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	<title>Hans August Nienborg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:07:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_August_Nienborg&amp;diff=1352129&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links nach archiv.sachsen.de, http nach https umgestellt</title>
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		<updated>2025-05-31T12:22:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links nach archiv.sachsen.de, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nienborg Sachsen.jpg|mini|hochkant|Karte des Kurfürstentums Sachsen, Nienborg, Samuel &amp;amp; Nienborg, Hans August, 1705]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans August Nienborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hans August Nienburg&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juni]] [[1661]] oder [[1660]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/gnd/11701611X Nienborg, Hans August] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]]; † [[April]] oder [[Mai]] [[1729]] ebenda) war ein [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] [[Markscheider]], [[Geodät|Oberlandfeldmesser]] und [[Kartograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Hans August Nienborg wurde als Sohn des kurfürstlichen Markscheiders und Landfeldmessers Samuel Nienborg (1615–1680)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd141628596.html |titel=Nienborg, Samuel |werk=Deutsche Biographie |hrsg=Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Nach fünfjähriger Ausbildung durch seinen Vater ging er zur [[Sächsische Armee|kursächsischen Armee]]. Während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung]], bei der auch sächsische Truppen bei der Verteidigung [[Wien|Wiens]] halfen, wechselte Nienborg 1683 als [[Leutnant]] der [[Artillerie]] zum [[Ingenieurkorps]]. Zurück in Dresden wurde er 1685 zum Oberleutnant befördert. In dieser Zeit erhielt Nienborg vom Militär nur [[Wartegeld]] und arbeitete so für den kursächsischen Hof und für Privatpersonen als Geodät und Kartograf. Ab April 1696 nahm er als [[Ingenieuroffizier]] erneut am [[Großer Türkenkrieg|Großen Türkenkrieg]] teil, dieses Mal wurde er bei der Belagerung der [[Osmanisches Reich|osmanischen]] [[Festung]] [[Timișoara|Temeswar]] vor der [[Schlacht von Olasch]] eingesetzt. Aus dieser Zeit stammen seine ersten eindeutig datierbaren [[Zeichnung (Architektur)|Risse]], dargestellt sind tägliche [[Biwak|Feldlager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr wurde er zum 1. September 1696 [[Ingenieur]] am [[Dresdner Zeughaus|Hauptzeughaus]] in Dresden und 1701 zum bestallten und [[Sold|besoldeten]] Landfeldmesser ernannt, die eigentliche [[Ernennung|Bestallung]] erfolgte erst zwei Zahre später. Am 2. Mai 1707 erhielt Nienborg den Titel Königlich kurfürstlicher Oberlandfeldmesser. Diesen Posten hatte er bis zu seinem Tod inne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Landfeldmesser in Dresden betreute und ergänzte er die kurfürstliche Riss- und Kartensammlung, 1703/1704 erstellte er erstmals ein [[Inventar]] dafür.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=2dc99995-c416-4be3-989b-8985a4e2d1fa |titel=Inventar der Kartensammlung des Hauptzeughauses und deren Übergabe an den Ingenieur Hans August Nienborg |werk=Sächsisches Staatsarchiv |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1700 begann er mit einer [[Generalkarte]] des Kurfürstentums Sachsen die anfänglichen Arbeiten seines Vaters fortzuführen. Am 29. März 1702 überreichte er eine erste Ausgabe in zwei Exemplaren (eine [[Kolorieren|kolorierte]]) dem Kurfürsten [[August der Starke|August dem Starken]]. Eine ergänzte Ausgabe im [[Maßstab (Kartografie)|Maßstab]] 1:575.000 (koloriert) bzw. 1:480.000 (braune [[Tinte|Tusche]]) wurde 1704 fertiggestellt, ebenfalls in zwei Exemplaren. Ein vergrößerte Kopie dieser Karte mit den Maßen 203 × 150 cm fertigte er noch einmal 1705 an. Ab 1706 spezialisierte er sich vor allem auf das Anfertigen von sehr detaillierten, großmaßstäbigen und mehrteiligen Karten von sächsischen Städten, als Beispiel sei hier die zwischen 1710 und 1713 entstandene &amp;#039;&amp;#039;DESCRIPTION über die Grund-Legung und in richtigen Abriß gebrachte hochberühmte Handels-Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039; im Maßstab von 1:2.000 genannt, die 1997 von der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Nienborgscher Atlas&amp;#039;&amp;#039; mit einem ausführlichen [[Häuserbuch]] vom Archivar [[Ernst Müller (Politiker, 1894)|Ernst Müller]] neu herausgegeben wurde. Das Werk besteht u.