<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Adam_Dorten</id>
	<title>Hans Adam Dorten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Adam_Dorten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Adam_Dorten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T11:24:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Adam_Dorten&amp;diff=1905655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Adam_Dorten&amp;diff=1905655&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-10T11:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sengo ōbei kenbunroku.pdf 11.jpg|mini|Dorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Adam Dorten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1880]] in [[Endenich]] bei Bonn; † April [[1963]] in [[Nizza]], Frankreich) war ein promovierter Jurist im preußischen Staatsdienst und in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg ein Separatistenführer im [[Rheinland]]. Mit Tolerierung der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französischen Besatzungsmacht]] erklärte er sich Anfang Juni 1919 in [[Wiesbaden]] zum „Präsidenten“ der „[[Rheinische Republik|Rheinischen Republik]]“, deren Errichtung nach wenigen Tagen scheiterte. Während der Krise der [[Weimarer Republik]] im Herbst 1923 engagierte er sich erneut für die separatistische Bewegung, nach einem zweiten gescheiterten Putsch in [[Bad Ems]] wanderte er zum Jahresende 1923 nach Frankreich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Adam Dorten war der Sohn eines Kaufmanns aus Endenich (heute ein Stadtteil von [[Bonn]]), das damals zur preußischen Rheinprovinz gehörte. Nach dem Besuch dortigen Volksschule ging er auf ein Gymnasium in Bonn. Darauf folgte ein Jurastudium in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium war Dorten zunächst am [[Amtsgericht Waldbröl]] tätig, unterbrochen durch seinen Militärdienst im 2. Rheinischen Feldartillerie-Regiment Nr. 23. in [[Koblenz]]. Am 11. August 1902 wurde er für den Staatsdienst vereidigt und wechselte nach kurzer Zeit zur [[Staatsanwaltschaft]] am [[Landgericht Düsseldorf]]. 1907 promovierte er zum Dr. iur. an der [[Universität Leipzig|Universität in Leipzig]] und bekleidete ab 1912 ein [[Richter]]amt am Amtsgericht Waldbröl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akten_RK_01&amp;quot;&amp;gt;{{AdR|118526960}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 22. Dezember 1912 ist seine Einreise in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ellis Island – Port of New York Passenger Records: [http://www.ellisisland.org/search/ship_passengers.asp?letter=v&amp;amp;half=1&amp;amp;sname=Victoria*Luise&amp;amp;year=1912&amp;amp;sdate=01/22/1912&amp;amp;port=Hamburg&amp;amp;page=1|The Ellis Island Ship Database] &amp;#039;&amp;#039;(Einsicht der Originalkopie nur für registrierte Benutzer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Begleitet von seiner Frau, reiste er auf dem Schiff „Victoria Luise“ und registrierte sich bei den Einreisebehörden auf [[Ellis Island]] als Nicht-Immigrant. Als Reiseziel wurden [[Cleveland]] und [[San Francisco]] vermerkt. Die Eintragung zum nächststehenden Verwandten oder Freund lautet „friend: von Herling, Berlin, Salzburgerstr. 16“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Oktober 1914 sollte Dorten Staatsanwalt am Landgericht III in Berlin werden. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] führte jedoch zu seiner [[Einberufung]] am 3. August 1914. Am 2. Dezember 1918 wurde er aus dem Militärdienst entlassen und bis zum Juli 1919 beurlaubt. Während des Krieges diente Dorten als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im Generalkommando 54.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akten_RK_01&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] I. und II. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivitäten nach dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ende des Kaiserreiches und den folgenden Veränderungen durch die [[Novemberrevolution]] wendete sich Dorten der Politik zu. Er vertrat eine strikt antisozialistische Haltung. Dorten sah eine Rheinische Republik als sein politisches Ziel an, vorerst noch als Teil des Deutschen Reiches.