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	<title>Hans-Ulrich Brand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Ulrich_Brand&amp;diff=1680019&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anhalter Almanach am 3. April 2022 um 10:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Ulrich Brand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1930]] in [[Köthen (Anhalt)|Köthen]]; † [[9. Juli]] [[2002]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1949 am Humanistischen Gymnasium absolvierte Brand 1949/50 ein Volontariat bei einer Kaffee-Importfirma in [[Hamburg]]. Danach nahm er ein Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an der [[Universität Hamburg]] auf, das er 1954 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1952 wurde er im Corps Albertina Hamburg aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1996, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Referendariat]] durchlief er in großen Betrieben der Mineralölbranche und in der Verwaltung. 1958 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Universität Hamburg]] zum [[Doktor|Dr. iur.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die Heranwachsenden als Betrüger im Jahre 1954&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 bestand er die [[Assessor]]prüfung. Im Anschluss war er zunächst als Anwaltsassessor und nach seiner Zulassung als selbständiger Rechtsanwalt in [[Pinneberg]] tätig. 1960 erfolgte die Bestellung zum Notar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Ulrich Brand war verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Brand trat 1956 in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ein. Er war seit 1959 [[Ratsherr]] der Stadt Pinneberg, wurde dort 1962 zum Vorsitzenden der SPD-Fraktion gewählt und wirkte daneben als Erster stellvertretender Bürgervorsteher der Stadt. 1969 wurde er zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Pinneberg gewählt. Sein politisches Betätigungsfeld umfasste vor allem die Umweltpolitik. 1959 war er Vorsitzender des Landesausschusses [[Schleswig-Holstein]] der Organisation &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf dem Atomtod]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei der [[Bundestagswahl 1969]] wurde Brand in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt. Er errang ein Direktmandat für den [[Bundestagswahlkreis Pinneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1970 wurde durch das [[Landgericht Itzehoe]] ein Verfahren gegen Brand eingeleitet, das auf die Aussagen [[Wedel]]er Kommunalpolitiker zurückzuführen war. Angeblich habe er „unter mißbräuchlicher Ausnutzung seiner Stellung als Bundestagsabgeordneter“ die Stadt Wedel zur Erteilung einer Baugenehmigung „genötigt“. Aus Resignation über das Verhalten der Kommunalpolitiker legte Brand am 3. November 1970 sein Bundestagsmandat nieder. 1971 wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt. In der schriftlichen Begründung des Landgerichts wurde das Verhalten der Kommunalpolitiker sowie die Publikationen der Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[National-Zeitung (München)|Deutsche National-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und weiterer Lokalblätter gerügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43078630|Titel=Recht leichtfertig|Autor=|Jahr=1971|Nr=39|Seiten=60|Datum=1971-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105405590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105405590|LCCN=n85075485|VIAF=20140163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brand, Hansulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anhalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brand, Hans-Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köthen (Anhalt)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anhalter Almanach</name></author>
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