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	<title>Hans Aßmann von Abschatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:11:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_A%C3%9Fmann_von_Abschatz&amp;diff=66649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-23T08:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abschatz Freiherren Wappen.png|mini|Freiherrliches Wappen]]&lt;br /&gt;
Freiherr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann „Hans“ Aßmann von Abschatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Hans Erasmus Aßmann&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[4.&amp;amp;nbsp;Februar]] [[1646]] in Würbitz bei [[Beuthen an der Oder]], [[Herzogtümer in Schlesien|Niederschlesien]]; †&amp;amp;nbsp;[[22. April]] [[1699]] in [[Legnica|Liegnitz]], [[Fürstentum Liegnitz]]), war ein deutscher [[Lyrik]]er und [[Übersetzer]] des [[Barock]]. Er gilt als bedeutender Vertreter der [[Zweite Schlesische Schule|Zweiten Schlesischen Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Aßmann von Abschatz entstammte dem seit 1294 urkundlich nachgewiesenen [[Schlesien|schlesischen]] [[Adel]]sgeschlecht [[Abschatz|von Abschatz]]. Seine Eltern waren Johann Eraßmus von Abschatz auf Koiskau, Poselwitz und Zobel und Margarete von [[Kanitz (Adelsgeschlecht)|Kanitz]]. Er wuchs in Liegnitz auf, wo sein Vater das Amt eines Landesbestellten des damals [[Schlesische Piasten|piastischen]] [[Herzogtum Liegnitz|Herzogtums Liegnitz]] bekleidete. Mit vier Jahren erkrankte Abschatz an [[Blattern]] und verlor im selben Jahr den Vater. Als er 13 Jahre alt war, starb seine Mutter. Die Vormundschaft und Erziehung übernahm nun sein Oheim Georg Friedrich von Abschatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1658 bis 1664 besuchte Abschatz das Gymnasium in Liegnitz. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften in [[Universität Straßburg|Straßburg]] und [[Universität Leiden|Leiden]] und unternahm eine Studienreise durch Holland, Frankreich und Italien. Nach der Rückkehr 1669 übernahm er mit 23 Jahren die Bewirtschaftung seiner ererbten Güter Wirrwitz, Lederhose, Zobel, Petschkendorf, Ober-Bärschdorf und Nieder-Göllschau. Im selben Jahr vermählte er sich am 3. Dezember mit Anna, einer Tochter des Landesältesten des Fürstentums Liegnitz, Wolf Caspar [[Hundt und Alten-Grottkau|von Hund und]] [[Grodków|Alten-Grottkau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Herzogtum Liegnitz 1675 nach dem Tod des Herzogs [[Georg Wilhelm I. (Liegnitz-Brieg-Wohlau)|Georg Wilhelm]], mit dem das Geschlecht der [[Schlesische Piasten|Schlesischen Piasten]] im Mannesstamm erlosch, als erledigtes Lehen an die [[Krone Böhmen]] [[Heimfall|heimgefallen]] war, wurde Abschatz 1679 Landesbestellter des Erbfürstentums Liegnitz und als Abgeordneter der Liegnitzer Stände zu den [[Schlesischer Fürstentag|Schlesischen Fürstentagen]] entsandt. Da er sich erfolgreich für die angestammten Liegnitzer Rechte einsetzte, genoss er hohes Ansehen. Zudem setzte er sich für die freie Glaubensausübung der schlesischen Protestanten ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeno&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zeno.org/Literatur/M/Abschatz,+Hans+Aßmann+von/Biographie Biographie auf zeno.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde er am 26. August 1695 von Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] in den [[Freiherr]]nstand erhoben. Bei seinem Tod 1699 hinterließ er vier Söhne und zwei Töchter. Seine Frau Anna, die er in seinen Liebesgedichten &amp;#039;&amp;#039;Amaranthe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Anemone&amp;#039;&amp;#039; nannte, starb im selben Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Bereits als Gymnasiast zeigte Abschatz poetisches Talent bei Schulaufführungen. Zudem verfasste er 1664–68 Liebesgedichte, die später unter dem Titel „Anemons und Adonis Blumen“ veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dichter war Abschatz, der auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Hans Erasmus Aßmann&amp;#039;&amp;#039; schrieb, nur einem kleinen Freundes- und Kollegenkreis bekannt, u. a. [[Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau]], [[Christian Knorr von Rosenroth]], [[Friedrich von Logau]] und seinem engen Freund [[Daniel Caspar von Lohenstein]]. Bei seinem Tod 1699 lag lediglich eine Übersetzung als Ganzschrift im Druck vor, eigene Gedichte waren nur vereinzelt in den ersten Bänden der &amp;#039;&amp;#039;Neukirch’schen Sammlung&amp;#039;&amp;#039; (1695–1727) erschienen. Dennoch