<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Chemin-Petit</id>
	<title>Hans Chemin-Petit - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Chemin-Petit"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Chemin-Petit&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T00:35:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Chemin-Petit&amp;diff=318844&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: fix ISBN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Chemin-Petit&amp;diff=318844&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T07:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix ISBN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Helmuth Chemin-Petit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1902]] in [[Potsdam]]; † [[12. April]] [[1981]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Komponist]], [[Dirigent]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von [[Hans Chemin-Petit d. Ä.]] und der Konzertsängerin Selma, geb. Feldt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 882.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte von 1920 bis 1926 an der [[Musikhochschule Berlin]] [[Violoncello]] bei [[Hugo Becker (Cellist)|Hugo Becker]] und Komposition bei [[Paul Juon]]. Seine Musikerlaufbahn begann er als Cellist. 1929 konnte er mit der Kammeroper &amp;#039;&amp;#039;Der gefangene Vogel&amp;#039;&amp;#039; auf der Opernfestwoche [[Duisburg]] und 1933 mit der Uraufführung seiner 1.&amp;amp;nbsp;[[Symphonie]] in [[Dresden]] unter [[Fritz Busch]] erste überregionale Kompositionserfolge feiern. Neben Busch gehörten auch [[Wilhelm Furtwängler]], [[Siegmund von Hausegger]] und [[Hans Joachim Moser]] zu seinen Förderern. Ab 1929 unterrichtete er an der Akademie für Kirchen- und Schulmusik in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war Chemin-Petit im NS-Altherrenbund, der sich ab 1938 [[Nationalsozialistischer Altherrenbund|NS-Altherrenbund]] der Deutschen Studenten nannte und studentische Tätigkeiten an der Hochschule unterstützte. Ferner wurde er Mitglied der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] (Nationalsozialistische Volkswohlfahrt), die karitative Aufgaben übernahm und in der gewerkschaftlich organisierten [[Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation|Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation]] (NSBO),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; die 1935 aufgelöst wurde. Chemin-Petit wurde weder Parteimitglied, noch übernahm er verantwortliche Funktionen in nationalsozialistischen Verbänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit&amp;#039;&amp;#039;, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zum Mitglied des Werkprüfungsausschusses der Deutschen Komponisten berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; Noch am 7. Oktober 1934 führte er in einem Konzert der [[Berliner Philharmoniker]] Auszüge aus der Bühnenmusik zu [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum|Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] auf, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft zu den von den Nationalsozialisten ausgegrenzten Komponisten gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt; 1936 erfolgte die Ernennung zum Professor an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Musikhochschule]]. Am 24. Mai 1938 gelangte Chemin-Petits Kantate &amp;#039;&amp;#039;An die Liebe&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Reichsmusiktage]] zur Aufführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Grützner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit&amp;#039;&amp;#039;, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 übernahm er die Leitung des Reblingschen Gesangsvereins und des Domchores in [[Magdeburg]], 1943 die des [[Philharmonischer Chor Berlin|Philharmonischen Chores Berlin]]. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] erhielt er 1944 eine Einberufung zum [[Volkssturm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Thimme: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmondnacht&amp;#039;&amp;#039;, S. 303; Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit&amp;#039;&amp;#039;, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kam jedoch nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1945 gehörte Chemin-Petit zu den ersten 35 Lehrkräften, die an der Berliner Musikhochschule wieder eingestellt wurden. Das Berlin Document Center (eine nach dem Krieg eingerichtete US-Behörde) bescheinigte ihm, dass er unbelastet war und sich nicht vor einer Entnazifizierungskommission verantworten musste. Zusätzlich wurde er Leiter des Städtischen Chores Potsdam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Thimme: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmondnacht&amp;#039;&amp;#039;, S. 306f; Abbildung des Dokuments in: Barbara Fischer, &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit&amp;#039;&amp;#039;, S. VIII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gab in den Fächern Musiktheorie, Komposition und Chorleitung Unterricht. In Potsdam gründete er 1945 das bis heute bestehende Collegium musicum. 1965 übertrug man ihm das Amt des Stellvertretenden Direktors der Hochschule für Musik, das er bis zu seiner Pensionierung 1969 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prieberg&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Thimme: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmondnacht&amp;#039;&amp;#039;, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen seiner Hochschullehrertätigkeit war Chemin-Petit über Jahrzehnte Mitglied des Künstlerischen Prüfungsamtes im Senat für Schulwesen von Berlin. 