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	<title>Hans Bendix - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T04:53:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Bendix&amp;diff=2001086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;VoltTrek: „Düngern“ wurde zu „Düngemitteln“ geändert, da dies der korrekte Fachbegriff ist.</title>
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		<updated>2025-08-08T01:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„Düngern“ wurde zu „Düngemitteln“ geändert, da dies der korrekte Fachbegriff ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Bendix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. April]] [[1909]] in [[Breslau]]; † [[13. Mai]] [[1988]] in [[Staßfurt]]) war ein deutscher Chemiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bendix besuchte das [[Johannesgymnasium Breslau]] und studierte anschließend von 1929 bis 1931 [[Chemie]] an der [[Universität Breslau|Friedrich-Wilhelm-Universität]] seiner Geburtsstadt. Er wechselte dann an die [[Technische Hochschule Breslau]] und setzte dort sein Studium bis 1936, unterbrochen von der Leistung des [[Wehrdienst]]es in den Jahren 1934/35, fort. Nach bestandenem Diplom promovierte er 1939 an der Technischen Hochschule. Bereits ab 1938 war er als Chemiker für die Staßfurter Firma &amp;#039;&amp;#039;Ergethan&amp;#039;&amp;#039; tätig. Diese Beschäftigung dauerte bis 1945 an. Er übernahm dann die Leitung eines gleichfalls in Staßfurt ansässigen Betriebes, der sich mit der Herstellung von Haushaltschemikalien beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt er dann eine Anstellung als Produktionsdirektor bei [[Fahlberg-List]], einem großen Chemiewerk im [[Magdeburg]]er Stadtteil [[Salbke]]. Im Jahr 1958 wurde er technischer Direktor, 1967 dann Forschungsdirektor des Unternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Busch in &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Scriptum Verlag Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, Seite 46 f., Allerdings führt ein Bericht des [[Neues Deutschland|Neuen Deutschlands]] vom 4. September 1964 ihn bereits als Forschungsdirektor. {{Webarchiv |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19640904-0-3-105-0&amp;amp; |text=Interview &amp;#039;&amp;#039;Wirksame Herbizide zur Vernichtung des Unkrauts&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151127050216 |archiv-bot=}}; Zugriff nur nach Anmeldung möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war maßgeblich für die bedeutende Stellung des Unternehmens im Bereich der wissenschaftlichen Forschung verantwortlich. In kurzer Zeit wurde eine Großanlage zur Herstellung von [[Hexachlorcyclohexan]] (Lindan), eines zur damaligen Zeit als Insektizid eingesetzten, später wegen seiner schädlichen Umweltwirkungen nicht mehr verwendeten Stoffes, entwickelt und gebaut. Am 4. September 1964 veröffentlichte das [[Neues Deutschland|Neue Deutschland]] ein Interview mit Hans Bendix. Auf Nachfrage bestätigte Bendix, dass die Chemieindustrie der DDR auf dem Gebiet der Herbizide Rückstände hinter führenden Ländern habe. Er forderte eine bessere Konzentration der Forschungskräfte und eine Ausweitung der Kompetenzen des Wissenschaftlich-Technischen Zentrums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19640904-0-3-105-0&amp;amp; |text=&amp;#039;&amp;#039;Wirksame Herbizide zur Vernichtung des Unkrauts&amp;#039;&amp;#039; im Neuen Deutschland vom 4. September 1964, Seite 3 |wayback=20151127050216 |archiv-bot=}}; Zugriff nur nach Anmeldung möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Arbeit an Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln arbeitete er auch im Bereich der Pharmazie, so insbesondere bei [[Amphetamin]], Mitteln gegen Husten und [[Röntgenkontrastmittel]]n. Von 1970 bis 1972 war er als Direktor des als Zweigwerks zu Fahlberg-List gehörenden [[Schönebeck (Elbe)|Schönebecker]] Traditionsbetriebs [[Hermania]] tätig. Von 1972 bis 1974 wirkte er dann als Bereichsleiter für chemische Erzeugnisse. Wichtig waren auch seine Beiträge zur Rationalisierung der Produktion von Düngemitteln und anderen chemischen Produkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Versuch zur Synthese des [[Isochinuclidin]]s&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Bendix.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 46 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bendix, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bendix, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Staßfurt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VoltTrek</name></author>
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