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	<title>Hans Christian Blech - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ogb: /* Leben */ Redundanz behoben - Unfall wurde bereits genannt, Stil</title>
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		<updated>2026-02-05T22:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Redundanz behoben - Unfall wurde bereits genannt, Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Christian Blech.jpg|mini|Hans Christian Blech in einer Aufnahme des Berliner Fotografen [[Werner Bethsold]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Christian Blech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1915]] in [[Darmstadt]]; † [[5. März]] [[1993]] in [[München]]) war ein deutscher [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Christian Blech wurde in kleinbürgerliche Familienverhältnisse hineingeboren. Sein Vater Christian Blech (1880–1954) war Bürogehilfe. Seine Mutter Catharina geb. Wallbott (1883–1939) war Hausfrau. Mit 14 Jahren wurde er auf dem [[Luisenplatz (Darmstadt)|Darmstädter Luisenplatz]] von einem Auto überfahren und erlitt schwerste Verletzungen. Er absolvierte die Höhere Handelsschule in Darmstadt, brach eine Kaufmannslehre ab und nahm 1933 und 1934 privaten Schauspielunterricht bei Staatsschauspieler Josef Keim (1894–1962), da er von der Theaterschule des Hessischen Landestheaters Darmstadt wegen seiner Narben abgelehnt wurde. Nach seinem Debüt am [[Staatstheater Darmstadt|Hessischen Landestheater]] war das [[Theater Baden-Baden|Städtische Schauspiel Baden-Baden]] sein erstes festes [[Engagement (Theater)|Engagement]]. Es folgten: [[Theater Krefeld und Mönchengladbach|Stadttheater Krefeld]] (1936–37), [[Theater Kiel|Bühnen der Landeshauptstadt Kiel]] (1937–38), [[Theater Freiburg|Städtischen Bühnen Freiburg]] (1938–39) und [[Altes Theater (Leipzig)|Altes Theater Leipzig]] (1939–41). Emil Jannings engagierte Blech 1939 für den von ihm produzierten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Appell]],&amp;#039;&amp;#039; der allerdings infolge des Kriegsausbruchs nicht fertiggestellt wurde. 1941 wurde Blech zur [[Wehrmacht]] eingezogen und war als [[Soldat]] im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]]. Er erlebte Erschießungen, war bei der Entdeckung der Massengräber von Katyn dabei, erlitt zudem Erfrierungen und wurde schwer verwundet. Die markanten Narben in seinem Gesicht stammten jedoch nicht, wie vielfach zu lesen ist, aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], sondern waren Folgen des Unfalls auf dem Luisenplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg spielte Blech zunächst am Staatstheater Hamburg. Ab Herbst 1945 war Blech an den [[Münchner Kammerspiele]]n engagiert, deren [[Ensemble (Theater)|Ensemble]] er bis 1955 angehörte, danach gastierte er an so gut wie allen großen deutschsprachigen Bühnen. Er arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Bertolt Brecht]] und [[Fritz Kortner]]. Seine größten Bühnenerfolge waren die Titelrolle in [[Georg Büchner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Woyzeck]],&amp;#039;&amp;#039; 1952 an den Münchner Kammerspielen (Regie [[Hans Schweikart]]), und der Möbius in der Uraufführung von [[Friedrich Dürrenmatt]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Physiker]],&amp;#039;&amp;#039; 1962 am [[Schauspielhaus Zürich]] (Regie [[Kurt Horwitz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Filmdebüt gab Blech 1948 in dem [[DEFA]]-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Affaire Blum (Film)|Affaire Blum]]&amp;#039;&amp;#039; als heimtückischer Mörder Gabler. Er verkörperte häufig zwielichtige Gestalten, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den Soldatenschinder Platzek in &amp;#039;&amp;#039;[[08/15 (Film)|08/15]]&amp;#039;&amp;#039;. Immer wieder spielte er in Kriegsfilmen deutsche Soldaten (u.