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	<title>Hans Breinlinger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T00:10:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Breinlinger&amp;diff=1787231&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Werke (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-12-06T21:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HansBREINLINGER.jpg|miniatur|Hans Breinlinger (1958)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1888]] in [[Konstanz]]; † [[10. Februar]] [[1963]] in Konstanz) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Fotografie|Fotograf]] und [[Grafiker]]. Im Umkreis von Konstanz schuf Breinlinger über 80 [[Glasfenster]] und zahlreiche [[Kreuzweg]]stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1920 Hans Breinlinger - Der Judaskuss.jpg|miniatur|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Judaskuss&amp;#039;&amp;#039; (1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 bis 1905 absolvierte Breinlinger eine Lehre als Fotograf und [[Retusche]]ur. Bis 1908 arbeitete er als Fotograf in [[Nürnberg]], [[Freiburg im Breisgau]], [[Lausanne]], [[Boulogne-sur-Mer]], [[Paris]] und [[Stuttgart]]. Er kehrte 1909 nach Konstanz zurück und nahm ab 1911 ein Studium an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste]] in [[Karlsruhe]] auf. Sein Malstil wurde dort von [[Wilhelm Trübner]] beeinflusst. Von März 1915 bis Ende 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er-Jahre lernte er die Schriftstellerin [[Alice Berend]] kennen, heiratete sie 1926 in [[London]] und zog mit ihr nach [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark_Breinlinger&amp;quot;&amp;gt;Barbara Stark: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger 1888–1963.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Almanach,&amp;#039;&amp;#039; 59. Jahrgang 2013. Stadler, Konstanz 2012, S. 64–65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Breinlinger fand durch seine Ehefrau, deren jüngere Schwester [[Charlotte Berend-Corinth]] und seinen Schwager [[Lovis Corinth]] Zugang zu der Berliner Gesellschaft. 1933 wurden die Bücher Alice Berends von den Nationalsozialisten auf die „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ gesetzt. Im selben Jahr ließ er sich von Alice Berend scheiden. Da sie als Jüdin verfolgt wurde, emigrierte sie 1935 nach Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurden Wohnung und Atelier in Berlin ausgebombt und Breinlinger kehrte nach Konstanz zurück. Seit 1948 war er als [[Konservator]] der [[Städtische Wessenberg-Galerie|Städtischen Wessenberg-Galerie]] in Konstanz tätig. 1947 wurde er Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des Kunstvereins Konstanz und ab 1951 war er Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Breinlingers Spätwerk finden sich nahezu alle [[Stilkunde|Stilmittel]] und Themen der vorangegangenen Schaffensphasen wieder. Hinzu kommen, vom Stillleben ausgehend, [[Abstrakte Kunst|gegenstandslose Bilder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Frühwerk ===&lt;br /&gt;
Breinlingers Frühwerk, [[Landschaft]]en, [[Porträt]]s, [[Stillleben]] und Bilder mit religiösen Themen, ist geprägt von leuchtender Farbigkeit, gemalt mit breitem Pinsel, dem Spachtel oder den Fingern. Anfangs von seinem Lehrer [[Wilhelm Trübner]] beeinflusst, bildete sich bald ein Stil heraus, der seiner impulsiven Lebensfreude und dem Hang zu [[Mystik]] und „[[Urreligion]]“ entsprang (z. B. &amp;#039;&amp;#039;Der brennende Dornbusch&amp;#039;&amp;#039;, 1919). Nach seiner Rückkehr nach Konstanz kam er zur Künstlergruppe [[Breidablik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1920er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstanz-hussenstraße-18-breinlinger-fassade.JPG|mini|Fassade des Hauses Hussenstraße 18 in Konstanz, gestaltet durch Hans Breinlinger]]&lt;br /&gt;
1921 hatte er seine erste Einzelausstellung.&lt;br /&gt;
Er schuf ab 1922 die Fassade des Hauses Hussenstraße 18 in Konstanz vom ersten Obergeschoss bis zum dritten Obergeschoss, bis zum Dachbeginn, in [[Expressionismus|expressionistischer]] Wirkung und im [[Anthroposophie|anthroposophischen]] Gedankengut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot;&amp;gt;Edgar Bruker: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Almanach,&amp;#039;&amp;#039; XXV. Jahrgang. Konstanz 1979, S. 39–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Bast: &amp;#039;&amp;#039;Gebäudemalerei. Garstigen Nachbarn zum Trotz.&amp;#039;&amp;#039; In: Eva Maria Bast, Heike Thissen: &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisse der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Edition Südkurier, Konstanz 2011, ISBN 978-3-00-035899-9, S. 48–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1923 bis 1924 unternahm er Studienreisen nach Holland, Italien, Wien, Paris und London. 1924 kaufte die Stadt Konstanz sein Gemälde ’&amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039;, das 1937 als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ beschlagnahmt wurde und seither verschollen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre, konfrontiert mit dem Kunstbetrieb in Berlin, wandeln sich Breinlingers Bilder: die Farben werden blasser, die Malweise wird feiner, die Flächen lösen sich in Punkte und Striche auf. Vorübergehend tritt die Landschaft zugunsten figürlicher Darstellung zurück. Die beiden Kunsthändler [[Justin Thannhauser]] und [[Alfred Flechtheim]] förderten ihn, und er nahm regelmäßig an der [[Juryfreie Kunstausstellung|Juryfreien Kunstschau]] in Berlin teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenkunst in den 1930er Jahren ===&lt;br /&gt;
