<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Abich</id>
	<title>Hans Abich - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Abich"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Abich&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:13:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Abich&amp;diff=112869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. April 2026 um 14:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Abich&amp;diff=112869&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T14:27:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Heinrich Abich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1918]] in [[Steinölsa]], [[Schlesien]]; † [[17. Juli]] [[2003]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Filmproduzent]], [[Intendant]], [[Publizist|Rundfunkpublizist]] und [[Programmdirektor]] der [[ARD]]. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wirkte er bei der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Propaganda]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/abich-100.html |titel=Der Fall Hans Abich |abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Abich wurde als Sohn des Gutsverwalters Erich Abich und dessen aus dem Großraum [[Hannover]] stammenden Ehefrau Meta Abich, geborene Ilse, in [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]] geboren. Als Elfjähriger erkrankte er an Kinderlähmung mit lebenslangen Folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er besuchte das humanistische Gymnasium in [[Königsberg in der Neumark]], wo er 1937 die [[Hochschulreife|Reifeprüfung]] ablegte. Danach begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] sowie der Politik und der Auslandswissenschaften an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]]. 1943 absolvierte er das erste juristische Staatsexamen, Nach dem Referendarexamen arbeitete er 1944 als Referendar an einem Gericht in Salzburg. Danach auch im Verlagswesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abich trat 1933 in die [[Hitlerjugend]] ein und wurde zum Leiter eines Jungbanns ernannt, 1937 zum Pressestellenleiter. Am 19. Oktober 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] (NSDAP) und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.950.409).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/30737&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbund]] war er geschäftsführender Studentenführer an der Hochschule für Politik, Amtsleiter zur besonderen Verwendung bei der Gaustudentenführung Berlin. Zurück in der Hitlerjugend wurde er 1942 ehrenamtlicher Mitarbeiter in der [[Reichsjugendführung]], Hauptabteilung Festigung deutschen Volkstums.&lt;br /&gt;
1943 wurde er im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda Referent und gleichzeitig stellvertretender Hauptschriftleiter zweier Zeitschriften der Reichsstudentenführung, 1944 während des Referendariats in Salzburg darüber hinaus Pressereferent des [[Reichsstudentenführer]]s [[Gustav Adolf Scheel|Scheel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Armin Jäger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2021/46/hans-abich-ard-programmdirektor-hitlerjugend-nationalsozialismus Von der HJ auf den TV-Olymp]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46, 11. November 2021, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wandte sich Abich der Filmwirtschaft zu. 1945 verfasste er eine Denkschrift über den Aufbau einer neuen Filmproduktion. Im September 1946 gründete Abich gemeinsam mit seinem Studienfreund [[Rolf Thiele]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Göttingen#Filmstadt Göttingen|Filmaufbau GmbH Göttingen]]&amp;#039;&amp;#039;. Thiele wandte sich der Regie zu und Abich erwies sich als ambitionierter Filmproduzent, der sein Hauptaugenmerk auf die Adaption von gehaltvollen Werken der deutschen Literatur legte. Er produzierte mehr als 30 [[Spielfilm]]e, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Draußen vor der Tür]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe 47]]&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Wolfgang Borchert]], 1949), &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtwache (1949)|Nachtwache]]&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von [[Harald Braun]] (1949), &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)|Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull]]&amp;#039;&amp;#039; (1957), &amp;#039;&amp;#039;[[Wir Wunderkinder]]&amp;#039;&amp;#039; in der Regie von [[Kurt Hoffmann (Filmregisseur)|Kurt Hoffmann]] (1958)&amp;#039;&amp;#039;, [[Buddenbrooks (1959)|Buddenbrooks]]&amp;#039;&amp;#039; (1959) und &amp;#039;&amp;#039;[[Königliche Hoheit (Film)|Königliche Hoheit]]&amp;#039;&amp;#039; (1953, nach [[Thomas Mann]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren gewann er erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Deutschen Fernsehens. 1960 ging Abich als Berater zu [[Radio Bremen]], 1961 wurde er dort Programmdirektor, 1962 stellvertretender Intendant und 1968 [[Intendant]] bis 1973. 1970 hatte er &amp;#039;&amp;#039;Versuche über Deutschland&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1978 war er Chef der Programmdirektion des Ersten Deutschen Fernsehens. Hier entwarf er die noch heute gültige Programmstruktur und nahm die &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesthemen]]&amp;#039;&amp;#039; ins Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung wirkte er als freier Autor, Moderator und Dozent. Als führendes Mitglied der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] verwies er in zahlreichen Vorträgen, Publikationen und Kommentaren auf die Verantwortung der Kirchen im Medienzeitalter. 