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	<title>Hans Baur (Pilot) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:14:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Baur_(Pilot)&amp;diff=918607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. April 2026 um 23:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-16T23:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Baur.jpg|mini|Hans Baur (um 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Baur.jpg|mini|Das Grab von Hans Baur und seiner Ehefrau Centa im Familiengrab auf dem [[Westfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Peter Baur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1897]] in [[Ampfing]]; † [[17. Februar]] [[1993]] in [[Herrsching am Ammersee]]), genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Baur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war ein deutscher [[Pilot|Flugzeugführer]]. Der [[Alter Kämpfer|frühe Nationalsozialist]] gehörte von 1933 bis 1945 als [[Chefpilot]] zu den hochrangigen Personen in der unmittelbaren Umgebung [[Adolf Hitler]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Baurs Eltern waren der Postsekretär Johann Baptist Baur (* 21. Oktober 1867 in Linden; † 8. September 1926 in Kempten) und seine Ehefrau Babette, geb. Bock (* 15. Juni 1875 in Ampfing). Nach dem Besuch der [[Erasmus-Grasser-Gymnasium|Ludwigs-Realschule]] in [[München]] absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung, die ihm aber nicht zusagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete sich der 17-jährige Baur freiwillig zur Infanterie, wurde aber wegen seines schmächtigen Körperbaus abgewiesen. Im September 1915 schrieb er einen Brief an [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] mit der Bitte, ihn zur Fliegerabteilung nach [[Flugplatz Schleißheim|Schleißheim]] einzuziehen. Von Ende November 1915 bis Januar 1916 erhielt er eine Ausbildung in der Flieger-Ersatzabteilung Schleißheim und war anschließend bis März 1916 bei der Flieger-Abteilung 1B eingesetzt. Er wartete und reinigte zuerst die Motoren und wurde dann nach Gersthofen zur Fliegerschule versetzt. Baur hatte fliegerisches Talent, denn nach nur drei Starts wurde er zur Flugprüfung zugelassen. In Grafenwöhr lernte er dann das Artillerieeinschießen. Danach war er bis zum Kriegsende als Flugzeugführer und Artillerieflieger bei der [[Flieger-Abteilung 295]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nuernbergreichsparteitagsgelaende.de/hans-baur/ |titel=Hans Baur |sprache=de-DE |abruf=2024-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten Feindaufklärungseinsatz absolvierte Baur in einem mit einem MG und Handgranaten ausgerüsteten AEG-Infanterieflugzeug, mit dem er auch feindliche Truppen im Hinterland angriff. Baur flog zwei bis drei Einsätze täglich und blieb vier Stunden in der Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Kriegsjahr 1918 erhielt Baur einen Doppeldecker vom Typ Hannover CL 3a, der wendiger und besser bewaffnet war. Bis zum Kriegsende schoss er neun französische Flugzeuge ab. Für seinen Einsatz bekam er neben weiteren Auszeichnungen das [[Das Eiserne Kreuz|Eiserne Kreuz]] in beiden Klassen und die [[Bayerische Tapferkeitsmedaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende gehörte Baur 1919 dem [[Freikorps Epp]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde er Kurierflieger der [[Luftpost|Militärluftpost]] in [[Fürth]] und flog dort die Strecke München–[[Nürnberg]]–[[Würzburg]]–[[Weimar]]. Von 1921 bis 1923 war er Pilot beim „Bayerischen Luftlloyd“ und danach bei [[Hugo Junkers|Junkers]]. Von 1926 bis 1933 war er Pilot der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa]] und flog im Mai 1928 bei der Eröffnung die Strecke München–Mailand–Rom. Zum 4. Dezember 1926 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 48.113).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/1041303&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot; /&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1931 flog er den [[Eröffnungsflug]] Berlin–München–Rom und am 23.&amp;amp;nbsp;Mai desselben Jahres hatte er seinen 100. Alpenflug. Auch [[Nuntius]] [[Pius XII.|Eugenio Pacelli]], [[Arturo Toscanini]], Zar [[Boris III. (Bulgarien)|Boris III. von Bulgarien]] und [[Benito Mussolini|Mussolini]] zählten zu seinen Passagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 charterte die NSDAP im April für die Wahlkämpfe um die [[Reichspräsidentenwahl 1932|Reichspräsidentenwahl]] und im Juli für die [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahl]] von der Lufthansa die von Baur und seinem Team geflogenen [[Rohrbach Ro VIII|Rohrbach-Roland-Maschinen]] D-1720 „Niederwald“ und D-1692 „Stolzenfels“. Somit konnte Hitler täglich an mehreren, weit auseinander liegenden Orten auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm P. B. R. Saris]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lufthansa 1926–1945. Geschichte, Bekleidung, Abzeichen&amp;#039;&amp;#039;. Patzwall, Norderstedt 1999, ISBN 978-3-931533-41-0, S. 314, dort auch der Modellwechsel im November 1932 (siehe unten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot; /&amp;gt; [[Joseph Goebbels]]’ Propagandaunternehmen „Hitler über Deutschland“ erwies sich als äußerst erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Propagandaflügen siehe [[Ralf Georg Reuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München, Zürich 1995, ISBN 978-3-492-12023-4, S. 217 f., und [[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels. Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2010, ISBN 978-3-88680-887-8, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wahlkampf zur [[Reichstagswahl November 1932|Reichstagswahl im November 1932]] benutzte Baur dazu die neu angeschaffte D-2201 „Boelcke“ der Lufthansa, eine [[Junkers Ju 52/3m|Ju 52]]. Diesem Flugzeugtyp sollte Hitler fortan treu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chefpilot von Adolf Hitler ===&lt;br /&gt;
1933 wurde Baur „Luftmillionär“ (d.&amp;amp;nbsp;h. ein Pilot, der mehr als 1 Million Kilometer geflogen ist&amp;amp;nbsp;– eine damals selten erreichte Leistung) der Deutschen Lufthansa. Hitler übernahm den zum 14. Oktober 1933 in die [[Schutzstaffel|SS]] eingetretenen Baur (SS-Nummer 171.865)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot; /&amp;gt; im Zuge seiner [[Machtergreifung]] von der Lufthansa als Chefpilot in die Flugstaffel „Reichsregierung“ und ernannte ihn am 9.&amp;amp;nbsp;September 1934 zum [[SS-Oberführer]], am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1944 zum SS-Brigadeführer sowie [[Generalmajor]] der [[Polizei (Deutschland)#Polizei im Nationalsozialismus 1933–1945|Polizei]] und am 24.&amp;amp;nbsp;Februar 1945 zum SS-Gruppenführer und [[Generalleutnant]] der [[Waffen-SS]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Waldemar Scypion Sadaj: {{Webarchiv|url=http://www.dws.xip.pl/reich/biografie/171865.html|wayback=20070219014233|text=&amp;#039;&amp;#039;Hans Baur – SS-Gruppenfuhrer und Generalmajor der Polizei&amp;#039;&amp;#039;}}, Stand: 10. Mai 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Baur flog Hitler unter anderem zu dessen Aufenthalten auf dem [[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]]. Während der [[Schlacht um Berlin]] befand er sich bei Hitler im [[Führerbunker]]. Bei einem gescheiterten Ausbruchsversuch an beiden Beinen schwer verwundet, geriet er am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 in [[Sowjetunion|sowjetische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. In einem Militärhospital in [[Posen]] amputierte ihm ein deutscher Arzt das rechte Bein unterhalb des Knies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Seine Kriegsgefangenschaft verbrachte Baur zuerst im [[Lubjanka#Gefängnis|Lubjanka-Gefängnis]] in [[Moskau]], dann in den Lagern bei [[Stalinogorsk]], [[Krasnogorsk]], [[Borowitschi]] und [[Kriegsgefangenenlager 5110/48 Woikowo|Woikowo]]. Am 31. Mai 1950 verurteilte ihn ein Moskauer Gericht zu 25 Jahren Arbeits- und Besserungslager. Im Oktober 1955 vorzeitig entlassen und nach Deutschland zurückgekehrt, zählte Baur zu den [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|Spätheimkehrern]]. Der zuletzt in Neu-Widdersberg bei [[Herrsching am Ammersee]] lebende Baur war nach seiner Rückkehr mit [[Winifred Wagner]] befreundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee34&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 veröffentlichte Baur seine Memoiren unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ich flog Mächtige der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Darin finden sich in einem Kapitel über das [[Georg Elser|Attentat im Bürgerbräukeller]] Schilderungen, die deutlich von den belegten Fakten abweichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/baur-hans.htm &amp;#039;&amp;#039;Hans Baur: Das Attentat im Bürgerbräukeller&amp;#039;&amp;#039;] auf georg-elser-arbeitskreis.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Renz (Historiker)|Ulrich Renz]]: [https://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/renz9.htm &amp;#039;&amp;#039;Auch Hitler musste sich an den Fahrplan halten.&amp;#039;&amp;#039;] auf georg-elser-arbeitskreis.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Baur verstarb im Februar 1993 im Alter von 95 Jahren. Beigesetzt wurde er auf dem [[Westfriedhof (München)|Westfriedhof]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|7629875|Abruf=2016-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des umfangreichen 16-mm-Filmmaterials des Hobbyfilmers aus der Zeit seiner Tätigkeit als Pilot Hitlers befand sich nach dem Kriegsende 53 Jahre in den Händen des ehemaligen US-Sergeants Herbert St. Goar&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-31900205&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=31900205 |Titel=GESTORBEN: Herbert St. Goar |Autor= |Jahr=2004 |Nr=35 |Datum=2004-08-23 |Seiten=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Chattanooga (Tennessee)|Chattanooga]], bis es 1998 in die [[Bundesarchiv (Deutschland)|Abteilung Filmarchiv des Bundesarchivs]] gelangte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.berliner-zeitung.de/bundesfilmarchiv-erhielt-bisher-unbekannte-aufnahmen-hitlers-reisen-auf-zelluloid-li.61441|titel=Hitlers Reisen auf Zelluloid|autor=|werk=[[Berliner Zeitung]]|datum=1998-11-03|zugriff=2015-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=M-uzvL54WWY|title=Hitlers Pilot: Seltene Filmaufnahmen vom &amp;quot;Führer&amp;quot; (1998)}}, vom 27. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen und Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Tapferkeitsmedaille]] in Silber im Juli 1918&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit Krone und Schwertern&lt;br /&gt;
