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	<title>Hans Christoffers - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:11:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-02-14T15:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Christoffers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. September]] [[1905]]; † [[1. Januar]] [[1942]] in [[Wietzendorf]]) war ein [[deutsche]]r [[kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] und [[Opfer des Faschismus|Opfer des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christoffers erlernte nach dem Besuch der [[Volksschule]] den Beruf des [[Schiffszimmerer]]s. Er trat in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein und engagierte sich in der Zeit der [[Weimarer Republik]] gegen den aufkommenden [[Nationalsozialismus]]. Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung an die NSDAP]] setzte er seinen Widerstand fort. Dabei kam er in Verbindung mit der [[Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe|Widerstandsgruppe Bästlein-Jacob-Abshagen]], die [[Solidarität]] übte mit ausländischen [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]] und Rüstungs[[sabotage]] organisierte. Als diese Aktivitäten bekannt wurden, verhaftete die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] auch Christoffers und verbrachte ihn in das KZ Sachsenhausen. Bei seiner [[Amnestie]] zum „[[Führergeburtstag]]“ im April 1939 wurde er mit anderen entlassen. Er kehrte nach [[Hamburg]] zurück und fand einen Arbeitsplatz in der &amp;#039;&amp;#039;Firma Arthur Crone &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.unter-hamburg.de/kommunistischer-widerstan.369.0.html Abgerufen am 19. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Christoffers und seine Genossen trafen sich wieder zu illegalen Besprechungen im Atelier über dem Restaurant „Tusculum“ am &amp;#039;&amp;#039;Rödigsmarkt&amp;#039;&amp;#039;, wo sie Materialien austauschten und über die Gewinnung weiterer Kollegen für die [[antifaschistisch]]e Bewegung sprachen. Im Herbst 1941 wurde Christoffers zur [[Wehrmacht]] eingezogen und kam nach einer militärischen [[Grundausbildung]] als Bewacher in das [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenenlager]] Wietzendorf, wo [[Sowjetunion|sowjetische]] Kriegsgefangene unter unmenschlichen Bedingungen hausen mussten: in Erdlöchern, die mit Zeltplanen abgedeckt waren und bei äußerst geringer Lebensmittelzuteilung. Christoffers bemühte sich dort darum, das Los dieser Gefangenen zu erleichtern und ihnen mehr Lebensmittel zu verschaffen. Als zu Beginn des Winters 1941 eine schwere [[Fleckfieber|Flecktyphus]][[epidemie]] unter ihnen ausbrach, meldete sich Hans Christoffers freiwillig zum Lazarettdienst. Er infiziert sich und starb daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christoffers wurde danach noch als Beschuldigter im Prozess gegen Bästlein und andere im April 1944 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Rahlstedter ABC-Kolonne: Beispiel Hans Christoffers, in: [[Stefan Romey]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Wandsbek 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von der Bezirksversammlung Wandsbek, Hamburg 2021, S. 248&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Detlef Garbe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die KPD im Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; S. 558.&lt;br /&gt;
*Klaus Bästlein: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Niederlage&amp;#039;&amp;#039;, S. 65f.&lt;br /&gt;
* Die Rahlstedter ABC-Kolonne: Beispiel Hans Christoffers, in: Stefan Romey: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Wandsbek 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben von der Bezirksversammlung Wandsbek, Hamburg 2021, S. 245–248, ISBN 978-3-00-067283-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.unter-hamburg.de/kommunistischer-widerstan.369.0.html Bericht zum Lager Wietzendorf]. Abgerufen am 19. August 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christoffers, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christoffers, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wietzendorf]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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