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	<title>Hans-Herman Rief - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Herman Rief&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1909]] in [[Hennstedt (Dithmarschen)]]; † [[17. August]] [[2009]]) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]], [[Kurator]] und [[Autor|Fachautor]] sowie [[Archivar]] und [[Sammeln|Sammler]]. Er galt als das „Gedächtnis“ des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Künstlerortes [[Worpswede]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK-22-08-09&amp;quot;&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Kunst. Hans-Herman Rief mit 100&amp;amp;nbsp;gestorben&amp;#039;&amp;#039;, Artikel im Bremer [[Bremer Tageszeitungen AG|Weser-Kurier]] vom 22.&amp;amp;nbsp;August 2009, S.&amp;amp;nbsp;23. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Rief wurde als ältester Sohn auf einem Bauernhof in [[Dithmarschen]] geboren. Bereits als Schüler sammelte er Bilder und Bücher. Von einem belgischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]], der auf dem elterlichen Hof Zwangsarbeit leisten musste, lernte er etwas [[Französische Sprache|Französisch]]. Nach seinem Schulabschluss in [[Heide (Holstein)|Heide]] studierte er [[Kunstgeschichte]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität]] in [[Kiel]] und arbeitete danach als Kunsthistoriker im Kieler [[Thaulow-Museum]]. Bei einem Besuch der [[Hamburger Kunsthalle]] begeisterte er sich für die Bilder von [[Paula Modersohn-Becker]] und fuhr 1936 mit dem Fahrrad von Kiel nach Worpswede, wo er [[Clara Westhoff|Clara Rilke]] kennenlernte. Bis Kriegsende besuchte er häufiger den Künstlerort in der Nähe von [[Bremen]]. Er kam stets als Pensionsgast im [[Haus im Schluh]] unter und freundete sich mit der Besitzerin [[Martha Vogeler]] an, der ersten Frau des Jugendstilkünstlers und Sozialisten [[Heinrich Vogeler]], die dort nach der Trennung von ihrem Mann seit Anfang der 1920er-Jahre mit ihren drei Töchtern [[Gustav Regler|Marieluise]] (gen. Mieke), Bettina, Martha und ihrem Freund und Geliebten [[Ludwig Bäumer]] wohnte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus im Schluh.jpg|mini|Gebäudeensemble &amp;#039;&amp;#039;[[Worpswede#Haus im Schluh|Haus im Schluh]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Worpswede]], hinten das Wohnhaus, rechts die Handweberei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus im Schluh, das Wohnhaus.jpg|mini|Das Wohnhaus des Ensembles &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945/1946 übersiedelte Rief nach Worpswede, wo er bis zu seinem Tod in dem Gebäudeensemble &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; lebte, das noch heute aus drei [[Reet|reetgedeckten]] Gebäuden besteht: das Wohnhaus Martha Vogelers, eine ehemalige Moorkate; die Handweberei, der Arbeitsbereich der Tochter Bettina; und das kleinste Haus, die Gästepension. Martha Vogeler hatte ihn gebeten, ihre Sammlung zur Kunstgeschichte des Ortes systematisch als „Worpsweder Archiv“ zu ordnen und weiter auszubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK-22-08-09&amp;quot;/&amp;gt; Als Gegenleistung für seine Arbeit bot sie ihm lebenslang ein Dach über dem Kopf und den täglichen Mittagstisch an.&amp;lt;ref&amp;gt;Gudrun Scabell: Martha Vogeler, Band 3: Das Haus im Schluh – ein Lebenswerk, Kellner Verlag, Bremen 2024, ISBN 978-3-95651-457-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rief hatte zeitlebens ein [[Faible]] für [[Frankreich]]. Bei seiner ersten Reise nach [[Paris]] machte er 1950 Bekanntschaft mit [[Jean Cocteau]] und schloss Freundschaft mit [[Bram van Velde]] und [[Max Ernst]]. Ab 1953 unternahm er regelmäßige Paris-Besuche und aus seinen dortigen Freundschaften entstanden schon in den 1950er-Jahren renommierte Kunstausstellungen in Worpswede. So fand zum Beispiel in der &amp;#039;&amp;#039;Worpsweder Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Netzel die erste Max-Ernst-Ausstellung in Deutschland nach 1945 statt. Rief unterstützte Netzel, mit dem er gemeinsame Reisen nach Frankreich und [[Prag]] unternahm, viele Jahre als Kurator bei Ausstellungen in dessen Kunsthalle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK-22-08-09&amp;quot;/&amp;gt; In den 1950er Jahren schloss Rief in Hamburg auch zahlreiche Freundschaften, u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Literaten [[Hans Henny Jahnn]] und [[Hubert Fichte]], dem er als väterlicher Freund verbunden blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd-Ulrich Hergemöller, Mann für Mann: Ein biographisches Lexikon, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 2001, ISBN 3-518-39766-4, S. 223&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem „Worpsweder Archiv“ richtete Rief auch die „Heinrich-Vogeler-Sammlung“ und das „Schluh-Archiv“ im &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt; Hans Georg Schwark (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Bender, Rainer Brambach, Briefe 1955–1983&amp;#039;&amp;#039;. Verlag v. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1997 (=&amp;amp;nbsp;Mainzer Reihe;&amp;amp;nbsp;83), S.&amp;amp;nbsp;196. &amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus erarbeitete er das von ihm erstmals 1974 veröffentlichte umfangreiche [[Grafik|grafische]] [[Werkverzeichnis]] von Heinrich Vogeler, publizierte mehrere Bücher sowie Ausstellungskataloge über die Künstler Worpswedes und war an zahlreichen ähnlichen Büchern beteiligt. Dabei betätigte er sich auch als Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 brachte er das von Martha Vogeler gegründete und von ihm aufgebaute „Worpsweder Archiv“ in die &amp;#039;&amp;#039;[[Worpswede#Barkenhoff|Barkenhoff-Stiftung Worpswede]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.worpswede-museen.de/barkenhoff/worpsweder-archiv.html &amp;#039;&amp;#039;Worpsweder Archiv&amp;#039;&amp;#039;] worpswede-museen.de, abgerufen am 14. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das grafische Werkverzeichnis von Heinrich Vogeler wurde von ihm mehrmals überarbeitet und aktualisiert und erschien in mehreren Neuausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Hermann Rief arbeitete noch kurz bis vor seinem hundertsten Geburtstag täglich im &amp;#039;&amp;#039;Museum Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039;, wo er unter anderem die Besucher mit Informationen über die Worpsweder Kunstgeschichte und die ehemalige [[Künstlerkolonie Worpswede]] versorgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WK-22-08-09&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatsammlungen von Rief ==&lt;br /&gt;
Rief legte eine bedeutende [[Privatsammlung]] von [[Flakon|Parfümflaschen]] zusammen mit Axel Winckler an, die unter anderem im Jahr 1999 in der &amp;#039;&amp;#039;Worpsweder Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Netzel ausgestellt wurde. Der Schwerpunkt der Sammlung sind Flakons von der Firma Guerlain und Caron. Zu der Ausstellung erschien ein umfangreicher, bebilderter Ausstellungskatalog.&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Groth (Verf.), Birgit Nachtwey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Parfum-Flacons. Eine Worpsweder Privatsammlung. Ausstellung in der Worpsweder Kunsthalle, 5.&amp;amp;nbsp;Juni bis 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1999&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag, Bremen 1999, ISBN 3-89299-189-8. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 und 1989 waren die Flakons in 10 Filialen der Dresdner Bank in Hessen ausgestellt, 1990 auf der Frankfurter Messe „Premiere 90“. Außerdem sammelte er von französischen Künstlern gestaltete [[Plakat]]e aus der Druckwerkstatt [[Fernand Mourlot]] in Paris. Riefs umfangreiche Plakatkunst-Sammlung, die Plakate von Künstlern wie [[Georges Braque]], [[Jean Cocteau]], [[Marc Chagall]], [[Le Corbusier]], [[Fernand Léger]], [[Henri Matisse]], [[Joan Miró]] und [[Pablo Picasso]] umfasst, wurde beispielsweise 2006 im &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; öffentlich ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.haus-im-schluh.de/galerie/main.html |text=2006 &amp;#039;&amp;#039;Französische Meisterplakate. (…) Sammlung Hans Herman Rief &amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-13 19:38:59 InternetArchiveBot}}, in: &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Kunst im Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; auf www.haus-im-schluh.de (aufgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;August 2009). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Anlässlich seines hundertsten Geburtstags im März 2009 fanden ihm zu Ehren zwei Ausstellungen in Worpswede statt: Im Februar/März 2009 im &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; die Sonderausstellung „Hans-Herman Rief – Ein langes Leben für die Kunst“ sowie im März/April 2009 im &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich-Vogeler-Museum]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Worpswede#Barkenhoff|Barkenhoff]] die Ausstellung „Ans Licht gebracht… – nie gezeigte Grafiken von Heinrich Vogeler“.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.worpswede.de/wp-content/themes/wpremix2/images/Newsletter_2009_02_2009_03_Mitte_Februar_Ende_Maerz.pdf |text=Newsletter Worpswede &amp;gt;&amp;gt;Sonderausstellungen |archivebot=2018-04-13 19:38:59 InternetArchiveBot}}, Informationsblatt der Gemeinde Worpswede für die Zeit vom 15.&amp;amp;nbsp;Februar 2009 bis 31.&amp;amp;nbsp;März 2009, S.