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	<title>Hans Brockhage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Brockhage&amp;diff=914947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Ausstellungen (unvollständig) */</title>
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		<updated>2026-02-21T17:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen (unvollständig)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Brockhage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1925]] in [[Schwarzenberg/Erzgeb.]]; † [[18. Februar]] [[2009]] ebenda) war ein deutscher [[Formgestalter]] und [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Brockhage in Schwarzenberg.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Zentralfriedhof Schwarzenberg (2023)]]&lt;br /&gt;
Brockhage war der Sohn des Schwarzenberger Bankkassierers Rudolf Brockhage. Er wurde nach seinem [[Notabitur]] 1942 zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] herangezogen. 1944 wurde er schwer verwundet. 1945 begann er eine Lehre zum Holzbildhauer und Drechsler. Er studierte 1947 bis 1952 an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] (HfBK) bei [[Mart Stam]] und [[Theodor Artur Winde]]. Unter Stams Betreuung entstand 1950 der &amp;#039;&amp;#039;Schaukelwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung.grassimak.de/detail/collection/72806b3d-94ac-4d27-9d9d-5ee7d3bbade3 |titel=GRASSI Museum für Angewandte Kunst {{!}} Sammlung |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Kindermöbel und Spielgerät, das 1957 eine Auszeichnung von „spiel gut“ in Ulm erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde seine erste Tochter [[Anna Franziska Schwarzbach|Anna Franziska]] geboren. Er war 1950/1951 an der HfBK Student im Seminar von [[Marianne Brandt (Künstlerin)|Marianne Brandt]]. Beide verband lebenslang eine freundschaftliche und fachliche Beziehung. In seinem Geburtsort Schwarzenberg baute sich Brockhage 1955 eine eigene Werkstatt auf. Von da an war er freischaffend tätig. Er erhielt den in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] renommierten Titel &amp;#039;&amp;#039;Anerkannter Kunsthandwerker&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Aufenthalt in [[Kuba]] im Jahr 1965 entstand bis 1968 unter Mitarbeit des Architekten und Formgestalters [[Robert Lenz (Architekt)|Robert Lenz]] (Mitarbeiter im Atelier bei [[Le Corbusier]]) sein Wohnhaus in Schwarzenberg. In den Jahren 1967 bis 1977 war er als Dozent an der [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein]] in Halle tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 begann Brockhage mit bauplastischen Arbeiten in Holz und Beton. 1971 hatte er seine erste Ausstellung im [[Grassimuseum|Grassi-Museum]] Leipzig mit der Textilkünstlerin [[Thea Reichardt]]. 1973 wurde er 1. Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Verkaufsgenossenschaft bildender Künstler&amp;#039;&amp;#039; in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]] und war er Mitbegründer der [[Galerie Oben]]. 1977 wurde er zum Professor an die [[Westsächsische Hochschule Zwickau|Fachschule für angewandte Kunst]] [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1978 und 1989 ging er mehrfach auf Studienreisen nach Frankreich, bei denen er die Architektur von Le Corbusier am Dominikaner-Kloster [[Sainte-Marie de la Tourette]] in Eveux-sur-Arbresle/Lyon sowie der Wallfahrtskirche von [[Ronchamp]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1979 waren für ihn als künstlerische Mitarbeiter unter anderem [[Jörg Beier]], Andreas Schmidt, Hartmut Rademann und sein Sohn [[Peter Paul Brockhage]] tätig. 1985 begann Brockhage mit freifigürlichen Arbeiten und Montagen in Eichenholz, Beton und Bronze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989–1991 arbeitete er an den Skulpturen für eine mehrjährige Ausstellung im Barockgarten [[Kloster Kamp]]. Seine Werke sind im In- und Ausland in Museen und öffentlichen Sammlungen, als Kunst am Bau und in Privatbesitz vertreten. Kurz vor seinem Tod übernahm Brockhage im Januar 2009 die Schirmherrschaft für den 3. Schwarzenberger Kunstpreis art-figura.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzenberg.de/schwarzenberg/content/60/20090820135633.asp Der Schwarzenberger Kunstpreis], auf schwarzenberg.de, abgerufen am 19. