<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Bernoulli</id>
	<title>Hans Bernoulli - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Bernoulli"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bernoulli&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T21:24:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bernoulli&amp;diff=220130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TI1880 am 19. April 2026 um 07:06 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bernoulli&amp;diff=220130&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T07:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Bernoulli ETH-Bib Portr 00029.jpg|miniatur|hochkant|Hans Bernoulli]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Benno Bernoulli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1876]] in [[Basel]]; † [[12. September]] [[1959]] ebenda) war ein [[Schweizer Bürgerrecht|Schweizer]] [[Architekt]], [[Städtebau]]er, [[Hochschullehrer]] und Anhänger der [[Freiwirtschaft]]slehre [[Silvio Gesell]]s. Er entstammte der Gelehrtenfamilie [[Bernoulli (Familie)|Bernoulli]]. Er lebte und arbeitete seit 1897 in Deutschland, bis er 1912 wieder nach Basel zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bernoulli war der Sohn des Bureauangestellten Theodor Bernoulli (1837–1909) und der Maria Bieder (1845–1920). Die spätere Frauenrechtlerin und im Kampf gegen den Alkoholismus engagierte [[Elisabeth Bernoulli]] war seine Schwester und der Kunsthistoriker [[Rudolf Bernoulli]] sein Bruder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernoulli verliess ohne Abschluss das [[Gymnasium am Münsterplatz|Humanistische Gymnasium]] in Basel. Im selben Jahr begann er eine kaufmännische Lehre, die er aber ebenfalls nicht beendete. Mit 18 Jahren begann er eine Lehre als Bauzeichner bei den Architekten [[Alfred Romang]] und [[Wilhelm Bernoulli]]. Diese Lehre schloss Bernoulli erfolgreich ab und besuchte zwischen 1897 und 1898 die [[Technische Universität München|Technische Hochschule München]]; Freundschaft mit seinem Basler Kollegen [[Hans Hindermann]]. In München wurde Bernoulli Schüler von [[Friedrich von Thiersch]]. Im darauffolgenden Jahr nahm ihn Thiersch als Mitarbeiter in sein privates Architekturatelier auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefördert und unterstützt von Thiersch besuchte Bernoulli 1900 die [[Karlsruher Institut für Technologie|Technische Hochschule Karlsruhe]]. Nach Beendigung seines Studiums volontierte Bernoulli in den Jahren 1901 bis 1902 bei verschiedenen Architekten in [[Darmstadt]] und [[Berlin]]. 1902 liess er sich für zehn Jahre als freischaffender Architekt in Berlin nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner freiberuflichen Arbeit war er dort gleichzeitig noch als Dozent an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] und an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]] tätig. In dieser Zeit unternahm Bernoulli auch mehrere Studienreisen nach [[Österreich]], [[Italien]] und [[Dänemark]]. 1904 heiratete Bernoulli in Berlin Anna Ziegler, eine Tochter des Pastors Heinrich Ziegler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 berief ihn die &amp;#039;&amp;#039;Basler Baugesellschaft&amp;#039;&amp;#039; zu ihrem Chefarchitekten und damit auch in den Vorstand. Im darauffolgenden Jahr betraute man Bernoulli mit einem Lehrauftrag für Städtebau an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]] (ETHZ); sechs Jahre später avancierte er zum [[Professor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 kam es zum Skandal, als Bernoulli seine politischen satirischen Gedichte unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Emanuel Kupferblech&amp;#039;&amp;#039; in der [[Freiwirtschaft|Freigeld]] Vereinsschrift veröffentlichte. Als Freiwirtschaftler und Anhänger Silvio Gesells hatte er sich sehr kritisch über die staatliche Finanzpolitik geäussert. Sein Lehrauftrag wurde nicht verlängert und sein Professorentitel wurde ihm aberkannt, da er mit &amp;#039;&amp;#039;diesen Ansichten&amp;#039;&amp;#039; für die ETHZ «untragbar» geworden sei. Einer seiner Schüler an der ETH war [[Albert Bodmer (Stadtplaner)|Albert Bodmer]], von dem er später auch nach [[Winterthur]] geholt wurde, wo er für die Heimstättengenossenschaft mehrere Bauprojekte in der Stadt realisierte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Bernoulli-Ziegler (1876–1959), Architekt. Elisabeth Bernoulli (1873–1935) Frauenrechtlerin. Grab, Wolfgottesacker, Basel.jpg|alternativtext=Hans Bernoulli-Ziegler (1876–1959), Architekt. Elisabeth Bernoulli (1873–1935) Frauenrechtlerin. Grab, Wolfgottesacker, Basel.|mini|Grab, [[Wolfgottesacker]], Basel.]]&lt;br /&gt;
