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	<title>Hans Adolf Bühler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T15:21:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lost Generation Art: /* Weblinks */ neuen Weblink eingefügt</title>
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		<updated>2026-01-18T19:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; neuen Weblink eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Adolf Bühler.jpg|mini|Hans Adolf Bühler (1923)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bühler-Isteiner.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Isteiner Klotz&amp;#039;&amp;#039; (1934); Mischtechnik/Karton]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1877]] in [[Steinen (Baden)|Steinen]]; † [[19. Oktober]] [[1951]] auf [[Burg Sponeck]] bei [[Sasbach am Kaiserstuhl|Jechtingen]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] [[Kulturpolitik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer Lehre als Maler und Anstreicher in Schopfheim (1892–1895) ging Bühler auf die Walz nach Baden-Baden und wurde 1896 Malergehilfe in Stuttgart. Ab Herbst 1896 setzte Bühler seine Ausbildung an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Akademie]], später als [[Meisterschüler]] von [[Hans Thoma]] fort. Von 1904 bis 1905 unternahm er eine Studienreise durch Italien, bevor er 1908 sein Studium abschloss. Daran schloss sich ein zweijähriger Rom-Aufenthalt an. 1914 übernahm er eine Professur für Malerei an der Karlsruher Akademie. Sein Sohn Engelhard Bühler wurde Arzt und war in der Zeit des Nationalsozialismus Rasseforscher bei [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]] beim [[Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benno Müller-Hill]]: &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Wissenschaft. Die Aussonderung von Juden, Zigeunern und Geisteskranken 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek : Rowohlt, 1984 S. 148–151, Gespräch mit &amp;#039;&amp;#039;Dr. Engelhard Bühler&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Maler ===&lt;br /&gt;
Bühler praktizierte eine gegenständliche Malweise&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler – der Kulturpolitiker, der Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1988, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; und befasste sich nebst der Porträtmalerei mit Themen aus der germanischen Sagenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 bis 1911 schuf er das „Prometheusfresko“ vor der Aula im Kollegiengebäude der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], 1935 bis 1939 als letzten öffentlichen Auftrag das Wandbild „Der getreue Eckart“ ebenfalls im Kollegiengebäude der Universität Freiburg, das jedoch im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 erwarb er die [[Burg Sponeck]] auf den westlichsten Ausläufern des [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhls]], wo viele seiner Bilder mit der Aussicht auf den [[Rhein]] und das nahe [[Elsass]] entstanden. Sein Bild das &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Stromland&amp;#039;&amp;#039; (1935) wurde als deutscher Beitrag auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung 1937 in Paris]] ausgestellt und erhielt einen Grand Prix.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler – der Kulturpolitiker, der Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1988, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Porträt seines Lehrers Hans Thoma im Greisenalter fand in Baden weite Verbreitung. Zu seinen Schülern gehörte [[Julius Bissier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kulturpolitiker ===&lt;br /&gt;
Bühler gehörte dem [[Völkische Bewegung|völkisch]] gesinnten, [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Kampfbund für deutsche Kultur]] an und wurde 1930 Vorsitzender der Ortsgruppe Karlsruhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee97&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Dezember 1931 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 837.738).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5000497&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php/De:Lexikon:bio-0392&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er Direktor der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Badischen Landeskunstschule]] und hatte ein Jahr später zusätzlich die Leitung der [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Badischen Kunsthalle]] inne. Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] nahm er die von der NSDAP verfügte Neuordnung der Kunstschule vor und entließ die Professoren [[August Babberger|Babberger]], [[Karl Dillinger|Dillinger]], [[Hermann Gehri (Maler)|Gehri]], [[Karl Hubbuch|Hubbuch]], [[Wilhelm Schnarrenberger|Schnarrenberger]], [[Georg Scholz (Maler)|Scholz]], Speck und van Taak sowie die Fachlehrer Gilles, Schick und Winkler aus ihren Ämtern. Er wurde stellvertretender Direktor der Deutschen Kunstgesellschaft Karlsruhe und in dieser Funktion auch zum &amp;quot;Hauptschriftleiter&amp;quot; der Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Bild&amp;#039;&amp;#039;, in der alle wichtigen Ausstellungen während der NS-Zeit rezensiert wurden. Im selben Jahr organisierte er in Karlsruhe eine der ersten beiden &amp;#039;&amp;#039;„Schreckenskammerausstellungen“&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Regierungskunst von 1918 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee97&amp;quot; /&amp;gt; auf der bereits dem vorgegriffen wurde, was sich 1937 in [[München]] nochmals abspielen sollte, nämlich die Diffamierung moderner Kunst im Rahmen der [[Entartete Kunst (Ausstellung)|NS-Ausstellung „Entartete Kunst“]]. Gemälde [[Deutscher Impressionismus (Malerei)|deutscher Impressionisten]], „beurlaubter“ Akademieprofessoren, von Mitgliedern der ehemaligen Künstlergruppe „Rih“ sowie Werke [[Hans von Marées|Marées]], [[Edvard Munch|Munchs]], [[Karl Hofer]]s, [[Emil Bizer]]s, [[Adolf Erbslöh]]s, [[Franz Xaver Fuhr]]s, [[Rudolf Großmann (Maler)|Rudolf Großmanns]] und [[Alexander Kanoldt]]s, sowie [[Lovis Corinth]], [[Max Slevogt]] und [[Max Liebermann]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 78 nennt zusätzlich Corinth, Slevogt und Liebermann.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden dort gebrandmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:151burgsponneck.jpg|mini|Burg Sponeck – seit 1917 im Besitz von Hans Adolf Bühler]]&lt;br /&gt;