&amp;amp;nbsp;a. 1962 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der längste Tag]]&amp;#039;&amp;#039; und 1969 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke von Remagen]]&amp;#039;&amp;#039;), war aber darauf bedacht, dieses Klischee mit Rollen wie der des KZ-Häftlings in &amp;#039;&amp;#039;Der Verschlag&amp;#039;&amp;#039; (1960) und der des Widerstandskämpfers in &amp;#039;&amp;#039;[[Morituri (1965)|Morituri]]&amp;#039;&amp;#039; (1965) zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blech, der als Filmschauspieler unter anderem mit [[Helmut Käutner]], [[Bernhard Wicki]], [[Claude Chabrol]], [[Patrice Chéreau]] und [[István Szabó]] zusammenarbeitete, wurde auch von Regisseuren des [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Films]] wie [[Wim Wenders]], [[Reinhard Hauff]] und [[Hans W. Geißendörfer]] häufig besetzt. In &amp;#039;&amp;#039;[[Cardillac (Film)|Cardillac]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er einen wahnsinnigen Goldschmied, in &amp;#039;&amp;#039;[[Falsche Bewegung]]&amp;#039;&amp;#039; einen alten, undurchsichtigen Nazi, in &amp;#039;&amp;#039;[[Messer im Kopf]]&amp;#039;&amp;#039; dagegen den verständnisvollen, väterlichen Freund der von [[Bruno Ganz]] dargestellten verfolgten Hauptfigur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 19. Januar 1952 einige Jahre mit der Schauspielerin [[Erni Wilhelmi]] verheiratet, die er 1945 in Hamburg kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Christian Blech wurde auf dem [[Alter Friedhof (Darmstadt)|Alten Friedhof]] in Darmstadt bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1183 Hans-Christian-Blech-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Christian Blech (1937).jpg|mini|Hans Christian Blech und [[Lotte Berger]] (1938)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blech hans-christian1990.jpg|mini|Privataufnahme, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1948: [[Affaire Blum (Film)|Affaire Blum]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Epilog – Das Geheimnis der Orplid]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Entscheidung vor Morgengrauen]] &amp;#039;&amp;#039;(Decision Before Dawn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sauerbruch – Das war mein Leben]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[08/15 (Film)|08/15]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Phantom des großen Zeltes]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Geständnis unter vier Augen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[08/15 Zweiter Teil]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[08/15 in der Heimat]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Banditen der Autobahn]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Kinder, Mütter und ein General]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Weil du arm bist, mußt du früher sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: Schinderhannes (Fernsehfilm); Regie: [[Peter Beauvais]]&lt;br /&gt;
* 1958: Schwarzer Stern in weißer Nacht &amp;#039;&amp;#039;(Un homme se penche sur son passé);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Willy Rozier]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Solange das Herz schlägt]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Bekehrung des Ferdys Pistora (Fernsehfilm); Regie: [[Rainer Wolffhardt]]&lt;br /&gt;
* 1959: Der Fall Pinedus (Fernsehfilm); Regie: [[Falk Harnack]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ich schwöre und gelobe]]&lt;br /&gt;
* 1959: Ruf ohne Echo (Fernsehfilm); Regie: Rainer Wolffhardt&lt;br /&gt;
* 1960: Hexenjagd (Fernsehfilm); Regie: [[Ludwig Cremer]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Erbe von Björndal (Film)|Das Erbe von Björndal]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der Verschlag &amp;#039;&amp;#039;(L’enclos);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Armand Gatti]]&lt;br /&gt;
* 1961: Zeit der Schuldlosen (Fernsehfilm); Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1962: Alle Macht der Erde (Fernsehfilm); Regie: [[August Everding]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der längste Tag]] &amp;#039;&amp;#039;(The Longest Day)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Besuch]]&lt;br /&gt;
* 1963: Detective Story – Polizeirevier 21 (Fernsehfilm); Regie: [[Theo Mezger]]&lt;br /&gt;
* 1963: Maria Stuart (Fernsehfilm); Regie: [[Hans Lietzau]]&lt;br /&gt;
* 1964: Marie Octobre (Fernsehfilm); Regie: [[Imo Moszkowicz]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Morituri (1965)|Morituri]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die letzte Schlacht (1965)|Die letzte Schlacht]] &amp;#039;&amp;#039;(Battle of the Bulge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Schornstein Nr. 4]] &amp;#039;&amp;#039;(La voleuse)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der schwarze Freitag]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Woyzeck (Fernsehfilm); Regie: [[Rudolf Noelte]]&lt;br /&gt;
