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	<title>Hans-Valentin Hube - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|Außer einem Einzelnachweise keinerlei Belege! --[[Benutzer:Nimro|Nimro]] ([[Benutzer Diskussion:Nimro|Diskussion]]) 13:24, 25. Mai 2014 (CEST)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Hube1.jpg|mini|Hans-Valentin Hube (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hans-Valentin Hube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[29. Oktober]] [[1890]] in [[Naumburg (Saale)]]; † [[21. April]] [[1944]] bei [[Ainring]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd126338892.html |titel=Hube, Hans Valentin - Deutsche Biographie |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Generaloberst]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und einer von 27 Trägern des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hube trat 1909 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Fürst Leopold von Anhalt-Dessau“ (1. Magdeburgisches) Nr. 26|Infanterie-Regiment „Fürst Leopold von Anhalt-Dessau“ Nr. 26]] in [[Magdeburg]] ein, wo er nach 18 Monaten Dienstzeit am 22. August 1910 zum [[Leutnant]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem von ihm ausgebildeten Rekrutenjahrgang zog er 1914 als [[Zugführer]] in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wurde [[Bataillon]]s[[adjutant]] und am 20. September 1914 bei [[Fontenoy (Aisne)|Fontenoy]] ([[Département Aisne]]) durch einen Querschläger so schwer verwundet, dass der linke Arm amputiert werden musste. Als [[Oberleutnant]] und [[Kompaniechef]] kehrte Hube im Dezember 1915 an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zurück. 1916 erhielt er an der [[Somme]] das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. Klasse. 1917 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und mit dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet. Hube war als Bataillonskommandeur an der Abwehr des ersten britischen [[Panzer]]angriffs bei der [[Schlacht von Cambrai]] eingesetzt. Kurz darauf musste er mit einer schweren [[Giftgas]]erkrankung ins Lazarett eingeliefert werden. Er erhielt das [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz und wurde noch zur Verleihung des Ordens [[Pour le Mérite]] vorgeschlagen. Diesen Orden bekam er aber aufgrund des Kriegsendes im November 1918 nicht mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000005219|Abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus dem Lazarett war er zunächst beim Freiwilligen Landesschützenkorps und wurde im Oktober 1919 in die [[Reichswehr]] übernommen. Hier war er zuerst als Kompaniechef und ab 1925 als Ausbilder an der [[Infanterieschule der Reichswehr|Infanterieschule]] in [[Dresden]] tätig. 1932 übernahm er als [[Major]] das I. Bataillon des [[3. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|3. (Preußischen) Infanterie-Regiments]] in [[Kwidzyn|Marienwerder]]. Zwei Jahre später erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. Am 1. Mai 1935 wurde er Kommandeur der neu eingerichteten [[Truppenübungsplatz Döberitz|Infanterieschule Döberitz]] und als solcher im folgenden Jahr zum [[Oberst]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1939 übernahm Hube als Kommandeur das Infanterie-Regiment 3 und kurz nach Beginn des [[Westfeldzug]]s am 14. Mai 1940 die [[16. Infanterie-Division (Wehrmacht)|16. Infanterie-Division]]. Zwei Wochen später wurde er zum [[Generalmajor]] ernannt. In der [[Panzergruppe Kleist]] erreichte er den [[Ärmelkanal]] und drang dann in [[Lothringen]] bis zum Vaudemont bei [[Mirecourt]] vor, wo er die [[Kapitulation]] des französischen XXI. Korps von General Flavigny zwei Tage vor den [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstandsverhandlungen]] entgegennahm. Daraufhin erhielt Hube den Befehl, seine 16. Infanterie-Division zur Panzer-Division umzubilden und als Ausbildungstruppe ins verbündete [[Königreich Rumänien|Rumänien]] zu verlegen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J09741, Trauerfeier für Generaloberst Hans Hube.jpg|mini|[[Wilhelm Keitel]], [[Karl Dönitz]], [[Heinrich Himmler]] und [[Günther von Kluge]] (vordere Reihe von rechts) bei der Trauerfeier für Hube]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hube, 2000.jpg|mini|Restitutionsstein auf Hubes Grab auf dem [[Invalidenfriedhof]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Auf Anhieb durchbrach die [[16. Panzer-Division (Wehrmacht)|16. Panzer-Division]] unter Generalmajor Hube beim [[Unternehmen Barbarossa|Angriff auf die Sowjetunion]] Ende Juni 1941 die [[Stalin-Linie]], wofür er am 1. August 1941 das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später war er an der Einnahme von [[Mykolajiw|Nikolajew]] und der [[Schlacht um Kiew (1941)|Schlacht um Kiew]] entscheidend beteiligt, wofür ihm am 17. Januar 1942 das Eichenlaub (62. Verleihung) zum