genossen Abschatz&amp;#039; manchmal relativ schlichte und im volkstümlichen Ton verfasste Gedichte hohe Wertschätzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbkl&amp;quot;&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630024353/https://wayback.archive.org/web/20070630024353/http://www.bautz.de/bbkl/a/abschatz_h.shtml |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von|band=1|spalten=13–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Christian Gryphius]] trug die Gedichte schließlich zusammen und veröffentlichte sie zusammen mit einem ausführlichen Vorwort (&amp;#039;&amp;#039;Ehren-Gedächtniss&amp;#039;&amp;#039;). In dieser Sammlung sind u. a. 59 religiöse Gedichte unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;Himmelschlüssel oder Geistliche Gedichte&amp;#039;&amp;#039; zu finden. Mehrere dieser durch „schlichte Frömmigkeit“&amp;lt;ref name=&amp;quot;adb&amp;quot;&amp;gt;{{ADB|1|22|24|Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von|[[Rochus von Liliencron|Rochus Freiherr von Liliencron]]|ADB:Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wirkenden Gedichte wurden in die Gesangbücher aufgenommen, u. a. die Sterbelieder &amp;#039;&amp;#039;Nun hab ich überwunden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Herr, die Stund ist angebrochen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschatz&amp;#039; Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Betrachtung funffzig-jährigen Lebens-Lauffs&amp;#039;&amp;#039; kann wegen der darin enthaltenen realistischen Schilderungen als [[Autobiographie]] gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Vor Allem [sahen] seine Zeitgenossen [… in dem] Umstande, daß ein Adliger eine solche Stellung zur Poesie einnahm, einen günstigen Umschwung der Litteraturverhältnisse, durch den nun Deutschland dem Auslande, vor Allem Frankreich und England, nacheifern werde. Auch er selbst deutet wiederholt an, daß er in diesem Sinne auf seine Standesgenossen einwirken möchte: der Adel ohne persönliches Verdienst sei ein leeres Haus auf fremden Grund gebaut.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;adb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
Abschatz übersetzte das [[Schäferspiel]] &amp;#039;&amp;#039;Il pastor fido&amp;#039;&amp;#039; von [[Giovanni Battista Guarini]], das unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der teutsch-redende treue Schäffer des berühmten Welschen Guarini &amp;#039;&amp;#039; erschien sowie die &amp;#039;&amp;#039;Scherzsonette&amp;#039;&amp;#039; von Alexander Adimari im Stil Lohensteins. Die Guarini-Übersetzung richtete Abschatz für die Bühne ein und ließ sie nach eingehender Korrektur durch Hoffmannswaldau vermutlich zwischen 1672 und 1678 drucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Meisterwerk seiner Übersetzungstätigkeit gilt die Übertragung einer [[Ode (Gedicht)|Ode]] von Marc Antoine de Saint-Amant, &amp;#039;&amp;#039;La Solitude&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Die angenehme Wüsteney&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichtbeispiel ===&lt;br /&gt;
:: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschwer über den Bart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:: Was ist bey schönem Mund ein starck gewachsner Bart/&lt;br /&gt;
:: Der Liebe Wespen-Nest/ ein Dornstrauch um die Rosen/&lt;br /&gt;
:: Ein Stoppel süsser Frucht/ ein scharffer Distel-Zaun/&lt;br /&gt;
:: Ein Schrancken/ welchen wir den Hafen sperren schaun/&lt;br /&gt;
:: Ein spitzer Schifer-Felß in stiller Venus-Fahrt?&lt;br /&gt;
:: Wer preist die Käste/ so die Stachel-Schale deckt.&lt;br /&gt;
:: Die Perle/ welche noch in rauher Muschel steckt?&lt;br /&gt;
:: Mit was für Anmutt ist dem Barte liebzukosen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Literatur/M/Abschatz,+Hans+Aßmann+von/Gedichte/Gedichte/Vermischte+Gedichte/Beschwer+über+den+Bart Gedichte auf zeno.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das anmutthige Grab der... Frauen Helena Elisabetha vermaehlter von Hund, gebohrner von Kalkreut... bey abgestattetem letzten Ehren und Freundschaffts-Dienste, den 22. Maymonats im Jahr 1680. mittleidig beleuchtet und wolmeinend vorgestellet&amp;#039;&amp;#039;. Bresslau, in der Baumannischen Erben Druckerey, druckts Gottfried Gruender, 1680.&lt;br /&gt;
