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	<title>Hans-Ulrich Wittchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:37:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Ulrich Wittchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1951]] in [[Bad Salzuflen]]) ist ein deutscher [[Klinische Psychologie|Klinischer Psychologe]] und [[Psychotherapeut]]. Von 2000 bis März 2017 war er Direktor des Instituts für Klinische Psychologie und Psychotherapie&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tud-clinical-psychology.com/ Institute of Clinical Psychology and Psychotherapy]&amp;lt;/ref&amp;gt; und des &amp;#039;&amp;#039;Center of Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies&amp;#039;&amp;#039; (CELOS)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/mn/psychologie/behav_epi/celos &amp;#039;&amp;#039;Center of Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies&amp;#039;&amp;#039; (CELOS)]&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherr-von-Stein]]-Gymnasium in [[Leverkusen]] (1968) studierte Hans-Ulrich Wittchen Medizin und Psychologie in Wien. Nach dem Studium begann er seine Laufbahn als wissenschaftlicher Assistent des Lehrstuhls für Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät [[Universität Wien]] (1973–1976) und absolvierte eine Zusatzausbildung als Verhaltenstherapeut (Psychotherapie) beim Berufsverband Deutscher Verhaltenstherapeuten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://www.dgvt.de/index.php?id=6 |text=Berufsverband Deutscher Verhaltenstherapeuten |archivebot=2019-09-09 08:08:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Verhaltenstherapie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oegvt.at/ Österreichischen Gesellschaft zur Förderung der Verhaltenstherapie]&amp;lt;/ref&amp;gt; In Wien war Wittchen u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Einführung verhaltenstherapeutischer Methodenentwicklung am Anton Proksch Institut für Alkoholkranke und dem [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Ludwig-Boltzmann Institut]] für Suchtforschung betraut und promovierte 1975 mit einer Arbeit zur klinischen Bedeutung von [[Biofeedback]]methoden zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion wechselte er 1976 an das [[Zentralinstitut für Seelische Gesundheit]] in Mannheim, dann 1978 an das [[Max-Planck-Institut für Psychiatrie]] in München. 1984 habilitierte er sich für das Fach Klinische Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Schrift&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verlauf und Ausgang behandelter und unbehandelter affektiver Störungen unter psychopathologischen, sozialen und psychologischen Aspekten.&amp;#039;&amp;#039; Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität, München 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt; über den Verlauf und Ausgang behandelter und unbehandelter psychischer Störungen. Von 1984 bis 1990 hatte er zudem die Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Mannheim inne und gründete dort die Institutsambulanz und das psychophysiologische Labor. 1989–1990 wurde er beurlaubt, um die [[Weltgesundheitsorganisation]] (WHO) und die [[Gesundheitsministerium der Vereinigten Staaten|Alcohol, Drug and Mental Health Administration]] der Vereinigten Staaten bei der Vorbereitung von [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders|DSM]]-III-R&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DSM-III-R. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders.&amp;#039;&amp;#039; American Psychiatric Association, Washington, DC 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD]]-10&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tenth Revision of the International Classification of Diseases Chapter V (F): Mental and Behavioral Disorders (including disorders of psychological development). Clinical descriptions and diagnostic quidelines.&amp;#039;&amp;#039; World Health Organization, Geneva 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klassifikationen zu unterstützen und begleitende Studien zu organisieren. 1990 kehrte er an das Max-Planck-Institut für Psychiatrie als Leiter der Abteilung Psychologie zurück. Ab 2004 leitete Wittchen die Arbeitsgruppe „Epidemiologie und Verlaufsforschung“ am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis März 2017 hatte Wittchen den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden inne. Er war Direktor des Instituts für Klinische Psychologie und des Center of Clinical Epidemiology and Longitudinal Studies (CELOS), Direktor und Geschäftsführer des postgradualen Studienganges Psychologische Psychotherapie sowie der Institutsambulanz und Tagesklinik für Psychologie der Technischen Universität Dresden (IAP-TU Dresden GmbH).