<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans-Rudolf_R%C3%B6sing</id>
	<title>Hans-Rudolf Rösing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans-Rudolf_R%C3%B6sing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Rudolf_R%C3%B6sing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T13:41:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Rudolf_R%C3%B6sing&amp;diff=1162223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Rudolf_R%C3%B6sing&amp;diff=1162223&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-16T16:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Admiral Hans-Rudolf Rösing.jpg|mini|Konteradmiral Hans-Rudolf Rösing (1963)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Rudolf „Haro“ Rösing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1905]] in [[Wilhelmshaven]]; † [[16. Dezember]] [[2004]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]], U-Bootkommandant im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und zuletzt Konteradmiral in der [[Bundesmarine]]. Er war Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 11 (U-Boot, 1935)|U 11]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 35 (U-Boot, 1936)|U 35]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 48 (U-Boot, 1939)|U 48]]&amp;#039;&amp;#039; und zeitweise von &amp;#039;&amp;#039;[[U 10 (U-Boot, 1935)|U 10]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf seinen Feindfahrten mit &amp;#039;&amp;#039;U 48&amp;#039;&amp;#039; versenkte er zwölf Schiffe und beschädigte ein weiteres, das allerdings einen Hafen erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band Drei: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Erfolge von September 1939 bis Mai 1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, Seite 48–49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend ==&lt;br /&gt;
Haro Rösing war der Sohn des kaiserlichen Seeoffiziers (zuletzt Vizeadmirals) [[Bernhard Rösing]] (1869–1947) und seiner Frau Elfriede, geborene Wünsche (1882–1961). Seine drei Brüder Friedrich Wilhelm, Kurt-Wolf und Bernhard sind im Zweiten Weltkrieg gefallen. Seine Schwester Elfriede hat den Krieg als internierte Lehrerin an der deutschen Schule Peking überlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1. April 1925: [[Seekadett]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1926: [[Fähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1928: [[Oberfähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1928 [[Leutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1930: [[Oberleutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* 2. April 1935: [[Kapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1939: [[Korvettenkapitän]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1943: [[Fregattenkapitän]]&lt;br /&gt;
* 1. April 1943: [[Kapitän zur See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesmarine:&lt;br /&gt;
* 27. Juli 1961: [[Flottillenadmiral]]&lt;br /&gt;
* 13. November 1962: [[Konteradmiral]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsmarine ==&lt;br /&gt;
Rösing trat 1924 in die [[Reichsmarine]] ein, er war somit Mitglied der [[Crew (Marineoffiziere)|Crew 24]]. Nachdem er Bordausbildungen, Belehrungsfahrten und die Marineschule absolviert hatte, beendete er seine Ausbildung auf den [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzern]] &amp;#039;&amp;#039;[[Nymphe (Schiff, 1900)|Nymphe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberg (Schiff, 1929)|Königsberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Rösing gehörte in den Jahren 1930/31 zu den Offizieren der Reichsmarine, die unter Geheimhaltung bei der Schwedischen Marine dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band Fünf: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der U-Boot-Waffe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, Seite 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsmarine und Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Nachdem er zwei Jahre als [[Kommandant]] der [[Schnellboot]]e &amp;#039;&amp;#039;S-15&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;S-3&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt gewesen war, wurde er im Oktober 1933 zur U-Boot-Abwehrschule kommandiert. Sein erstes U-Boot-Kommando erhielt er im September 1935, dabei handelte es sich um das neu gebaute &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;11&amp;#039;&amp;#039;. Rösing kommandierte es zwei Jahre lang. Anfang 1937 fuhr er mit &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;35&amp;#039;&amp;#039; auf Patrouille nach [[Ponta Delgada]] ([[Azoren]]). Im Oktober desselben Jahres war Rösing im Torpedo-Erprobungskommando [[Eckernförde]] tätig. Dort blieb er für ein Jahr. Im Dezember 1938 wurde er zum Chef der 5. U-Flottille ernannt. Rösing war gerade eine Woche als Referent beim [[Befehlshaber der U-Boote]] beschäftigt, als er im Januar 1940 mit dem Kommando der 7. U-Flottille betraut wurde. Er löste im Mai desselben Jahres [[Herbert Schultze (Marineoffizier)|Herbert Schultze]], der erkrankt war, als Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;48&amp;#039;&amp;#039; ab. Rösing führte das U-Boot auf zwei Unternehmungen, die insgesamt 55 Tage dauerten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band Zwei: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften&amp;#039;&amp;#039;. Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, Seite 436&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spätere [[Führer der U-Boote#FdU Norwegen – Führer der U-Boote Norwegen|Führer der U-Boote (FdU) Norwegen]], [[Reinhard Suhren]], war zu dieser Zeit der 1. [[Wachoffizier]], und somit Artillerieoffizier von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;48&amp;#039;&amp;#039;. Nach Rückkehr von seiner zweiten Feindfahrt mit diesem Boot wurde Rösing das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuz]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1940 bis Februar 1941 arbeitete Rösing als Verbindungsoffizier der deutschen [[Kriegsmarine]] bei der italienischen U-Bootflottille in [[Bordeaux]]. Zwischen März und August desselben Jahres erhielt er das Kommando über die [[3. U-Flottille]], ehe er wiederum für einige Monate als Chef der Zentralabteilung zum Stab des Befehlshabers der U-Boote stieß. Im Juli 1942 wurde Rösing [[Führer der U-Boote#FdU West – Führer der U-Boote West|FdU West]] und war somit für alle U-Boote, die in [[Frankreich]] stationiert waren, verantwortlich. Im Herbst 1944 zog Rösing nach [[Norwegen]], blieb aber weiterhin in seiner Position tätig. Nach der [[Kapitulation]] [[Deutschland]]s verbrachte er mehr als ein Jahr in [[alliierte]]r [[Kriegsgefangenschaft|Gefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rammbefehl ==&lt;br /&gt;
Herbert A. Werner, ehemaliger Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;415]]&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlichte unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Eisernen Särge&amp;#039;&amp;#039;, bzw. &amp;#039;&amp;#039;Iron Coffins&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1969 zeitgleich in Deutschland und in den USA einen Bericht über seine Zeit in der U-Bootwaffe der Kriegsmarine, in dem auch Rösing Erwähnung fand. Der zu dieser Zeit bereits als Geschäftsmann in Kanada lebende Werner unternahm mit seiner memoirenhaften Schilderung den Versuch, dem Nimbus der U-Bootwaffe zu widersprechen und das U-Boot zu entmythologisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael L. Hadley: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos der deutschen U-Bootwaffe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag E.S. Mittler &amp;amp; Sohn GmbH, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, Seite 115&amp;lt;/ref&amp;gt; Werner berichtet in seinem Buch, dass er als Kommandant eines Bootes der in Nordfrankreich stationierten [[1. U-Flottille]] im Sommer 1944 anlässlich der bevorstehenden [[Operation Neptune|Landung der Alliierten]] von Kapitän z.S. Rösing im Beisein weiterer U-Bootkommandanten hinsichtlich der Order &amp;#039;&amp;#039;Kanal Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; belehrt worden sei, dass dieser Befehl als „Rammbefehl“ auszulegen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert A. Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Eisernen Särge&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1984, Seite 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Jedes feindliche Fahrzeug, das der Landung dient, auch wenn es nur etwa ein halbes hundert Soldaten oder einen Panzer an Land bringt, ist ein Ziel, das den vollen Einsatz des U-Bootes verlangt. Es ist anzugreifen, auch unter Gefahr des Verlustes des eigenen Bootes. Wenn es gilt, an die feindliche Landungsflotte heranzukommen, gibt es keine Rücksicht auf Gefährdung durch flaches Wasser oder mögliche Minensperren oder irgendwelche Bedenken ... Jeder Kommandant sei sich bewusst, das eine ernstere und entscheidendere Aufgabe an einen Soldaten nicht gestellt werden kann und dass die Zukunft Deutschlands den härtesten Einsatz von ihm verlange. |Autor=[[Karl Dönitz]]|Quelle= lt. [[Michael Salewski]]: Die Deutsche Seekriegsleitung, II, S. 415f&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Großadmiral Karl Dönitz Legende und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, Seite 408&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lesart der Order &amp;#039;&amp;#039;Kanal Nr. 1&amp;#039;&amp;#039; als Aufforderung an die U-Bootkommandanten, durch einen Rammstoß das eigene Boot und höchstwahrscheinlich auch die Besatzung zu opfern, wurde beispielsweise durch [[Lothar-Günther Buchheim]] entsprochen. Als jedoch [[Jürgen Rohwer]] anlässlich der Veröffentlichung von Werners Buch vom Magazin „[[Der Spiegel]]“ hinsichtlich dieser Anweisung befragt wurde, schätzte der Historiker deren Aussage völlig anders ein. Er verstand darunter die Maßgabe, ohne &amp;#039;&amp;#039;„Rücksicht auf … Minen“&amp;#039;&amp;#039; vorzugehen und gab an, eine Rückkehr nach &amp;#039;&amp;#039;„Aufbrauch der Kampfkraft“&amp;#039;&amp;#039; sei angeordnet gewesen. Rohwer sprach