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2000 verfasste Brockhage auch mehrere Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurde seine monumentale Holzgestaltung &amp;#039;&amp;#039;Strandburg&amp;#039;&amp;#039;, die er für das Berliner [[Palasthotel (Berlin)|Palast-Hotel]] geschaffen hatte, abgerissen und ihre Überreste auf dem Hof seines Schwarzenberger Ateliers abgekippt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michel: &amp;#039;&amp;#039;Ankunft in der Freiheit. Essays gegen den Werteverlust der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2011, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;[[spiel gut]]&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Ulm, für das Spielgerät &amp;#039;&amp;#039;[[Schaukelwagen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958, 1963 und 1968: Kunstpreis bzw. Kulturpreis des Rates des Bezirks Karl-Marx-Stadt&lt;br /&gt;
* 1958 und 1976: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1960: XII. [[Triennale di Milano]]&lt;br /&gt;
* 1960: Goldmedaille der [[Leipziger Messe]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Kunstpreis des FDGB]] (im Kollektiv mit [[Volker Beier]], [[Karl Clauss Dietel|Clauss Dietel]], [[Helmut Humann|Hellmut Humann]] und [[Carl-Heinz Westenburger]])&lt;br /&gt;
* 1983: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur („für seine beispielhaften Leistungen auf dem Gebiet der künstlerischen Holzgestaltung“)&amp;lt;ref&amp;gt;ND vom 8. Oktober 1983, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung Brockhages ==&lt;br /&gt;
[[Christine Stephan-Brosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Hans Brockhage&amp;#039;&amp;#039; (1973/1976)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.kunstsammlungen-chemnitz.de/detail/collection/07d4bff5-1298-447f-bc1d-ec608e7661b1 |titel=Digitale Sammlung der Kunstsammlungen Chemnitz |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Brockhages (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berlin: Kunstsammlung des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]]&lt;br /&gt;
* Chemnitz: [[Kunsthütte Chemnitz#Neue Chemnitzer Kunsthütte|Neue Sächsische Galerie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dessau: [[Bauhaus Museum Dessau|Bauhaus Museum]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Kunstgewerbemuseum Dresden|Kunstgewerbemuseum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Result/Index?page=1&amp;amp;q=Brockhage |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Museum für Sächsische Volkskunst]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Sächsischer Kunstfonds]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leipzig: [[Grassimuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung.grassimak.de/suche/collection/ergebnisse?module=collection&amp;amp;query=Brockhage&amp;amp;sort=Title_S_sort+asc&amp;amp;submit=suchen&amp;amp;page=0&amp;amp;pageSize=18 |titel=GRASSI Museum für Angewandte Kunst {{!}} Sammlung |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weil am Rhein: [[Vitra Design Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collection.design-museum.de/#/de/object/41636?_k=v933tb |titel=Vitra Design Museum: Collection |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Ausland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Budapest: [[Ludwig-Museum (Budapest)|Ludwig-Museum, Museum of Contemporary Art]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* London: [[Victoria und Albert Museum]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* New York: [[Museum of Modern Art|The Museum of Modern Art]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/collection/?classifications=any&amp;amp;date_begin=Pre-1850&amp;amp;date_end=2021&amp;amp;include_uncataloged_works=false&amp;amp;on_view=false&amp;amp;q=Brockhage&amp;amp;recent_acquisitions=false&amp;amp;with_images=true |titel=The Collection {{!}} MoMA |sprache=de |abruf=2025-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paris: [[Centre Georges-Pompidou|Centre Pompidou]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberhausen - Kaisergarten - Aufbäumung (Hans Brockhage) 01 ies.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Aufbäumung&amp;#039;&amp;#039; von Hans Brockhage im Kaisergarten in Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BiLDRECHTE? [[Datei:Erzgeb-Schneeberg-Wolfgangkirche8.jpg|mini|[[St.-Wolfgangs-Kirche (Schneeberg)]], Holz-Skulpturen &amp;#039;&amp;#039;Pietà&amp;#039;&amp;#039; von Hans Brockhage]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Ereignis&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüngling von Naïn|Jüngling zu Nain]]&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Aufbäumung&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz, Höhe 5 m&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Poem des Tanzes&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz, Höhe 2,20 m&lt;br /&gt;
