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	<title>Hans Böhmcker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_B%C3%B6hmcker&amp;diff=1401767&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-01-18T06:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilinkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dr Hans Boehmcker 1942.jpg|mini|Böhmcker (Amsterdam, 1942)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Böhmcker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1899]] in [[Bad Schwartau|Schwartau]]; † [[18. Oktober]] [[1942]]) war nationalsozialistischer [[Lübecker Senat 1932 und 1933|Senator der Hansestadt]] [[Lübeck]] und nebenher zeitweilig unter dem [[Reichskommissar für die Niederlande]], [[Arthur Seyß-Inquart]], Beauftragter des Deutschen Reiches für die Stadt [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Böhmcker war Sohn des Rechtsanwalts  Hans Christoph Böhmcker (1870–1956) in [[Bad Schwartau]] bei Lübeck. Nach Fronteinsatz im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und anschließenden Einsätzen als [[Freikorps]]kämpfer studierte Böhmcker Rechtswissenschaften an der [[Georg-August-Universität]] und war Mitglied des [[Corps Brunsviga Göttingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1996, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schloss das Studium auch mit der Promotion zum Dr. jur. ab und wurde anschließend Richter in Lübeck. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.805.153).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/3080916&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Juni 1933 wurde er von dem für Lübeck mit zuständigen [[Reichsstatthalter]] [[Friedrich Hildebrandt (Politiker)|Friedrich Hildebrandt]] zum Senator für Justiz unter dem Bürgermeister [[Otto-Heinrich Drechsler]] ernannt. Als Senator sorgte er energisch für die [[Gleichschaltung]] in Lübeck. Böhmcker  galt als der „führende Kopf“ des Senates.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs J. Diederichs Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein unter dem Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftr. d. Evang. Akad. Nordelbien. Bad Segeberg/Hamburg 1984, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Juni 1933 amtierte der Angehörige der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] als &amp;#039;&amp;#039;Senatskommissar für die Angelegenheiten der Evangelisch-Lutherischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Er ließ die [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck]] einem von ihm gesteuerten Kirchenausschuss unterstellen, der 1934 mit [[Erwin Balzer]] einen überzeugten Nationalsozialisten zum Bischof ernannte und eine neue Kirchenverfassung im Sinne der Nationalsozialisten ausarbeitete&amp;lt;ref&amp;gt;Reimers: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck im Kirchenkampf des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; 1965, S. 53 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die ihm im Lübecker [[Kirchenkampf]] widerstehenden Lübecker Pastoren der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]], darunter [[Johannes Pautke]] und [[Axel Werner Kühl]], ließ Böhmcker alle im Dezember 1936 durch Balzer  entlassen. Für weitere Maßnahmen setzte Böhmcker die [[Gestapo]] ein. Axel Werner Kühl wurde des Landes verwiesen, Pastor Schulz wurde in Schutzhaft genommen und die übrigen unter Hausarrest gestellt. Der Organist [[Jan Bender]] wurde in das [[KZ Oranienburg]] eingeliefert. Alle erhielten Redeverbot.&amp;lt;ref&amp;gt;Graßmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 725.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als daraufhin der Vorsitzende des Reichskirchenausschusses [[Wilhelm Zoellner]] in Lübeck vermittelnd tätig werden wollte, sorgte Böhmcker dafür, dass ihm auf Betreiben des Reichskirchenministeriums die Anreise staatspolizeilich verboten wurde, was dann zum Rücktritt Zoellners und des Reichskirchenausschusses führte. Die Maßnahmen gegen die Geistlichen wurden in einem Verständigungsverfahren zwischen der inzwischen in Lübeck erstarkten Bekennenden Kirche und den Deutschen Christen unter  Balzer im April 1937 rückgängig gemacht. Seitdem gab es in Lübeck zwei evangelisch-lutherische Kirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs J. Diederichs Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein unter dem Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftr. d. Evang. Akad. Nordelbien. Bad Segeberg/Hamburg 1984, S. 90–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Oktober 1937 schied Hans Böhmcker aus der Lübecker Kirchenleitung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimers: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck im Kirchenkampf des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; 1965, S. 365. Trotz dieser Ereignisse und auch den späteren Aktionen Böhmckers in den Niederlanden und der Korruptionsaffäre bilanzierte Reimers: „Böhmcker war bei aller Parteigebundenheit ein durch persönliche Integrität und hervorragende Rechtskenntnis ausgezeichneter Mann, der mit großer Umsicht und Eigenständigkeit NS-Kirchenpolitik zu betreiben verstand, ohne sich jemals bewusst gegen elementare Grundgesetze deutscher Rechtstradition zu vergehen.