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	<title>Hans Bentzien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bentzien&amp;diff=127139&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt, fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2025-10-23T13:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B0522-0023-001, Johannes-R.-Becher-Preis für Franz Fühmann.jpg|mini|Hans Bentzien (links) verlieh am 22.&amp;amp;nbsp;Mai 1963 den Johannes-R.-Becher-Preis an den Lyriker und Erzähler [[Franz Fühmann]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Bentzien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1927]] in [[Greifswald]]; † [[18. Mai]] [[2015]] in [[Bad Saarow]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] und Funktionär der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Von 1961 bis 1965 war er Minister für Kultur der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Ab 1966 war er in verschiedenen Positionen in der [[Medienwirtschaft]] tätig. In mehreren Funktionen war er mitverantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der zentral gelenkten [[Kultur in der DDR|Kulturpolitik]] der [[SED]] und der damit verbundenen staatlichen [[Zensur in der DDR|Zensur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Hitlerjugend]] absolvierte Bentzien eine Ausbildung zum Lehrer an der [[Lehrerbildungsanstalt]] in [[Rogoźno|Rogasen]] im [[Warthegau]]. Er beantragte am 9. Februar 1944 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.751.671).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/2420963&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Kappelt]]: Braunbuch DDR. Berlin, 2. Auflage, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im gleichen Jahr wurde er zum [[Reichsarbeitsdienst]] und im Oktober zur [[Wehrmacht]] eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Meenzen (Lit.), S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1945 kam er in britische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimgekehrt trat Bentzien, ohne seine frühere NSDAP-Mitgliedschaft zu verleugnen, im März 1946 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] ein, durch die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] im April 1946 wurde er Mitglied der SED.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Parteieintritt siehe Meenzen (Lit.), S. 60 u. 62 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1946 bis 1948 war er Lehrer in [[Greifswald]]. Von 1948 bis 1950 studierte er an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] und an der [[Friedrich-Schiller-Universität]] in [[Jena]] Geschichte. Während seiner Tätigkeit für die Landesleitung [[Thüringen]] und die Kreisleitung [[Gera]] der SED „bewährte“ sich Bentzien in den Tagen um den [[Aufstand des 17. Juni]] 1953 in Jena. Dort übernahm er in der Kreisleitung der SED bis März 1954 den Posten des Ersten Sekretärs. Von 1955 bis 1958 studierte Bentzien in [[Moskau]] an der [[Parteihochschule der KPdSU]] mit Abschluss als Diplom-[[Marxismus-Leninismus|Gesellschaftswissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1961 war Bentzien Sekretär für Kultur und Bildung der SED-Bezirksleitung [[Halle (Saale)|Halle]] und Mitglied der Kulturkommission beim [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|SED-Politbüro]]. Von 1961 bis 1965 war er Minister für Kultur der DDR. Bentzien hatte in seinem Amt wegen seines Eintretens gegen die Zerstörungen des [[Johanniskirche (Leipzig)|Johanniskirchturms]] und der [[Paulinerkirche (Leipzig)|Universitätskirche]] in Leipzig mehrere Zusammenstöße mit dem Politbüromitglied [[Paul Fröhlich (Politiker)|Paul Fröhlich]], hinter dem der Abrissbefürworter [[Walter Ulbricht]] stand. Indessen hatte 1965 in [[Westdeutschland]] der [[Untersuchungsausschuss Freiheitlicher Juristen]] die bis dahin in der DDR öffentlich verschwiegene NSDAP-Mitgliedschaft Bentziens der Presse bekanntgemacht. In der Folge des [[11. Plenum des ZK der SED|11.