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	<title>Hans Bodenstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bodenstedt&amp;diff=542025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MYR67: /* Leben */ Hinweis auf die Mitherausgeberschaft von Hanns Deetjen in der Reihe »Ährenlese« hinzugefügt; mit Link auf »Hanns Deetjen«</title>
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		<updated>2026-03-15T13:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Hinweis auf die Mitherausgeberschaft von Hanns Deetjen in der Reihe »Ährenlese« hinzugefügt; mit Link auf »Hanns Deetjen«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Bodenstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1887]] in Magdeburg-[[Sudenburg]]; † [[10. Dezember]] [[1958]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung [[Deutsches Rundfunkarchiv]] in Frankfurt am Main: Geburts- und Sterbedatum&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Feldafing]], [[Bayern]]) war ein deutscher Rundfunkpionier. Bodenstedt arbeitete als Programmleiter, Autor und Sprecher und tat viel für die Entwicklung der Rundfunk[[reportage]] und des [[Hörspiel]]s. Bodenstedt verfasste [[Libretto|Libretti]], bearbeitete Operetten für die Aufführung im Rundfunk, schrieb Märchentexte und war der Schöpfer der populären Kinderfunk-Figur „Funkheinzelmann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bodenstedt war Sohn des Louis Bodenstedt und der Wilhelmine geb. Schmidt&amp;lt;ref&amp;gt;Ancestry.com. Magdeburg, Deutschland, Geburtsregister 1874-1903 [Datenbank online], Standesamt Sudenburg, Registernummer 740/1887&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er wurde mit 18 Jahren [[Redakteur]] beim „Harzer Kurier“. 1915 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Earl of Munchhousens Abenteuer im Weltkriege&amp;#039;&amp;#039;, eine Sammlung von losen Kriegsabenteuern der Figur des [[Baron Münchhausen|Barons Münchhausen]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der hier als englischer Royalist erscheint und statt auf einer Kanonenkugel auf einem Torpedo reitet, letztlich eine Propagandaschrift zur Entlarvung der „verbrecherischen“ Absichten der Engländer und anderer Nationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nessun Saprà: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Science Fiction &amp;amp; Fantasy 1870–1918.&amp;#039;&amp;#039; Utopica, Oberhaid 2005, ISBN 3-938083-01-8, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Aufenthalte in [[Berlin]] und [[München]]. 1922, mit 35 Jahren, wurde er [[Journalist]] bei den [[Hamburger Nachrichten]]. Er begeisterte sich für die Entwicklung des [[Hörfunk]]s und begleitete sie unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Sindbad&amp;#039;&amp;#039; journalistisch, was den Aufsichtsratsvorsitzenden der [[Nordische Rundfunk AG|Nordischen Rundfunk AG]] (NORAG) auf ihn aufmerksam machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Bausch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ARD Jahrbuch 83. 60 Jahre Radio 1923-1983&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hans-Bredow-Institut, Hamburg 1983. {{ISSN|0066-5746}} (S. 41)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 übernahm Bodenstedt sowohl die Leitung der künstlerischen und wissenschaftlichen Abteilung sowie als Direktor die Gesamtleitung der NORAG und holte dorthin auch [[Hans Freundt]] als Autor, Regisseur und Sprecher. Ab 1. Juni 1929 war er Intendant der NORAG. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Bodenstedt im Zuge der Gleichschaltung der deutschen Rundfunkgesellschaften am 28. Juni 1933 entlassen. Bodenstedt war zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten (Mitgliedsnummer 2.997.983)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3410538&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde Direktor der NS-Verlage „Blut und Boden“, „Zucht und Sitte“ und „Ährenlese“. Außerdem fungierte er als Schriftleiter der Zeitschriften „Odal“ und „Zucht und Sitte“. Trotz seiner Parteimitgliedschaft konnte er nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wieder als Mitarbeiter beim [[Kinderradio|Kinderfunk]] des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] in