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin Bischof |Titel=Rheinischer Separatismus 1918–1924 |Verlag=Lang |Ort=Bern |Datum=1969 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakte zu den rheinischen Ausschüssen und hervorragenden [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspolitikern]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Konrad Adenauer]], führten jedoch nicht zu den von ihm gewünschten Ergebnissen. Er konnte keine führende Position in der separatistischen Bewegung erlangen, nicht zuletzt deswegen, weil Dorten eine Einigung oder Kooperation mit der [[SPD]] und der Reichsleitung ablehnte und eine wirtschaftliche Annäherung an [[Frankreich]] forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorten bemühte sich durch das Sammeln von notariellen Vollmachten im Rheinland, die Zustimmung der Landkreise und Städte zu erhalten und sein Ziel zu legitimieren. Diese Versuche waren aber nur bedingt in Teilen des [[Unterwesterwald]]es erfolgreich. Nach diversen Rückschlägen fand er politische Gleichgesinnte, unter anderem den Verleger der [[Rheinische Volkszeitung|Rheinischen Volkszeitung]] im Rheingau, [[Franz Geueke]]. Dorten führte Gespräche mit hochrangigen französischen Offizieren wie dem General Mangin, die ihn in der Gründung einer Rheinischen Republik bestärkten und die Abtrennung des Rheinlandes vom [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] forderten. Dorten war aber nur bereit, das Rheinland aus dem [[Freistaat Preußen|preußischen Staat]] zu lösen und es als Teil des Deutschen Reiches zu belassen. Dorten zog Anfang 1919 nach [[Wiesbaden]] in die Hildastraße 14. Dort fanden häufige Gespräche und Treffen mit französischen Militärs und politischen Weggefährten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Proklamation der Rheinischen Republik in Wiesbaden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Weekblad Pallieter - voorpagina 1923 45 tryptiek uit rijnland mathes dorten smeets.jpg|mini|[[Josef Friedrich Matthes]], Dorten und [[Josef Smeets]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Jos De Swerts, 1923)]]&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1919 wurde die [[Rheinische Republik]] in Wiesbaden ausgerufen und Hans Adam Dorten ihr „Präsident“. Aufgrund des massiven Protestes der Bevölkerung, vieler Verbände und der gesamten Stadtverwaltung mussten die [[Putsch]]isten nach einer Woche den Putsch als gescheitert ansehen. Die im Vorfeld angekündigte Unterstützung gab die französische Besatzungsmacht zugunsten einer strikten Neutralität auf. Dadurch hatten die Gründer der Rheinischen Republik keine Möglichkeit mehr, sich gegen Stadt und Bürger durchzusetzen. Massiver Widerstand durch die Stadtverwaltung und die Bevölkerung verhinderte die Etablierung der Regierung Dorten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Dorten wurde ein Haftbefehl wegen Landesverrats erlassen, der aber im besetzten Gebiet nicht vollstreckt werden konnte. Durch ein Urteil des [[Disziplinarrecht|Disziplinargerichtshofs]] wurde er 1920 aus dem Richteramt entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Separatistische Agitation nach dem gescheiterten Putsch ===&lt;br /&gt;
Am 26. August 1923 befand sich Dorten in [[Mönchengladbach]], wo eine Kundgebung stattfinden sollte, die jedoch von einer aufgebrachten Menschenmenge gewaltsam verhindert wurde. Dorten gab sich als amerikanischer Journalist aus und entkam.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel: &amp;quot;FACTIONAL CLASH AT MUNCHEN-GLADBACH&amp;quot;, Lewiston Evening Journal - Aug 28, 1923 ([http://news.google.com/newspapers?id=8nQpAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=hWYFAAAAIBAJ&amp;amp;pg=2548,4209226&amp;amp;dq=hans+dorten&amp;amp;hl=de Google News Archives Search])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 spielte Dorten im Zuge eines erneuten Versuchs zur Gründung einer [[Rheinische Republik|Rheinischen Republik]] abermals eine führende Rolle. Zusammen mit [[Josef Matthes]] stellte er mit Unterstützung des Rheinischen Unabhängigkeitsbundes am 20. Oktober 1923 in Koblenz eine „Vorläufige Regierung der rheinischen Republik“ zusammen. Nach Differenzen proklamierte er Mitte November in [[Bad Ems]] eine Regierung für das südliche Rheinland. Auch dieser Putschversuch scheiterte an der fehlenden Unterstützung durch breite Bevölkerungsschichten und an dem nachlassenden Rückhalt durch das französische Militär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in Frankreich ===&lt;br /&gt;