An seinem 71. Geburtstag ehrte ihn die Universität Basel mit der [[Ehrendoktor]]würde. 1947 bis 1951 sass er für den [[Landesring der Unabhängigen]] (LdU) im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] (Vertreter von [[Basel-Stadt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = https://www.parlament.ch/de/biografie?CouncillorId=1512|titel = Bernoulli Hans, Nationalrat|autor = |hrsg = parlament.ch|werk = |datum = |sprache = |zugriff = 2016-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg half er mit, die zerstörten Städte wieder aufzubauen. Zusammen mit [[Silvio Gesell]] gründete Bernoulli den schweizerischen [[Freiwirtschaft]]sbund. Als Politiker vertrat er sozial-liberale Ansichten und engagierte sich sehr im [[Sozialer Wohnungsbau|sozialen Wohnungsbau]] mit [[Gartenstadt]]siedlungen (z. B. die &amp;#039;&amp;#039;Bernoullihäuser&amp;#039;&amp;#039; an der Hardturmstrasse in Zürich) oder der Einführung von vorfabrizierten Bauelementen in den späten Vierzigerjahren. Hans Bernoulli arbeite lange mit [[Louis Léon Weber]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bekämpfte sein Leben lang die Spekulation und setzte sich – allerdings vergeblich – für die [[Freiwirtschaft#Freiland|Kommunalisierung des Bodens]] ein (Zitat: «&amp;#039;&amp;#039;Grund und Boden der Stadt, Hausbesitz den Privaten»&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Warschau]] konnte er aktiv bei Stadtbauexperimenten und Wiederaufbau mitwirken. Auch in [[Ungarn]] und [[Österreich]] war er beratend tätig. Die Zürcher Häuser sollten zum Selbstkostenpreis verkauft werden, um auch für «Büezer» (Arbeiter) erschwinglich zu sein. Man kann Bernoulli mit seinen städtebaulichen Ansichten durchaus in der Nachfolge von [[Friedrich Ostendorf]] sehen. Ausserdem gründete Bernoulli die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für eine natürliche Wirtschaftsordnung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Bernoulli fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Wolfgottesacker]] in Basel. Der Architekt Rudolf Christ (1895–1975) schrieb den Nachruf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Christ |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=buw-001:1959:13::1066#1066 |titel=Nachruf |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-21 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eigenheimkolonie kaufmännischer Angestellter, Gesamtplan ca. 1920.jpg|mini|Eigenheimkolonie kaufmännischer Angestellter, Gesamtplan]]Siedlungen&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-06-01 wasserhaus 01.jpg|mini|Wasserhaus-Wohnsiedlung]]&lt;br /&gt;
* 1919: «Bernoullihäuser» in [[Grenchen]], Rebgasse 61–67&lt;br /&gt;
* 1920–1923: Genossenschaftssiedlung «Im langen Loh» in Basel, Im Langen Loh&lt;br /&gt;
* 1920–1922: Genossenschaftssiedlung [[Eigenheimkolonie kaufmännischer Angestellter]] in Basel, Neubadquartier&lt;br /&gt;
* 1920–1921: Genossenschaftssiedlung [[Wasserhaus (Münchenstein)|Wasserhaus]] im Quartier [[Neue Welt (Münchenstein)|Neue Welt]] von [[Münchenstein]]&lt;br /&gt;
* 1924–1929: «Bernoullihäuser» in [[Zürich]], Hardturmstr. (in zwei Bauetappen: 1924–1926 bzw. 1928–1929)&lt;br /&gt;
* 1924–1934: Wohnbebauung «Hirzbrunnenareal» in Basel&lt;br /&gt;
* 1925: «Siedlung im Vogelsang» in Basel&lt;br /&gt;
* 1944–1948: Genossenschaftssiedlung «Im Landauer» in Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Zweckbauten&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Mitte, Invalidenstrasse 120-121, Hotel Baltic.jpg|mini|Hotel Baltic]]&lt;br /&gt;
* 1906: Wohn- und Geschäftshaus «Haus Brandenburg» in [[Berlin-Charlottenburg]], Kurfürstendamm&lt;br /&gt;
* 1908–1910: [[Sozialgebäude und Badehaus Mainstraße 169|Sozialgebäude und Badehaus]] für die &amp;#039;&amp;#039;[[Chemische Fabrik Griesheim-Elektron]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
* 1909–1910: «Hotel Baltic» in Berlin&lt;br /&gt;
* 1912: «Oderbrunnen» (auch «Steinbockbrunnen») in [[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