Hamburg arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Funkheinzelmann, dessen Autor und Sprecher Hans Bodenstedt selbst war, wird als sein „Lieblingskind“ bezeichnet. Die Märchen vom Funkheinzelmann waren wohl die früheste Kinderserie des deutschen Rundfunks, sie erschienen auch als Bücher (1924 u. 1925) und als Schallplatten. Der Funkheinzelmann ist eines der frühesten Beispiele für die Vermarktung einer Rundfunkfigur und ein Beispiel für einen gut funktionierenden [[Medienverbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1939 und 1944 war er (zusammen mit [[Hanns Deetjen]]) Herausgeber von 26 Bänden der Reihe „Die Bücher der Ährenlese“, die im „Verlag Blut und Boden“ in Goslar erschien. 1946 nannte [[Max Grundig]] seinen legendären ersten Radio (-bausatz) &amp;#039;&amp;#039;[[Heinzelmann (Radiobausatz)|Heinzelmann]]&amp;#039;&amp;#039;, wobei mit großer Wahrscheinlichkeit der Funkheinzelmann als Pate gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bodenstedt war der zweite Ehemann von [[Alice Fliegel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mit ihr verfasste er 1926 das Großfunkspiel „Der Herr der Erde“, das sich über 6 Sendeabende erstrecken sollte.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus gesundheitlichen Gründen nahm er 1953 Abschied vom Rundfunk und übersiedelte nach Oberbayern, wo er im 71. Lebensjahr verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Earl of Munchhousens Abenteuer im Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Mit 3 Abbildungen und einer Kartenskizze. Deutsche Zeitungsgesellschaft, Berlin [1915], 79 S. (auf Umschlag: Münchhausen im Weltkriege).&lt;br /&gt;
* 8 Tage im Harz: das Buch der Wanderungen, Sagen und Märchen. Thale am Harz: Verl. des „Harzer Kurier“, ca. 1921&lt;br /&gt;
* Die Phantasien der Amati. Verfasser: Hans Bodenstedt. 20 S. kl. 8°. Verlag: Blankenburg a. H., Chr. Fr. Vieweg&amp;#039;s Verlh. 1921.&lt;br /&gt;
* Märchen vom Funkheinzelmann von Hans Bodenstedt; Bilder von Johannes Magerfleisch; Musik von F. Uders.158 p.: ill.; 22 cm. Hamburg: Von Danckelmann, cop. 1924.&lt;br /&gt;
* Funkheinzelmann, der Wanderbursch: Neue Märchen von Hans Bodenstedt; mit Zeichnungen von Hanns Gröninger, 16 Bl. Ill. 4°. Berlin, Springborn-Verl. [1925] (= Märchen vom Funkheinzelmann, / Hans Bodenstedt; 2).&lt;br /&gt;
* „Der Herr der Erde. Grossfunkspiel in 6 Sdgn.“ von Hans Bodenstedt; Alice Fliegel. Musik von [[Horst Platen]]. Führer mit Texten; 40 S. mit Abb. 4°. Hamburg: Rufu-Verlagsgesellschaft [Leipzig] [G. Brauns] 1926&lt;br /&gt;
* Das Goldene Buch der Jungen. Hrsg. von Hans Bodenstedt. Mitarb.: Graf Arco; Hermann Bahr; Henry Barrelet [u. a.] 266 S. Mit 48 Bildseiten [Taf.] gr. 8°. Berlin, Eigenbrödler-Verlag 1928&lt;br /&gt;
* Funkheinzelmanns Harz-Märchen: ein Buch von Freude und Sonne für klein und groß. Thale (Harz): Funkheinzelmann-Verlag Welchert, ca. 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Libretti&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der keusche Benjamin&amp;#039;&amp;#039;. Schwank-Operette (zusammen mit Max Steiner-Kaiser). Musik: [[Leon Jessel]]. UA 1923 Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus in der Unterwelt / Orphée aux enfers&amp;#039;&amp;#039;: Eine Parodie nach Hector Cremieux. Für d. Rundfunk bearb. v. Hans Bodenstedt. Musik v. [[Jacques Offenbach]]. 48 S.; kl. 8°. Hamburg: Rufu-Verlagsges., 1925 (= Rufu-Textbücher, Jg. 2, H. 13.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichte Kavallerie&amp;#039;&amp;#039;, musikalisches Volksspiel in drei Akten, von Hans Bodenstedt. Musik: [[Franz von Suppè]]; musikalische Neufassung von Horst Platen. Neurevision. Klavierauszug. 93 p. Verlag: Berlin, E. Bote &amp;amp; G. Bock [©1952]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grete Minde (Oper)|Grete Minde]]&amp;#039;&amp;#039;, Oper. Musik: [[Eugen Engel]]. UA 2022 Magdeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tondokumente (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Homocord]] 4-2360 (M 19163): Funkheinzelmann stellt sich vor. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt, Vortrag. Musikalische Illustration: Fritz Gartz. A 1.12.27 [https://www.youtube.com/watch?v=gXotiKT9g-8 Youtube]&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2360 (M 19245): Funkheinzelmann beim Ticketick. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt, Vortrag. Musikalische Illustration: Fritz Gartz. A 1.12.27 [https://www.youtube.com/watch?v=nboJ8qoDjGw Youtube]&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2361 (M 19164): Funkheinzelmann im Glockenland. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt. Musikal. Ill. Fritz Gartz. A … 27 [https://www.youtube.com/watch?v=RWAqQHXwFzs Youtube]&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2361 (M 19311): Die güldene Trompete. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt. Musikal. Ill. Fritz Gartz. A … 27&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2661 (M 19982) Der Vogelpeter. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt. A … 28 [https://www.youtube.com/watch?v=uyuV8tX4qE4 Youtube]&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2362 (M 19246): Wenn das Fräulein Violine Hochzeit macht. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt. Musikal. Ill. Fritz Gartz. A 25.10.28 [https://www.youtube.com/watch?v=CniZCVzER8g Youtube]&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2362 (M 19310): Der singende Baum. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt, mit Gesang von Kurt Rodeck. Musikalische Illustration: Fritz Gartz, A 24.10.28&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2662 (T. M 20058): Der Grillengeiger. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt, A 17.6.28&lt;br /&gt;
* Homocord 4-2662 (T. M 20059): Der Singepuck. Funkheinzelmann-Märchen, erzählt vom Funkheinzelmann Hans Bodenstedt, A 16.6.28&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Mainacht der Hitlerjugend und des Bundes deutscher Mädel in der Hitlerjugend am 30. April 1933 im Harz&amp;#039;&amp;#039; (Deutscher Rundfunk 30. April 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Presse und Funk im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1966, (Anhang - Schallaufnahmen), S. 282 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Cebulla (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk und Ländliche Gesellschaft 1924–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 164, Reihe Arbeiten Zur Religionspädagogik). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2004, ISBN 3-525-35145-3, S. 146, 147, 156 und 314.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* Michael Gunrem, Walter Roller: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche National-Discographie. Discographie der deutschen Sprachaufnahmen&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Herausgeber: Rainer E. Lotz. Verlag B. Lotz, 1995, ISBN 3-9803461-4-5, S. 36.&lt;br /&gt;
* Horst O. Halefeldt: &amp;#039;&amp;#039;Ein Sender für acht Länder – Die NORAG. Regionaler Rundfunk in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Sozialgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band XXXXI (2001) ([http://library.fes.de/afs-online/41/41-dt06.htm Zusammenfassungen online])&lt;br /&gt;
* Ulrich Heitger: &amp;#039;&amp;#039;Vom Zeitzeichen zum politischen Führungsmittel: Entwicklungstendenzen und Strukturen der Nachrichtenprogramme des Rundfunks in der Weimarer Republik 1923-1932&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 2003, ISBN 3-8258-6853-2, S. 146, Anm. 79; S. 237, Anm. 569 und 570; S. 240, Anm. 594.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]], [[Carl Ludwig Lang]], [[Konrad Feilchenfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Literatur-Lexikon das 20. Jahrhundert. Biographisches-bibliographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Saur, Zürich 2002, S. 206 f. [https://books.google.de/books?id=Bi1NuPKWqw4C&amp;amp;pg=PA1953-IA10&amp;amp;dq=Hans+Bodenstedt+1887&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCYQ6AEwAjgKahUKEwjWx-7P79PIAhWkmHIKHfMuChc#v=onepage&amp;amp;q=Hans%20Bodenstedt%201887&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstler am Rundfunk. Ein Taschen-Album der Zeitschrift »[[Der deutsche Rundfunk]]« auf das Jahr 1931. Unseren Lesern gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rothgießer &amp;amp; Diesing, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* Kate Lacey: &amp;#039;&amp;#039;Feminine Frequencies.Gender, German Radio, and the Public Sphere, 1923-1945&amp;#039;&amp;#039;. (Social History, Popular Culture and Politics in Germany Series). University of Michigan Press, 1996, ISBN 0-472-06616-1, S. 64, 77 und 291.&lt;br /&gt;