* 1967: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats (Fernsehfilm); Regie: [[Peter Schulze-Rohr]]&lt;br /&gt;
* 1967: König Ödipus (Fernsehfilm); Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1967: Blick von der Brücke; (Fernsehfilm); Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1968: [[Cardillac (Film)|Cardillac]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Brücke von Remagen]] &amp;#039;&amp;#039;(The Bridge at Remagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Le client de la morte saison &amp;#039;&amp;#039;(The Traveller);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Moshé Mizrahi]]&lt;br /&gt;
* 1971: Das Herz aller Dinge (Fernsehfilm); Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tatort: Frankfurter Gold]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der scharlachrote Buchstabe (1973)|Der scharlachrote Buchstabe]]&lt;br /&gt;
* 1973: Im Zeichen der Kälte (Fernsehfilm); Regie: [[Uwe Brandner]]&lt;br /&gt;
* 1973: Das blaue Hotel (Fernsehfilm); Regie: [[Stanislav Barabáš]]&lt;br /&gt;
* 1972: Geheimagenten (Fernsehfilm); Regie: [[Eberhard Fechner]]&lt;br /&gt;
* 1972: Der Leuchtturm (Fernsehfilm); Regie: [[Vojtěch Jasný]]&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mönch von San Dominico &amp;#039;&amp;#039;(Giordano Bruno);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Giuliano Montaldo]]&lt;br /&gt;
* 1974: Tod in Astapowo (Fernsehfilm); Regie: [[Günter Gräwert]]&lt;br /&gt;
* 1974: Das einsame Haus (Fernsehfilm); Buch: [[Ladislav Mňačko]]; Regie: Thomas Fantl&lt;br /&gt;
* 1975: [[Das Fleisch der Orchidee]] &amp;#039;&amp;#039;(La chair de l’orchidée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Van der Valk und die Toten (Fernsehfilm); Regie: Marcel Cravenne&lt;br /&gt;
* 1975: Don Juan in der Hölle (Fernsehfilm); Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen]] &amp;#039;&amp;#039;(Les innocents aux mains sales)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Falsche Bewegung]]&lt;br /&gt;
* 1975: Gefährlich lebt sich’s besser &amp;#039;&amp;#039;(Il faut vivre dangereusement);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Claude Makovski]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ansichten eines Clowns (Film)|Ansichten eines Clowns]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Zerschossene Träume]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Appat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: Grüß Gott, ich komm von drüben (Fernsehfilm); Regie: [[Tom Toelle]]&lt;br /&gt;
* 1977: Das Verhör des Ernst Niekisch (Fernsehfilm); Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1977: [[Victoria (1979)|Victoria]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Der Mädchenkrieg (Film)|Der Mädchenkrieg]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Winterspelt 1944]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Grete Minde (Film)|Grete Minde]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Messer im Kopf]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Theodor Chindler (Fernsehserie)|Theodor Chindler]] (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1980: Meister Timpe (Fernsehfilm); Regie: [[Hartmut Griesmayr]]&lt;br /&gt;
* 1980: Nasvidenje v naslednji vojni; Regie: [[Živojin Pavlović]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Looping (1980)|Looping]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Zauberberg (1982)|Der Zauberberg]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Collin (Film)|Collin]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Qualverwandtschaften (Fernsehfilm); Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1983: Satan ist auf Gottes Seite (Fernsehfilm); Regie: [[Wolfgang Staudte]]&lt;br /&gt;
* 1984: Lenin in Zürich (Fernsehfilm); Regie: Rolf Busch&lt;br /&gt;
* 1985: [[Via Mala (1985)|Via Mala]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Oberst Redl (1985)|Oberst Redl]] &amp;#039;&amp;#039;(Redl ezredes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Die Orgel (Fernsehfilm); Regie: [[Gero Erhardt]]&lt;br /&gt;
