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	<title>Hans Alfred Steger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:27:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Alfred_Steger&amp;diff=1768232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freimut Bahlo: persönliche Information von seiner zweiten Ehefrau Marianne Steger</title>
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		<updated>2025-05-10T12:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;persönliche Information von seiner zweiten Ehefrau Marianne Steger&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Alfred Steger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1926]] in [[Bietigheim-Bissingen|Bietigheim]]; † [[29. Juni]] [[2009]] in [[Dernbach (Westerwald)|Dernbach]]) war ein deutscher [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule, Kriegsdienst und Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Alfred Steger ist der Sohn von [[Alfred Steger]] und wuchs in [[Oppenheim]] auf. Er besuchte das Gymnasium in [[Mainz]]; schon während der Oberstufenzeit musste er bei der Flugabwehr ab 1943 in der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] dienen. Danach kam er zum [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] und wurde noch 1945 zum Wehrdienst als Soldat eingezogen. Im Jahre 1946 bestand er die Prüfung zum Abitur und begann ein Studium der [[Geschichtswissenschaft]] in Mainz und [[Marburg]] mit den Nebenfächern [[Staatsrecht (Deutschland)|Staats-]] und [[Völkerrecht]], [[Theologie]] und den [[Rechtswissenschaft]]en. Von 1951 bis 1952 war er in [[Paris]] zum Zwecke eines zusätzlichen Studiums. In diesen beiden Jahren unterrichtete er auch als Lehrer für [[deutsche Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Promotion und Vorbereitung zum Auswärtigen Dienst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen Studien, die 1952 endeten, widmete er sich auch der [[Türkische Sprache|türkischen]] und [[Arabische Sprache|arabischen Sprache]]. Unterricht hatte er später bei [[Annemarie Schimmel]], mit der er lebenslang befreundet war. Die folgenden Jahre dienten der Abfassung einer Doktorarbeit; 1955 erlangte er die [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil. mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039; Deutsche Weltpolitik bei [[Hans Delbrück]] 1895–1918&amp;#039;&amp;#039; in [[Marburg]]. Im Jahre 1955 nahm er eine Tätigkeit im [[Auswärtiger Dienst|Auswärtigen Dienst]] auf. Die nächsten drei Jahre führten ihn auf verschiedene Posten, wobei er von 1957 bis 1958 in der [[Türkei]] verweilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten in ausländischen Vertretungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Vorbereitungsdienst abgeschlossen war, wurde er 1958 zum [[Legationssekretär]] ernannt. Danach wurde er nach [[Amman]] versetzt, wo er von 1959 bis 1961 tätig war. Es folgte der Dienst als [[Legationsrat]] in [[Tripolis]]. Seine Kenntnisse der arabischen Sprache konnte er ab September 1963 an der Universität von [[Beirut]] vertiefen.&amp;lt;ref&amp;gt;Munzinger-Archiv 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 1964 bis Mai 1965 war er als [[Botschafter]] in der arabischen Republik von [[Jemenitische Arabische Republik|Nordjemen]] tätig. Anschließend kam er im Jahre 1969 nach Paris zur deutschen Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz danach wurde er nach Bonn in die Zentrale des Auswärtigen Dienstes versetzt, wo er sich mit Fragen Westeuropas beschäftigte. Er leitete den Stab, der die Einrichtung einer Botschaft in der [[Volksrepublik China]] übernahm. Ab dem 1. Dezember 1972&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Ruland, Deutsche Botschaft Peking: das Jahrhundert deutsch-chinesischen Schicksals, Bayreuth 1973, S. 370&amp;lt;/ref&amp;gt; wirkte er dort als Geschäftsträger der Botschaft und leitete dort mit dem Gesandten [[Heinrich Röhreke]] die politische Abteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=42601617|Titel=Schwierige Anschlüsse|Autor=|Jahr=1973|Nr=17|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1975 kam er wieder in die Zentrale nach Bonn und führte dort bis 1980 das Referat für Süd- und Südostasien, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. an der Gründung des [[ASEAN]] mitwirkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Persönliche Mitteilung von Marianne Steger.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde dann Botschafter für [[Neuseeland]] und führte daneben die deutsche diplomatische Vertretung in mehreren pazifischen Inselstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang 1985 bis zum Herbst 1987 wirkte er als Botschafter in [[Bulgarien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sofia.diplo.de/Vertretung/sofia/de/03/Bilaterale__Beziehungen/Chronik__3.html |wayback=20080415164025 |text=Deutsche Botschaft Sofia |archiv-bot=2019-04-15 23:23:57 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach wurde er, durch Vermittlung seines Schwagers [[Andreas Meyer-Landrut]], Botschafter in [[Ungarn]], um im Frühjahr 1989 in den Ruhestand zu treten. Seine letzten Jahre verbrachte er in [[Steimel]] ([[Westerwald]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Vietnams nach dem Ende des Vietnam-Krieges&amp;#039;&amp;#039;, in: Werner Draguhn (Hrsg.), Politik und Wirtschaft in Südostasien nach dem Ende des Vietnam-Krieges, Hamburg 1977, S. 113–129&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Türken und Europa – Ein Nachtrag&amp;#039;&amp;#039;, in: Liberal, Band 42, August 2000, S. 58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105248576}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105248576|VIAF=22596166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steger, Hans Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Neuseeland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steger, Hans Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat und Botschafter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bietigheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dernbach (Westerwald)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freimut Bahlo</name></author>
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