* Joachim-Felix Leonhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Programmgeschichte des Hörfunks in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. (= dtv-Taschenbücher Wissenschaftliche Reihe; Bd. 4702). Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997. ISBN 3-423-04702-X, S. 77, 322 u. 508.&lt;br /&gt;
* Enrico Pigorsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Funkheinzelmann erzählt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schalltrichter&amp;#039;&amp;#039; (Deutscher Grammophon-Club e.&amp;amp;nbsp;V.), 17/2002.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 619f. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Irmela Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Formationen der Mediennutzung II&amp;#039;&amp;#039;. Verlag transcript, 2007, ISBN 3-89942-742-4, S. 48, 50, 51.&lt;br /&gt;
* Friederike Weimar, [[Dirk Hempel (Literaturwissenschaftler)|Dirk Hempel]]: &amp;#039;&amp;#039;„Himmel auf Zeit“. Die Kultur der 1920er Jahre in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wachholtz, 2010, ISBN 978-3-529-02849-6, S. 179, 191 und 196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116216069}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburgerpersoenlichkeiten.de/hamburgerpersoenlichkeiten/login/person.asp?reqid=1018 &amp;#039;&amp;#039;Hans Bodenstedt&amp;#039;&amp;#039;], Kurzbiografie bei „Hamburger Persönlichkeiten“&lt;br /&gt;
* [http://web.ard.de/ard-chronik/index/7280?year=1945 Chronik der ARD / NWDR]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/radiogeschichte/organisation/pdf/NORAG_1924-1933.pdf | wayback=20120603214223 | text=DRA, Organigramme der NORAG}} (PDF; 248&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbildungen&lt;br /&gt;
* [http://grammophon-platten.de/e107_files/public/1339615791_232_FT0_hans_bodenstedt.jpg Hans Bodenstedt in “Künstler am Rundfunk”, Berlin 1931, Seite 15.]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburgerpersoenlichkeiten.de/hamburgerpersoenlichkeiten/member_image_uploads/helper.asp?id=1945 Hans Bodenstedt mit 2 Mikrophonen] (“Telegraphon” [Kohle] und Bändchen [el-magn.])&lt;br /&gt;
* Hans Bodenstedt mit einem „Funkheinzelmann am Mikrophon“ auf der Titelseite des &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Anzeigers&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 1925. Abgeb. in: Rundfunk und Museum 71 - Dezember 2009, [https://www.radiomuseum.org/forumdata/upload/heinzelmann_2_part3.pdf PDF], S. 16.&lt;br /&gt;
* [http://grammophon-platten.de/e107_files/public/1339616556_232_FT7956_funkheinzelmann_wanderbursch.jpg Titelblatt der Publikation “Funkheinzelmann der Wanderbursch”] von Hans Bodenstedt&lt;br /&gt;
* [http://hoerspiele.dra.de/pdf/3164588_T03.pdf Titelblatt zum Grossfunkspiel “Der Herr der Erde” von Hans Bodenstedt und Alice Fliegel]&lt;br /&gt;
* [http://www.radiomuseum.org/forumdata/users/3741/Ho_4_2360_M19163_rm.jpg Etikett von Homocord 4-2360 (M 19 163): Funkheinzelmann stellt sich vor]&lt;br /&gt;
* [http://grammophon-platten.de/e107_files/public/1339615943_232_FT0_funkheinzelmann_2.jpg Tüte und Etikett von Homocord 4-2362 mit auf Schallplatte reitendem Heinzelmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116216069|LCCN=no/94/370|VIAF=15514187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bodenstedt, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk- und Radiopionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bodenstedt, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sindbad (Pseudonym); Brennecke, Hans (Pseudonym); Hansen, Hans (Pseudonym); Six, Jupp (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rundfunkpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Dezember 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Feldafing]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MYR67</name></author>
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