* Königlich Bayer. Flugzeugführer-Abzeichen&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbecher für den Sieger im Luftkampf]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938]]&lt;br /&gt;
* [[Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938]]&lt;br /&gt;
* [[SA-Sportabzeichen]] in Bronze&lt;br /&gt;
* [[Julleuchter#Im Nationalsozialismus|Julleuchter der SS]] am 16. Dezember 1935&lt;br /&gt;
* [[Ungarischer Verdienstorden|Komtur des Ungarischen Verdienstordens]] im Jahr 1941&lt;br /&gt;
* [[St. Alexander-Orden]] im Jahr 1941&lt;br /&gt;
* [[Ehrenwaffe|Ehrendegen]] des [[Kommandostab RFSS|Kommandostabs RFSS]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenwinkel der Alten Kämpfer]] mit Stern&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Italien|Ritterkreuz des Ordens der Krone von Italien]]&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung der NSDAP]] in Silber und Bronze&lt;br /&gt;
* [[Danziger Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Rumänien]] im April 1942&lt;br /&gt;
* [[Finnischer Orden der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
* [[Finnischer Orden des Freiheitskreuzes]] II. Klasse mit Schwertern am 4. Juni 1942&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenes Ehrenzeichen der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone König Zvonimirs]] I. Klasse im Jahr 1943&lt;br /&gt;
* [[SS-Zivilabzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Dienstauszeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografische Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich flog Mächtige der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Pröpster, Kempten 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Mächtigen zwischen Himmel und Erde.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Waldemar Schütz|Schütz]], Oldendorf 1971; 9. Auflage. Schütz, Coburg 1993, ISBN 3-87725-050-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitler at my side.&amp;#039;&amp;#039; Eichler, Houston 1986, ISBN 1-930571-00-3 (Autobiografie, englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J’étais le pilote de Hitler&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1957 (Autobiografie, französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), [[Andreas Schulz (Historiker)|Andreas Schulz]], Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS und der Polizei. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Biblio Verlag, Bissendorf 2003, ISBN 3-7648-2373-9, S. 65–67.&lt;br /&gt;
* C. G. Sweeting: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s personal pilot. The life and times of Hans Baur.&amp;#039;&amp;#039; Brassey, Dulles 2000, ISBN 1-57488-288-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Baur}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118507664|NAME=Hans Baur}}&lt;br /&gt;
* [[Institut für Zeitgeschichte]] München-Berlin: [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0638.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zeugenschrifttum Online. ZS 638, Baur, Hans&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 10&amp;amp;nbsp;MB). Aufbau der Regierungsflugstaffel; die letzten Tage in Berlin und in der Reichskanzlei; Gefangennahme und Behandlung durch die Russen; etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118507664|LCCN=n/85/372824|VIAF=18013135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baur, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Rumänien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Finnischen Ordens des Freiheitskreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Danziger Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrendegens Reichsführer SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des SS-Ehrenrings]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baur, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baur, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pilot, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und der Polizei, Adolf Hitlers Chefpilot und Führer der Flugstaffel „Reichsregierung“&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ampfing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Februar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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