“ Die späteren Taten Böhmckers überging Reimers dabei völlig: später „wurde er Oberbürgermeister und ins Feld gerufen; im Oktober 1942 schied er aus dem Leben.“ (ebd., Anm. 19).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gleichschaltung]] der [[Possehl-Stiftung]] forderte der Senat im September 1933 die Umbesetzung des [[Stiftungsrat]]s. Die bisherige Satzung wurde unter Hans Böhmcker, neuer Vorsitzender der Stiftung, im August 1934 revidiert. Es entfiel die Ergänzung der Ausschüsse und des Vorstandes durch Wahlverfahren. Sämtliche Gremien wurden reduziert und deren Mitglieder fortan „berufen“. Die Stiftung hatte ihre Eigenständigkeit verloren.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur |Autor=Jan-Jasper Fast |Titel=Vom Handwerker zum Unternehmer. Die Lübecker Familie Possehl |Verlag=Schmidt-Römhild |Ort=Lübeck |Datum=2000 |ISBN=3-7950-0471-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung des [[Groß-Hamburg-Gesetz]]es 1937 wurde Böhmcker zum „Überleitungskommissar“ ernannt, der für die Umsetzung der Einzelheiten verantwortlich war. Von 1935 bis 1942 war er Mitglied des Aufsichtsrates der Handelsbank in Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Lübecks Bankenpolitik im Wandel der Zeiten (1898–1978)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 25). Schmidt-Römhild, Lübeck 1979, ISBN 3-7950-0435-7, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohmcker1.jpg|mini|L.n.R.: Böhmcker, Jan van Dam, Generalleutnant [[Hans Siburg]] (Amsterdam, 1942)]]&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1942 war Böhmcker in der Besatzungsverwaltung unter dem Reichskommissar für die Niederlande Arthur Seyß-Inquart eingesetzt. Böhmcker fungierte als Beauftragter des Deutschen Reiches für die Stadt Amsterdam. Sein Dienstsitz war ein Gebäude nahe des Amsterdamer Museumplein, in dem sich heute das Generalkonsulat der USA befindet. Böhmcker oblag die Umsetzung aller antijüdischen Maßnahmen, die ab Herbst 1941 in die sogenannte „[[Endlösung der Judenfrage]]“, das heißt die systematische Ermordung der jüdischen Bevölkerung, mündeten. Böhmcker leitete zunächst die Erfassung der Juden ein. Durch die „Verordnung betreffend die Meldepflicht der Juden“ vom 10. Januar 1941 wurden alle niederländischen Juden verpflichtet, sich registrieren zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;VO betr. die Meldepflicht der Juden vom 10. Januar 1941. In: &amp;#039;&amp;#039;Verordnungsblatt für die Besetzten Niederländischen Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 1941, {{ZDB|704792-7}}, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im September 1941 waren 140.000 Juden registriert, und am 2. Oktober 1941 schrieb Böhmcker an seinen Vorgesetzten, Arthur Seyß-Inquart: „&amp;#039;&amp;#039;Dank der Verordnung 6/41 haben wir jetzt alle niederländischen Juden in der Tasche&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=18479607|Titel=Hollerith in der Hölle|Autor=|Jahr=2001|Nr=7|Seiten=45|Datum=2001-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang befahl Böhmcker auch am 12. Februar 1941 die Gründung eines [[Judenrat Amsterdam|Judenrats in Amsterdam]], der Verfolgungsmaßnahmen der deutschen Besatzer umzusetzen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BF – Hans Böhmcker.jpg|mini|hochkant|Böhmkers Grab auf dem [[Burgtorfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der ersten Deportation niederländischer Juden im Juli 1942 wurde Böhmcker abberufen. Nach dem [[Luftangriff auf Lübeck am 29. März 1942|Luftangriff auf Lübeck]] wurde er in seiner Eigenschaft als Stellvertreter des in Riga tätigen Oberbürgermeisters Drechsler nach Lübeck zurückbeordert, um dort als Bürgermeister zu fungieren.&lt;br /&gt;
Zur Besserung der Stimmung von Bombengeschädigten kam es zu einer außerordentlichen Verteilung von Lebensmitteln, darunter 2 Millionen Orangen und 2400 Kisten [[Bückling]]e. Dabei bereicherten sich nationalsozialistische Funktionäre, an ihrer Spitze Böhmcker, der [[Polizeipräsident]] [[Walther Schröder]] und Funktionäre der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]]. Während solche [[Korruption]]sfälle sonst unter den Teppich gekehrt wurden, beschlossen hohe NSDAP-Kreise in Berlin, in diesem Fall ein Exempel zu statuieren. Das [[Reichssicherheitshauptamt]] leitete ein [[Sondergericht]]sverfahren ein. Böhmcker und Schröder blieben unbehelligt, aber ein „Bauernopfer“ wurde gefunden. Der Leiter der Lübecker NSV, Wilhelm Janowsky, wurde vom Sondergericht [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], andere NSV-Funktionäre zu langen [[Zuchthaus]]strafen. Janowsky wurde auf Befehl Hitlers am 15. Dezember 1942 [[Hinrichtung|hingerichtet]], nachdem in der Bevölkerung Gerüchte aufgetaucht waren, dass den NSV-Funktionären nichts geschehen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uwe Danker]], Astrid Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 2005, S. 141&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Böhmcker befürchtete ein Verfahren gegen sich. Im Oktober 1942 beging er [[Suizid|Selbstmord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Bajohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Parvenüs und Profiteure. Korruption in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, S. 168&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss daran wurde der Senatsrat [[Gerhard Schneider (Politiker, 1904)|Gerhard Schneider]] zum Senator und Vertreter Drechslers ernannt.&lt;br /&gt;
