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	<title>Hans-Josef Roth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:30:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2021-09-23T08:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Josef Roth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1934]] in [[Gebhardshain]]/Westerwald; † [[27. Mai]] [[2006]] in [[Viersen]]-[[Dülken]]) war ein deutscher [[Organist]], [[Chorleiter]] und [[Kirchenmusikdirektor]] in [[Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn aus einer Organistenfamilie studierte Kirchenmusik an der [[Katholische Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius|Katholischen Hochschule für Kirchenmusik St. Gregorius]] in Aachen. Anschließend begann er ab 1954 seine kirchenmusikalische Laufbahn als Organist und Chorleiter an St. Cornelius in [[Dülken]], der größten Pfarrei des [[Bistum Aachen|Bistums Aachen]]. In diesem Zeitraum gründete Roth dort den &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinischen Kammerchor Viersen-Dülken&amp;#039;&amp;#039;, der bis in die heutige Zeit bei Chorwettbewerben aufgetreten ist. Darüber hinaus nahm Roth Gastengagements unter anderem beim [[Kölner Männer-Gesang-Verein]] wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 folgte Roth einem Ruf an seine ehemalige Ausbildungsstätte in Aachen, wo man ihn als [[Dozent]]en für Chorleitung, [[Gregorianik]] und Orgelspiel einstellte. Er gründete als Ergänzung zu seinen geplanten und durchgeführten Aufführungen noch den &amp;#039;&amp;#039;Kammerchor St. Gregoriushaus&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er unter anderem auch mehrere Konzertreisen durchführte. 1986 berief ihn das Bistum Aachen als Nachfolger von [[Rudolf Pohl]] zum [[Domkapellmeister]] am [[Aachener Dom]]. Hier war er, neben seinen regelmäßigen Einsätzen mit dem [[Aachener Domchor]] bei liturgischen Anlässen, maßgeblich an der Gründung und Durchführung der öffentlichen und regelmäßigen Konzertreihe &amp;#039;&amp;#039;Abendmusik im Hohen Dom&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Ein Jahr später führte er für die Mitglieder des Aachener Domchores die jährlichen Ferien- und Arbeitsaufenthalte auf der Insel [[Wangerooge]] ein, wo neue Programminhalte durchgesprochen und geprobt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlerweile zum Kirchenmusikdirektor beförderte Roth zählte zu den Förderern und Initiatoren des 1994 gegründeten Aachener Chors &amp;#039;&amp;#039;Capella a Capella&amp;#039;&amp;#039;, der sich schwerpunktmäßig aus ehemaligen Mitgliedern der Domsingknaben der [[Aachener Domsingschule]] rekrutierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Josef Roth galt als hervorragender Organist und [[Improvisation (Musik)|Improvisator]] und gewann 1966 den 1. Preis beim Improvisationswettbewerb des österreichischen Kultusministeriums sowie 1969 den Wettbewerb in [[Haarlem]]. Mit seinen Chören erlangte er Preise, und mehrere seiner Aufführungen wurden zu Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Schallplattenproduktionen mitgeschnitten. Nicht so bekannt sind seine wenigen kompositorischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste um die Kirchenmusik wurde Hans-Josef Roth 1986 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] am Bande ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Schülern zählen unter anderem die Organisten und Kirchenmusiker Joachim Aßmann, [[Stefan Engels]], Ralph Leinen, Heinz-Josef Fröschen, Karl Hammans, Horst Herbertz, Klaus Peter Jamin, [[Eberhard Lauer]], Leo Roder, René Rolle, Christian Rose, Andreas Rosenberger, Jutta Thommes sowie sein Nachfolger im Amt des Domkapellmeisters [[Berthold Botzet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134502817|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ferrimontana.net/joomla/de/contemporary/277-bio-roth-hans-josef | archive-is=20130222002504 | text=Porträt Hans-Josef Roth}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/er-trug-die-dom-musik-bis-ins-ferne-moskau_aid-31906791 &amp;#039;&amp;#039;Er trug die Dom-Musik bis ins ferne Moskau&amp;#039;&amp;#039;], Nachruf über Hans-Josef Roth, in: [[Aachener Nachrichten]] vom 29. Mai 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134502817|LCCN=n/86/145871|VIAF=14974180}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roth, HansJosef}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aachener Stifts- und Domkapellmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (KHK St. Gregorius Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der KHK St. Gregorius Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roth, Hans-Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Organist, Chorleiter und Kirchenmusikdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gebhardshain]], Westerwald&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Viersen]]-[[Dülken]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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