Ab Anfang der 1930er Jahre erhielt er Aufträge für zahlreiche religiöse Monumentalwerke, die er als [[Mosaik]]e, [[Glasmalerei|Glas-]] oder [[Wandmalerei]] ausführte.&lt;br /&gt;
1931 wurde er Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Künstler in Berlin und zur [[Berliner Bauausstellung]] eingeladen, ein Wandgemälde zu fertigen. 1932 durfte er als Nichtmitglied an der [[Berliner Secession]] teilnehmen. Auf der [[A Century of Progress|Weltausstellung 1933]] in [[Chicago]] war er mit zwei Kreuzwegstationen vertreten. Während der 30er Jahre entstanden zahlreiche Kirchenfenster, Kreuzwegstationen, Altarbilder und Orgeldekorationen in Berliner Kirchen und in Schlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörungen und Verfemung ===&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“  Bilder Breinlingers beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. November 1943 wurde sein Berliner Atelier durch Bomben zerstört, und er zog zurück nach Konstanz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stark_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt; Die meisten seiner bis dahin entstandenen Werke der Kirchenkunst wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1958 wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. In Konstanz wurde eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Hans Breinlinger Museum“ befindet sich in der Galerie Knittel in Konstanz. Sein Grab befindet sich auf dem [[Hauptfriedhof Konstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1937 als „entartet“ nachweislich beschlagnahmte und vernichtete Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchenkopf&amp;#039;&amp;#039; (Tempera; [[Kunsthalle Mannheim|Städtische Kunsthalle Mannheim]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eltern und Tochter&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 75 × 97 cm, Wessenberg-Galerie Konstanz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Judaskuss&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Karton, 70 × 48 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Affe&amp;#039;&amp;#039;, Öl, 48 × 46 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzwegstationen&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Ei-Tempera, 131 × 132 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1931&amp;#039;&amp;#039;: Die Sünde,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Papier auf Holz, 68,5 × 50 cm; Museum Kunst der Verlorenen Generation, Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verlorene-generation.com/kuenstler/hans-breinlinger/ |titel=Breinlinger, Hans |werk=Museum Kunst der Verlorenen Generation |sprache=de-AT |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Dornengekrönter Christus&amp;#039;&amp;#039;, Öl, 68 × 50 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Altes oberschlesisches Bauernpaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Männerporträt mit Hut,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Karton, 70 × 49 cm, 1941; Museum Kunst der Verlorenen Generation, Salzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verlorene-generation.com/kuenstler/hans-breinlinger/ |titel=Breinlinger, Hans |werk=Museum Kunst der Verlorenen Generation |sprache=de-AT |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Der Mahner&amp;#039;&amp;#039;, Ei-Tempera, 103 × 77 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Clown mit Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Öl, Tempera, 55 × 39 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Unheimliche&amp;#039;&amp;#039;, Ei-Tempera, 71 × 50 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Dornengekrönter Christus&amp;#039;&amp;#039;, Ei-Tempera, 68 × 48 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Der Urknall&amp;#039;&amp;#039;, Öl/Sand/Kasein, 82 × 54 cm, Berlin &amp;lt;!-- wo? (Berlin ist groß ...) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft am Fluss&amp;#039;&amp;#039;, Ei-Tempera, 57 × 44 cm, Hans-Breinlinger-Museum Konstanz`&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Katze&amp;#039;&amp;#039;, Tempera auf Hartfaserplatte, 82,5 × 60 cm, Wessenberg-Galerie, Konstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sakrale Kunst am Bau nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zunächst gestaltete er Kreuzwege und Kirchenfenster im Bodenseeraum:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Immendingen&lt;br /&gt;
