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	<title>Hans-Werner Janz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:54:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Bedeutung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-04-15T18:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Werner Janz.jpg|hochkant|mini|Hans-Werner Janz, 1994]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Werner Janz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1906]] in [[Wydminy|Widminnen]], [[Kreis Lötzen]], [[Ostpreußen]]; † [[13. April]] [[2003]] in der Gemeinde [[Wedemark]]) war ein deutscher [[Psychiater]] und [[Neurologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans-Werner Janz wurde als Sohn von Gertrud Janz, geborener Reck, und des Medizinalrats Eugen Janz geboren. In [[Braniewo|Braunsberg]] bestand er 1925 das Abitur mit Auszeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.braunsberg-ostpreussen.de/janz1.htm www.braunsberg-ostpreussen.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.preussische-allgemeine.de/1959/1959_11_14_46.pdf archiv.preussische-allgemeine.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begann Medizin an der [[Albertus-Universität Königsberg]] zu studieren und wurde 1925 im [[Corps Littuania]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Corpslisten 1996&amp;#039;&amp;#039;, 85/845; 2/486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Auf Littuanias Weisung ging er 1927 nach einem Semester an die [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], um (gegen seinen Willen) auch im befreundeten [[Corps Makaria München]] aktiv zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Corpslisten 1930,&amp;#039;&amp;#039; 112/708.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ausgezeichneter [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]] ging er nach zwei Semestern an die [[Universität Wien]]. 1929 kehrte er nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]] zurück, wo er 1930 das Staatsexamen bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Höpker: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Hans-Werner Janz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Corpszeitung der Albertina.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 116–127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Medizinalpraktikant im (alten) [[Alte Krankenhäuser Altona|Krankenhaus Altona]] und im [[Asklepios Klinik Barmbek|AK Barmbek]] lernte er [[Arthur Jores]] und [[Peter Bamm]] kennen. 1931 erhielt Janz seine Approbation. Nach Königsberg zurückgekehrt, wurde er 1932 [[summa cum laude]] zum [[Dr. med.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Psychobiologische Untersuchungen an Ehefrauen chronischer Alkoholiker.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.035.993),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18110829&amp;lt;/ref&amp;gt; indem er sich in eine Liste eintrug, die im Ärztekasino des AK Barmbek ausgelegt war. 1934 lernte er Antonia Hellwich kennen, die er 1935 im Grundwehrdienst bei der [[Wehrmacht]] heiratete. Von 1934 bis 1937 arbeitete Hans-Werner Janz als Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäts-Nervenkliniken in Königsberg und Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leipzig ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 ging das Ehepaar nach [[Leipzig]]. Als [[Facharzt]] für Neurologie [[Habilitation|habilitierte]] Janz sich 1939 an der [[Universität Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Klinische und experimentelle Untersuchungen über Konstitution und Krampfbereitschaft bei Epileptikern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 begann er seine Lehrtätigkeit als [[Privatdozent]] in Leipzig. In Briefwechseln und persönlichen Begegnungen mit [[Hans-Georg Gadamer]], [[Theodor Litt]], [[Max Planck]], [[Werner Heisenberg]], [[Hans von Hattingberg]] und [[Wladimir Lindenberg]] befasste er sich mit philosophischen Fragen der [[Medizin]] und der [[Naturwissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zunächst vom Kriegsdienst freigestellt, konnte er seine Dozentur als [[Oberarzt]] an der Leipziger Universitätsklinik für [[Psychiatrie]] antreten. 1940 wurde er zu einer Sanitätsstaffel der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] eingezogen. Zugleich wurde er als Kandidat für die [[Lehrstuhl|Lehrstühle]] im besetzten [[Straßburg]] und [[Krakau]] gehandelt. Von Krakau folgte er dem Südabschnitt der [[Wehrmacht]] bis an den [[Dnepr]]. Im Frühjahr 1942 wurde er an das Luftwaffenlazarett für Hirn- und Rückenmarksverletzte in [[Berlin-Reinickendorf]] versetzt. Dort befasste er sich mit der Reversibilität von [[Aphasie]]n durch Training.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt; Bald aus der Wehrmacht entlassen, konnte er seinen Dienst an der Leipziger Klinik fortsetzen und [[Vorlesung]]en in [[Forensische Psychiatrie|Forensischer Psychiatrie]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht]] wurde Janz wegen seiner Parteizugehörigkeit kurzzeitig [[Haft|inhaftiert]]. Im Chaos der Klinik und der Stadt [[Denunziation|denunziert]], wurde Janz vom neuen [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] Gadamer zur Flucht aus der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] gedrängt. An [[Hungerödem]]en leidend, wurde er in den Psychiatriebeirat der [[Deutsche Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen|Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen]] in Berlin berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1969 war Janz Privatdozent, ab 1952 außerplanmäßiger Professor an der Universität Hamburg. Nach der [[Umhabilitation]] von der Universität Leipzig an die [[Universität Hamburg]] hielt er dort Vorlesungen im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]] bei [[Hans Bürger-Prinz]]. [[Friedrich Mauz]] brachte ihn im [[Asklepios Klinik Nord|Psychiatrischen Krankenhaus Langenhorn]] unter. Janz widmete sich wieder den psychoreaktiven Manifestationen beim [[Schädel-Hirn-Trauma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien.