Das Weiß beherrscht stets die Komposition. Es verschafft der malerischen Komponente graphische Dichte. […] Und dennoch: Aktion ist sein Malen auch. Nur ist dieses malerische Agieren auf der Bildfläche kein extravertiertes, es ist introvertiert; auf ein Zentrum gerichtet, in welchem das Individuelle mit dem Allgemeinen identisch ist. So haben die Linien Christophs kaum etwas expressives an sich. Hier vollzieht sich kein Ringen um den Ausdruck.|Reinhild Tetzlaff 1991|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhild Tetzlaff: &amp;#039;&amp;#039;Hans Christoph – Geliebtes Weiß&amp;#039;&amp;#039;. in: Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus (Hrsg.): Hans Christoph, Cottbus 1991, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal stehen die Werke Christophs im Kontext zu den [[Drip-Painting]]s von [[Jackson Pollock]], zu Arbeiten von [[Mark Tobey]] und zu den &amp;#039;&amp;#039;Texturologies&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Dubuffet]], auch wenn Hans Christoph über seine Verwunderung berichtete, als er zum ersten Mal einen Katalog Jackson Pollocks in den Händen hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2021 wurde bekannt, dass spätestens 2023 über 350 Werke von Hans Christoph (vorwiegend Ölgemälde sowie Gouachen, Aquarelle und Collagen aus dem Zeitraum 1930 bis 1982) aus dem Nachlass von Helga Knobloch an den Kunstbesitz der Kustodie der TU Dresden übergeben werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/kustodie/die-einrichtung/aktuelles/news/schenkung-von-ueber-350-werken-des-dresdner-kuenstlers-hans-christoph-1901-1992-aus-dem-nachlass-von-helga-knobloch-an-den-kunstbesitz-der-kustodie Schenkung von über 350 Werken des Dresdner Künstlers Hans Christoph (1901–1992) aus dem Nachlass von Helga Knobloch an den Kunstbesitz der Kustodie] auf [https://tu-dresden.de/ tu-dresden.de], abgerufen am 11. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Strehlen, 1921, Öl auf Pappe. [[Städtische Galerie Dresden]] – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* Goppeln, 1922, Öl auf Pappe. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* Prohlis, 1922, Öl auf Pappe. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240611 Goldene Höhe], 1922, Öl auf Pappe. [[Albertinum (Dresden) |Albertinum]] | Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240612 Nordsee], 1923,  Öl auf Pappe.  Albertinum | Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240610 Arbeiterfrau], 1924, Öl auf Leinwand. Albertinum | Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* Tanzpaar, 1925, Öl auf Leinwand auf Holz. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* Schwertlilien vor Stacheldraht, 1929, Öl auf Hartfaserplatte. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1930 auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Dresdner&amp;#039;&amp;#039; Kunst)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dresden1930/0029/image,info |titel=Ausstellung Dresdner Kunst 1930: 6. Juni - 30. Sept., Brühlsche Terrasse Dresden (Dresden, 1930) |abruf=2023-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/240614 Weesenitz-Mühle], im 1932, Öl auf Leinwand. Albertinum | Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* Waldweg, 1932, Öl auf Leinwand. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* Pfeile, 1966, Öl auf Leinwand. Kunstbesitz der [[Sammlungen und Kunstbesitz der TU Dresden |Kustodie der TU Dresden]]&lt;br /&gt;
* Abstraktes Bild I A/79/82, 1979/82, Latex auf Hartfaser. Albertinum | Galerie Neue Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden&lt;br /&gt;
* Ohne Titel (Abstraktes Bild in Schwarz, Rot, Gelb, Grün, Braun und Weiß), um 1980, Latex auf Hartfaser. Kunstbesitz der Kustodie der TU Dresden&lt;br /&gt;
* IV A 80, 1980, Collage, eingefärbte Papiere auf weißem Grund. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* II A 82, 1982, Collage, Papierstreifen auf schwarz-weiß aquarelliertem Papier. Städtische Galerie Dresden – Kunstsammlung Museen der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1928 [[König-Albert-Museum (Zwickau)|Museum Zwickau]]&lt;br /&gt;
* 1930 [[Galerie Arnold]]&lt;br /&gt;
* 1932 [[Kunstverein Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1944 Kunsthandlung H. Schönert, Dresden&lt;br /&gt;
* 1970 [[Kunstausstellung Kühl]], Dresden&lt;br /&gt;
* 1976 Kunstausstellung Kühl, Dresden&lt;br /&gt;
* 1977 „Wort und Werke“, Kunstausstellung Leipzig&lt;br /&gt;
* 1978 Galerie „[[Kunst der Zeit]]“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1988 Galerie Comenius, Dresden&lt;br /&gt;
* 1991 [[Galerie am Blauen Wunder|galerie am blauen wunder]], Dresden&lt;br /&gt;
* 1991 [[Brandenburgische Kunstsammlungen Cottbus]]&lt;br /&gt;
* 1992 Kabinettausstellung [[Galerie Neue Meister]], [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1996 Galerie „Kunst der Zeit“, Dresden&lt;br /&gt;
* 2000 Kunstausstellung Kühl, Dresden&lt;br /&gt;
* 2001 [[Stadtmuseum Dresden]]&lt;br /&gt;
* 2003 [[Galerie Hebecker]], Weimar&lt;br /&gt;