Der spätere nationalsozialistische Bremer Bürgermeister [[Heinrich Böhmcker|Johann Heinrich Böhmcker]] war sein Vetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Haftung des Staates und der Kommunalverbände für Diebstähle fremder Sachen in Diensträumen.&amp;#039;&amp;#039; 1923 (Göttingen, Universität, Rechts- und staatswissenschaftliche Dissertation, ungedruckt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsrecht im Lübecker Hafen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ehrengabe dem Deutschen Juristentage überreicht vom Verein für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde, Lübeck 1931, S. 221–260.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Neubau der lübeckischen Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 76, 1934, S. 713–714, 737–739.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kirchenpolitische Entwicklung in Lübeck 1933–34.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 76, 1934, S. 467–471.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik, Rechte und Wirtschaft der Gemeinden unter Berücksichtigung der lübeckischen Verhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Blätter.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 78, 1936, S. 403–407, 428–431, 450–453, 472–475.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübeck im Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1938, S. 10–13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Böhmcker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 76, 1934, S. 713 ff.&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Reimers: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck im Kirchenkampf des Dritten Reiches. Nationalsozialistisches Führerprinzip und evangelisch-lutherische Landeskirche von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Geschichte des Kirchenkampfes.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsreihe Bd. 2, {{ISSN|0344-2764}}). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1965, (Zugleich: Hamburg, Universität, Dissertation, 1964).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schneider (Politiker, 1904)|Gerhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdung und Verlust der Eigenstaatlichkeit der Freien und Hansestadt Lübeck und seine Folgen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Bd. 14). Schmidt-Römhild, Lübeck 1986, ISBN 3-7950-0452-7, S. 79–82 (zu 1933).&lt;br /&gt;
* [[Antjekathrin Graßmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete Auflage. Schmidt-Römhild, Lübeck 1989, ISBN 3-7950-3203-2, S. 864 (Anm. zu S. 712).&lt;br /&gt;
* Kai Artinger: &amp;#039;&amp;#039;Zwei schleswig-holsteinische Nationalsozialisten in Amsterdam. Die Geschichte von Heinrich Böhmcker und Dr. Hans Böhmcker. Ein Beitrag zur deutschen Okkupationsgeschichte der Niederlande.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 49, 2007, S. 4–55 ([https://akens.org/akens/texte/info/49/boehmker_nl.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst Sinner: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt. Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918–2007&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Reihe B, Bd. 46). Schmidt-Römhild, Lübeck 2008, ISBN 978-3-7950-0488-0, S. 38 ff.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Fligge]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Schulen im „Dritten Reich“. Eine Studie zum Bildungswesen in der NS-Zeit im Kontext der Entwicklung im Reichsgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt-Römhild, Lübeck 2014, ISBN 978-3-7950-5214-0, S. 843 ff. (Nachruf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126162263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126162263|VIAF=30521422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bohmcker, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Niederlande 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Schwartau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Böhmcker, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=nationalsozialistischer Senator der Hansestadt Lübeck&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Schwartau|Schwartau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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