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/mn/psychologie/ikpp/klipsy/die-professur/news/statusbericht-2017/ Statusbericht des Instituts für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden 2016/2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2017 wechselte er als Gastprofessor an das [[LMU Klinikum|Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München]], um dort die Forschungsgruppe „Clinical Psychology and Psychotherapy“ zu leiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Informationsdienst Wissenschaft|idw]]: [https://idw-online.de/de/news682497 LMU-Psychiatrie: Innovative Psychotherapieforschung bei Angststörungen und Depression], vom 10. Oktober 2017, abgerufen am 3. Dezember 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er bis zur Auflösung des Gastwissenschaftler-Vertrags im April 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-lmu-skandal-faelschung-psychologe-gastprofessor-hans-ullrich-wittchen-90356625.html |titel=München: LMU reagiert nach Skandal-Vorwürfen - Mitteilung verschwindet plötzlich von der Homepage |werk=tz.de |datum=2021-04-08 |abruf=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Leiter einer Forschungsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Wittchen betreibt [[Ätiologie (Medizin)|ätiologische]] Grundlagenforschung zu [[Angststörung]]en und [[Depression]], Stress- und substanzbezogenen Störungen sowie den damit zusammenhängenden körperlichen Erkrankungen. Wittchen erhebt insbesondere den Anspruch, wesentlich an der Formulierung des Konzeptes der [[Generalisierte Angststörung|Generalisierten Angststörung]] beteiligt gewesen zu sein. Er forscht außerdem zur Häufigkeit, Belastungseffekten, Verlauf, Versorgung, Therapie und Prävention psychischer Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Diagnostik psychischer Störungen ([[DSM-IV]], [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD]]) war Wittchen an der Entwicklung diagnostischer Instrumente wie dem [[Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV|Strukturierten Klinischen Interview für Psychische Störungen (SKID)]]&amp;lt;ref&amp;gt;H.-U. Wittchen, M. Zaudig, T. Fydrich: &amp;#039;&amp;#039;SKID. Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV. Achse I und II. Handanweisung.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, Göttingen 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem Computerisierten Internationalen Diagnostischen Interview (CIDI) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. U. Wittchen, H. Pfister: &amp;#039;&amp;#039;DIA-X-Interviews: Manual für Screening Verfahren und Interview; Interviewheft Längsschnittuntersuchung (DIA-X-Lifetime); Ergänzungsheft (DIA-X-Lifetime); Interviewheft Querschnittsuntersuchung (DIA-X-12 Monate); Ergänzungsheft (DIA-X-12 Monate); PC-Programm zur Durchführung des Interviews (Längs- und Querschnittsuntersuchung); Auswertungsprogramm.&amp;#039;&amp;#039; Swets &amp;amp; Zeitlinger, Frankfurt 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987 ist er Autor und Co-Autor der deutschen Version des US-amerikanischen [[Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders]] (3.–5. Revision). Hinsichtlich der Diagnostik psychischer Störungen ([[DSM-IV]], [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme|ICD]]) war Wittchen an der Entwicklung diagnostischer Instrumente wie dem [[Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV|Strukturierten Klinischen Interview für Psychische Störungen (SKID)]]&amp;lt;ref&amp;gt;H.-U. Wittchen, M. Zaudig, T. Fydrich: &amp;#039;&amp;#039;SKID. Strukturiertes Klinisches Interview für DSM-IV. Achse I und II. Handanweisung.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, Göttingen 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder dem Computerisierten Internationalen Diagnostischen Interview (CIDI) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;H. U. Wittchen, H. Pfister: &amp;#039;&amp;#039;DIA-X-Interviews: Manual für Screening Verfahren und Interview; Interviewheft Längsschnittuntersuchung (DIA-X-Lifetime); Ergänzungsheft (DIA-X-Lifetime); Interviewheft Querschnittsuntersuchung (DIA-X-12 Monate); Ergänzungsheft (DIA-X-12 Monate); PC-Programm zur Durchführung des Interviews (Längs- und Querschnittsuntersuchung); Auswertungsprogramm.&amp;#039;&amp;#039; Swets &amp;amp; Zeitlinger, Frankfurt 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschungsvorwürfe ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer mit 2,5 Millionen Euro dotierten Feldstudie im Auftrag des [[Gemeinsamer Bundesausschuss|Gemeinsamen Bundesausschusses]] untersuchte ein Forscherteam unter Leitung Wittchens den Zustand der Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland. Die Studienergebnisse sollten als Grundlage für die Erarbeitung einer bundesweiten Richtlinie zu aktualisierten personellen Mindeststandards in [[Psychiatrische Klinik|psychiatrischen Kliniken]] dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gwt-ppp.de/ |titel=Startseite |hrsg=GWT-TUD GmbH |kommentar=Zwischenzeitlich geschlossen |abruf=2019-02-21 |archiv-datum=2019-02-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190222042136/https://gwt-ppp.de/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-16 16:35:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zusammenhang mit dieser Studie erhoben Ende 2018 [[Whistleblower]] Manipulationsvorwürfe, denen seit Februar 2019 eine Untersuchungskommission der TU Dresden nachgeht. Die Investigativ-Redaktion BuzzFeed News machte die Vorwürfe am 21. Februar 2019 erstmals öffentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buzzfeed.de/recherchen/eine-grundlagenstudie-fuer-die-zukuenftige-psychosoziale-versorgung-in-deutschland-soll-manipuliert-worden-sein-90134119.html |titel=Eine Grundlagenstudie für die zukünftige psychosoziale Versorgung in Deutschland soll manipuliert worden sein |datum=2019-02-21 |abruf=2021-04-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter erheblichem Zeitdruck sollen die Ergebnisse von Einzeldatenerhebungen dupliziert worden sein, um die erforderliche Gesamtzahl der untersuchten Kliniken zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Scheloske |url=https://www.spektrum.de/news/manipulationsverdacht-bei-deutschlandweiter-psychiatrie-studie/1625790 |titel=Patientenversorgung: Manipulationsverdacht bei deutschlandweiter Psychiatrie-Studie |werk=Spektrum.de |datum=2019-02-22 |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Statt der von Wittchen angegebenen 93 Kliniken hatte sein Team höchstens 73 besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT_2020-02-25&amp;quot;&amp;gt;Marc Scheloske: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2021/09/hans-ulrich-wittchen-psychologie-professor-studie-daten-manipulation „Er hatte absolute Narrenfreiheit“]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9 vom 25. Februar 2021, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von dem Hamburger Juristen [[Hans-Heinrich Trute]] geleitete Kommission entschied nach einer Vorprüfung der Anschuldigungen im Frühjahr 2019, ein förmliches Untersuchungsverfahren einzuleiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Scheloske |url=https://www.spektrum.de/news/manipulationsverdacht-bei-deutschlandweiter-psychiatrie-studie/1625790 |titel=Neue Wendung in mutmaßlichem Forschungsskandal |werk=Spektrum.de |datum=2019-04-02 |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Januar 2021 berichtete die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] von dem für Wittchen vernichtenden Ergebnis des noch nicht veröffentlichten Abschlussberichts der Kommission, welcher der Zeitung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Machtpolitiker der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4/2021 (6. Januar 2021), S.&amp;amp;nbsp;N4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der mehr als 200 Seiten umfassende&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT_2020-02-25&amp;quot; /&amp;gt; Kommissionsbericht stellt nach Angaben der Zeitung fest, Wittchen habe seine Mitarbeiter nicht nur bewusst zu weitreichenden Datenmanipulationen angehalten, sondern sei auch bei dem Versuch, die Fälschungen nachträglich zu verschleiern, betrügerisch vorgegangen. Die Kommission erkenne vorsätzliches Handeln und rege an, die strafrechtliche Verantwortlichkeit zu prüfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Thiel |url=https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/tu-dresden-faelschungsvorwurf-gegen-psychologische-studie-17130925.html |titel=Kommission erhärtet Fälschungsvorwurf gegen Psychologen |werk=FAZ |datum=2021-01-07 |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren habe Wittchen Projektmittel zweckentfremdet. Seiner Tochter, die letztlich keinerlei Arbeitsleistungen erbracht habe, verschaffte er demnach eine Vollzeitstelle mit einem Bruttogehalt von mehr als 40.000 Euro über die Projektlaufzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEIT_2020-02-25&amp;quot; /&amp;gt; Anfang November 2024 wurde von der Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Reinhard |url=https://www.saechsische.de/politik/regional/staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-dresdner-professor-NC7NGM4I4ZDMXI5KZN5CVLBJEA.html|titel=Staatsanwaltschaft-erhebt-anklage-gegen-Dresdner-Professor |werk=Sächsische Zeitung |datum=2024-11-07 |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Hans-Ulrich Wittchen ist Sprecher mehrerer Forschungsverbünde (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|BMBF]], ASAT, Panicnet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.paniknetz.de/ paniknetz.de] Panicnet&amp;lt;/ref&amp;gt;). Er war u.&amp;amp;nbsp;a. Task Force Member der APA-DSM-5 Kommission für Angststörungen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dsm5.org/Pages/Default.aspx APA-DSM-5]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Executive Council Mitglied des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP)&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=(ECNP) Size, burden and cost of disorders of the brain in Europe |url=http://www.ecnp.eu/projects-initiatives/size_and_burden.aspx |wayback=20150923233057}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Task Force member des European Brain Council (EBC) „Size, burden and cost of disorders of the brain in Europe“.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=europeanbraincouncil.org |url=http://www.europeanbraincouncil.org/resources/SizeAndBurdenOfMentalDisorder.asp |wayback=20160304213126}} Size, burden and cost of disorders of the brain in Europe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Projektleiter und Co-Investigator klinisch-therapeutischer und epidemiologischer Studien (u.