1963 wurde er zum Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] ernannt, bei der er 1968 das Direktorat der Abteilung Musik übernahm. Weitere Ehrenämter kamen hinzu: Die Berufung in den Werkausschuss der [[GEMA]], dessen Vorsitz er schließlich übernahm, die Mitgliedschaft im Vorstand des Deutschen Komponistenverbandes sowie der Dramatiker Union und die Arbeit als Kuratoriumsmitglied der GEMA-Sozialkasse. 1973 gründete er in enger Zusammenarbeit mit dem Senat von Berlin die Arbeitsgemeinschaft der Chöre Berlin und war bis 1981 deren Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cheminpetit.de/wordpress/leben-und-wirken/ehrenaemter/ |titel=Ehrenämter – Hans Chemin-Petit |sprache=de |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Chemin-Petit galt als einer der bedeutendsten Chordirigenten seiner Zeit und machte sich besonders um den Philharmonischen Chor Berlin verdient, den er von 1943 bis 1981 leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Thimme: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmondnacht&amp;#039;&amp;#039;, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Standardwerken aus [[Barockmusik|Barock]], [[Klassik (Musik)|Klassik]] und [[Musik der Romantik|Romantik]] bildete die damals zeitgenössische Musik einen wichtigen Grundpfeiler seines Repertoires. So leitete er zahlreiche Ur- und Erstaufführungen der Werke von Komponisten wie [[Paul Hindemith]], [[Johann Nepomuk David]], [[Boris Blacher]], [[Rudolf Wagner-Régeny]], [[Günter Bialas]] und [[Harald Genzmer]], ebenso wie seine eigenen Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 wohnte er mit seiner Familie im [[Kleines Schloss (Babelsberg)|Kleinen Schloss]] im [[Park Babelsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/kleines-schloss-im-park-babelsberg-sanierung-soll-in-diesem-jahr-abgeschlossen-werden-11072764.html &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] in Berlin beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Berliner Kunstpreis]] (1964)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (25. März 1968)&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Bundespräsidialamtes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Goldene Nadel der [[Dramatiker Union]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Reuter-Plakette]] der Stadt Berlin (1977)&lt;br /&gt;
* Goldene Ehrennadel des [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge|Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] (1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonsprache ==&lt;br /&gt;
Chemin-Petits Hauptwerke finden sich auf dem Gebiet der chorsymphonischen Vokalmusik. Zu nennen sind hier vor allem seine [[Kantate]]n und [[Psalm]]vertonungen. Daneben schrieb er auch Orchesterwerke, [[Oper]]n, [[Kammermusik]] und zahlreiche kleinere Stücke für Chor a cappella. Er war ein konservativer Komponist, dessen Werke durchgängig [[Tonalität (Musik)|tonal]] gehalten sind. Auffallend an vielen seiner Kompositionen ist eine große Vorliebe für [[kontrapunkt]]ische Gestaltungsformen, wie [[Kanon (Musik)|Kanon]], [[Fuge (Musik)|Fuge]] und [[Passacaglia]], die er bis in ihre kompliziertesten Ausprägungen hinein mit souveräner handwerklicher Meisterschaft zu gestalten vermochte. Der Stil Chemin-Petits vereint verschiedene Einflüsse von [[Heinrich Schütz]] und [[Johann Sebastian Bach]] über [[Anton Bruckner]] und [[Max Reger]] bis hin zu Paul Hindemith und kann insgesamt als in der Tradition der deutschen Spätromantik wurzelnder [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] charakterisiert werden, in dem sich archaisierende und moderne Elemente zusammenfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gefangene Vogel&amp;#039;&amp;#039;, Lyrisches Spiel für Menschen oder Marionetten (Libretto: Karla Höcker; 1927, UA Berlin 1927)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;König Nicolo&amp;#039;&amp;#039;, Oper in 7 Bildern (Libretto: Hans Chemin-Petit nach [[Frank Wedekind]]; 1959, UA Aachen 1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Komödiantin&amp;#039;&amp;#039;, Heitere Oper in 3 Bilden (Libretto: Hans Chemin-Petit nach Heinz Coubier; 1965, UA Coburg 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rivalinnen&amp;#039;&amp;#039;, Heitere Kammeroper (Libretto: Hans Chemin-Petit und Wolfgang Poch nach Gian Francesco Loredano; 1969, UA Berlin 1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kassandra&amp;#039;&amp;#039;, Drama in 2 Bildern mit Vorspruch und Epilog (Libretto: Hans Chemin-Petit nach [[Aischylos]]; 1980, UA Berlin 1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Eitelkeit der Welt&amp;#039;&amp;#039;, Kantate nach [[Andreas Gryphius]] für Bariton und Kammerorchester (1935)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werkleute sind wir&amp;#039;&amp;#039;, Kantate nach [[Rainer Maria Rilke]] für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester (1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalmentriptychon&amp;#039;&amp;#039;, 1962 nachträglich zusammengefasst aus:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der 90. Psalm&amp;#039;&amp;#039; für Bariton, gemischten Chor und Orchester (1953)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der 150. Psalm&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor und Orchester (1954)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der 98. Psalm&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor und Orchester (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prooemion&amp;#039;&amp;#039; nach [[Johann Wolfgang von Goethe]] für gemischten Chor und Orgel (1960) bzw. Bläser und Schlagwerk (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Summa vitae&amp;#039;&amp;#039;, Kantate nach [[Kurt Ihlenfeld]] und Psalm 130, 1 für gemischten Chor und Kammerorchester (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonische Kantate&amp;#039;&amp;#039; nach Worten des [[Kohelet|Predigers Salomo]] für Alt, gemischten Chor und Orchester (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introitus und Hymnus&amp;#039;&amp;#039; nach Psalm 148 für gemischten Chor, Orgel, Bläser, Harfe und Schlagzeug (1969)&lt;br /&gt;