&amp;amp;nbsp;a. aus einem siebenblättrigen Verzeichnis sämtlicher Grundstücke und deren Besitzer in der Stadt sowie einem dreizehnteiligen Kartenwerk. 1711 veröffentlichte er ein Buch, in dem er ein von ihm erfundenen [[Theodolit|Theodoliten]] vorstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1700 heiratete er Anna Dorothea Quellmaltz (1682–1721), aus der Ehe ging als Sohn der späterer [[Kanonier]] Johann Christian August Nienborg (1707–1728) hervor, der jung an [[Pocken]] verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil seiner mehreren hundert händisch angefertigten Karten, Risse und Zeichnungen befindet sich heute im [[Hauptstaatsarchiv Dresden]] und in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Im Leipziger Ortsteil [[Burghausen (Leipzig)|Burghausen]]-[[Rückmarsdorf]] wurde 2018 eine Straße nach Nienborg benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/unsere-stadt/gebietsgliederung-und-strassennamen/strassennamen/strassennamenverzeichnis/strasse/strassen-details/nienborgstrasse |titel=Nienborgstraße |werk=Stadt Leipzig. Straßennamenverzeichnis |hrsg=Stadt Leipzig |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung: Einhohlung des Schloßgebäudes im Ambte Noßen&amp;#039;&amp;#039;. Um 1690, Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12884, Karten und Risse, Signatur/Inventar-Nr.: Makro 06518 &amp;amp; (Schr 026, F 095, Nr 023d).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90012233 |titel=Grundriss von Schloss Nossen mit Umgegend |werk=Deutsche Fotothek |hrsg=SLUB Dresden |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geometria&amp;#039;&amp;#039;. 1693, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Sign.: Mscr.Dresd.C.493.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/HSP0003D2D000000000 |titel=Dresden, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Mscr.Dresd.C.493 |werk=Handschriftenportal |hrsg=Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Descriptio vber die Außmeß- und Grundlegung des Schloßes oder so genanten Burgk Colditz daran stoßenden Weinberges vnd Thiergarttens&amp;#039;&amp;#039;. 1694, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Sign.: Mscr.Dresd.L.87 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/836514/1 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung: Der Neustadt Dreßden Grundt Riß sambt dehro Vorstädten&amp;#039;&amp;#039;. 1705, Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12884, Karten und Risse, Signatur/Inventar-Nr.: Makro 06595 &amp;amp; (Schr 026, F 097, Nr 013c).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90012294 |titel=Festungsplan von Dresden-Altstadt |werk=Deutsche Fotothek |hrsg=SLUB Dresden |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kartierung der Dresdner Vorstädte&amp;#039;&amp;#039;. 1706, Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12884, Karten und Risse, Sign.: Makro 06669-06715 &amp;amp; (Schr 008, F 001, Nr 004 &amp;amp; Schr 008, F 001, Nr 005 &amp;amp; Schr 008, F 001, Nr 006 &amp;amp; Schr 008, F 001, Nr 007 &amp;amp; Schr 008, F 001, Nr 008).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBJS4uJIK0rNLEmtKBHi8k4sKslMLSrNS5didvRzUWIuycnWYhCSRlLDnJJahCKpgCTJ4VKUWpySh6YCxYqw_KLiksNLUkpSkdUAACRgJqU |titel=Kartierung der Dresdner Vorstädte |werk=Deutsche Fotothek |hrsg=SLUB Dresden |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutlicher Bericht Von einer Neuen inventirten Universal-Scheibe&amp;#039;&amp;#039;. 1711, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Sign.: Mechan.210 (Handschrift), Mechan.211.m (Druck, [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/122328/1 online]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://katalog.slub-dresden.de/id/0-112486606X |titel=Deutlicher Bericht Von einer Neuen inventirten Universal-Scheibe |werk=SLUB Dresden. Katalog |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grund-Riss der Stadt Barby&amp;#039;&amp;#039;. 