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	<title>Hans Apel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Apel&amp;diff=41449&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Trollflöjten: /* Leben */ 15Jahre alten Newsticker, der auch damals enzyklopädisch unhaltbar, symbolisch entfernt; Bildbeschriftung v.l.n.r. und gemäß Lemma</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; 15Jahre alten Newsticker, der auch damals enzyklopädisch unhaltbar, symbolisch entfernt; Bildbeschriftung v.l.n.r. und gemäß Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Verteidigungsminister Dr. Hans Apel (4909219537).jpg|mini|hochkant|Hans Apel (1978)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hansapel.jpg|mini|hochkant|Apel bei einem Vortrag in der &amp;#039;&amp;#039;Freien evangelischen Gemeinde Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Eberhard Apel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1932]] in [[Hamburg]]; † [[6. September]] [[2011]] ebenda&amp;lt;ref name=&amp;quot;† SpOn&amp;quot; /&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ökonom]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Apel war von 1972 bis 1974 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim [[Auswärtiges Amt|Bundesminister des Auswärtigen]], von 1974 bis 1978 [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] und von 1978 bis 1982 [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesminister der Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Apel&amp;amp;Frau.jpg|mini|hochkant|Hans Apel mit seiner Frau Ingrid (1978)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Apel wurde im Arbeiterviertel [[Hamburg-Barmbek]] geboren und evangelisch getauft. Seine Mutter starb 1946. Im selben Jahr kehrte sein Vater, ein [[Prokura|Prokurist]], aus der [[Kriegsgefangenschaft]] zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:5581Hans Apel.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Hans Apel auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1951 auf dem [[Gymnasium]] Uhlenhorst-Barmbek in Hamburg absolvierte Apel eine Lehre als Import- und Exportkaufmann in der Mineralölindustrie und besuchte [[Abendschule|Abendkurse]] in Englisch und Französisch. 1954 begann er ein Studium der [[Wirtschaftswissenschaft]]en an der [[Universität Hamburg]], trat in den [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]] ein und erwarb 1957 den Grad eines [[Diplom]]-[[Volkswirt]]es. 1961 wurde er bei [[Heinz-Dietrich Ortlieb]] mit einer Arbeit über den britischen Wirtschaftswissenschaftler [[Edwin Cannan]] zum [[Doktor|Dr. rer. pol.]] promoviert („Edwin Cannan und seine Schüler. Die [[Neoliberalismus|Neuliberalen]] an der [[London School of Economics and Political Science|London School of Economics]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel nahm aktiv am Gemeindeleben seiner Kirche teil und arbeitete zeitweise im Kirchenvorstand mit. 1955 heiratete er die Buchhalterin Ingrid Schwingel, die er in der &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelische Jugend|Evangelischen Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; kennengelernt hatte. Das Paar lebte mit Unterbrechungen in [[Hamburg-Volksdorf]] und bekam die Töchter Ingrid und Hanne und schließlich vier Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Apel starb 2011 nach zweijähriger Krankheit. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1961 war Apel Sekretär der [[Sozialdemokratische Partei Europas|Sozialistischen]] [[Fraktion (Politik)|Fraktion]] im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] in [[Straßburg]]. Ab 1962 war er Beamter beim [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]], wo er als [[Abteilungsleiter]] zuständig für die [[Wirtschaftspolitik|Wirtschafts-]] und [[Finanzpolitik]] sowie für die [[Verkehrspolitik]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel sah sich selbst als &amp;#039;&amp;#039;Volksvertreter&amp;#039;&amp;#039;; seinen Namen ließ er bewusst im Telefonbuch stehen. Er zeigte sich stolz darauf, als Wahlkämpfer rund 10.000 Hausbesuche gemacht zu haben. Als Unterstützer der Linie von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Schmidt]] und des [[NATO-Doppelbeschluss]]es wurde er von Gruppierungen seiner Partei angefeindet und auf dem [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Kirchentag]] 1981 mit Tomaten beworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 schied Apel nach 25 Jahren aus dem Bundestag aus und zog sich aus der aktiven Politik zurück. Er arbeitete ehrenamtlich als [[Honorarprofessor]] für [[Finanzpolitik]] an der [[Universität Rostock]] und wurde im Auftrag der [[Treuhandanstalt|Treuhand]] Aufsichtsratsvorsitzender des [[Gaskombinat Schwarze Pumpe|Kombinats Schwarze Pumpe]] sowie 1994 der [[EKO-Stahl]]. Deren „Abwicklung“ durch die Bundesregierung und die Treuhand sah er als einen dunklen Fleck der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Apel: &amp;#039;&amp;#039;Hans, mach du das.&amp;#039;&amp;#039; S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 veröffentlichte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die deformierte Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, in dem er mit [[Parteienherrschaft]] und &amp;amp;#8209;[[klüngel]] abrechnete. In dem 1994 veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Der kranke Koloss: Europa – Reform oder Krise&amp;#039;&amp;#039; nahm er die damalige Europäische Gemeinschaft als „eine teure Illusion“ ins Visier. Ungewöhnliche Einblicke in Hinterzimmer der Politik bietet Apels Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg&amp;#039;&amp;#039;, womit nicht nur der Abstieg der SPD in der Wählergunst, sondern auch sein eigener geschildert wird. Die Entstehung des Schlagworts &amp;#039;&amp;#039;Rentenlüge&amp;#039;&amp;#039; datiert der ehemalige Finanzminister auf den Oktober 1976. Damals erklärte Helmut Schmidt in einer Fernsehdiskussion: „Die Rente ist sicher.“ Kommentar Apels: „Das war der Beginn der Rentenlüge.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg/Politisches Tagebuch eines Jahrzehnts.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. DVA, Stuttgart 1990, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel war schon als Schüler leidenschaftlicher Anhänger des Hamburger Fußballklubs [[FC St. Pauli]] und seit 1947 Mitglied. Von 1988 bis 1991 war er Vizepräsident und von 1997 bis 1998 Aufsichtsratsvorsitzender des Vereins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abendblatt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf Abendblatt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ApelVogelPlakat1976 B.jpg|mini|hochkant|links|Plakatekleben 1976 in Hamburg-Barmbek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Protest gegen die [[Wiederbewaffnung|Wiederaufrüstung]] trat Apel 1955 in die SPD ein. Für eine Weile bekam er als [[Jusos|Juso-Landesgeschäftsführer]] ein kleines Büro im &amp;#039;&amp;#039;Kurt-Schumacher-Haus&amp;#039;&amp;#039;, der Zentrale der Hamburger SPD. 1957 gehörte er zu den Wahlhelfern von [[Helmut Schmidt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg/Politisches Tagebuch eines Jahrzehnts&amp;#039;&amp;#039;, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Apels politische Heimat war der SPD-Kreis Hamburg-Nord, der zweitgrößte der sieben Hamburger SPD-Kreise. Von 1966 bis mindestens 1978 gehörte er dort als &amp;#039;&amp;#039;Beisitzer für Propaganda&amp;#039;&amp;#039; zum geschäftsführenden Kreisvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörn Westendorf: SPD Kreis Hamburg-Nord; Jahresbericht 1976/77; Hrsg. SPD-Kreis Hamburg-Nord&amp;lt;/ref&amp;gt; Apel verstand sich als pragmatischer Politiker, er wurde dem konservativen Flügel zugerechnet und entwickelte sich zum Sprecher des [[Seeheimer Kreis]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sozialdemokratisches-urgestein-ehemaliger-spd-bundesminister-apel-ist-tot-a-784945.html|titel=Ehemaliger SPD-Bundesminister Apel ist tot|werk=[[Spiegel Online]]|datum=2011-09-07|abruf=2013-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Landesparteitag der [[SPD Hamburg]] im Januar 1970 sprach er sich gemeinsam mit [[Jan Ehlers]], [[Peter Blachstein]], Jens Litten und [[Wilhelm Nölling]] dagegen aus, dass sich der [[Axel Springer SE|Axel Springer Verlag]] am [[Studio Hamburg]], einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]], beteiligt. Der Landesparteitag beschloss daraufhin eine Resolution, in der es unter anderem hieß: „Der Landesparteitag erwartet, daß sich alle Entscheidungsgremien des NDR und seiner Tochtergesellschaften entschieden gegen die geplante Transaktion in der gegenwärtigen Form wenden.