&amp;amp;nbsp;5 ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei; aufgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;August 2009; 38&amp;amp;nbsp;kB). &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.anzeiger-verlag.de/ePaper/or18032009/pdf/10003.pdf |wayback=20160127102109 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung. Worpswede&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-16 05:58:16 InternetArchiveBot }}, Ausstellungsankündigung im &amp;#039;&amp;#039;[[Osterholzer Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;März 2009, S.&amp;amp;nbsp;3 ([[Portable Document Format|PDF]]-Datei; aufgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;August 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://destination-desktop.de/index.php/event/eventview/action/showSingle/frmDateId/472076/frmOrgId/210/frmStyleOrgId/182/?SGLSESSID=j9i4uktckta6iumtjrl1qmo6s5&amp;amp;%2F1%2Ffrom%2FlistCluster%2FfrmOrgId%2F182%2FfrmStartDate%2F04.04.2009%2FfrmEndDate%2F04.04.2010%2FfrmStyleOrgId%2F182%2FfrmEventCategory%2F0%2FfrmSearchTerm%2F%2FfrmEventCity%2F0%2FfrmVenue%2F%2FclusterId%2F17%2FfrmOnlyHighlights%2F0%2Fdummy%2F1%2FpageID%2F1 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ans Licht gebracht… – nie gezeigte Grafiken von Heinrich Vogeler&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-13 19:38:59 InternetArchiveBot}}, Ausstellungsankündigung auf destination-desktop.de (aufgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;August 2009). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler. Das graphische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag, Worpswede 1993, ISBN 3-922516-34-3. (Neubearbeitung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler. Das graphische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Neuausg., Worpsweder Verlag, Worpswede 1983, ISBN  3-922516-34-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler. Das graphische Werk&amp;#039;&amp;#039;. 2., erg. Aufl., Schmalfeldt, Bremen 1975, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler. Das graphische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Schmalfeldt, Bremen 1974, ohne ISBN.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler. Bilder und Graphik nach 1920. Worpsweder Kunsthalle, 7. April bis 13. Mai 1973&amp;#039;&amp;#039;. Schmalfeldt, Bremen 1973, ohne ISBN. (Ausstellungskatalog; Worpsweder Kunsthalle Friedrich Netzel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bram van Velde. T. 1&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Kunsthalle, Worpswede 1972, ohne ISBN,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bram van Velde. T. 2&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Kunsthalle, Worpswede 1972, ohne ISBN,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Vogeler, 1872–1942. Gedenkausstellung 1972, Worpsweder Kunsthalle und Haus im Schluh, 27.&amp;amp;nbsp;Mai bis 17.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1972&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Kunsthalle, Worpswede 1972, ohne ISBN. (Ausstellungskatalog; Worpsweder Kunsthalle Friedrich Netzel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handzeichnungen Worpsweder Künstler aus achtzig Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Schmalfeldt, Bremen 1969, ohne ISBN. (Mit: H. W. Petzet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Ernst. Graphik 1919–1967. Ausstellung Worpsweder Kunsthalle, 27. Mai – 9. Juli 1967&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Kunsthalle, Worpswede 1967, ohne ISBN. (Ausstellungskatalog; Worpsweder Kunsthalle Friedrich Netzel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Scabell: Martha Vogeler, Band 3: Das Haus im Schluh – ein Lebenswerk, Kellner Verlag, Bremen 2024, ISBN 978-3-95651-457-9, s. Register&lt;br /&gt;
* Peter Groth (Verf.), Birgit Nachtwey (Hrsg.): Parfum-Flacons. Eine Worpsweder Privatsammlung. Ausstellung in der Worpsweder Kunsthalle, 5. Juni bis 4. Juli 1999. Worpsweder Verlag, Bremen 1999, ISBN 3-89299-189-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108335984}}&lt;br /&gt;
* [http://www.haus-im-schluh.de/ Homepage – &amp;#039;&amp;#039;Haus im Schluh&amp;#039;&amp;#039; Worpswede]&lt;br /&gt;
* [http://www.worpsweder-kunsthalle.de/text/ueberuns/ueberuns.htm Kunstausstellungen] in der &amp;#039;&amp;#039;Worpsweder Kunsthalle. Kunststiftung Friedrich Netzel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108335984|LCCN=n/86/831504|VIAF=192159749}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rief, HansHerman}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreis Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rief, Hans-Herman&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Sammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hennstedt (Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. August 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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