* 1947: Waldkirch&lt;br /&gt;
* 1952: Hornberg&lt;br /&gt;
* 1952: Meersburg&lt;br /&gt;
* 1953: Singen, St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
* 1955: Lindau&lt;br /&gt;
* 1962: Konstanz-Wollmatingen, St. Martin&lt;br /&gt;
* 1962: Konstanz-Allmannsdorf, St. Georg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;[[Breidablik|Breitablik]]&amp;#039;&amp;#039;; Konstanz&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzische Sezession&amp;#039;&amp;#039;; Darmstadt, Ludwigshafen, Speyer&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gruppe&amp;#039;&amp;#039;; München&lt;br /&gt;
* 1948: Salon Peuser; Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Südstadt Galerie&amp;#039;&amp;#039;; Westdeutsche Kunstmesse, [[Köln]]&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;7 Hügel – Bilder und Zeichen des 21. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;; [[Martin-Gropius-Bau]], Berlin, Mai–Oktober 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* Nachkriegszeit: Konstanz, Schaffhausen, Freiburg, Zürich, Fontainebleau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruker_Breinlinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;; [[Städtische Wessenberg-Galerie]], Konstanz&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Signal Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;; Signal-Haus, [[Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Im Rhythmus des Pinsels&amp;#039;&amp;#039;; Villa Bosch, Radolfzell, 15. Mai bis 16. Juni 1996&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Werke&amp;#039;&amp;#039;; Städtische Wessenberg-Galerie, Konstanz, 11. Oktober bis 22. November 1998&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Expression&amp;#039;&amp;#039;; [[Suzhou (Jiangsu)|Suzhou]] Museum, China, 10. September bis 10. Oktober 2008&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;[[Bonsai]] meets Breinlinger&amp;#039;&amp;#039;; Bürgersaal am Stephansplatz, Konstanz, 25. Juli bis 2. August 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- chronologisch geordnet ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AMPrint - Catalogue of Modern Art&amp;#039;&amp;#039; (1-paintings), 1977–1978.&lt;br /&gt;
* Edgar Bruker: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Almanach,&amp;#039;&amp;#039; XXV. Jahrgang. Konstanz 1979, S. 39–43.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Peters: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hans Breinlinger: Werk und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Frieder Knittel. Universitätsverlag, Konstanz 1985, ISBN 3-87940-189-6.&lt;br /&gt;
* Waltraud Liebl: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein wilder Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bodensee Hefte,&amp;#039;&amp;#039; Ausg. 09/1988 S. 14–18.&lt;br /&gt;
* Frieder Knittel: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; [[K. G. Saur Verlag|Saur Verlag]], München/Leipzig 1996, Band 14, S. 85ff&lt;br /&gt;
* Doris und Frieder Knittel, Barbara Stark: &amp;#039;&amp;#039;Hans Breinlinger – Religiöse Werke.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. 1998, ISBN 3-929768-06-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Unheimliche.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Weltkunst]]&amp;#039;&amp;#039;; Titelbild Januar 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;7 Hügel – Bilder und Zeichen des 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog 2000, S. 156; Martin-Gropius-Bau, Berlin; &amp;#039;&amp;#039;Der Urknall&amp;#039;&amp;#039;, 1958.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 358&lt;br /&gt;
* Frieder Knittel: &amp;#039;&amp;#039;Expression. Hans Breinlinger 1888-1963; a famous son of Constance.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Suzhou Museum, China. Vesalius Verlag, Konstanz 2008, ISBN 3-934952-14-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breinlinger Ausstellung in Suzhou, China.&amp;#039;&amp;#039; Projektbericht. Stadt Konstanz (Hrsg.), Konstanz 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-knittel.de Website der Galerie Knittel, Experte für Hans Breinlinger]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-Nh_HU6rTqk Laudatio zur Ausstellungseröffnung „Bonsai meets Breinlinger“, Helmut Weidhase] bei [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [http://video.regio-tv.de/video_id_=19160 Fernsehbericht zur Ausstellung „Bonsai meets Breinlinger“], RegioTV Euro3, Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118808869/Breinlinger+Hans Hans Breinlinger] im Landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118808869|VIAF=95371789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breinlinger, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breinlinger, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Fotograf und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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