* zahlreiche Motetten, Hymnen, Lieder und Madrigale für Chor a cappella&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik ===&lt;br /&gt;
* Konzert für Violoncello und Orchester (1931)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 1 a-Moll (1932)&lt;br /&gt;
* Orchesterprolog (1939)&lt;br /&gt;
* Orchesterkonzert D-Dur (1944)&lt;br /&gt;
* Symphonie Nr. 2 C-Dur (1949)&lt;br /&gt;
* Intrada e Passacaglia (1963)&lt;br /&gt;
* Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken (1963)&lt;br /&gt;
* Musik für Orchester 1968 (1968)&lt;br /&gt;
* Konzert für Violine und Orchester (1971)&lt;br /&gt;
* Konzert für Blockflöte (f&amp;#039;) und Cembalo mit Streichorchester und Schlagzeug (1973)&lt;br /&gt;
* Concerto symphonico für Orchester (1976)&lt;br /&gt;
* Heitere Suite für Orchester (1980)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* 2 Streichquartette, in e-Moll (1925) und g-Moll (1926)&lt;br /&gt;
* Kleine Suite für 9 Soloinstrumente nach der Musik zum Puppenspiel &amp;#039;&amp;#039;Dr. Johannes Faust&amp;#039;&amp;#039; (1938)&lt;br /&gt;
* Trio im alten Stil für Oboe, Klarinette und Fagott (1943)&lt;br /&gt;
* 2 Solosonaten für Blockflöte (f&amp;#039;), in F (1956) und in d (1960)&lt;br /&gt;
* Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott (1948)&lt;br /&gt;
* Sonata in d für Blockflöte (f&amp;#039;) und Orgel d-Moll (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Buder, Dorette Gonschorek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit. Betrachtung einer Lebensleistung. zum 75. Geburtstag am 24. Juli 1977.&amp;#039;&amp;#039; Stapp, Berlin 1977, ISBN 3-8777-6519-X.&lt;br /&gt;
* Marianne Buder, Dorette Gonschorek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Tradition ohne Schlendrian“. 100 Jahre Philharmonischer Chor Berlin, 1882 bis 1982.&amp;#039;&amp;#039; Stapp, Berlin 1982, ISBN 3-87776-509-2, S. 146–217, 275–278.&lt;br /&gt;
* Klaus Büstrin: &amp;#039;&amp;#039;Geachtet, gemieden, wiederentdeckt. Der Komponist und Dirigent Hans Chemin-Petit wird morgen mit einer Uraufführung geehrt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 2016.&lt;br /&gt;
* Klaus Büstrin: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Potsdam. Barbara Fischers Biografie über den Komponisten und Dirigenten Hans Chemin-Petit beleuchtet Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Januar 2018.&lt;br /&gt;
* Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit – Ein Künstler im Spannungsfeld der Politik&amp;#039;&amp;#039;. Dohr, Köln 2017, ISBN 978-3-86846-144-2.&lt;br /&gt;
* Vera Grützner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit, 1902–1981. Dokumente zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1994, ISBN 3-89487-212-8.&lt;br /&gt;
* Vera Grützner: &amp;#039;&amp;#039;Musiker in Brandenburg vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Jaron, Berlin 2004, ISBN 3-89773-507-5.&lt;br /&gt;
* Vera Grützner: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Arani, Berlin 1993, ISBN 3-7605-8636-8.&lt;br /&gt;
* Werner Oehlmann: Hans Chemin-Petit – Dirigent, Lehrer, Komponist. Merseburger, Kassel 1971.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 945–947. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Christina Siegfried: &amp;#039;&amp;#039;Die Musen tanzen Hand in Hand. Musikalische Spaziergänge in Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. L&amp;amp;H, Hamburg 2005, ISBN 3-928119-91-5.&lt;br /&gt;
* Roland Thimme: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzmondnacht. Authentische Tagebücher berichten 1933–1953.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin / Teetz 2009, ISBN 978-3-938485-96-5, darin: &amp;#039;&amp;#039;Hans Chemin-Petit. Ein integerer Musiker im politischen Spannungsfeld&amp;#039;&amp;#039;, S. 293ff.&lt;br /&gt;
* Günter Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Der andere Geist von Potsdam. Zur Kulturgeschichte einer Stadt 1918-1989&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39634-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11852027X|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cheminpetit.de/index.html Website zu Hans Chemin-Petit]&lt;br /&gt;
* [http://www.klassika.info/Komponisten/Chemin_Petit_Hans/index.html Chemin-Petit] bei Klassika&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/6603 Chemin-Petit-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11852027X|LCCN=n90664080|VIAF=49315485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cheminpetit, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chemin-Petit, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Chemin-Petit, Hans Helmuth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
</feed>