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1970/article201186595/Studio-Beteiligung-wird-ueberprueft.html „Studio-Beteiligung wird überprüft“], in: [[Hamburger Abendblatt]] vom 26. Januar 1970, abgerufen am 22. März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1988 gehörte er dem Bundesvorstand seiner Partei an, von 1984 bis 1986 war er auch Mitglied des Präsidiums. [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1985|1985]] kandidierte er als [[Spitzenkandidat]] der Berliner SPD bei den [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1985|Wahlen]] zum [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhaus]] für das Amt des [[Regierender Bürgermeister von Berlin|Regierenden Bürgermeisters von Berlin]], konnte sich gegen den Amtsinhaber [[Eberhard Diepgen]] jedoch nicht durchsetzen. Als er 1988 nicht wieder in den Parteivorstand gewählt wurde, legte Apel alle Parteiämter nieder. Es blieb die Ehrenmitgliedschaft im SPD-Bezirk [[Berlin-Wedding]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Apel: &amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg : politisches Tagebuch eines Jahrzehnts.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, S. 334, DVA, Stuttgart 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen 2010 veröffentlichten [[Memoiren|Lebenserinnerungen]] unter dem Titel: „Hans, mach du das“ übte Apel heftige Kritik an prominenten [[Genosse|Parteigenossen]]. So nannte er [[Oskar Lafontaine]] einen „brutalen [[Egozentrik]]er“, Bundeskanzler [[Gerhard Schröder|Schröder]] „eiskalt“ und den späteren [[Parteivorsitzender|Parteivorsitzenden]] und [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzler]] [[Sigmar Gabriel]] einen „[[Alleinunterhalter]]“, der sich offenbar für die einzige Spitzenkraft in der SPD sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F048641-0027, Dortmund, SPD-Parteitag, Hans Apel.jpg|mini|Hans Apel (1976)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1990 war Apel [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und gehörte von 1965 bis 1970 außerdem dem [[Europäisches Parlament|Europaparlament]] an. Er war von 1969 bis 1972 und erneut von 1983 bis zum 5. September 1988 stellvertretender Vorsitzender der [[SPD-Fraktion#Bundestagsfraktion|SPD-Bundestagsfraktion]]. Von 1969 bis 1972 war er außerdem Vorsitzender des [[Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur|Ausschusses für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apel zog 1987 über die [[Landesliste]] Hamburg und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Nord I|Wahlkreises Hamburg-Nord I]] bzw. seit 1980 des [[Bundestagswahlkreis Hamburg-Nord|Wahlkreises Hamburg-Nord]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
1972 wurde Apel Parlamentarischer Staatssekretär für Europafragen im Auswärtigen Amt. Nach dem Rücktritt von [[Willy Brandt]] wurde er am 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 vom neuen Bundeskanzler Helmut Schmidt zum Bundesminister der Finanzen im [[Kabinett Schmidt&amp;amp;nbsp;I]] berufen. Legendär wurde sein Ausspruch „Ich dacht’, mich tritt ein Pferd“, mit dem er 1975 in einem ARD-Fernsehinterview auf die Diskussion um die Steuerreform reagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Zitate und Aussprüche. Herkunft und aktueller Gebrauch (Duden; Bd. 12)|Hrsg=Dudenredaktion|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Dudenverlag|Ort=|Datum=2002|Seiten=260|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Kabinettsumbildung im Frühjahr 1978 übernahm er als erster &amp;#039;&amp;#039;[[Weißer Jahrgang|Ungedienter]]&amp;#039;&amp;#039; am 16.&amp;amp;nbsp;Februar 1978 die Leitung des Bundesministeriums der Verteidigung. Nach der Wahl von [[Helmut Kohl]] zum Bundeskanzler schied er am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1992 wurde Apel zum Honorarprofessor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Rostock berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CPR}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 verlieh ihm die [[Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis]] in Bayern (KSBB) den [[Walter-Künneth-Preis]]. Den nach dem Erlanger Theologen benannten Preis erhielt Apel insbesondere wegen seines Buches &amp;#039;&amp;#039;Volkskirche ohne Volk&amp;#039;&amp;#039;, in dem er sich gegen den seiner Ansicht nach ausufernden Modernismus in der evangelischen Kirche gewandt hatte. Apel selbst war 1999 aus diesem Grund aus der [[Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche|Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]] aus- und in die [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche]] eingetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch eines Bundestagsabgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1972, ISBN 3-462-00883-8.&lt;br /&gt;