1716, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Sign.: A14341.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://katalog.slub-dresden.de/id/0-1321529775 |titel=Grund-Riss der Stadt Barby |werk=SLUB Dresden. Katalog |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermessung der Sächsisch-Magdeburgischen Landesgrenze von Deutschenthal bis Hundsdorf, dargestellt in 22 zu einem Buche vereinten Landkarten&amp;#039;&amp;#039;. 1718, Sächsisches Staatsarchiv, Hauptstaatsarchiv Dresden, 12884, Karten und Risse, Sign.: Schr 008, F 001, Nr 011.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?guid=e4bc9e5c-4f8e-4fec-b8d0-8d758a6ab18f |titel=Vermessung der Sächsisch-Magdeburgischen Landesgrenze von Deutschenthal bis Hundsdorf, dargestellt in 22 zu einem Buche vereinten Landkarten |werk=Sächsisches Staatsarchiv |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nienborger Atlas. DESCRIPTION über die Grund-Legung und in richtigen Abriß gebrachte hochberühmte Handels-Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 11), mit einem Häuserbuch von Ernst Müller. Historische Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Akademie Verlag. Berlin 1997, ISBN 978-3-05-003126-2.&lt;br /&gt;
** Hans August Nienborg: &amp;#039;&amp;#039;Prospect der weit berühmten und wohlerbaueten Handels-Stadt Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. [1710-1713].&lt;br /&gt;
** Ernst Müller: &amp;#039;&amp;#039;Häuserbuch zum Nienborgschen Atlas&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Rekow: &amp;#039;&amp;#039;Der Oberlandfeldmesser Hans August Nienborg&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; 45 (1999), Nr. 6, {{ISSN|0486-8234|online=0}}, S. 390–407.&lt;br /&gt;
* Matthias Rekow: &amp;#039;&amp;#039;Die Landmesserfamilie Nienborg im 17. und 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kalender 1999&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister, Stadtarchiv. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1999, ISBN 3-933240-67-0, S. 97–107.&lt;br /&gt;
* [[Werner Stams]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Druckausgabe des &amp;quot;Nienborgschen Atlas&amp;quot; von Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kalender 1999&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister, Stadtarchiv. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1999, S. 109–145.&lt;br /&gt;
* Matthias Rekow: &amp;#039;&amp;#039;Die Scheibeninstrumente von Hans August Nienborg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig im Kartenbild&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Kalender. Sonderband&amp;#039;&amp;#039; 1), hrsg. von der Stadt Leipzig, Der Oberbürgermeister, Stadtarchiv. Leipziger Universitäts-Verlag, Leipzig 2001, ISBN 3-935693-19-2, S. 23–38.&lt;br /&gt;
* [[Karl Czok]]: &amp;#039;&amp;#039;August der Starke und seine Zeit. Kurfürst von Sachsen, König in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München u. a. 2006, ISBN 3-492-24636-2, S. 156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11701611X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/gallery/encoded/eJzjYBJS5OJIK0rNLEmtKBHi9MtMzUvKL0rXkWJ29HNRYi7JydZiEJJBUsLikZhXjCIrhyTL5liaXlpcgiwPABh0Gl0 Hans August Nienborg] im Bestand der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Nienborg, Hans August}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11701611X|VIAF=52456614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nienborg, Hans August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markscheider]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1661]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1729]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nienborg, Hans August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nienburg, Hans August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kursächsischer Markscheider, Kartograf und Landvermesser&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juni 1661&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=April 1729 oder Mai 1729&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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