Zwischen Bühler und den Mitgliedern der [[Badische Secession|Badischen Secession]] bestand eine starke Gegnerschaft. Diese war hauptsächlich künstlerischer Natur, und es ist Gegnern der Moderne wie Bühler anzukreiden, dass diese Künstlergruppe 1936 zwangsweise von der [[Reichskulturkammer|Reichskammer der bildenden Künste]] aufgelöst wurde. Ähnliches gilt auch für den [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]], aus dem er schon vor 1936 ausgeschieden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes, 1936.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1936 verbotene Bilder. Ausstellungskatalog zur 34. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbunds in Bonn.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Künstlerbund, Berlin 1986, S. 98–99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 schließlich diffamierte er den 1935 verstorbenen Max Liebermann erneut in seinem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Die bildende Kunst im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;: „Liebermann, der größte Feind des deutschen Wesens, hat es ... bewußt verstanden, eine Vergiftung des deutschen Kunstlebens in solchem Maß durchzuführen, daß es ohne die nationalsozialistische Erneuerung mit Deutscher Eigenart und Deutschem Wesen schnell zu Ende gegangen wäre“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühler wurde 1937 Ehrenbürger von Steinen. 2011 wurden die beantragte Aberkennung der Ehrenbürgerschaft und die Umbenennung einer nach ihm benannten Straße im Gemeinderat abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Bergmann: [https://www.badische-zeitung.de/steinen/eine-schwierige-frage-der-ehrung--44426540.html &amp;#039;&amp;#039;Eine schwierige Frage der Ehrung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das innere Gesetz der Farbe. Eine künstlerische Farbenlehre.&amp;#039;&amp;#039; Horen-Verlag, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Joseph August Beringer]] |Lemma=Bühler, Hans Adolf |Band=5 |Seite=190 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Joseph August Beringer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler. Ein deutscher Künstler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen und Klasings Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 37 (1922/23), Bd. 2, Heft 12, August 1923, S. 617–631.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Eris Busse]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler.&amp;#039;&amp;#039; C. F. Müller, Karlsruhe 1931.&lt;br /&gt;
* Ernst Friedrich Bühler: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler. Eine Schau über sein Leben und seine Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S. 127–133 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgjb-1954/0126 Digitalisat der UB Freiburg]).&lt;br /&gt;
* Fritz Wilkendorf: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Hans Adolf Bühler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart&amp;#039;&amp;#039; 1961, S. 91–100.&lt;br /&gt;
* Franz Nadler: &amp;#039;&amp;#039;Markgräfler am Kaiserstuhl. Erinnerungen an Prof. Hans Adolf Bühler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Markgrafschaft.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1968, S. 4–6.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adolf Bühler – der Kulturpolitiker, der Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1988, S. 142–156. [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1988-02/0144 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Christina Soltani: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk des Malers Hans Adolf Bühler (1877–1951). Zwischen symbolistischer Kunst und völkischer Gesinnung.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2016, ISBN 978-3-89739-876-4 (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Barbara Hauß: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Nationalsozialismus. Neue Perspektiven aus badischem Blickwinkel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Waldemar Lutz. Lörrach 2020 (Lörracher Hefte; 30), ISBN 9783947801923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118516949}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118516949/B%C3%BChler+Hans+Adolf Eintrag auf Landeskunde entdecken online - leobw]&lt;br /&gt;
* Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Badische Regierungskunst 1918-1933&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite der [https://lostgen.art/thema_02.html Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118516949|LCCN=nr/2006/20593|VIAF=45093716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buhler, Hans Adolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bühler, Hans Adolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler und nationalsozialistischer Kulturpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinen (Baden)|Steinen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Sasbach am Kaiserstuhl|Jechtingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lost Generation Art</name></author>
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