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	<title>Hans Bohnenkamp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bohnenkamp&amp;diff=852969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2025-10-26T18:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Wilhelm Bohnenkamp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1893]] in [[Schildesche]]; † [[2. Februar]] [[1977]] in Schanzendorf, Gemeinde [[Ottersberg]]) war ein deutscher [[Pädagoge]], [[Hochschullehrer]] und Hochschuldirektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Bohnenkamps Familie zog 1899 nach [[Minden]] um, wo sein Vater eine Stelle als Schulrektor bekam. Hans Bohnenkamp besuchte ab 1903 das humanistische Königliche Gymnasium zu Minden. Nach dem Abitur 1912 in Minden studierte Bohnenkamp Mathematik, Physik, Philosophie und Pädagogik von 1912 bis 1914 an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Er hatte sich bereits 1909 dem Alt-Wandervogel und dem [[Wandervogel]] in Minden angeschlossen, leitete während des Studiums die [[Jugendbewegung|jugendbewegte]] [[Akademische Vereinigung Marburg|Akademische Vereinigung]] in [[Marburg]] und nahm am [[Erster Freideutscher Jugendtag|Freideutschen Jugendtag]] im Oktober 1913 auf dem [[Hoher Meißner|Hohen Meißner]] teil. Ab dem Sommersemester 1914 wechselte Hans Bohnenkamp an die [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], wo er mit zwei Freunden ebenfalls eine Akademische Vereinigung gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Studienzeit in Marburg freundete sich Hans Bohnenkamp mit dem Studenten [[Adolf Reichwein]] an, eine Freundschaft, die bis zur Hinrichtung Reichweins im Jahr 1944 fortdauerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterbrochen wurde sein Studium durch den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], an dem er als [[Artillerie]]offizier teilnahm. Wie viele Wandervögel hatte er sich bereits am 11. August 1914 freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet. 1915 wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] 2. Klasse und 1918 mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse sowie dem [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar blieb Hans Bohnenkamp während des Krieges in Göttingen immatrikuliert, jedoch wechselte er nach seiner Entlassung aus dem Heeresdienst am 1. Februar 1919 wieder an die Universität Marburg, wo er im Oktober 1920 die Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen mit „gut“ bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hartmut Alphei |Titel=Hans Bohnenkamp |Hrsg=Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins |Datum=2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte das Referendariat am staatlichen Gymnasium in Minden bis 1921 und sodann die Tätigkeit als Lehrer an Gymnasien in [[Rotterdam]], [[Unna]] und [[Bremen]]. Dann wurde er Professor für Pädagogik und Philosophie an der [[Pädagogische Hochschule#Geschichte|Pädagogischen Akademie]] in [[Frankfurt (Oder)]] und 1932 in [[Elbląg|Elbing]] sowie von 1934 bis 1939 an der [[Hochschule für Lehrerbildung]] [[Cottbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1923 heiratete Hans Bohnenkamp Liselotte Fischer, welche an der bekannten Gymnastikschule [[Loheland]] zur Lehrerin ausgebildet worden war. Die Eheleute bekamen vier Kinder. Die Tochter Johanna wurde ebenfalls Lehrerin und war ab 1969 mit dem späteren Rektor der [[Odenwaldschule]] Wolfgang Harder verheiratet. Sie unterrichtete ab 1985 ebenfalls an der Odenwaldschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 trat Bohnenkamp der [[Sturmabteilung|SA]] bei, in der er 1943 den Rang eines [[Obersturmführer (SA)#Dienstränge|Obersturmführers]] einnahm. Am 14. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.391.864).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3730123&amp;lt;/ref&amp;gt; Bohnenkamp nahm von 1939 bis 1945 am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Er wurde im August 1939 einberufen und übernahm zunächst das Kommando über eine Artillerie-Offiziersschule. Seit dem 1. April 1942 war er als [[Major]] der [[Reserve (Militär)|Reserve]] [[Bataillon]]sführer, dann [[Oberstleutnant]] und Chef eines Artillerie-Regiments vor [[Wolgograd|Stalingrad]] und im [[Orjol]]-Bogen. Am 22. Januar 1943 erhielt er das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] als Major und Kommandeur des III. Bataillons des Artillerie-Regiments 295 für die Kämpfe der Abteilung im Raum Stalingrad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war er Mitglied der Deutschen Heeresmission in der [[Slowakischer Staat|Slowakischen Republik]]. Zuletzt war er Militärischer Leiter der Panzertruppenschule [[Bergen (Landkreis Celle)|Bergen]]. Dort geriet er im Frühjahr 1945 in britische [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]] und wurde bis Ende August 1945 in der Nähe von [[Ostende]] in Belgien interniert. Dort lernte er den späteren Bundeskanzler Helmut Schmidt kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bohnenkamp hatte zunächst Schwierigkeiten bei der „[[Entnazifizierung]]“, wurde aber 1946 Gründer und erster Direktor der neu gegründeten [[Celle#Pädagogische Akademie Celle (1946–1953)|Pädagogischen Hochschule]] in [[Celle]], Professor für Pädagogik und Philosophie. Er war maßgeblich verantwortlich für die Benennung dieser Hochschule als [[Adolf-Reichwein-Hochschule Celle]], die er bis zu ihrem Umzug von Celle nach Osnabrück leitete und an der er bis zum Ruhestand 1958 als Professor wirkte. Er war ein enger Freund Reichweins gewesen und verwaltete bis 1972 auch das Reichwein-Archiv. Von 1952 bis 1958 war er Vorsitzender und bis 1962 Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreises Pädagogische Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beziehung zu Helmut Schmidt ===&lt;br /&gt;