|Hans-Werner Janz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hannover ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1948 wurde er in [[Ilten]] [[Ärztlicher Direktor]] der [[Klinikum Wahrendorff|Wahrendorff’schen Krankenanstalten]], einer „veritablen Schlangengrube“. Das Bruttogehalt von 1000 Reichsmark musste für die Familie, drei Verwandte und drei völlig verarmte Corpsbrüder reichen. Trotz der Zerstörungen [[Hannover]]s und seiner Umgebung, trotz [[Hungersnot]], [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950]], [[Seuche]]n und [[Infektionskrankheit]]en ([[Typhus]], [[Tuberkulose]], [[Poliomyelitis]]) machte Janz die „riesige Verwahranstalt für Irre“ zu einem modernen Krankenhaus. Unterstützt wurde er dabei nicht nur von den privaten Trägern, sondern auch vom Niedersächsischen Sozialministerium. Er war ab 1950 Mitglied des Niedersächsischen Landesgesundheitsrats, richtete neue Abteilungen für Hirnverletzte, [[Radiologie]], [[Labormedizin]] und – für eine Psychiatrie einzigartig – [[Diabetes mellitus|Diabetiker]] ein und schaffte die [[Bett#Etagenbett|Etagenbetten]] ab. Mit mehreren habilitierten Oberärzten wurde die Klinik zur „kleinen Universität“; Janz firmierte dabei als „Professor Dr.“. Auch in [[wirtschaft]]licher Hinsicht war sie erfolgreich: Trotz des sehr großen [[Investition]]sprogramms brauchten keine Kredite aufgenommen zu werden. [[Karl Peter Kisker]] vermittelte Janz 1967 eine [[Honorarprofessur]] an der neuen [[Medizinische Hochschule Hannover|Medizinischen Hochschule Hannover]], wo Janz ab 1968 lehrte. Ab 1967 war er auch Beirat im Bundesgesundheitsamt. Als Janz 1976 im Alter von 70 Jahren [[Pension (Altersversorgung)|pensioniert]] wurde, konnte er seinem Nachfolger eine sanierte und anerkannte Klinik übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde er Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft. Im selben Jahr legte er das [[Couleur|Band]] des [[Corps Makaria München]] nieder. Das Corps Albertina Hamburg verlieh ihm 1980 das Band.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot; /&amp;gt; So schlicht wie eindrücklich, gelassen und versöhnlich war seine Rede zu Littuanias 165. Stiftungsfest am 29. Januar 1994 auf dem Albertinerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Werner Janz war evangelisch, lebte und starb in der Wedemark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Janz befasste sich immer mehr mit der [[Psychopathologie]] historischer Persönlichkeiten, zum Beispiel mit [[Odysseus]], [[Agamemnon]] und [[Adolf Hitler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt; Als Mitglied der [[Psychiatrie-Enquête]] (Enquête-Kommission über die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin) von 1971 bis 1975 verantwortete er die Reformvorschläge im Bereich der [[Abhängigkeitssyndrom]]e. Dass er die Anerkennung der [[Alkoholkrankheit]] durchsetzte, erwies sich als einer der wichtigsten (wenn auch teuersten) Fortschritte im deutschen Gesundheitswesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WH&amp;quot; /&amp;gt; Die bereits von seinem Vorgänger etablierte [[Arbeitstherapie]] entwickelte Janz zur (psychiatrischen) [[Ergotherapie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=HsUUYemK8ZsC&amp;amp;pg=PA78&amp;amp;lpg=PA78&amp;amp;dq=Berufsverband+staatlich+anerkannter+Besch%C3%A4ftigungstherapeuten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LeQbgST-AV&amp;amp;sig=4chLhHvL8iFQIAxmunkzvym6ABg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=9jZ1UcbOCoS0tAbo8oHgBw&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=janz&amp;amp;f=false] Manfred Marquardt:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ergotherapie 1954 bis 2004&amp;#039;&amp;#039;. Idstein 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er initiierte den Berufsverband staatlich anerkannter Beschäftigungstherapeuten und erreichte seine internationale Anerkennung. [[Musik]] und [[Malerei|Malen]] setzte er zur Therapie ein. Mit dem Einsatz der revolutionären [[Psychopharmakon|Psychopharmaka]] machte er die „Anstalten“ zu [[Fachkrankenhaus|Fachkrankenhäusern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe.|Hans-Werner Janz, Memorabilia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt das Verdienstkreuz Erster Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens und Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Janz schrieb 116 [[Publikation]]en, die letzten 13 im Ruhestand.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgabe der Suchtbekämpfung in der ärztlichen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psique y Fármaco.&amp;#039;&amp;#039; Madrid 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psyche und Pharmakon. Ergebnisse und Probleme der psychiatrischen Pharmakotherapie.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le nihilisme moderne comme probléme psychopathologieque.&amp;#039;&amp;#039; 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben und Erinnern&amp;#039;&amp;#039;, 2 Teile.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Problematik der Hoffnung in der Psychotherapie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Psychotherapie und medizinische Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1968, S. 121 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Ilten – Hundert Jahre Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band&amp;#039;&amp;#039; 2, 1984, S. 147–203.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;... der Geist der Treue als der eigentliche innere Wert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt U. Bertrams]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter.&amp;#039;&amp;#039; Hilden 2006, S. 128–146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Janz, Hans-Werner.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 581.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1044500298}}&lt;br /&gt;
* [http://www.0194.a4a.de/janz1.htm Autobiografie, Teil 1]&lt;br /&gt;
* [http://www.0194.a4a.de/janz2.htm Autobiografie, Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1044500298|VIAF=305357472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janz, HansWerner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wedemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sehnde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janz, Hans-Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe und Psychiater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wydminy|Widminnen]], [[Kreis Lötzen]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wedemark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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