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	<title>Hans-Josef Becker-Leber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T21:54:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans-Josef_Becker-Leber&amp;diff=1498079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister am 4. Oktober 2024 um 14:50 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-04T14:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Josef Becker-Leber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1876]] in [[Berlin]]; † [[20. November]] [[1962]] in [[Wedel]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Anton Johannes Josef Becker&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Porträtmalerei|Porträt-]] und [[Landschaftsmaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Becker-Leber entstammte der Bonner Kunstgärtner-Familie [[Becker (Malerfamilie)|Becker]]. Er war ein Sohn des [[Malerei|Malers]] und [[Kupferstecher]]s [[Carl Leonhard Becker]]. 1902 heiratete er in [[Bonn]] die knapp sieben Jahre ältere Malerin [[Sophia Becker-Leber]], mit der er unter anderem den Sohn [[Helmar Becker-Berke]] hatte, der ebenfalls Maler war. Während seine Frau sich der Blumenmalerei widmete, spezialisierte sich Becker-Leber auf Landschaften und Porträts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seine Frau nach der Hochzeit in Bonn eine Mal- und Zeichenschule öffnete, leitete Becker-Leber bei der Stadt Bonn eine Mal- und Zeichenklasse, arbeitete für den Provinzialkonservator und malte Villen aus. Die persönliche Bekanntschaft mit den in Bonn studierenden Söhnen [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf]] und Moritz des regierenden Fürsten [[Georg (Schaumburg-Lippe)|Georg von Schaumburg-Lippe]] veranlasste ihn, sich 1912&amp;amp;nbsp;um eine Anstellung an der kommenden Kunst- und Gewerbeschule in [[Bückeburg]] zu bewerben. [[Viktoria von Preußen (1866–1929)|Viktoria von Preußen]], Schwester [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelms II.]] und Ehefrau des inzwischen regierenden Adolf II., protegierte das Vorhaben. Die Anstellung erfolgte, Becker-Leber wurde fürstlicher Dominialbeamter und das Fürstenhaus stellte für Privatarbeiten zusätzlich ein Atelier zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Höing: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburg und die Welt: Zu Schaumburgs auswärtigen Beziehungen in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2002, ISBN 3-89534-411-7, S.&amp;amp;nbsp;168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings bedurften Tätigkeiten außerhalb Schaumburg-Lippes der Genehmigung. Auch erhielt Becker-Leber nicht die erhoffte Leitung der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Max Ernst]] urteilte: „In der Spitze der Polonaise scheint noch immer das Künstlerehepaar Hofmaler Hans Joh. Becker-Leber und Frau, beide ausgesprochene der Kunst, zu marschieren. Als ich hörte, dass er Hofmaler und weg von Bonn sei, freute ich mich rasend in der Illusion, nichts mehr von seinen faden, langweiligen Impressionen (in mattlila, mattrosa, mattblau, mattgrün) und ihren rosa parfümierten Blümchen ansehen zu müssen, die sie in der Malstunde zu malen gelernt hat.“&amp;lt;ref&amp;gt;Max Ernst: Beitrag über das Obernier-Museum zu Bonn. In: &amp;#039;&amp;#039;Volksmund&amp;#039;&amp;#039;, 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1912. Zitiert in: Jürgen Pech: [https://www.inbruehl.com/index.php/bilderbogen/2006/257-category-70/3668-qmax-ernst-leben-und-zeitq-serie-von-dr-juergen-pech &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Max Ernst – Leben und Zeit&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Brühler Bilderbogen Oktober 2006&amp;#039;&amp;#039;, 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006. Auf InBruehl.com, abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge kam es jedoch zu einem Zerwürfnis mit dem Schulleiter und dem Kabinettschef. Eine für 1913 vorgesehene Entlassung Becker-Lebers wurde aber von bislang unbekannter Seite verhindert. Becker-Leber wurde 1914 als Soldat zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingezogen. 1918 dankte der Fürst ab und löste die Schule auf. Bis 1924 folgten Auseinandersetzungen mit der Hofkammer um die kostenfreie Nutzung des Ateliers und eine Abfindung bei Verzicht auf die Pension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 folgte das Ehepaar seinen in [[Berlin]] studierenden Söhnen. Becker-Lebers Frau schuf in der Hauptstadt einen [[Literarischer Salon|Literarischen Salon]]. Ihre Bilder vertrieben die Eheleute in einem Laden im Kurhotel Fürstenhof. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lebte das Ehepaar wieder in Bückeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|1|149}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Müller]], hrsgg. von [[Hans Wolfgang Singer (Kunsthistoriker)|Hans Wolfgang Singer]], &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstler-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, sechster Band, 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BeckerLeber, HansJosef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker-Leber, Hans-Josef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becker, Anton Johannes Josef (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschafts- und Porträtmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wedel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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