* 1912: Geschäftshaus der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Fischbein &amp;amp; Mendel]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Kreuzberg]], Lindenstr. 44–47&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. August 1912, S. 105 f. (und unpaginierte Kunstdrucktafeln)&amp;lt;!--abgedruckte Fotos (Fassade und Interieurs) belegen Fertigstellung vor 24. August 1912--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914–1915: Geschäftshaus «Lällenkönig» in Basel&lt;br /&gt;
* 1914–1915: Frauenarbeitsschule in Basel&lt;br /&gt;
* 1915–1916: Tramdepot am Dreispitz in Basel&lt;br /&gt;
* 1921: Wohnhaus Riggenbach in Riehen&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Steininger: [https://www.lexikon-riehen.ch/orte/haus-riggenbach/ Haus Riggenbach]. In: Gemeinde Lexikon Riehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Getreidesilo (gen. [[Siloturm Basel|«Bernoullisilo»]]) in Basel, Hafenstr. 7&lt;br /&gt;
* 1956: Erweiterung des [[Realgymnasium Basel|Realgymnasiums]] in Basel (mit Mumenthaler und Meier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weitere Werke&lt;br /&gt;
* 1895: Grabmal für Graf [[Georg von Werthern (Diplomat)|Georg von Werthern]] (1816–1895) auf dem Weissen Berg nahe [[Beichlingen]]&lt;br /&gt;
* 1915: Ferienhaus «Landhaus Bilsteinfluh» in [[Langenbruck BL|Langenbruck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Architektur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau von Sent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz = Patrimoine&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 17, 1922, S. 2–10 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=hei-001:1922:17#10 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Skizzenbuch eines Architekten.&amp;#039;&amp;#039; Wepf, Basel 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die organische Erneuerung unserer Städte.&amp;#039;&amp;#039; Wepf, Basel 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt und ihr Boden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Architektur, Erlenbach 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für eine natürliche Wirtschaftsführung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1955/1955_0973.html Vom Wachsen und Wandeln unserer Stadt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Jahrbuch]] 1955&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;7–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Goldschwindel und andere wirtschaftspolitische Komödien&amp;#039;&amp;#039;. Genossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Verlag Freiwirtschaftlicher Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Bern 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Irrgarten des Geldes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Pestalozzi-Hauses, Bern 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lyrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Karnickel und andere blutige Späße über unsere Wirtschaftsführung. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Pestalozzi-Hauses, Bern 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Staatsknecht und andere Reimereien über die Nöte unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Berlin 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anderes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leuenbergspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1934. Musik: [[Otto Studer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1965]] wurde im [[Donaustadt|22. Wiener Gemeindebezirk]] die Bernoullistraße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=https://www.wien.gv.at/strassenlexikon/internet/Suche.aspx?__WEBTRANSACTIONCALL=24wug2saea51mlbqy5zshbpcei360F203ADBXC3F3X47A2X92A6X6D6C6303FFB20112RGllc2VyIFZvcmdhbmcgd3VyZGUgYmVyZWl0cyBhYmdlc2NobG9zc2VuLCBiaXR0ZSBnZWJlbiBTaWUgbmV1ZSBTdWNoa3JpdGVyaWVuIGVpbi4%3d&amp;amp;__VIEWSTATE=ONSERVER&amp;amp;advadrwebappID=99270f04-078d-4a20-9362-930b17e89ffd |text=&amp;#039;&amp;#039;Wiener Straßenlexikon&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-06-16 21:43:48 InternetArchiveBot}}, Website der Gemeinde Wien, abgerufen am 17. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bernoulligymnasium, welches an der Bernoullistraße liegt wurde nach dieser benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mag. Franz Anreiter (Direktor) [Eigenes Gesprächsprotokoll]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sylvia Claus, Lukas Zurfluh (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Städtebau als politische Kultur &amp;#039;&amp;#039;. Der Architekt und Theoretiker Hans Bernoulli, gta Verlag, Zürich 2018, ISBN 978-3-85676-353-4.&lt;br /&gt;