&amp;amp;nbsp;Plenums des ZK der SED]] wurde Hans Bentzien am 12. Januar 1966 „wegen ernsthafter Fehler“ abgelöst und durch [[Klaus Gysi]] ersetzt. Ob für die Absetzung das Bekanntwerden der NSDAP-Mitgliedschaft, das den Ruf der DDR als antifaschistischen Staat gefährdete, oder der Widerstand gegen die Abrisspolitik der ausschlaggebende Grund war, ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu Meenzen (Lit.), S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Ablösung als Minister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/geschichte-der-ddr-312/48537/im-zeichen-von-reform-und-modernisierung-1961-bis-1971/|title=Geschichte der DDR. Im Zeichen von Reform und Modernisierung (1961 bis 1971)|quote=Das ZK-Plenum führte zu einem verheerenden kulturellen Kahlschlag, von dem sowohl Künstler als auch Kulturpolitiker betroffen waren: Kulturminister Hans Bentzien, sein Stellvertreter Günter Witt sowie der Studiodirektor des volkseigenen Filmstudios DEFA (Deutsche Film AG), Joachim Mückenberger, verloren ihre Ämter. Schriftsteller, Filme- und Liedermacher so wie bildende Künstler wurden – wie auch schon zuvor in den 1950er Jahren – als „Konterrevolutionäre“ beschimpft und mit Aufführungs-, Auftritts- und Publikationsverboten bestraft. Unter ihnen befanden sich nicht wenige, die der SED angehörten oder ihr nahestanden.|date=31. Oktober 2011|first=Andreas|last=Malycha}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Bentzien von 1966 bis 1975 Direktor des [[Verlag Neues Leben|Verlages Neues Leben]], bis er 1975 zum [[Rundfunk der DDR]] wechselte, wo er als Nachfolger von [[Manfred Engelhardt (Journalist)|Manfred Engelhardt]] für zwei Jahre die Leitung der Hauptabteilung Funkdramatik übernahm (1975–1977). 1977 wurde Bentzien stellvertretender Vorsitzender des [[Staatliches Komitee für Fernsehen|Staatlichen Komitees für Fernsehen]]. 1979 wurde er wegen Ausstrahlung der Filme [[Geschlossene Gesellschaft (1978)|&amp;#039;&amp;#039;Geschlossene Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Ursula (Film)|Ursula]]&amp;#039;&amp;#039; abgesetzt. Bentzien blieb beim Fernsehen und arbeitete in der Redaktion Publizistik des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] (DFF). 1984 entstand unter seiner Leitung der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Wir haben nichts zu bereuen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bpb.de/publikationen/AILX7Q,3,0,Der_20_Juli_1944_im_deutschen_Film.html Der 20. Juli 1944 im deutschen Film]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde Bentzien Generalintendant des DFF (1989–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bentzien starb im Alter von 88 Jahren in Bad Saarow.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1397583/ Meldung der &amp;#039;&amp;#039;Märkischen Onlinezeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Juni 2015 (aktualisiert am 12. Juni 2015 15:58 Uhr): &amp;#039;&amp;#039;Politiker und Buchautor Hans Bentzien ist tot&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf der Karriereleiter hinab&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juni 2015, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959 [[Dr.-Theodor-Neubauer-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1965 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 6. Oktober 1965, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985 [[Theodor-Körner-Preis (DDR)|Theodor-Körner-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Robinson kann man nicht leben&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Buch vom Kommunismus. Für junge Leute&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister, Meister, zeig uns Arbeit!&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohin die Reise geht&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruder Martinus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jagdzauber und Totemtier&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festung vor dem Strom&amp;#039;&amp;#039; [Stalingrad], Berlin 1986, ISBN 3-327-00203-7. Als E-Book: EDITION digital, Godern 2012, ISBN 978-3-86394-699-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Regenbogens. Aus dem Leben Thomas Müntzers&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth. Das irdische Leben einer Heiligen. Biografie&amp;#039;&amp;#039;, 1990, ISBN 3-355-01028-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medien-Wende – Wende-Medien? Dokumentation des Wandels im DDR-Journalismus Oktober ’89–Oktober ’90&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1991, ISBN 3-89158-063-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr der Preußenkönige&amp;#039;&amp;#039;, 1991, ISBN 3-353-00877-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterm Roten und Schwarzen Adler&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1992, ISBN 3-353-00897-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Sekretäre und ich&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1995, ISBN 3-355-01452-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Amsel singt in Tamsel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1996, ISBN 