Nach dem zweiten missglückten Versuch, einen Rheinstaat zu etablieren, wanderte er am 31. Dezember 1923 nach Frankreich aus und ließ sich in [[Nizza]] nieder. Seit 1927 arbeitete er als Anwalt in Nizza und erhielt 1928 die französische Staatsbürgerschaft. 1937 verfasste er seine Memoiren als Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;La Tragédie Rhénane&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk erschien erst 1945 auf Französisch und schließlich 1979 als kommentierte Ausgabe in deutscher Übersetzung. Als die Nationalsozialisten nach der „[[Machtergreifung]]“ Adenauer wegen vermeintlichen Hoch- und Landesverrates anklagen wollte, suchte ein Staatsanwalt Dorten in Nizza auf, in der Hoffnung, belastendes Material für Adenauers Zusammenarbeit mit den Separatisten zu erhalten, fand in Dortens Unterlagen jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Schwarz (Historiker)|Hans-Peter Schwarz]]: &amp;#039;&amp;#039;Adenauer. Der Aufstieg. 1876–1952&amp;#039;&amp;#039;. DVA, Stuttgart 1986, ISBN 3-421-06323-0, S. 289.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La tragédie Rhénane.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1945.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinische Tragödie.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und mit einem Nachwort herausgegeben von Willy Münch. Selbstverlag, Bad Kreuznach 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erwin Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Rheinischer Separatismus 1918–1924. Hans Adam Dortens Rheinstaatbestrebungen&amp;#039;&amp;#039; (= Europäische Hochschulschriften, Reihe III: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Bd. 4). Lang, Bern 1969.&lt;br /&gt;
* Heinz Boberach: &amp;#039;&amp;#039;Hans Adam Dorten&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Benz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C. H. Beck, München 1988, ISBN 3-406-32988-8, S. 67.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Morsey]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Volksvereinigung, 1920–1923/24.&amp;#039;&amp;#039; In: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44941 Historisches Lexikon Bayerns (Online)]&lt;br /&gt;
* Klaus Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Rheinlandfrage und Rheinlandbewegung (1918–1933). Ein Beitrag zur Geschichte der regionalistischen Bestrebungen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= Europäische Hochschulschriften, Reihe III: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Bd. 119). Lang, Frankfurt am Main/Bern/Las Vegas 1979, ISBN 3-8204-6550-2.&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 145–146, Nr. 813.&lt;br /&gt;
* Martin Schlemmer: &amp;#039;&amp;#039;„Los von Berlin“: die Rheinstaatbestrebungen nach dem Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Archiv&amp;#039;&amp;#039;,  Bd. 152, Böhlau Verlag, Köln 2007, ISBN 3-412-11106-6.&lt;br /&gt;
* Philipp Bender: &amp;#039;&amp;#039;Eine Rheinische Republik? Die ersten Rheinstaatsbestrebungen 1918/19 in Zeiten des völker- und verfassungsrechtlichen Umbruchs&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften zur Verfassungsgeschichte, Bd. 87). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2019, ISBN 978-3-428-15746-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000745|Adam Dorten||Internationales Biographisches Archiv 17/1952 vom 14. April 1952}}&lt;br /&gt;
* Artikel „Rhein-Gold“, zu Rentenforderungen H.A. Dortens vom 10. April 1948 in [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44416207.html Spiegel Online],  &amp;#039;&amp;#039;(PDF-Version mit Foto Dortens)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Artikel mit Foto von Hans Adam Dorten in [http://news.google.com/newspapers?id=Z50LAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=oVQDAAAAIBAJ&amp;amp;pg=2137,4778954&amp;amp;hl=en The Evening Independent, St. Petersburg - Florida, 23. Oktober 1923] &amp;#039;&amp;#039;(Google News)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Artikel „Preach secession of Rhineland“ in [http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=9807EFD6133DE533A25755C2A96E9C946896D6CF The New York Times, October 1919] &amp;#039;&amp;#039;(Google News)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Artikel „Germans kidnap Dr. Hans Dorten“ in [http://news.google.com/newspapers?id=ZhQqAAAAIBAJ&amp;amp;sjid=vYEFAAAAIBAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=2885%2C6249110 The Montreal Gazette - 26. Juli 1920] &amp;#039;&amp;#039;(Google News)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118526960|titel=Dorten, Hans Adam|datum=2019-11-27}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk02822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118526960|VIAF=163341568}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorten, Hans Adam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Amtsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dorten, Hans Adam&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dorten, Jean Adam&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Separatistenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Endenich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=April 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nizza]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>