1979 und seit 1982 war er Mitglied im Filmausschuss des Bundesinnenministeriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abich war maßgeblich an der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Baden-Badener Tage des Fernsehspiels&amp;#039;&amp;#039; (heute: &amp;#039;&amp;#039;[[Fernsehfilmfestival Baden-Baden]]&amp;#039;&amp;#039;) beteiligt. Ihm zu Ehren wurde dort bis zu den Enthüllungen über seine nationalsozialistische Vergangenheit seit 2004 jährlich der [[Hans Abich Preis]] für besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[Rotariter]], lebte in [[München]] und seit etwa 1993 in [[Bollschweil]]&amp;lt;ref&amp;gt;badische-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/literatur-1/das-putzt-ganz-ungemein--39318044.html Literatur: Das putzt ganz ungemein]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 2001, Zugriff am 28. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um seine nationalsozialistische Vergangenheit ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 berichtete Armin Jäger in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, dass Abich während seiner Karriere im [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichen Rundfunk]] stets in den Angaben zu seiner Biografie sein Engagement in Organisationen und Medien des NS-Regimes verschwiegen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2021/46/hans-abich-ard-programmdirektor-hitlerjugend-nationalsozialismus &amp;#039;&amp;#039;Von der HJ auf den TV-Olymp&amp;#039;&amp;#039;] 16. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein von der ARD in Auftrag gegebenes und 2023 veröffentlichtes Gutachten kam zum Schluss, dass er zwar im Hinblick auf seine NSDAP-Mitgliedschaft „teilweise log“, doch habe nicht nachgewiesen werden können, „dass er selbst dieser Ideologie anhing“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/kultur/film/2023-04/ard-hans-abich-ns-vergangenheit-gutachten &amp;#039;&amp;#039;Früherer ARD-Programmdirektor arbeitete für NS-Propagandaministerium&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;zeit.de&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Historische Kommission befand aufgrund des Gutachtens: „Als Vorbild taugt Hans Abich nicht mehr.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmproduzent [[Günter Rohrbach]] protestierte gegen dieses Verdikt. Er verwies darauf, dass Abich zum Zeitpunkt seines Beitritts zur NSDAP 19 Jahre alt gewesen sei. Zu berücksichtigen sei auch, dass er bei einer Erkrankung an [[Kinderlähmung]] eine schwere körperliche Behinderung davongetragen habe. In den Augen des Regimes sei er mit dem Stigma „unwertes Leben“ behaftet gewesen, die Anpassung könne als ein Mittel für ihn gesehen werden, „einigermaßen gut durchs Leben“ zu kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/hans-abichs-ns-vergangenheit-es-ist-ein-skandal-wie-die-ard-ihn-entehrt-18878002.html &amp;#039;&amp;#039;Was macht den „Fall“ Hans Abich aus?&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;faz.net&amp;#039;&amp;#039;, 9. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armin Jäger präsentierte Juni 2023 in der [[Die Welt|Welt]] einen bisher unbekannten Propagandartikel, in dem Abich 1941 den Überfall auf die Sowjetunion als &amp;quot;germanische Machtentfaltung [...] gebunden an höhere Werte, niedergeschlagen in deutscher Manneszucht&amp;quot; pries, bestätigte noch einmal, dass Abich sowohl bei seiner Entnazifizierung als auch später in Interviews über seine NS-Vergangenheit log, und kritisierte das knappe, unzureichend recherchierte Gutachten der ARD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/kultur/plus245749282/ARD-Nazis-und-der-Fall-Hans-Abich-Eine-germanische-Machtentfaltung.html |titel=ARD, Nazis und der Fall Hans Abich: „Eine germanische Machtentfaltung“ - WELT |datum=2023-06-12 |sprache=de |abruf=2023-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
* 1948: Alte Stadt am Lebensstrom (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Liebe 47]]&lt;br /&gt;
* 1949: Weiße Welt (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Nachtwache (1949)|Nachtwache]]&lt;br /&gt;
* 1950: Schuhleistenherstellung (Kurz-Industriefilm)&lt;br /&gt;
* 1950: [[Es kommt ein Tag]]&lt;br /&gt;
* 1950: Spielerei (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: Der neue Zug (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: Niedersachsen im Aufbau (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: Wir sind doch Brüder (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: Keiner ohne den anderen (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Primanerinnen]]&lt;br /&gt;
* 1951: Ein Weg. Deutschland im ERP (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: Loreley (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: Europa ruft uns (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: Inselsommer (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Tag vor der Hochzeit]]&lt;br /&gt;
* 1952: Wir bauen unser Haus (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: Junges Leben (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: Mechanisierte Gleiserweiterung (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: Fliegende Untertassen (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Geliebtes Leben (1953)|Geliebtes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Königliche Hoheit (Film)|Königliche Hoheit]]&lt;br /&gt;
* 1954: Der Tag, an dem die Sonne erlosch (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sie (1954)|Sie]]&lt;br /&gt;