* 2023 [[Städtische Sammlungen Freital]], [[Schloss Burgk (Freital) |Schloss Burgk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
* 1928 Sommerausstellung der Künstlervereinigung, Dresden&lt;br /&gt;
* 1928 Dezemberausstellung des Kunstvereins, Dresden&lt;br /&gt;
* 1929 „Sezessionsgruppe 1919“&lt;br /&gt;
* 1930: Dresden, Brühlsche Terrasse („Dresdner Kunst 1930“)&lt;br /&gt;
* 1932 1. Ausstellung der Dresdner Secession 1932, Dresden,&lt;br /&gt;
* 1933 Dezemberausstellung „Sezessionsgruppe 1919“&lt;br /&gt;
* 1934 „Sezessionsgruppe 1919“&lt;br /&gt;
* 1945 „der ruf – befreite kunst“&lt;br /&gt;
* 1946 „[[Erste Allgemeine Deutsche Kunstausstellung|Erste Deutsche Kunstausstellung]]“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1946 [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsische Künstler]], Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;https://digital.slub-dresden.de/id51837887X/10&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://digital.slub-dresden.de/id51837887X/25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947 „Erste Ausstellung Dresdner Künstler“, Dresden / Galerie Haffke, Halle a.d.S.&lt;br /&gt;
* 1947 Arbeitsgemeinschaft Bildende Kunst, Dresden&lt;br /&gt;
* 1948 „der ruf“ Kunstausstellung Kühl, Dresden&lt;br /&gt;
* 1949 „Zweite [[Kunstausstellung der DDR|Deutsche Kunstausstellung]]“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1951 „Künstler schaffen für den Frieden“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1958 „Vierte Deutsche Kunstausstellung“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1974 „Zeichnungen in der Kunst der DDR“, [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]], Dresden&lt;br /&gt;
* 1977 „Dresdner Kunst heute“, Galerie Nord, Dresden&lt;br /&gt;
* 1978 „Von der Collage zur Assemblage. Aspekte der Materialkunst in der DDR“, Berlin, Altes Museum&lt;br /&gt;
* 1978 „Collagen, Montagen, Frottagen von Künstlern der DDR“,  Leipzig, Galerie am Sachsenplatz&lt;br /&gt;
* 1979 „Positionen“, [[Galerie am Sachsenplatz]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 1980/81 „Kunst im Aufbruch“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1984 „Gruppe 1947. Dresdner Künstler. Das Ufer“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1984 „30 Jahre – Kunst der Zeit“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1986 „40 Jahre Malerei in Dresden“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1986 „Phantastik in der bildenden Kunst“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1987 „Kunsttendenzen“, Dresden&lt;br /&gt;
* 1989 „Zeichnungen in der Kunst der DDR“, Berlin&lt;br /&gt;
* 1990 „Die Kunst der Collage in der DDR 1945–1990“, Cottbus / Neubrandenburg / Rostock / Bottrop.&lt;br /&gt;
* 1991 Neuerwerbungen der Gemäldegalerie Neue Meister, Dresden&lt;br /&gt;
* 2006/07 „Gegenwelten – Informelle Malerei in der DDR, Das Beispiel Dresden“, Marburg / Halle a.d.S./ Dresden&lt;br /&gt;
* 2011/12 „Neue Sachlichkeit in Dresden. Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner“, 1. Oktober 2011 – 8. Januar 2012, [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* Das Kunstblatt 1928, S. 12&lt;br /&gt;
* Brandenburgische Kunstsammlungen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Christoph – Gemälde, Farbige Blätter, Collagen&amp;#039;&amp;#039;, Cottbus 1991&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum Dresden (Hrsg.): Hans Christoph, Dresden 2001.&lt;br /&gt;
* Galerie Hebecker (Hrsg.): Hans Christoph, Weimar 2003. (Folder)&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Hofer]] (Hrsg.): Gegenwelten – Informelle Malerei in der DDR, Marburg 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christoph, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 130&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Hans Christoph |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=183–184}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lisa Werner-Art |Titel=Ein Künstler, der viel ausprobierte: Die Städtischen Sammlungen Freital widmen sich dem Werk des Dresdners Hans Christoph |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Datum=2023-10-21 |Seiten=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38399 Nachlass von Hans Christoph] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstausstellung-kuehl.de/ausstellungen/ausstellung/hans-christoph-1901-1992/ Biografie auf der Homepage der &amp;#039;&amp;#039;Kunstausstellung Kühl&amp;#039;&amp;#039;] in Dresden.&lt;br /&gt;
* http://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/Hans+%22christoph%2C+hans%22&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11129474 Werke von Hans Christoph] im Besitz der [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119080338|VIAF=29986678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christoph, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christoph, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Christoph, Johannes (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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