Der spätere deutsche [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Schmidt]] berichtete wiederholt, Hans Bohnenkamp habe ihn in einem Gefangenenlager bei Ostende nachhaltig beeindruckt.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Da war ein wunderbarer Mann – Hans Bohnenkamp, ein um 25 Jahre älterer Hochschulprofessor, bis zum Halse rauf mit Eichenlaub dekoriert und so ’nem Scheißkram. Das war ein religiöser Sozialist, auch einer von denen, die meinten, als Soldat ihre Pflicht erfüllen zu sollen. Der hat mir nicht nur beigebracht, was Demokratie ist, er hat mich auch zum Sozi gemacht.&lt;br /&gt;
 |Autor=Helmut Schmidt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Interview (2001)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24/2001, 11. Juni 2001. [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19383802.html Link]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir hatten also Kurse und Lehrgänge, und Bohnenkamp hielt einen Vortrag mit dem Titel ‚Verführtes Volk‘, in dem er eine Generalabrechnung mit den Nazis versuchte. Das führte dazu, dass die Mehrheit der jüngeren Offiziere uns für Nestbeschmutzer hielt. Da die Engländer Spione im Lager hatten, bekamen sie das mit, und wir wurden entlassen, und die anderen mussten noch zwei Jahre in französischen Bergwerken arbeiten.&lt;br /&gt;
 |Autor=Helmut Schmidt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Interview (2006)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2006, 2. Januar 2006 [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45168933.html Link].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem soll ein Gespräch mit Bohnenkamp für Helmut Schmidt der Grund gewesen sein, in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] einzutreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: [https://www.zeit.de/2003/42/P-Soell &amp;#039;&amp;#039;Das Holz, aus dem Kanzler geschnitzt werden&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 42, 9. Oktober 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Bohnenkamp selbst trat 1945/46 der SPD bei. Er erhielt am 18. Juni 1958 das Große Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] und 1963 das Große Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]] sowie am 22. Dezember 1967 die [[Justus-Möser-Medaille]] der Stadt [[Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken an Adolf Reichwein&amp;#039;&amp;#039;. Westermann, Braunschweig 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Reichwein. Festrede bei der Einweihung der Adolf-Reichwein-Schule in Langenhagen&amp;#039;&amp;#039;. Adolf-Reichwein-Schule, Langenhagen 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander Hesse |Titel=Die Professoren und Dozenten der preußischen pädagogischen Akademien (1926–1933) und Hochschulen für Lehrerbildung (1933–1941) |Verlag=Deutscher Studien-Verlag |Ort=Weinheim |Datum=1995 |ISBN=3-89271-588-2 |Seiten=186–188 |Online={{Google Buch |BuchID=fpQrAQAAIAAJ |Seite=186 |Hervorhebung=Hans Bohnenkamp}}}}&lt;br /&gt;
* Hinrich Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Werke. Biographien und Beiträge zur Soziologie der Jugendbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, dipa, Frankfurt am Main 1972&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Kittel]] und [[Horst Wetterling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Behauptung der Person. Festschrift für Hans Bohnenkamp zum 70. Geburtstag am 17. April 1963&amp;#039;&amp;#039;. Beltz, Weinheim 1963&lt;br /&gt;
* Konrad Klütz: &amp;#039;&amp;#039;Die Pädagogische Hochschule Celle. Adolf-Reichwein-Hochschule 1946–1953.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Celler Chronik 7: Beiträge zur Geschichte und Geographie der Stadt und des Landkreises Celle.&amp;#039;&amp;#039; Museumsverein Celle 1996, Seite 171–222 (über die Leistungen von Bohnenkamp als Gründungsdirektor dieser Hochschule, die ab 1953 in Osnabrück angesiedelt war)&lt;br /&gt;
* Hans Bohnenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Herausgefordert. Aufsätze aus 25 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Johanna Harder In: Osnabrücker Schriften zum Bildungswesen, Osnabrück 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116232986}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren der Adolf-Reichwein-Hochschule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116232986|VIAF=244148316}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bohnenkamp, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erziehungswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Adolf-Reichwein-Hochschule Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Elbing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Lehrerbildung Cottbus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Pädagogische Akademie Frankfurt (Oder))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Adolf-Reichwein-Hochschule Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bohnenkamp, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bohnenkamp, Hans Heinrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge, Hochschullehrer und Hochschuldirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schildesche]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Schanzendorf, Gemeinde [[Ottersberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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