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	<title>Hans-Justus Rinck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:45:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Justus_Rinck&amp;diff=618299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Die 2. Auflage von 1966 liegt mir vor, der Nachtrag von 1968 nicht.</title>
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		<updated>2026-02-02T13:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die 2. Auflage von 1966 liegt mir vor, der Nachtrag von 1968 nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Justus Rinck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1918]] in [[Hameln]]; † [[13. August]] [[1995]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[Richter]] am [[Bundesgerichtshof]] und Richter des [[Bundesverfassungsgericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rinck war der Sohn des Studienrats Friedrich Rinck und seiner Ehefrau Margarete, geborene Bähr. Er wurde 1937 zum Wehrdienst einberufen und diente als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach dem Kriegsende studierte er von 1945 bis 1949 [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]]. Im Jahre 1950 heiratete er Gisela Fischer, mit der er später einen Sohn und drei Töchter hatte. Im Jahre 1952 promovierte er mit einer Arbeit über „Das Naturrecht bei [[William Blackstone|Blackstone]]“ zum Doktor der Rechte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/480287635 Datensatz im Katalog der deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der zweiten juristischen Staatsprüfung 1954 wurde er zunächst als Gerichtsassessor in den [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Justizdienst aufgenommen. Im November 1956 wurde er an das [[Bundesverfassungsgericht]] abgeordnet. Hier arbeitete er vor allem mit [[Gerhard Leibholz]] zusammen und gehörte bald zu dessen engen Vertrauten. Seine Abordnung währte fast zehn Jahre und wurde nur durch eine kurze Tätigkeit als Hilfsrichter beim [[Oberlandesgericht Celle]] von September 1963 bis Februar 1964 unterbrochen. Während dieser Zeit wurde er zudem zum Amtsgerichtsrat (1959), zum Landgerichtsrat (1960) und zum Oberlandesgerichtsrat (1964) befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1966 wurde er zum Richter am [[Bundesgerichtshof]] ernannt. Dort blieb er nur zwei Jahre, da er 1968 auf Vorschlag der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Union]] vom [[Bundestag]] zum Richter des Bundesverfassungsgerichts gewählt wurde. Er trat die Nachfolge von [[Anton Henneka]] im zweiten Senat an. Die 1983 ergangene Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, in der die Auflösung des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] durch [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Karl Carstens]] aufgrund der von [[Helmut Kohl]] gestellten und verlorenen [[Vertrauensfrage]] für verfassungsgemäß erklärt wurde, trug er nicht mit. Seine ablehnende Ansicht begründete er in einem [[Sondervotum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv062001.html# BVerfGE 62, 1], Rn. 204–350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 ging er aus Altersgründen in den Ruhestand. Aus diesem Anlass wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland geehrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Gerhard Leibholz begründete Rinck einen Grundgesetzkommentar, dessen erste beide identischen [[Auflage (Publikation)|Auflagen]] 1966 ([[Addendum|Nachtrag]] 1968) erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/56067497X Datensatz im Katalog der deutschen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Leibholz&amp;#039; Tod im Jahre 1982 führte er diesen gemeinsam mit [[Dieter Hesselberger]] fort. Bis 1994 widmete er sich der Aktualisierung des mittlerweile als [[Loseblattsammlung]] ausgestalteten Kommentars. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesverfassungsgericht: 1951–1971.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Müller, Karlsruhe 1971, S. 235.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Wer?: Das deutsche Who’s Who.&amp;#039;&amp;#039; 31. Ausgabe 1992/93. Schmidt-Römhild, Lübeck 1992, S. 1114.&lt;br /&gt;
* Internationales Biographisches Archiv 46/1995 vom 6. November 1995&lt;br /&gt;
* Dieter Hesselberger: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Justus Rinck +.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Juristische Wochenschrift 1996, S. 183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012415120|VIAF=171640236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rinck, Hansjustus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesverfassungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rinck, Hans-Justus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Richter des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hameln]], [[Niedersachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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