* Zeitgenössische Sammlung: [[Christian Gryphius]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Poetische Ubersetzungen und Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Bauch, Leipzig und Breslau, 1704.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10104255.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abschatz, Hans Assmann von: Poetische Ubersetzungen und Gedichte. Leipzig, 1704. [https://www.deutschestextarchiv.de/abschatz_gedichte_1704 Digitalisat und Volltext] im [[Deutsches Textarchiv|Deutschen Textarchiv]].&lt;br /&gt;
** Faksimile der Ausgabe von 1705 (hrsg. von Erika Alma Metzger): &amp;#039;&amp;#039;Poetische Übersetzungen und Gedichte &amp;#039;&amp;#039;. Lang, Bern, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl; hrsg. von Erika Alma Metzger), Lang, Bern 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|22|24|Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von|[[Rochus von Liliencron]]|ADB:Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* Carl Hans Wegener: &amp;#039;&amp;#039;Biographie Assmanns von Abschatz. Nebst einem Exkurs über seine Familie.&amp;#039;&amp;#039; [[Duncker &amp;amp; Humblot|Duncker]], Berlin 1910 (Dissertation an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]])&lt;br /&gt;
* Anton Hans Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die „Himmel-Schlüssel“ des Hans Assmann von Abschatz&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Münster 1939&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|24|25|Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von|[[Willi Flemming]]|118500279}}&lt;br /&gt;
* Erika Alma Metzger: &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem „höfisch-antihöfisch“ bei Hans Assmann von Abschatz&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Buffalo 1967.&lt;br /&gt;
* Bernhard Asmuth: &amp;#039;&amp;#039;Hans Aßmann von Abschatz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesier des 15. bis 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Helmut Neubach]] und Ludwig Petry (= Schlesische Lebensbilder, Band 5). Holzner, Würzburg 1968, S. 51–62.&lt;br /&gt;
* Aloys Sommerfeld: &amp;#039;&amp;#039;Freiherr v. Abschatz und sein Bardenlied.&amp;#039;&amp;#039; In: Genealogie 17, 1968, S. 182–183.&lt;br /&gt;
* Alba Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Der teutsch-redende treue Schäffer&amp;#039;&amp;#039;. Bern 1972&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630024353/https://wayback.archive.org/web/20070630024353/http://www.bautz.de/bbkl/a/abschatz_h.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Abschatz, Hans Aßmann Freiherr von|band=1|spalten=13–14}}{{Webarchiv |url=http://www.bautz.de/bbkl/a/abschatz_h.shtml |text=Digitalisat |wayback=20070630024353}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Dünnhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Aßmann Freiherr von Abschatz (1646–1699).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Personalbibliographien zu den Drucken des Barock.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Hiersemann, Stuttgart 1990, ISBN 3-7772-9013-0, S. 167–169 (Werk- und Literaturverzeichnis)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Borgstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Abschatz, Hans Aßmann Frhr. von&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (2018), S. 28–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Hans Aßmann von Abschatz}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118500279}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke|VD=17|PPN=004287339}}&lt;br /&gt;
* {{HAB|per+abschatz,+hans+assmann+von}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Abschatz,+Hans+Aßmann+von}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://gedichte.ws0.org/hans_aszmann_von_abschatz/index.html |text=Gedichtsammlung |wayback=20091016095135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118500279|LCCN=no2002031625|VIAF=36959625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Abschatz, Hans Assmann von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1646]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1699]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Abschatz, Hans Aßmann von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Abschatz, Johann Aßmann von; Aßmann, Hans Erasmus (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker und Übersetzer des Barocks&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1646&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]], [[Fürstentum Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1699&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Legnica|Liegnitz]], [[Fürstentum Liegnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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