* 1989/1990: &amp;#039;&amp;#039;Er aber zog seine Straße fröhlich&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz, Höhe 2,85 m&lt;br /&gt;
* 1990: Mahnmal für das jüdische Mädchen Betty Reis, Eichenholz&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Vertikaler Einfall II&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;offering/Opferung&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz/Bronze&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Poem des Tanzes&amp;#039;&amp;#039;, Bronzeabgruß vom Holz&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Pforte&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen&amp;#039;&amp;#039;, Eichenholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standorte freier Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte]], Berlin&lt;br /&gt;
* Marianne-Brandt-Haus, Heinrich-Beck-Str.22, Chemnitz&lt;br /&gt;
* [[Neue Synagoge (Chemnitz)|Neue Synagoge]], Chemnitz&lt;br /&gt;
* Betty-Reis-Gesamtschule, Wassenbergen&lt;br /&gt;
* Schloss Oberhausen, Oberhausen (Ruhr) (Abriss 2019)&lt;br /&gt;
* Ludwig-Museum, Museum of Contemporary Art Budapest (Ungarn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugebundene Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* 1968: Wandgestaltung im Vestibül und Raumteiler im Selbstbedienungsbüffet des [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberghauses]], Oberwiesenthal&lt;br /&gt;
* 1971: Sichtbeton (Form vom Holz), Karl-Marx-Stadt ([[Stadthalle Chemnitz]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D97450212X Brockhage 2004], S. 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: Plastik &amp;#039;&amp;#039;Strandburg im Hotel&amp;#039;&amp;#039;, [[Palasthotel (Berlin)|Palasthotel]] Berlin (Abriss 2000)&lt;br /&gt;
* 1982–1983: Altarwand (Betonstruktur) und Bauplastik (Kruzifix) in Mooreicheholz, Bonhoeffer-Gemeindezentrum Karl-Marx-Stadt&lt;br /&gt;
* 1984: Holzstele im Mehrzweckraum der Mensa der [[Ingenieurhochschule Mittweida]]&lt;br /&gt;
* 1988: „Schwemmholz“, Ferienheim Baabe&lt;br /&gt;
* 1989: Gestaltung der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Almas&amp;#039;&amp;#039; in [[Irkutsk]] (Russland)&lt;br /&gt;
* 1989: „Balkenwerk“ Ferienheim Schöneck/Vogtland&lt;br /&gt;
* 1995: Wandgestaltung, Mensa der [[Bergakademie Freiberg]], mit [[Clauss Dietel]]&lt;br /&gt;
* 2001: Bauplastische Arbeit, [[Dorint Kongresshotel Chemnitz|Hotel „Mercure Kongress“ Chemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten als Formgestalter ===&lt;br /&gt;
* 1950: Hand- und Marionettenpuppen (Diplom-Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchpublikationen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit Reinhold Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Marianne Brandt. „Hab ich je an Kunst gedacht“&amp;#039;&amp;#039;. Chemnitzer Verlag, 2001, ISBN 3-928678-63-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umgang mit Holz. Ursprung und Markierung&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Schwarzenberg 2004, ISBN 3-00-014404-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnitzkunst aus dem Glatzer Bergland, Adler- und Altvatergebirge.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Schwarzenberg 2005, ISBN 3-00-017472-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Signatur 2008.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Schwarzenberg 2008, ISBN 978-3-937190-15-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradies ist Sehnsucht.&amp;#039;&amp;#039; Mironde-Verlag, 2008, ISBN 978-3-937654-36-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1973: Galerie Zecheta, Warschau; Galerie Oben, Karl-Marx-Stadt&lt;br /&gt;
* 1976: Art-Museum, Tampere/Finnland (mit Thea Reichardt)&lt;br /&gt;
* 1980: Galerie am Domhof, Zwickau (mit [[Michael Morgner]])&lt;br /&gt;