in diesem Zusammenhang von der &amp;#039;&amp;#039;[[Fama]] vom Selbstmordbefehl&amp;#039;&amp;#039;, auch Rösing selbst gab an, es sei nicht vom &amp;#039;&amp;#039;„Rammen gesprochen worden&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45152282.html Jürgen Rohwer und Hans Rösing im Spiegel (21/1970) zum Rammbefehl]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem 24-jährigen Studenten Lars Bodenstein anlässlich dessen Examensarbeit schloss Rösing im Jahr 2001 nicht mehr aus, den Befehl als „Rammbefehl“ verstanden, bzw. seinen Kommandanten gegenüber ausgedeutet zu haben. Der Historiker Dieter Hartwig wertet die Order entsprechend als befohlenen &amp;#039;&amp;#039;Kamikaze-Einsatz&amp;#039;&amp;#039;, dessen Nichtentsprechung bestraft werden konnte. Von den dreißig U-Booten, die gegen die Invasionsflotte der Alliierten ausliefen, kehrten zwanzig nicht vom Einsatz zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;Großadmiral Karl Dönitz Legende und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, Seite 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Bundesmarine ==&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit war Rösing zeitweise für das [[Naval Historical Team]] tätig, das die deutschen Seekriegserfahrungen im amerikanischen Auftrag aufarbeitete. Nachdem er ab August 1952 im [[Amt Blank]], der Vorgängerorganisation des [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministeriums der Verteidigung]] der [[Bundesrepublik Deutschland]], tätig war, trat er vier Jahre später in die neu gegründete [[Bundesmarine]] ein. Im Amt Blank war er Leiter des Referats Schiffe und Waffen in der [[Führungsstab der Marine#Gliederung der Gruppe Marine im Amt Blank 1954|Gruppe Marine (II/PI/M)]]. Mit der Eingliederung der Gruppe Marine in die Bundesmarine wurde das ehemalige Referat des Amts Blanks in die [[Führungsstab der Marine#Von November 1955 bis Januar 1958|Unterabteilung D Schiffe]] überführt. Von März 1956 bis Oktober 1957 war er als [[Kapitän zur See]] Leiter der Unterabteilung D. Schon ein Jahr später wurde er im Dienstgrad [[Flottillenadmiral]] Kommandeur des Marine-Abschnittskommandos Nordsee. Dieses Amt übte Rösing mehr als vier Jahre aus, ehe er, zum Konteradmiral befördert, von April 1962 bis zu seiner Pensionierung als Befehlshaber im [[Territorialkommando Schleswig-Holstein|Wehrbereich I]] tätig war. Seine militärische Karriere beendete er Ende September 1965. Für seine Nachkriegsleistungen wurde Rösing im Folgejahr mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Er war das älteste Mitglied des [[Deutscher Hochseesportverband HANSA|Deutschen Hochseesportverbandes Hansa]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot;&amp;gt;C. Schuhmann: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.yacht.de/yo/yo_news/powerslave,id,3632,nodeid,30.html |wayback=20070927201657 |text=Hans-Rudolf Rösing gestorben |archiv-bot=2025-06-16 16:17:17 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;, erschienen in: &amp;#039;&amp;#039;[[Yacht (Zeitschrift)|Yacht]] online, Bericht vom 11. Januar 2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem er viele Jahre als [[Skipper]] fungierte. Nachdem er Anfang der siebziger Jahre die Mahagoni-Slup &amp;#039;&amp;#039;Wappen von Hamburg&amp;#039;&amp;#039; von der [[Elbe]] bis zur DHH-Yachtschule [[Elba]] überführte, war er dort zwei Jahre als kommissarischer Schulleiter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 96 Jahren, 2001, wirkte er als Zeitzeuge in der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der Jahrhundertkrieg: Tödliche Falle&amp;#039;&amp;#039; von [[Regisseur]] [[Sebastian Dehnhardt]] und [[Publizist]] [[Guido Knopp]] mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZDF&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,1017527,00.html | wayback=20070821074930 | text=ZDF Zeitgeschichte - Tödliche Falle}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rösing arbeitete auch als [[Übersetzer]], aus dem [[Englische Sprache|Englischen]], [[Französische Sprache|Französischen]] und [[Italienische Sprache|Italienischen]] für den [[Delius Klasing Verlag]] und die Edition Maritim. Er verfasste außerdem Werke, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Buch vom Wassersport&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kriegskunst in unserer Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Admirale der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10571352X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10571352X|VIAF=76786748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rosing, Hans-Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutscher Seeverband 1945–1956)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnellboot-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Hochseesportverband HANSA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rösing, Hans-Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rösing, Haro&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier und U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>