* 1985: Die letzte Rolle (Fernsehfilm); Regie: [[Egon Günther]]&lt;br /&gt;
* 1986: Kennwort Möwe (Fernsehfilm); Regie: Tom Toelle&lt;br /&gt;
* 1986: Aus familiären Gründen (Fernsehfilm); Regie: [[Axel von Ambesser]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bitte laßt die Blumen leben]]&lt;br /&gt;
* 1987: Der Schrei der Eule (Fernsehfilm); Regie: Tom Toelle&lt;br /&gt;
* 1988: Das Milliardenspiel (Fernsehzweiteiler); Regie: [[Peter Keglevic]]&lt;br /&gt;
* 1988: Cinema (5-teil. Fernsehfilm); Regie: Philippe Lefebvre&lt;br /&gt;
* 1990: Ungarisches Requiem &amp;#039;&amp;#039;(Magyar rekviem);&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Károly Makk]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Der achte Tag]]; Regie: [[Reinhard Münster]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Wer zu spät kommt – Das Politbüro erlebt die deutsche Revolution]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1990: Mit den Clowns kamen die Tränen (Fernsehfilm); Regie: Reinhard Hauff&lt;br /&gt;
* 1991: La Paloma fliegt nicht mehr (Fernsehfilm); Regie: Tom Toelle&lt;br /&gt;
* 1992: [[Begräbnis einer Gräfin]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: Mademoiselle Fifi ou Histoire de rire (Fernsehfilm); Regie: Claude Santelli&lt;br /&gt;
* 1992: Die Ringe des Saturn (Fernsehfilm); Regie: [[Michael Kehlmann]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Das große Fest]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Fred Hoyle]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarze Wolke]]&amp;#039;&amp;#039; (Kingsley) – Regie: [[Marcel Ophüls|Marcel Wall]] (Hörspielbearbeitung, [[Science-Fiction]]-Hörspiel – [[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1961: [[Wolfgang Weyrauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Totentanz&amp;#039;&amp;#039; (Personalchef) – Regie: [[Martin Walser]] (Hörspiel – [[Bayerischer Rundfunk|BR]]/[[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Bester Darsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Woyzeck&amp;#039;&amp;#039; beim Internationalen Fernsehfestival Prag&lt;br /&gt;
* 1975: [[Filmband in Gold]] für &amp;#039;&amp;#039;Falsche Bewegung&amp;#039;&amp;#039; im Gesamtensemble&lt;br /&gt;
* 1976: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1979: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Goldene Kamera]] für &amp;#039;&amp;#039;Collin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: Johan-Heinrich-Merck Ehrung der Stadt Darmstadt&lt;br /&gt;
* 1991: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber für &amp;#039;&amp;#039;Wer zu spät kommt – Das Politbüro erlebt die deutsche Revolution&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Martin Wiebel]], [[Cordt Schnibben]], [[Claudia Rohe]], [[Jürgen Flimm]] und [[Dirk Dautzenberg]])&lt;br /&gt;
* 1991: Ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der schönen Künste&lt;br /&gt;
* 1992: Sonderpreis des Bayerischen Fernsehpreises&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Hans-Christian Blech|1|217|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;79 f.&lt;br /&gt;
* Herdis Pabst, [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Christian Blech – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 22, 1993.&lt;br /&gt;
* Daniel Semler: Hans-Christian Blech – Bilder und Dokumente aus dem Leben des Schauspielers, Noa Noa Hörbuchedition, München 2000, ISBN 978-3-932929-20-5&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;74.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;421 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122332369}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0088083}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|20126}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|09cacf519b8d4b58af8eb3671076b443}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/2944 Hans-Christian Blech] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=122332369|titel=Blech, Hans Christian|datum=2020-10-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122332369|LCCN=no2002003261|VIAF=39035956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blech, Hans Christian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blech, Hans Christian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ogb</name></author>
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