Ritterkreuz verliehen wurde. Im April 1942 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert. Am 16. September 1942 beauftragte man ihn mit der Führung des [[XIV. Panzerkorps (Wehrmacht)|XIV. Panzerkorps]], welches in der [[Schlacht von Stalingrad]] eingesetzt wurde, und beförderte ihn wenig später zum [[General der Panzertruppe]]. Am 28. Dezember 1942 erreichte ihn der Befehl Hitlers, zur Berichterstattung und zum Empfang der am 21. Dezember verliehenen Schwerter (22. Verleihung) zum Ritterkreuz aus dem Kessel zu fliegen. Am 8. Januar 1943 flog er zurück in den Kessel, wo sich das Ende der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] bereits abzeichnete. Auf Befehl Hitlers wurde Hans Hube am 18. Januar 1943 wieder aus dem Kessel ausgeflogen, um die Versorgung aus der Luft zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1943 beauftragte das [[Oberkommando des Heeres]] Hube mit der Neuaufstellung des XIV. Panzerkorps, das nach [[Sizilien]] verlegt werden sollte. Er wurde zum [[Oberbefehlshaber]] aller Heeres- und Luftwaffentruppen auf Sizilien ernannt und bekämpfte die [[Operation Husky|Invasion der Insel]] und die nachfolgende [[alliierte Invasion in Italien|Eroberung des italienischen Festlandes]]. Am 17. August 1943 wurde er erstmals im [[Wehrmachtsbericht]] genannt und von den verbündeten Italienern mit dem [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des [[Militärorden von Savoyen|Militärordens von Savoyen]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1943 erhielt er den Befehl über die [[1. Panzerarmee (Wehrmacht)|1. Panzerarmee]]. Nachdem seine Armee in der [[Kesselschlacht von Kamenez-Podolski]] eingekesselt worden war, konnte er mit 200.000 Mann erfolgreich ausbrechen und wurde am 31. Januar sowie am 9. April 1944 im Wehrmachtbericht genannt. Außerdem erhielt er am 20. April 1944 von Hitler als vierter Soldat des Heeres die Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und wurde zum [[Generaloberst]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bert Ecke |url=https://harz-saale.de/hans-valentin-hube/ |titel=Hans Valentin Hube - Ein Ritterkreuzträger aus Naumburg |werk=harz-saale.de |datum=2012-12-13 |sprache=de-DE |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag darauf kam Hube bei einem Flugzeugabsturz ums Leben: Die Maschine, die ihn von [[Salzburg]] nach [[Berlin]] bringen sollte, stürzte kurz nach dem Start bei [[Flughafen Reichenhall-Berchtesgaden|Ainring]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Hube wurde mit einem Staatsakt auf dem Berliner [[Invalidenfriedhof]] beigesetzt. Der ursprüngliche Grabschmuck ist nicht erhalten, die Grabstelle wird aber seit dem Jahr 2000 von einem [[Restitutionsstein]] markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Sein Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Der Infanterist&amp;#039;&amp;#039; erschien 1925, 1928, 1932, 1934, 1934/35 und 1935/36. Die beiden letzten Ausgaben erschienen in zwei Teilbänden. &lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] des [[NS-Regime]]s verwendete Hube in seinem Handbuch Begriffe der [[NS-Ideologie]], zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;germanisches Staatswesen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;germanisches Rasseerbgut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Volksheer des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Der Krieg wurde als Stahlbad der Nation, die Schlacht als prägendes Ereignis im Mannesleben herausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Neitzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Krieger: Vom Kaiserreich zur Berliner Republik – eine Militärgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Berlin 2020, ISBN 978-3-549-07647-7, S. 117–118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Infanterist: Handbuch f. Selbstunterricht u. Ausbildg d. jungen Frontsoldaten d. Infanterie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Offene Worte, Charlottenburg 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Valentin Hube}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126338892}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000005219}}&lt;br /&gt;
* Digitalisierte Archivobjekte im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] (invenio; PERS 6/40, PERS 6/299911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126338892|VIAF=47750880}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hube, HansValentin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XIV. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens von Savoyen (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hube, Hans-Valentin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hube, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Ainring]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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