* Volker Bredenberg: &amp;#039;&amp;#039;Ich dacht’, mich tritt ein Pferd. Bundesfinanzminister Dr. Hans Apel steht Rede und Antwort auf 100 Fragen. Eine geschriebene Talk-Show.&amp;#039;&amp;#039; Glöss, Hamburg 1975, ISBN 3-87261-006-6.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41483857 |Titel=Hans Apel |Jahr=1975 |Nr=23 |Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg. Politisches Tagebuch 1978–1988.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06559-4.&lt;br /&gt;
[[Datei:ApelAutogramm.jpg|mini|Unterschrift Hans Apel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deformierte Demokratie – Parteienherrschaft in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1991, ISBN 3-426-80000-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kranke Koloss. Europa – Reform oder Krise.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1994, ISBN 3-498-00046-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staat ohne Maß. Die Finanzpolitik in der Sackgasse.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1997, ISBN 3-430-11066-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerstörte Illusionen. Meine ostdeutschen Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05412-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskirche ohne Volk. Der Niedergang der Landeskirchen.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen-Verlag, Gießen 2003, ISBN 3-7655-1845-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europa ohne Seele.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen-Verlag, Gießen 2007, ISBN 978-3-7655-1952-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans, mach Du das! Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Brunnen-Verlag, Gießen 2010, ISBN 978-3-7655-1793-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118649779}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article108101146/Ex-Finanzminister-Hans-Apel-ein-Mahner-und-Macher.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Finanzminister Hans Apel, ein Mahner und Macher&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf von [[Jan Haarmeyer]] im [[Hamburger Abendblatt]] vom 8. September 2011&lt;br /&gt;
* Ein [https://archives.eui.eu/en/isaar/134 Interview] mit Hans Apel ist im [https://www.eui.eu/Research/HistoricalArchivesOfEU/Index.aspx Historischen Archiv der EU] in Florenz einsehbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.spiegel.de/thema/hans_apel/ Dossier bei Spiegel-Online]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;† SpOn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,784945,00.html Ehemaliger SPD-Bundesminister Apel ist tot], [[Spiegel Online]], vom 7. September 2011, abgerufen am 7. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abendblatt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.abendblatt.de/hamburg/article108101117/Ex-Finanzminister-Hans-Apel-in-Hamburg-gestorben.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Finanzminister Hans Apel in Hamburg gestorben&amp;#039;&amp;#039;], [[Hamburger Abendblatt]] vom 7. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nachruf Abendblatt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article108101146/Ex-Finanzminister-Hans-Apel-ein-Mahner-und-Macher.html Nachruf im Hamburger Abendblatt vom 8. September 2011], abgerufen am 8. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apel, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Apel, Hans Eberhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ökonom und Politiker (SPD), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trollflöjten</name></author>
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