* 1954: Fahrt in den Weltraum. Weltraumfahrt – übermorgen (Kurz-Animationsfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ingrid – Die Geschichte eines Fotomodells]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Nicht mehr fliehen]]&lt;br /&gt;
* 1955: Zauber des Tanzes (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Mamitschka]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Nacht der Entscheidung (1956)|Nacht der Entscheidung]]&lt;br /&gt;
* 1955: Tokaido – Bilder einer Reise&lt;br /&gt;
* 1956: [[Friederike von Barring]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ohne Dich wird es Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Rose Bernd (1957)|Rose Bernd]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (1957)|Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull]]&lt;br /&gt;
* 1957: Achtung, Synkope (Kurz-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der gläserne Turm]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Eine Frau, die weiß, was sie will (1958)|Eine Frau, die weiß, was sie will]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Wir Wunderkinder]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Auferstehung (1958)|Auferstehung]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Unruhige Nacht (1958)|Unruhige Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Schwarze Nylons – Heiße Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Mann, der sich verkaufte]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Menschen im Netz]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[2 x Adam, 1 x Eva]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Buddenbrooks (1959)|Buddenbrooks]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der liebe Augustin (1960)|Der liebe Augustin]] (nur Herstellungsleitung)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Lampenfieber (Film)|Lampenfieber]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Sturm im Wasserglas (1960)|Sturm im Wasserglas]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Botschafterin]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Brücke des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Agatha, laß das Morden sein!]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Man nennt es Amore]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Tonio Kröger (Film)|Tonio Kröger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Mitwirkender / Darsteller ===&lt;br /&gt;
* 1985: Humor ist eine ernste Sache – Der Filmregisseur Kurt Hoffmann (TV)&lt;br /&gt;
* 1987: Der Vater eines Mörders (TV) (Sprechrolle als Erzähler)&lt;br /&gt;
* 1988: Phönix aus der Asche – Hans Abich und der Filmaufbau Göttingen (TV)&lt;br /&gt;
* 1997: Denk ich an Deutschland – Das Wispern im Berg der Dinge (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: Unterwegs zur Familie Mann (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Das Leben geht weiter (Dokumentarfilm)|Das Leben geht weiter]] (TV)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für &amp;#039;&amp;#039;Es kommt ein Tag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: Bambi für &amp;#039;&amp;#039;Nachtwache&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Deutscher Filmpreis]]: [[Filmband in Gold]] für &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: Deutscher Filmpreis: [[Filmband in Silber]] für &amp;#039;&amp;#039;Achtung, Synkope&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Deutscher Filmpreis: Filmband in Silber für &amp;#039;&amp;#039;Wir Wunderkinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: Deutscher Filmpreis: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1978: Besondere Ehrung beim [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1978: Hans-Bredow-Medaille&lt;br /&gt;
* 1988: Sonderpreis der [[Eduard-Rhein-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenmedaille der Stadt Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abich, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 2.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Riehl-Heyse]]: &amp;#039;&amp;#039;Götterdämmerung. Die Herren der öffentlichen Meinung.&amp;#039;&amp;#039; Siedler/Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-75579-4.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Hans Abich – Produzent, Publizist.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 20, 1992.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Erster Band A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120137550}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0008732}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.film-zeit.de/Person/39573/Hans-Abich/Biographie/ |text=Ausführliche Biographie bei film-zeit.de |wayback=20170619051703}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-119498 Nachlass von Hans Abich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Intendanten von Radio Bremen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Programmdirektoren der ARD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120137550|LCCN=no2010010217|VIAF=72216763}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abich, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intendant von Radio Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Stadt Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (ARD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abich, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abich, Hans Karl Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmproduzent, Intendant, Rundfunkpublizist und Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steinölsa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juli 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>