* 1985: Galerie unter den Linden, Berlin (mit Gregor Kozik); Neuer deutscher Kunstverein, Berlin/West (mit Morgner, Ranft, Kozik, Teubner); Galerie Hohenluftchausee, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1985: Holzsymposium Bermsgrün, mit [[Marielies Riebesel]], [[Manfred Schindler]], [[Gerhard Gampfer]], [[Gunter Beier]], [[Jörg Beier]], [[Gerd Kaden (Designer)|Gerd Kaden]] &lt;br /&gt;
* 1986: „Durchblick II“, Ludwig-Institut für Kunst der DDR, Schloß Oberhausen; Ludwig Institut, Aachen&lt;br /&gt;
* 1989: centre d´culturelle, Belfort (Frankreich) (mit Gregor Kozik)&lt;br /&gt;
* 1989: Galerie Beethovenstraße, Düsseldorf (mit Michael Morgner)&lt;br /&gt;
* 1989/1990: Barockgarten Kloster Kamp-Lintfort, Kamp-Lintfort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
* 2015/2016: Berlin, Deutscher Bundestag / Marie-Elisabeth-Lüders-Haus&lt;br /&gt;
* 2015/2016: Chemnitz, Neue Sächsische Galerie (Retrospektive)&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Rechtenbach: &amp;#039;&amp;#039;Werkschau erinnert auch an Jalta-Bar,&amp;#039;&amp;#039; In: [[Freie Presse]], 8. Dezember 2015, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Chemnitz, Neue Sächsische Galerie: (&amp;quot;Die gespaltene Generation&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Stoll |Titel=Die gespaltene Generation |TitelErg=Neue Akteure in der Kunst der 1960er Jahre in Chemnitz und der umgebenden Region|Verlag=Neue Chemnitzer Kunsthütte |Ort=Chemnitz |Datum=2024 |ISBN=978-3-937176-45-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Berlin, Galerie Gesellschaft, Auguststraße 83 („Gegebenes Fragment“; Skulpturen und Druckgrafik; anlässlich des 100. Geburtstags)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1967 bis 1988: VI. Deutsche Kunstausstellung bis X. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1969: Leipzig, Messehaus am Markt („Kunst und Sport“)&lt;br /&gt;
* 1974 und 1978: Erfurt (I. und II. Quadriennale des Kunsthandwerks sozialistischer Länder)&lt;br /&gt;
* 1974, 1979 und 1985: Karl-Marx-Stadt, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1980: Rostock, Kunsthalle Rostock („Der Klasse verbunden - Kunstpreisträger des FDGB stellen aus“)&lt;br /&gt;
* 1984/1985 Karl-Marx-Stadt, Städtisches Museum am Theaterplatz („Retrospektive 1945 – 1984. Bildende Kunst im Bezirk Karl-Marx-Stadt“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Walter Funkat]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthandwerk in der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin, 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brockhage, Hans&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 112/113&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Brockhage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119274914}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=119274914}}&lt;br /&gt;
* {{InstAuslBez|1775}}&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.303/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=RLV&amp;amp;TRM=brockhage%2C+hans&amp;amp;MATCFILTER=N&amp;amp;MATCSET=N&amp;amp;NOABS=Y Literatur von und über Hans Brockhage im Fachkatalog Zeitgenössische Kunst]&lt;br /&gt;
* [http://neue-saechsische-galerie.de/de/forschung/aktuell.html Werkverzeichnis Hans Brockhage]&lt;br /&gt;
* [https://www.atelierhansbrockhage.com Website des Künstlers Hans Brockhage]&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22brockhage%2C%20hans%22%20&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* Wirtschaftswundermuseum: [http://www.wirtschaftswundermuseum.de/schaukelwagen.html &amp;#039;&amp;#039;Der Schaukelwagen von Hans Brockhage.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 9. Februar 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119274914|LCCN=n/2001/154190|VIAF=265034857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brockhage, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwarzenberg/Erzgeb.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brockhage, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Formgestalter und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwarzenberg/Erzgeb.|Schwarzenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwarzenberg/Erzgeb.|Schwarzenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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