* Karl und Maya Nägelin-Gschwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Bernoulli. Architekt und Städtebauer&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von Mario Botta, Birkhäuser, Basel 1993, ISBN 3-7643-2829-0.&lt;br /&gt;
* Werner Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Hans Bernoulli. Städteplaner, Politiker, Weltbürger.&amp;#039;&amp;#039; Meili, Schaffhausen 1974, ISBN 3-85805-044-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;archithese. Zeitschrift und Schriftenreihe für Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; (6/81). Verlag Arthur Niggli AG, Zürich 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. H. C. Hans Bernoulli zum fünfundsiebzigsten Geburtstag am 17. Februar 1951, gewidmet von seinen Freunden&amp;#039;&amp;#039;, Bern 1951.&lt;br /&gt;
* Werner Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. h.c. Hans Bernoulli (1876–1959)&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1961/1961_1106.html Basler Stadtbuch 1961, S. 254–262].&lt;br /&gt;
* Architektur und Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Die Skizzenbücher von Hans Bernoulli, [[doi:10.5169/seals-86935#227]]&amp;#039;&amp;#039;  In&amp;#039;&amp;#039;: [[E-Periodica]], 1942&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Skizzenbuch eines Architekten. Zu den Handzeichnungen von Hans Bernoulli&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstwelt&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Zeitschrift für die bildende Kunst, 1912/1913, S.&amp;amp;nbsp;192–202 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstwelt1912_1913/0238/image,info Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Tilo Richter: &amp;#039;&amp;#039;Ein Bildungsort mit Tradition&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/2014/2014_3333.html Basler Stadtbuch 2014, S. 123–125.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.helveticat.ch/search/query?match_1=PHRASE&amp;amp;field_1=authid&amp;amp;term_1=1805854&amp;amp;theme=Helveticat Publikationen von und über Hans Bernoulli] im Katalog Helveticat der [[Schweizerische Nationalbibliothek|Schweizerischen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118509942}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|6178|Bernoulli, Hans|Autor=Dorothee Huber}}&lt;br /&gt;
* Luzia Knobel: [https://www.lexikon-riehen.ch/personen/hans-bernoulli/ Hans Bernoulli]. In: Gemeinde Lexikon Riehen&lt;br /&gt;
* [http://hans-bernoulli.ch/ Städtebau als politische Kultur], Website zum Forschungs- und Lehrprojekt zu Hans Bernoulli des MAS ETH in Geschichte und Theorie der Architektur.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://etheritage.ethz.ch/2016/02/19/freigestellter-freigeist-hans-bernoulli-zum-140-geburtstag/ |autor=Yvonne Voegeli |titel=Freigestellter Freigeist – Hans Bernoulli zum 140. Geburtstag |werk=ETHeritage. Highlights aus den Archiven und Sammlungen der ETH Zürich |hrsg=ETH-Bibliothek |datum=2016-02-19 |abruf=2021-12-08}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1924:11::662 |titel=Vom Kleinwohnungsbau |titelerg=Was man darf und was man nicht darf |autor=Hans Bernoulli |hrsg=Verlag Gebr. Fretz AG Zürich |werk=Das Werk : Architektur und Kunst (Band 11, Heft 12, 1924) |seiten=8 |datum=1924 |zugriff=2019-04-30 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/ Hans Bernoulli]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[E-Periodica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{WinterthurGlossar|bernoulli-hans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118509942|LCCN=n85096106|VIAF=69720892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bernoulli, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Münchenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Basel-Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LdU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freiwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Bernoulli|Hans Bernoulli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensreform in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lebensreform)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bernoulli, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bernoulli, Hans Benno (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TI1880</name></author>
	</entry>
</feed>