&amp;amp;nbsp;a. MFS, EDSP,&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=EDSP-Studie |url=http://www.psychologie.tu-dresden.de/i2/klinische/edsp/edsp |wayback=20160223184543}}&amp;lt;/ref&amp;gt; WMH,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.who.int/mental_health/en/ WHO Mental Health Atlas 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; NCS,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hcp.med.harvard.edu/ncs/ National Comorbidity Survey (NCS)]&amp;lt;/ref&amp;gt; IDEA, DETECT,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.detect-studie.de/ DETECT-Studie]&amp;lt;/ref&amp;gt; GEPAD, MentDis65+,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mentdiselderly.eu/ |wayback=20120411053446 |text=MentDis65+ Studie |archiv-bot=2025-06-16 16:35:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ROAMER&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.roamer-mh.org/ |wayback=20131019124519 |text=roamer-mh.org |archiv-bot=2025-06-16 16:35:21 InternetArchiveBot }} ROAMER&amp;lt;/ref&amp;gt; und Protect-AD). Er war zudem Mitglied des Senats der TU Dresden (2012–2017), Honorarprofessor für Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Honorarprofessor für Epidemiology and Public Health an der [[University of Miami|Miami University, Miller School of Medicine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Zu seinen Publikationen zählen deutsch- und englischsprachige Bücher als Herausgeber und Autor zur Epidemiologie und Behandlung psychischer Störungen und mehr als 500 peer-review Artikel.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Zusammen mit Jürgen Hoyer ist er Herausgeber und Autor des im deutschen Sprachraum weit verbreiteten Lehrbuchs &amp;#039;&amp;#039;Klinische Psychologie und Psychotherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;H.-U. Wittchen, J. Hoyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klinische Psychologie und Psychotherapie.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Springer, Heidelberg 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie vieler weiterer fachwissenschaftlicher Bücher vor allem auf dem Gebiet der Verhaltenstherapie und Psychotherapie, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Konfrontationstherapie bei Psychischen Störungen&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Peter Neudeck)&amp;lt;ref&amp;gt;P. Neudeck, H.-U. Wittchen: &amp;#039;&amp;#039;Konfrontationstherapie bei psychischen Störungen.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, Göttingen 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Psychischer Störungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;H.-U. Wittchen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Psychische Störungen.&amp;#039;&amp;#039; Beltz, Weinheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Expositionsbasierte Therapie der Panikstörung und Agoraphobie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Lang, S. Helbig-Lang, D. Westphal, A. Gloster, H.-U. Wittchen: &amp;#039;&amp;#039;Expositionsbasierte Therapie der Panikstörung mit Agoraphobie : ein Behandlungsmanual.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe, Göttingen u. a. 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der patientenorientierten [[Psychoedukation|psychoedukativen]] Literatur verfasste er zusammen mit anderen Autoren Patientenratgeber wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Ratgeber Angst. Was Sie schon immer über Angst wissen wollten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Ulrich Wittchen ist Gründer und Mitherausgeber einer Reihe von Fachzeitschriften, darunter &amp;#039;&amp;#039;Verhaltenstherapie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=JournalEditorial&amp;amp;ProduktNr=224158 Verhaltenstherapie]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Methods in Psychiatric Research&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://onlinelibrary.wiley.com/journal/10.1002/%28ISSN%291557-0657 International Journal of Methods in Psychiatric Research]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: Medvantis Research Prize, Berlin (65.000 €)&lt;br /&gt;
* 2004: ISI/WOS Top 100 Highly-cited in Psychology/Psychiatry/Neuroscience&lt;br /&gt;
* 2010: Vizepräsident des European College of Neuropsychopharmacology (ECNP)&lt;br /&gt;
* 2012: Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie: [[Wagner-Jauregg-Medaille]] für sein Lebenswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Betrug und Fälschung in der Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118075594}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118075594}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.psychologie.tu-dresden.de/i2/klinische/mitarbeiter/wittchen.html|wayback=20161014044132|text=&amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. habil. Hans-Ulrich Wittchen&amp;#039;&amp;#039;}} auf der Website der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://www.sciencemag.org/news/2021/04/top-german-psychologist-fabricated-data-investigation-finds &amp;#039;&amp;#039;Top German psychologist fabricated data, investigation finds.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;sciencemag.org&amp;#039;&amp;#039; vom 8. April 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118075594|LCCN=n/85/802059|VIAF=101888503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wittchen, Hansulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klinischer Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwig Boltzmann Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wittchen, Hans-Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klinischer Psychologe und Psychotherapeut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Salzuflen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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