3-929592-25-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich II., König von Preußen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damm und Deich – Fruchtbar und reich&amp;#039;&amp;#039;, 1997, ISBN 3-929592-29-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Zwischen Soldateneid und Tyrannenmord&amp;#039;&amp;#039;, 1997, ISBN 3-360-01239-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zauberhaftes Saarow&amp;#039;&amp;#039;, 1999, ISBN 3-929592-44-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nur in Rheinsberg bin ich glücklich gewesen: Kronprinz Friedrich in Küstrin, Ruppin und Rheinsberg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, ISBN 3-929592-36-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Irrfahrt der Könige&amp;#039;&amp;#039;, 2000, ISBN 3-929592-47-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ungleiche Königspaar&amp;#039;&amp;#039;, 2001, ISBN 3-929592-58-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich, Friedrich II&amp;#039;&amp;#039;, 2002, ISBN 3-353-00857-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überhaupt zeige man Charakter!&amp;#039;&amp;#039;, 2002, ISBN 3-929592-42-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fragen an die DDR&amp;#039;&amp;#039;, 2003, ISBN 3-360-01045-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was geschah am 17. Juni?&amp;#039;&amp;#039;, Edition Ost, Berlin 2003, ISBN 3-360-01042-6&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunk.de/hans-bentzien-was-geschah-am-17-juni-vorgeschichte-verlauf.730.de.html?dram:article_id=102044 Rezension von Manfred Jäger] im Deutschlandfunk, 2. Juni 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Division Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 2004, ISBN 3-360-01058-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum noch über die DDR reden? - Sophies Fragen&amp;#039;&amp;#039;, Das neue Berlin, Berlin 2009, ISBN 978-3-360-01964-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen]]: &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. 1961, S. 32.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-bentzien|lemma=Bentzien, Hans|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=206}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/31068/ssoar-hsr-2010-no_3__no_133-meenzen-gutes_klassenbewusstsein.pdf?sequence=1 Sandra Meenzen: &amp;#039;&amp;#039;„Gutes Klassenbewusstsein, Parteiverbundenheit und Prinzipienfestigkeit“. SED-Sekretäre mit NSDAP-Vergangenheit in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Historical Social Research&amp;#039;&amp;#039; 35 (2010), 3, S. 47–78. Zu Bentzien S. 59–63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119277786}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232207704}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/hans-bentzien Hans Bentzien]. ([[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]])&lt;br /&gt;
* [https://www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/bentzien-hans Hans Bentzien. Aus &amp;quot;Wer war wer in der DDR?&amp;quot;]. ([https://www.kommunismusgeschichte.de/ kommunismusgeschichte.de])&lt;br /&gt;
* Thomas Klug: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/hans-bentzien-ueber-den-verlust-der-stimme--die-geschlossene-gesellschaft-und-einen-rat-napoleons---mit-dem-ddr-minister-sprach-thomas-klug-ein-schnitt-in-die-luftroehre,10810590,8994858.html Hans Bentzien über den Verlust der Stimme, die geschlossene Gesellschaft und einen Rat Napoleons: Ein Schnitt in die Luftröhre]&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Berliner Zeitung]] vom 26. August 1995&lt;br /&gt;
* [https://edition-digital.de/Bentzien/ Homepage des Verlags]&lt;br /&gt;
* [https://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/2532889X/ Neues Deutschland Online-Archiv], [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Kultur der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119277786|LCCN=n/87/908321|VIAF=85710571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bentzien, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Kultur (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Parteihochschule beim ZK der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Saarow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bentzien, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker und Funktionär (SED), Minister für Kultur der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Saarow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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